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	<title>911erclub.com - Der Blog für Porsche Fans &#187; 24 Stunden Rennen</title>
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		<title>24-Stunden-Rennen Le Mans: Zwei Porsche RS Spyder am Start</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 11:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das erfolgreiche Porsche RS Spyder-Kundensportprojekt geht in die n&#228;chste Runde. Erneut werden bei den 24 Stunden von Le Mans (13. &#8211; 14. Juni) zwei Teams je einen Porsche RS Spyder an den Start bringen. Das NAVI Team Goh aus Japan und das Team Essex aus D&#228;nemark wollen den Doppelsieg des RS Spyder in der LMP2-Klasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erfolgreiche Porsche RS Spyder-Kundensportprojekt geht in die n&#228;chste Runde. Erneut werden bei den 24 Stunden von Le Mans (13. &#8211; 14. Juni) zwei Teams je einen Porsche RS Spyder an den Start bringen. Das NAVI Team Goh aus Japan und das Team Essex aus D&#228;nemark wollen den Doppelsieg des RS Spyder in der LMP2-Klasse aus dem Vorjahr wiederholen. Unterst&#252;tzt werden die Teams bei ihrem Einsatz durch die Porsche-Werksfahrer Sascha Maassen (Aachen) und Emmanuel Collard (Frankreich).</p>
<p>Maassen (39), der bereits im Vorjahr einen RS Spyder in Le Mans pilotierte, wird f&#252;r das NAVI Team Goh an den Start gehen. Seine Teamkollegen sind Routinier Seiji Ara (Japan) und Youngster Keisuke Kunimoto (Japan). Ara (34) gewann mit dem Team Goh bereits 2004 die Gesamtwertung in Le Mans, der zwanzigj&#228;hrige Formel 3-Pilot Kunimoto tritt zum ersten Mal beim Langstreckenklassiker an der Sarthe an. Beim Porsche RS Spyder des Teams handelt es sich um das Siegerfahrzeug aus dem Vorjahr, das die Mannschaft aus Japan von Van Merksteijn Motorsport erworben hat. Nach der vom Reglement vorgeschriebenen deutlichen Verkleinerung des Luftmengenbegrenzers leistet der 3,4 Liter gro&#223;e V8-Motor statt 476 nun 440 PS. Au&#223;erdem wurden der Heckfl&#252;gel und der Unterboden den &#196;nderungen im Reglement angepasst. Der Reifenpartner des Teams ist <a href="http://www.reifenportal.com/michelin/beste-noten-fuer-michelin-energy-saver-und-michelin-primacy-beim-adac-reifentest/" target="_blank">Michelin</a>.</p>
<p><span id="more-123"></span></p>
<p>Emmanuel Collard (37) wird gemeinsam mit Casper Elgaard (D&#228;nemark, 30) und Kristian Poulsen (D&#228;nemark, 33) f&#252;r das Team Essex an den Start gehen. Erstmals wird die Mannschaft, die 2008 Platz zwei in der LMP2-Wertung des 24-Stunden-Rennens belegte, mit Michelin-Reifen antreten. Beide Teams werden beim zweiten Lauf der Le Mans Series in Spa am 10. Mai einen Testeinsatz absolvieren.</p>
<p>„Ich freue mich, dass mit Goh und Essex auch in diesem Jahr wieder zwei professionell arbeitende Kundenteams in Le Mans einen Porsche RS Spyder an den Start bringen werden“, sagt Porsche-Sportchef Hartmut Kristen. „Das Fahrzeug hat im letzten Jahr durch die schnellsten Rundenzeiten aller LMP2-Fahrzeuge, die beste Zuverl&#228;ssigkeit und die h&#246;chste Effizienz aller teilnehmenden Sportprototypen &#252;berzeugt. Wir haben die Autos gem&#228;&#223; der Vorgaben des neuen technischen Reglements &#252;berarbeitet und ich bin mir sicher, dass die beiden RS Spyder auch in diesem Jahr die Fahrzeuge sind, die es in der LMP2-Klasse zu schlagen gilt.“</p>
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		<title>24-Stunden-Rennen N&#252;rburgring, Vorschau: F&#252;nf Porsche-Werksfahrer bei Eifel-Marathon – RS Spyder f&#228;hrt Demorunden</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 08:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das 24-Stunden-Rennen am N&#252;rburgring ist nicht nur f&#252;r die allj&#228;hrlich &#252;ber 200.000 Fans an der Strecke der absolute H&#246;hepunkt im deutschen Motorsport – auch bei den Porsche-Werksfahrern steht der Eifel-Marathon hoch im Kurs. F&#252;nf der elf Werkspiloten treten am 24. Mai f&#252;r unterschiedliche Teams an. Insgesamt gehen 34 Porsche-Rennfahrzeuge an den Start. Damit z&#228;hlt Porsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das 24-Stunden-Rennen am N&#252;rburgring ist nicht nur f&#252;r die allj&#228;hrlich &#252;ber 200.000 Fans an der Strecke der absolute H&#246;hepunkt im deutschen Motorsport – auch bei den Porsche-Werksfahrern steht der Eifel-Marathon hoch im Kurs. F&#252;nf der elf Werkspiloten treten am 24. Mai f&#252;r unterschiedliche Teams an. Insgesamt gehen 34 Porsche-Rennfahrzeuge an den Start. Damit z&#228;hlt Porsche bei der gr&#246;&#223;ten Motorsportveranstaltung in Deutschland erneut zu den beliebtesten Marken.</p>
<p>Als einer der Top-Favoriten geht das Team Manthey Racing ins Rennen. Am Steuer des 520 PS starken Porsche GT3 RSR wechseln sich die Werksfahrer Timo Bernhard (Dittweiler), Marc Lieb (Ludwigsburg), Romain Dumas (Frankreich) sowie Marcel Tiemann (Monaco) ab. Damit tritt das Sieger-Quartett aus dem Vorjahr geschlossen zur Titelverteidigung an. „Den Hattrick zu schaffen w&#228;re absolut gro&#223;artig“, w&#252;nscht sich Bernhard, der den Klassiker in der Eifel bereits 2006 und 2007 gewinnen konnte. „Aber die Konkurrenz ist in diesem Jahr sehr gro&#223;. F&#252;r uns spricht, dass wir ein zuverl&#228;ssiges und schnelles Auto haben und fahrerisch sehr ausgeglichen sind“, erg&#228;nzt Bernhards Teamkollege Dumas. Beide Piloten teilen sich auch in der American Le Mans Series ein Cockpit und f&#252;hren im Porsche RS Spyder des Teams Penske Racing die Meisterschaftstabelle an.</p>
<p><span id="more-115"></span></p>
<p>Die Werksfahrer Emmanuel Collard (Frankreich) und Richard Westbrook (Gro&#223;britannien) steuern gemeinsam mit Marino Franchitti (Schottland) und Frank Stippler (Bad M&#252;nstereifel) einen Porsche GT3 RSR des Teams HISAQ Competition. Die Mannschaft, die im Jahr 2007 noch zusammen mit Westbrook den Titel im Porsche-Mobil1-Supercup errang, holte &#252;berraschend den Gesamtsieg beim zweiten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf der N&#252;rburgring Nordschleife. </p>
<p>Fahrerisch stark pr&#228;sentiert sich auch das Team Land-Motorsport PZ Aschaffenburg. Zu den Stammfahrern Marc Basseng (Leutenbach) und Johannes Stuck (Mauren) sto&#223;en der ehemalige Porsche-Werksfahrer Lucas Luhr (Schweiz) und Patrick Simon (Wiesbaden). </p>
<p>Die weiteste Anreise aller Porsche-Teams haben wieder einmal die vier Piloten von VIP<br />
Petfoods. Tony Quinn, Klark Quinn, Craig Baird und Jonathon Webb kommen aus Australien. Bereits im Januar hatte die Mannschaft aus Down Under f&#252;r Schlagzeilen gesorgt. In Dubai siegte das Team beim hochklassig besetzten 24-Stunden-Rennen. </p>
<p>„Auch in diesem Jahr vertraut wieder eine gro&#223;e Anzahl unserer Kunden-Teams auf die Leistungsf&#228;higkeit des Porsche 911 GT3“, freut sich Porsche-Sportchef Hartmut Kristen. „Die Titelverteidigung wird f&#252;r die Porsche-Teams allerdings keine leichte Aufgabe. Denn 2008 d&#252;rfen die leistungsst&#228;rkeren Fahrzeuge der Klasse SP8 bis zu 6,2 Liter Hubraum ganze 50 Kilogramm weniger wiegen als noch im Vorjahr.“</p>
<p>Eine Premiere erwartet die Fans am N&#252;rburgring kurz vor dem Start des Rennens. Ab 11.15 Uhr drehen Timo Bernhard und Romain Dumas Demorunden mit zwei Porsche RS Spyder auf der Nordschleife. Einer in den Farben des Teams Penske Racing, der andere in der Optik des Teams Horag Racing aus der Schweiz. Der erfolgreiche Sportprototyp konnte in der Saison 2007 alle Titel in der American Le Mans Series gewinnen. Ein besonderer akustischer Leckerbissen f&#252;r die Zuschauer rund um die Strecke wird der Sound des 476 PS starken 3,4-Liter-V8-Motors sein, dessen Schaltdrehzahl jenseits von 10.000 Umdrehungen pro Minute liegt.</p>
<p>Die 36. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens N&#252;rburgring startet am 24. Mai um 15.00 Uhr. Die Zielflagge f&#228;llt am 25. Mai um 15.00 Uhr. </p>
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		<title>24-Stunden-Rennen Daytona (USA), Rennbericht: Porsche mit &#252;berzeugender Teamleistung</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 21:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 46. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Daytona wird als eine der spannendsten in die Geschichte des &#228;ltesten Sportwagenrennens der USA eingehen. Bis in die Endphase lieferten sich die Teams der Porsche-Kunden in der Grand Touring- und in der Daytona Prototypen-Klasse an der Spitze des Feldes dramatische Positionsk&#228;mpfe mit den Rennwagen zahlreicher anderer Hersteller. Beim ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 46. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Daytona wird als eine der spannendsten in die Geschichte des &#228;ltesten Sportwagenrennens der USA eingehen. Bis in die Endphase lieferten sich die Teams der Porsche-Kunden in der Grand Touring- und in der Daytona Prototypen-Klasse an der Spitze des Feldes dramatische Positionsk&#228;mpfe mit den Rennwagen zahlreicher anderer Hersteller. Beim ersten von 14 Rennen der Grand American Rolex Sportscar Series demonstrierten die Porsche-Teams damit ihre hohe Konkurrenzf&#228;higkeit im Kampf um die prestigetr&#228;chtige US-Meisterschaft.</p>
<p>Als nach dem Sprint zweimal rund um die Uhr die Zielflagge fiel, konnte sich das amerikanische “The Racers Group” (TRG)-Team &#252;ber zwei Podiumspl&#228;tze in der besonders hart umk&#228;mpften GT-Klasse freuen. Mit der Unterst&#252;tzung von Porsche-Werksfahrer Richard Westbrook (Gro&#223;britannien) fuhren Bryce Miller, Ted Ballou und Andy Lally (alle USA) einen Porsche 911 GT3 Cup auf den zweiten Platz in der Klasse. Auch Platz drei ging an TRG und Porsche: Tim George Jr., Spencer Pumpelly, Bryan Sellers (alle USA) setzten sich mit der Unterst&#252;tzung der Porsche-Werksfahrer Romain Dumas und Emmanuel Collard (beide Frankreich) gegen sehr starke Konkurrenz durch.</p>
<p>Johannes van Overbeek, der erst im Dezember von Porsche als erfolgreichster privater Rennfahrer des Jahres 2007 mit dem Porsche Cup ausgezeichnet worden war, schloss an die starken Leistungen des Vorjahres an. Der Amerikaner fuhr – ebenfalls in einem TRG-911 – gemeinsam mit seinen Landsleuten Jim Lowe, Jim Pace, Tim Sugden und RJ Valentine als Vierter &#252;ber die Ziellinie. </p>
<p>Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Bruchm&#252;hlbach-Miesau) sowie die Farnbacher-Loles-Piloten Dominik Farnbacher (Lichtenau), Dirk Werner (Kissenbr&#252;ck) und Pierre Ehret (USA/M&#252;nchen) sahen die Zielflagge auf Platz acht in ihrer Klasse. Pech hatten die Werksfahrer Sascha Maassen (Belgien), J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld i. Rhld.) und Wolf Henzler, die das Cockpit eines 911 GT3 Cup mit Eric Lux und Leh Keen (beide USA) teilten: Das Quintett musste nach langer F&#252;hrung mit einem Aufh&#228;ngungsschaden aufgeben.</p>
<p>In der Klasse der Daytona Prototypen geh&#246;rten Porsche-motorisierte Rennwagen deutlich zu den schnellsten. In der 19. Stunde fiel der Brumos-Porsche mit Rekordsieger Hurley Haywood (USA) in F&#252;hrung liegend nach einem Fahrwerksschaden aus, und auch die starke Vorstellung des zweiten Brumos-Porsche, der immer wieder die F&#252;hrung &#252;bernehmen konnte, kam mit einem defekten Benzintank zu einem vorzeitigen Ende. Auch Alex-Job-Racing geh&#246;rte zeitweise zu den Spitzenreitern. Der Daytona-Prototyp mit Werksfahrer Patrick Long (USA) lag in der 20. Stunde an der Spitze der Gesamtwertung, als er mit einem mechanischen Problem ausrollte. </p>
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		<title>24-Stunden-Rennen in Daytona (USA), Qualifikationstraining: Vier Porsche unter den schnellsten sechs Grand Touring-Rennwagen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 21:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r die Fahrer von 67 Rennwagen ging es am Donnerstag im ersten Qualifikationstraining f&#252;r das 24-Stunden-Rennen von Daytona (USA) um die besten 30 Startpl&#228;tze. Extrem schwierig wurde diese Aufgabe dadurch, dass f&#252;r die Zeitenjagd auf dem 5,6 Kilometer langen Kurs nur 15 Minuten zur Verf&#252;gung standen.
Zwei Klassen von Rennwagen sind an diesem Wochenende in Daytona [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die Fahrer von 67 Rennwagen ging es am Donnerstag im ersten Qualifikationstraining f&#252;r das 24-Stunden-Rennen von Daytona (USA) um die besten 30 Startpl&#228;tze. Extrem schwierig wurde diese Aufgabe dadurch, dass f&#252;r die Zeitenjagd auf dem 5,6 Kilometer langen Kurs nur 15 Minuten zur Verf&#252;gung standen.</p>
<p>Zwei Klassen von Rennwagen sind an diesem Wochenende in Daytona am Start: Die reglementsbedingt schnelleren Daytona Prototypen und die leicht modifizierten Grand Touring-Sportwagen (GT).</p>
<p>Besonders hart umk&#228;mpft ist auch bei der 46. Auflage des Klassikers in Florida die mit 42 Fahrzeugen stark besetzte GT-Klasse, wo Porsche-Kunden 30 Rennwagen vom Typ 911 GT3 Cup an den Start bringen.</p>
<p>Sechs GT-Fahrzeuge qualifizierten sich in den Top-30, unter ihnen vier Porsche. Der Amerikaner Spencer Pumpelly markierte im 911 GT3 Cup des TRG-Teams die zweitschnellste GT-Zeit. Pumpelly teilt im Rennen das Cockpit mit Tim George Jr., Bryan Sellers (beide USA) sowie den Porsche-Werksfahrern Emmanuel Collard und Romain Dumas (beide Frankreich).</p>
<p>Ein Porsche-Team auch auf dem dritten GT-Startplatz: Mike Fitzgerald, Johnny Mowlem (beide Gro&#223;britannien), Tom Papadopoulos und Lance Willsey (beide USA) sicherten sich mit diesem Trainingsergebnis eine gute Ausgangsposition f&#252;r die kritische Startphase. Von Platz f&#252;nf der GT-Rennwagen startet ein 911 GT3 Cup des Synergy Racing Teams. &#220;ber die sechstschnellste Zeit der GT freute sich mit dem TRG-Team der UPS-Porsche-Junior Martin Ragginger (&#214;sterreich).</p>
<p>Porsche-Kundenteams starten auch in der Klasse der Daytona Prototypen von aussichtsreichen Positionen. David Donohue, Darren Law und Buddy Rice (alle USA) waren im Brumos Racing Porsche Riley als siebtschnellste zugleich das beste Porsche-Team. Werksfahrer Patrick Long wird mit Bill Auberlen, Joey Hand und Andy Wallace (alle USA) das &#228;lteste Sportwagenrennen der Vereinigten Staaten von Platz zw&#246;lf aufnehmen. </p>
<p>Porsche unterst&#252;tzt Kundenteams auch bei dem 24-Stunden-Klassiker durch den Einsatz von Werksfahrern. F&#252;r das amerikanische Farnbacher-Loles Team treten Timo Bernhard (Bruchm&#252;hlbach-Miesau), J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld i. Rhld.) und Sascha Maassen (Belgien) an. Richard Westbrook (Gro&#223;britannien) sitzt wie Dumas und Collard in einem 911 des TRG-Teams. Richard Lietz (&#214;sterreich) f&#228;hrt einen GT3 Cup f&#252;r das Synergy Racing Team, besch&#228;digte den 911 aber im Morgentraining stark und konnte nicht zum Qualifying starten.</p>
<p>Seit der 911 GT3 im Jahr 2000 erstmals in Daytona eingesetzt wurde und siegte, ist der seriennahe Rennwagen hier ungeschlagen. Von den 36 Gesamt- und Klassensiegen, die mit dem 911 in Daytona gelangen, gehen acht auf das Konto des GT3.</p>
<p>Mit 20 Gesamtsiegen h&#228;lt Porsche in Daytona einen einsamen Rekord. Der erste Erfolg gelang vor 40 Jahren, als 1968 Vic Elford (Gro&#223;britannien), Jochen Neerpasch, Rolf Stommelen (beide Deutschland) und Jo Siffert (Schweiz) mit einem Porsche 907 gewannen. Den bislang letzten Gesamtsieg holten 2003 J&#246;rg Bergmeister, Timo Bernhard Kevin Buckler und Michael Schrom (beide USA) mit einem Porsche 911 GT3 RSR. </p>
<p>Die Startpl&#228;tze 31 bis 67 werden im zweiten Qualifikationstraining am Freitag vergeben. Am Samstag um 13:30 Uhr Ortszeit (19:30 Uhr MEZ) erfolgt dann der Start zur 46. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Daytona. </p>
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