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	<title>911erclub.com - Der Blog für Porsche Fans &#187; 911 GT3 Cup</title>
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		<title>Porsche-Mobil1-Supercup, 3. Lauf beim GP von Spanien, Qualifikationstraining: Erste Startreihe spricht Deutsch</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 07:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[911 GT3 Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche Mobil1-Supercup]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Seyffarth]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits in seiner ersten gezeiteten Runde beim Qualifikationstraining zum dritten Lauf des Porsche-Mobil1-Supercup auf dem Circuit de Catalunya holte Jan Seyffarth (Querfurt) Startplatz eins. Der ehemalige UPS-Porsche-Junior, der 2008 f&#252;r das Team Konrad Motorsport antritt, ben&#246;tigte f&#252;r den 4,63 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs bei Barcelona (Spanien) 1:50,190 Minuten und unterbot damit die Trainingsbestzeit aus dem vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in seiner ersten gezeiteten Runde beim Qualifikationstraining zum dritten Lauf des Porsche-Mobil1-Supercup auf dem Circuit de Catalunya holte Jan Seyffarth (Querfurt) Startplatz eins. Der ehemalige UPS-Porsche-Junior, der 2008 f&#252;r das Team Konrad Motorsport antritt, ben&#246;tigte f&#252;r den 4,63 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs bei Barcelona (Spanien) 1:50,190 Minuten und unterbot damit die Trainingsbestzeit aus dem vergangenen Jahr um knapp drei Zehntelsekunden. Der 21-j&#228;hrige Seyffarth wird am Sonntag zum ersten Mal in seiner Karriere mit seinem Porsche 911 GT3 Cup von der Pole-Position aus in das 14-Runden-Rennen gehen.</p>
<p>Die erste Reihe komplettiert Martin Ragginger. Der 20-j&#228;hrige &#214;sterreicher, der f&#252;r das UPS-Porsche-Junior-Team unterwegs ist, platzierte seinen Rennsportwagen mit einem R&#252;ckstand von sechs Hundertstelsekunden auf der zweiten Position. F&#252;r Ragginger, der sein zweites Jahr in dem Nachwuchsteam bestreitet, ist dies der bisher beste Startplatz in seiner Karriere als Porsche-Pilot.</p>
<p><span id="more-95"></span></p>
<p>Hinter den beiden Talenten teilen sich Jeroen Bleekemolen (Niederlande, Jetstream Motorsport PZ Essen) und Danny Watts (Gro&#223;britannien, SAS Lechner Racing) die zweite Reihe. Der ehemalige DTM-Fahrer Bleekemolen, der momentan die Fahrerwertung des schnellsten internationalen Markenpokals der Welt anf&#252;hrt, qualifizierte sich mit einem R&#252;ckstand von rund vier Zehntelsekunden auf den Trainingsschnellsten. Den f&#252;nften Startplatz sicherte sich René Rast (Steyerberg). Der 21-J&#228;hrige vom Team VELTINS MRS Racing stand bei den ersten beiden Wertungsl&#228;ufen in Bahrain auf der Pole-Position.</p>
<p>Sechster des Zeittrainings wurde Chris Mamerow (Waltrop). Mamerow, der f&#252;r das Damac Kadach Racing Team startet, gewann den zweiten Lauf am Persischen Golf und ist derzeit Zweiter der Meisterschaftswertung. Startplatz sieben ging an den Franzosen Nicolas Armindo (tolimit Motorsport), dahinter folgte Stefan Rosina (Slowakei, Lechner Racing Bahrain). Die Top Ten komplettierten Norbert Siedler (&#214;sterreich, VELTINS MRS Racing) mit der neunten Position und Alessandro Zampedri (Italien, Lechner Racing Bahrain) auf Platz zehn.</p>
<p>Insgesamt qualifizierten sich 17 Fahrer innerhalb von rund einer Sekunde Abstand. Der UPS-Porsche-Junior Marco Holzer (Bobingen), der sein erstes Qualifikationstraining im Porsche-Mobil1-Supercup bestritten hatte, wurde bei der Zeitenjagd als 17. abgewinkt. Ein Verbremser in seiner schnellsten Runde verhinderte ein Ergebnis innerhalb der Top Ten.</p>
<p>António Comibra (Portugal), der in Spanien das VIP-Fahrzeug mit der Startnummer 40 auf Einladung der Porsche AG steuert, holte Startplatz 28. Der Portugiese ist Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Vodafone Portugal und ein ambitionierter Privatrennfahrer. Im Jahr 2003 nahm er unter anderem an der FIA GT-Meisterschaft teil, 2005 bis 2007 war er auf einem Porsche in der portugiesischen und spanischen GT Meisterschaft unterwegs.</p>
<p>Jan Seyffarth (Startplatz eins): „Das ist der beste Moment in meiner Motorsportkarriere. Das Qualifying lief einfach fantastisch. Das Team hatte in Barcelona schon im vergangenen Jahr die Pole-Position geholt und auch in diesem Jahr war das Auto super vorbereitet. Es ist toll, dass ich ganz vorne stehe. Dass ich das kann, wusste ich schon immer. Endlich habe ich es auch bewiesen. Morgen versuche ich gut zu starten und dann wird sich zeigen, was geht. “</p>
<p>Martin Ragginger (Startplatz zwei): „Das war ein gutes Qualifikationstraining. Soweit vorne stand ich mit dem Porsche noch nie. Wir wussten vom Vorjahr, dass die erste und die zweite Runde entscheidend sind. Daher habe ich mich allein auf die ersten Minuten konzentriert. Das Auto war optimal und es hat geklappt. Ich bin sehr zufrieden. Morgen ist ein guter Start wichtig. Ich werde versuchen, mich aus allen K&#228;mpfen raus zu halten und m&#246;chte vorne mitfahren. Mal sehen, ob es funktioniert. Die Ausgangsposition l&#228;sst mich hoffen.“</p>
<p>Jeroen Bleekemolen (Startplatz drei): „Ich bin zufrieden. Wir sind wieder unter die ersten drei gekommen, das ist gut. Leider ist mir keine perfekte Runde gelungen. Am Anfang hatten wir ein paar Probleme mit den Bremsen. Das ist zwar schade, aber f&#252;r morgen haben wir noch einen komplett neuen Satz Reifen. Ich bin zuversichtlich.“</p>
<p>Die Fernsehsender „Premiere“ und „Eurosport 2“ &#252;bertragen das Rennen am Sonntag (27. April) live ab 11.40 Uhr (MEZ). Zus&#228;tzlich zeigt „Eurosport“ am Sonntagabend eine Zusammenfassung in der Sendung „Motorsports Weekend“.</p>
<p>Qualifikationstraining:<br />
1. Jan Seyffarth (D), Konrad Motorsport, 1:50.190 Minuten (152.082 km/h)<br />
2. Martin Ragginger (A), UPS Porsche Junior Team, + 0.063 Sekunden<br />
3. Jeroen Bleekemolen (NL), Jetstream Motorsport PZ Essen, + 0.385<br />
4. Danny Watts (GB), SAS Lechner Racing, + 0.409<br />
5. René Rast (D), VELTINS MRS Racing, + 0.415</p>
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		<title>American Le Mans Series, 2. Lauf in St. Petersburg, USA: Zweiter Saisonerfolg f&#252;r Porsche RS Spyder</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 15:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[911 GT3 Cup]]></category>
		<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinem zweiten Saisonerfolg unterstrich Porsche seine F&#252;hrungsposition in der American Le Mans Series. Auf dem Stadtkurs in St. Petersburg/Florida gewannen Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich) mit dem 476 PS starken RS Spyder die Klasse LMP2, nachdem sie beim Zw&#246;lf-Stunden-Rennen in Sebring mit einem Gesamtsieg in die Saison gestartet waren. Mit diesem Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem zweiten Saisonerfolg unterstrich Porsche seine F&#252;hrungsposition in der American Le Mans Series. Auf dem Stadtkurs in St. Petersburg/Florida gewannen Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich) mit dem 476 PS starken RS Spyder die Klasse LMP2, nachdem sie beim Zw&#246;lf-Stunden-Rennen in Sebring mit einem Gesamtsieg in die Saison gestartet waren. Mit diesem Erfolg bauten sie ihre F&#252;hrung in der Meisterschaft weiter aus.</p>
<p>Bei sommerlichen Temperaturen am Golf von Mexiko kamen die Fans auch beim zweiten Saisonrennen voll auf ihre Kosten. Sie erlebten spannende Positionsk&#228;mpfe und zahlreiche &#220;berholman&#246;ver. F&#252;r das spektakul&#228;rste sorgte Romain Dumas im RS Spyder mit der Startnummer 7, als er in der Spitzkehre gleich zwei Konkurrenten au&#223;en &#252;berholte und damit die F&#252;hrung eroberte. Nach Drehern und Kollissionen auf dem engen Stadtkurs ging immer wieder das Safety Car auf die Strecke. W&#228;hrend der letzten Gelbphase f&#252;hrte Romain Dumas das Feld an, doch beim Re-Start nur zweieinhalb Minuten vor Rennende verlor er auf der langen Geraden seine F&#252;hrung und die Chance auf den Gesamtsieg.</p>
<p>„Das war bis zum Schluss ein fantastischer Kampf. Dass er ausgerechnet durch eine Gelbphase entschieden wurde, ist zwar schade, aber bei einem Stadtrennen ist das ganz normal. Wir haben trotzdem das Maximum f&#252;r uns herausgeholt“, war Romain Dumas mit dem Ergebnis durchaus zufrieden. Timo Bernhard, der mit einem perfekten Start und schnellen Rundenzeiten in der Anfangsphase des Rennens den Grundstein zum Erfolg gelegt hatte, stimmte seinem Teamkollegen zu: „Das war ein wichtiger Sieg f&#252;r uns und f&#252;r Porsche. Ein Stadtrennen ist nie ganz einfach. Da muss man immer eine gute Mischung finden zwischen Angriff und Abwarten – und darf auch an der Box keine Sekunde verlieren. Die Crew von Penske Racing hat auch heute wieder einen tollen Job gemacht. Wie sie uns beim ersten Boxenstopp in F&#252;hrung brachte, war ganz gro&#223;e Klasse.“</p>
<p>Timo Bernhard und Romain Dumas feierten in St. Petersburg bereits den achten Klassensieg in Folge in der American Le Mans Series. Porsche ist jetzt seit 13 Rennen in der Klasse LMP2 ungeschlagen. „Unser Ziel war es, mit einem Klassensieg unsere F&#252;hrung in der Meisterschaft weiter auszubauen. Das ist uns gelungen“, zog Dieter Steinhauser, Leiter Motorsport Entwicklung, eine positive Bilanz des erst zum zweiten Mal ausgetragenen Rennens im „Sunshine State“ der USA.</p>
<p>Den Erfolg von Porsche rundeten Sascha Maassen (Aachen) und Patrick Long (USA) als Dritte ab und schafften damit im zweiten von Penske Racing eingesetzten RS Spyder mit der Startnummer 6 ebenfalls den Sprung aufs Siegerpodium der Klasse LMP2. Seine starke Vorstellung beim Auftaktrennen in Sebring unterstrich in St. Petersburg auch das US-Kundenteam Dyson Racing: Chris Dyson (USA) und Guy Smith (Gro&#223;britannien) kamen auf dem vierten Platz der Klasse LMP2 ins Ziel.</p>
<p>Im Porsche 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports belegten Johannes van Overbeek (USA) und Patrick Pilet (Frankreich) den zweiten Platz in der Klasse GT2, in der leicht modifizierte Seriensportwagen am Start sind. Dirk Werner (Berlin) und Marc Basseng (Leutenbach) holten sich im 911 GT3 RSR des Teams Farnbacher Loles den dritten Platz.<br />
<span id="more-80"></span></p>
<p>Statistik: 2. von 11 Rennen der American Le Mans Series in St. Petersburg, Florida</p>
<p>Rennergebnis<br />
1. Werner/Luhr (D/D), Audi R10 (LMP1), 81 Runden<br />
2. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche RS Spyder (LMP2), 81<br />
3. Brabham/Sharp (AUS/USA), Acura ARX-01B (LMP2), 81<br />
4. Maassen/Long (D/USA), Porsche RS Spyder (LMP2), 81<br />
5. Dyson/Smith (USA/GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 81<br />
6. Herta/Fittipaldi (USA/BRA), Acura ARX-01B (LMP2), 80<br />
7. Devlin/Bonilla (GB/USA), Lola B07 (LMP2), 80<br />
8. Beretta/Gavin (MC/GB), Chevrolet Corvette (GT1), 79<br />
9. O’Connell/Magnussen (USA/DK), Chevrolet Corvette (GT1), 79<br />
10. Fernandez/Diaz (MEX/MEX), Acura ARX 01-B (LMP2), 78</p>
<p>Ergebnis Klasse LMP2<br />
1. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche RS Spyder, 81 Runden<br />
2. Brabham/Sharp (AUS/USA), Acura ARX-01B, 81<br />
3. Maassen/Long (D/USA), Porsche RS Spyder, 81<br />
4. Dyson/Smith (USA/GB), Porsche RS Spyder, 81<br />
5. Herta/Fittipaldi (USA/BRA), Acura ARX-01B, 80<br />
6. Devlin/Bonilla (GB/USA), Lola B07, 80</p>
<p>Weitere Klassensieger<br />
LMP1: Werner/Luhr (D/D), Audi R10<br />
GT1: Beretta/Gavin (MC/GB), Chevrolet Corvette<br />
GT2: Farnbacher/M&#252;ller (D/D), Ferrari F430 GT</p>
<p>Punktest&#228;nde<br />
Fahrer Klasse LMP2<br />
1. Timo Bernhard, Porsche, 50<br />
Romain Dumas, Porsche, 50<br />
3. David Brabham, Acura, 36<br />
Scott Sharp, Acura, 36<br />
5. Chris Dyson, Porsche, 33<br />
Guy Smith, Porsche, 33<br />
7. Emmanuel Collard, Porsche, 30<br />
8. Butch Leitzinger, Porsche, 28<br />
Marino Franchitti, Porsche, 28<br />
10. Andy Lally, Porsche, 26</p>
<p>Hersteller Klasse LMP2 – Motor<br />
1. Porsche, 50<br />
2. Acura, 36</p>
<p>Hersteller Klasse LMP2 – Chassis<br />
1. Porsche. 50<br />
2. Acura, 36</p>
<p>Teams Klasse LMP2<br />
1. Penske Motorsports, Porsche, 50<br />
2. Dyson Racing, Porsche, 36<br />
Highcroft Racing, Acura, 36</p>
<p>Der 3. Lauf der American Le Mans Series wird am 19. April 2008 auf dem Stadtkurs in Long Beach im US-Bundesstaat Kalifornien ausgetragen.</p>
<p>Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die American Le Mans Series</p>
<p>Die American Le Mans Series (ALMS) wurde 1999 ins Leben gerufen. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden elf Rennen in den USA und Kanada gefahren. Die traditionellen H&#246;hepunkte sind die 12 Stunden von Sebring und das 1000-Meilen-Rennen „Petit Le Mans“ in Road Atlanta. Die meisten Rennen dauern 2:45 Stunden. Die ALMS ist das amerikanische Gegenst&#252;ck zur in Europa beheimateten Le Mans Series (LMS).</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 925 Kilogramm (in der LMS: 750 PS/900 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (bei Saugmotoren) und 800 Kilogramm Mindestgewicht (in der LMS: 475 PS/825 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem hohen Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 650 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 450 bis 470 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>Alle Rennwagen starten gleichzeitig, werden aber nach Klassen getrennt gewertet. Dieses System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in den Klassen LMP1 und LMP2 f&#252;r Fahrer, Chassis- und Motorenhersteller, Teams und Reifenlieferanten vergeben, in den Klassen GT1 und GT2 f&#252;r Fahrer, Automobilhersteller und Teams. Porsche gewann mit dem RS Spyder sowohl 2006 als auch 2007 die Meistertitel f&#252;r Fahrer (Sascha Maassen/Lucas Luhr bzw. Timo Bernhard/Romain Dumas) sowie f&#252;r Hersteller Chassis, Hersteller Motor und Team (Penske Racing).</p>
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		<item>
		<title>Porsche-Markenpokale 2008: 25.000 Porsche-PS auf dem Hockenheimring</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 09:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[911 GT3 Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Carrera Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche Mobil1-Supercup]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die Teams des Porsche-Mobil1-Supercups und des Carrera Cup Deutschland ist die Winterpause vorbei. Am 5. und 6. M&#228;rz testeten mehr als 40 Piloten und 29 Teams zum ersten Mal ihre neuen Rennfahrzeuge f&#252;r die anstehende Saison auf dem Hockenheimring. Der Porsche 911 GT3 Cup leistet nun 420 statt 400 PS. Auch die Aerodynamik des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die Teams des Porsche-Mobil1-Supercups und des Carrera Cup Deutschland ist die Winterpause vorbei. Am 5. und 6. M&#228;rz testeten mehr als 40 Piloten und 29 Teams zum ersten Mal ihre neuen Rennfahrzeuge f&#252;r die anstehende Saison auf dem Hockenheimring. Der Porsche 911 GT3 Cup leistet nun 420 statt 400 PS. Auch die Aerodynamik des erfolgreichen Markenpokal-Renners wurde &#252;berarbeitet.</p>
<p>Der Schwerpunkt der Testarbeit lag vor allem darin, sich auf die 2008er-Fahrzeuge einzustellen. F&#252;r die neu gebildeten Team-Fahrer-Kombinationen ging es darum, die Prozesse und Abstimmungsarbeiten innerhalb der Mannschaft einzuspielen. Christian Abt (Kempten), der nach acht Jahren in der DTM nun im Porsche Carrera Cup an den Start geht, sa&#223; in Hockenheim zum dritten Mal am Steuer eines Renn-Elfers. „Ich werde noch etwas Zeit ben&#246;tigen, um mich an den Porsche zu gew&#246;hnen“, so der 40-j&#228;hrige Abt. „Aber schon jetzt macht mir das Auto viel Spa&#223;. Die Konkurrenz hier ist extrem stark. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung.“</p>
<p>Die Porsche-Routiniers wie der amtierende Supercup-Vizemeister Damien Faulkner (Irland) und Nicolas Armindo (Frankreich), der die Vorjahressaison im Carrera Cup Deutschland als Dritter der Gesamtwertung beendet hatte, lobten den neuen 911 GT3 Cup, der im Vergleich zum Vorjahr 420 statt 400 PS leistet. „Vor allem das gesteigerte Drehmoment macht sich bemerkbar. Und der Sound ist in diesem Jahr noch besser als 2007“, sagte der 25-j&#228;hrige Franzose in Bezug auf die ge&#228;nderte Abgasanlage. „So muss ein Rennwagen klingen!“</p>
<p>Der leistungsst&#228;rkere Motor und die aerodynamischen Ver&#228;nderungen am GT3 Cup machten sich auch auf dem Zeitenmonitor bemerkbar. Trotz des k&#252;hlen Wetters waren die Zeiten auf Anhieb auf dem Niveau der schnellsten Rundenzeiten des Vorjahres. „Das zeigt, dass in unserem neuen Auto jede Menge Potential steckt“, sagte UPS-Porsche-Junior Martin Ragginger (19), der 2008 seine zweite Saison im Carrera Cup Deutschland bestreitet.</p>
<p>Eine weitere Neuigkeit bietet Porsche in diesem Jahr den Teams im Porsche-Mobil1-Supercup. Mit der Einschreibung f&#252;r den schnellsten internationalen Markenpokal der Welt erhalten die 13 Mannschaften jeweils einen 385 PS starken, sandwei&#223;en Porsche Cayenne S zur Nutzung f&#252;r die gesamte Saison. Die Fahrzeuge im Porsche-Motorsport-Design wurden den Teamchefs im Rahmen der Auslieferung der insgesamt 60 Cup-Elfer auf dem Grand-Prix-Kurs &#252;bergeben.</p>
<p>Der Porsche-Mobil1-Supercup startet am 5. April im Rahmen des Formel 1-Grand Prix von Bahrain in die Saison. F&#252;r die Piloten des Carrera Cup Deutschland, hei&#223;t es am 13. April auf dem Hockenheimring „Start frei“.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Porsche GT3 RSR &#8211; St&#228;rkster Renn-Elfer deutlich verbessert</title>
		<link>http://www.911erclub.com/index.php/porsche-news/porsche-gt3-rsr-staerkster-renn-elfer-deutlich-verbessert/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 22:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[911]]></category>
		<category><![CDATA[911 GT3 Cup]]></category>
		<category><![CDATA[GT3]]></category>
		<category><![CDATA[GT3 RSR]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit umfangreichen Modifikationen geht der Porsche GT3 RSR in das neue Modelljahr. Der st&#228;rkste Rennwagen auf Basis des Porsche 911, der in der vergangenen Saison unter anderem Klassensiege bei den 24-Stunden-Rennen in Le Mans und Spa sowie den Gesamtsieg bei den 24 Stunden N&#252;rburgring feiern konnte, geht in der Klasse GT2 bei internationalen Langstreckenrennen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.911erclub.com/bilder/gt3-rsr.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.911erclub.com/bilder/gt3-rsr.jpg" alt="GT3 RSR" height="244" width="366" /></a>Mit umfangreichen Modifikationen geht der Porsche GT3 RSR in das neue Modelljahr. Der st&#228;rkste Rennwagen auf Basis des Porsche 911, der in der vergangenen Saison unter anderem Klassensiege bei den 24-Stunden-Rennen in Le Mans und Spa sowie den Gesamtsieg bei den 24 Stunden N&#252;rburgring feiern konnte, geht in der Klasse GT2 bei internationalen Langstreckenrennen an den Start. Deutlichstes Erkennungszeichen des neuen GT3 RSR ist die aerodynamisch stark verbesserte Frontpartie. Die meisten Innovationen stecken jedoch unter der gewichtsoptimierten Karosserie.</p>
<p>Neben den gut sichtbaren Zusatzspoilern an der Frontsch&#252;rze, den so genannten Flicks, sorgt eine optimierte Luftf&#252;hrung mit neu gestalteten seitlichen Luftausl&#228;ssen f&#252;r mehr Abtrieb bei gleichzeitig reduziertem Luftwiderstand. Der Heckbereich samt Heckfl&#252;gel wurde vom Vorg&#228;ngermodell &#252;bernommen. Umfangreiche &#196;nderungen an der Fahrwerks-Kinematik sorgen f&#252;r deutlich erh&#246;hten mechanischen Grip. Auch die Einstellm&#246;glichkeiten am Fahrwerk wurden erweitert.</p>
<p>Der 3,8-Liter-Boxermotor des GT3 RSR blieb bis auf leichte Detailverbesserungen unver&#228;ndert. Er leistet 465 PS (342 kW) bei 8.000 Umdrehungen pro Minute und entwickelt ein maximales Drehmoment von 430 Nm bei 7.250 Umdrehungen pro Minute. Der Drehzahlbegrenzer des effizienten Sechszylinders setzt bei 9.400 Kurbelwellenumdrehungen ein.</p>
<p>Eine Menge Know-how aus dem Sportprototypen RS Spyder steckt im v&#246;llig neuen Getriebe des GT3 RSR. Das von Porsche-Ingenieuren entwickelte sequenzielle Sechsgangetriebe ist wesentlich leichter als die im Vorg&#228;nger verbaute Schaltbox und weist eine deutlich reduzierte innere Reibung auf. Der flachere Winkel zu den Achswellen erlaubt den Teams einen gr&#246;&#223;eren Spielraum bei der Fahrwerkseinstellung.</p>
<p>Neben dem GT3 Cup und dem GT3 Cup S ist der GT3 RSR das dritte Rennfahrzeug auf Basis des Porsche 911, das von Porsche Motorsport angeboten wird. Der, vom exklusiven Sportprototypen RS Spyder abgesehen, schnellste und st&#228;rkste Langstreckenrenner aus Weissach wird in einer Auflage von rund 35 Fahrzeugen produziert und ab sofort an die Kunden-Teams in aller Welt ausgeliefert. Der Preis f&#252;r den GT3 RSR betr&#228;gt 349.800 Euro zuz&#252;glich der l&#228;nderspezifischen Mehrwertsteuer.</p>
<p>Technische Daten Porsche GT3 RSR (Modelljahr 2008)</p>
<p>Motor</p>
<p>Wassergek&#252;hlter Sechszylinder-Boxermotor; 3.795 ccm; Hub 76,4 mm; Bohrung 102,7 mm Durchmesser; 465 PS (342 kW) bei 8.000 U/min; max. Drehmoment 430 Nm bei 7.250 U/min; Luftmengenbegrenzer 2x 29,5 mm; Maximaldrehzahl 9.400 U/min; Vierventiltechnik; Trockensumpfschmierung; Einzeldrosselklappenanlage; zentraler Lufteinlass; elektronisches Motormanagement MS 4.0; Kraftstoffeinspritzung; Kraftstoffqualit&#228;t: 98 ROZ Superplus bleifrei.</p>
<p>Kraft&#252;bertragung</p>
<p>Sechsgang-Getriebe mit sequenzieller Klauenschaltung; &#214;l-Wasser-W&#228;rmetauscher; Einmassen-Schwungrad; hydraulischer Zentralausr&#252;cker; Dreischeiben-Kohlefaserkupplung; Hinterachsantrieb; Sperrdifferenzial 45/65 Prozent.</p>
<p>Karosserie</p>
<p>Selbsttragende Karosserie (Basis GT3 RS) aus feuerverzinktem Stahl; aerodynamisch optimierte Frontverkleidung mit Frontspoiler; aerodynamisch optimierter Unterboden im Bugbereich; verstellbarer Heckfl&#252;gel; 90-Liter-Sicherheitstank mit Schnellbef&#252;llungssystem; Luftheberanlage; eingeschwei&#223;ter &#220;berrollk&#228;fig; Rennschalensitz (nur Fahrerseite) mit schwer entflammbarem Sitzbezugstoff; Sechspunkt-Sicherheitsgurt, angepasst f&#252;r den Einsatz mit dem Kopf- und Nacken-Schutzsystem HANS (Head And Neck Support); elektrische Feuerl&#246;schanlage.</p>
<p>Fahrwerk</p>
<p>Vorderachse: McPherson-Federbeinachse; Sachs-4-Wege-Gasdruck-Sto&#223;d&#228;mpfer; doppelte Schraubenfedern (Haupt- und Zusatzfeder); sturzeinstellbare Vorderachslenker; beidseitig verstellbarer Schwertstabilisator; Servolenkung.<br />
Hinterachse: Mehrlenker-Hinterachse mit starr aufgeh&#228;ngtem Achstr&#228;ger; Sachs-4-Wege-Gasdruck-Sto&#223;d&#228;mpfer; doppelte Schraubenfedern (Haupt- und Zusatzfeder); Hinterachsspurstange verst&#228;rkt und stufenlos einstellbar; beidseitig verstellbarer Schwertstabilisator.<br />
Gesamtfahrwerk stufenlos einstellbar (H&#246;he, Sturz, Spur).</p>
<p>Bremsanlage</p>
<p>Bremsanlage mit Waagebalken-Balance-Regulierung.<br />
Vorderachse: Einteilige Sechskolben-Aluminium-Fests&#228;ttel; innenbel&#252;ftet, 380 mm Durchmesser; Rennbremsbel&#228;ge.<br />
Hinterachse: Einteilige Vierkolben-Aluminium-Fests&#228;ttel, innenbel&#252;ftet, 355 mm Durchmesser; Rennbremsbel&#228;ge.</p>
<p>Felgen</p>
<p>Vorderachse: Dreiteilige BBS-Leichtmetallr&#228;der (11J x 18 ET 34); Zentralverschluss.<br />
Hinterachse: Dreiteilige BBS-Leichtmetallr&#228;der (13J x 18 ET 12,5); Zentralverschluss.</p>
<p>Elektrik</p>
<p>Motec Display mit integrierter Datenaufzeichnung; Einstellbare Traktionskontrolle; Batterie: 12 Volt, 50 Ah, 140 Ah Generator.</p>
<p>Gewicht</p>
<p>Rund 1.225 Kilogramm nach A.C.O-Reglement, 1.200 Kilogramm nach FIA-Reglement.</p>
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		<item>
		<title>Porsche GT3 Cup S</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 21:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[911]]></category>
		<category><![CDATA[911 GT3 Cup]]></category>

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		<description><![CDATA[Porsche erweitert ihre Angebotspalette um ein weiteres Mitglied der Elfer-Familie. Der neue GT3 Cup S basiert auf dem Stra&#223;ensportwagen GT3 RS, ist aber ausschlie&#223;lich f&#252;r Rennzwecke konzipiert. Das in Weissach entwickelte und gebaute Fahrzeug wird in internationalen Meisterschaften eingesetzt, die nach dem FIA GT3-Reglement ausgetragen werden. 
Der 3,6-Liter-Boxermotor ist weitgehend identisch mit dem Triebwerk, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Porsche erweitert ihre Angebotspalette um ein weiteres Mitglied der Elfer-Familie. Der neue GT3 Cup S basiert auf dem Stra&#223;ensportwagen GT3 RS, ist aber ausschlie&#223;lich f&#252;r Rennzwecke konzipiert. Das in Weissach entwickelte und gebaute Fahrzeug wird in internationalen Meisterschaften eingesetzt, die nach dem FIA GT3-Reglement ausgetragen werden. </p>
<p>Der 3,6-Liter-Boxermotor ist weitgehend identisch mit dem Triebwerk, das im Porsche Mobil1-Supercup und den internationalen Carrera Cups zum Einsatz kommt. Die Leistung wurde jedoch um 20 auf nun 440 PS (324 kW) bei 8.000 Umdrehungen pro Minute gesteigert. Das maximale Drehmoment stieg um zehn auf 430 Nm bei 7.250 Umdrehungen pro Minute. Der Kraftzuwachs resultiert aus einer optimierten Motorsteuerung und einer ge&#228;nderten Abgasanlage.</p>
<p>Im Gegensatz zum GT3 Cup basiert die Karosserie des Cup S nicht auf dem Stra&#223;enmodell GT3, sondern auf dem GT3 RS. Unter den breiteren Kotfl&#252;geln lassen sich so deutlich gr&#246;&#223;ere R&#228;der unterbringen. Vorne kommen nun 10,5 Zoll breite Felgen zum Einsatz, die Hinterreifen sind gar auf 12 Zoll breite Felgen aufgezogen. Auch das Bugteil und die Kotfl&#252;gel unterscheiden sich deutlich von den am GT3 Cup verbauten Komponenten. Ein einstellbarer Frontsplitter sorgt f&#252;r mehr Abtrieb an der Vorderachse. Der Heckfl&#252;gel ist breiter und h&#246;her positioniert als bei der Cup-Variante und sorgt somit auch an der Hinterachse f&#252;r gesteigerten Anpressdruck.</p>
<p>Eine Reihe von Fahrwerkskomponenten des GT3 Cup S stammen aus dem st&#228;rkeren GT3 RSR, der in der GT2-Klasse bei internationalen Langstreckenrennen an den Start geht. Die Bremsanlage wurde der im Vergleich zum GT3 Cup gestiegenen Motorleistung angepasst. An der Hinterachse wuchs der Durchmesser der Bremsscheiben um f&#252;nf auf 355 Millimeter. </p>
<p>Der neue GT3 Cup S kostet 250.000 Euro zuz&#252;glich der l&#228;nderspezifischen Mehrwertsteuer und wird voraussichtlich ab April an die Kunden-Teams ausgeliefert. Zus&#228;tzlich wird Porsche ein Umbaukit anbieten, um CupFahrzeuge des Modelljahres 2007 auf den Stand des GT3 Cup S aufzur&#252;sten. </p>
<p>Technische Daten Porsche GT3 Cup S</p>
<p>Motor</p>
<p>Wassergek&#252;hlter Sechszylinder-Boxermotor; 3.598 ccm; Hub 76,4 mm; Bohrung 99,98 mm Durchmesser; 440 PS (324 kW); max. Drehmoment 430 Nm; max. Drehzahl 8.400 U/min; Vierventiltechnik; Trockensumpfschmierung; Zweistufen-Resonanz-Ansaugverteiler; zentraler Lufteinlass; elektronisches Motormanagement MS 3.1; Kraftstoffeinspritzung (Multi-Point, sequenziell); Kraftstoffqualit&#228;t: 98 ROZ Superplus bleifrei.</p>
<p>Kraft&#252;bertragung</p>
<p>Sechsgang-Getriebe mit sequenzieller Klauenschaltung; Druck&#246;lschmierung; &#214;l-Wasser-W&#228;rmetauscher; Einmassen-Schwungrad; hydraulischer Zentralausr&#252;cker; 5,5-Zoll-Dreischeiben-Kohlefaserkupplung; Hinterachsantrieb; Sperrdifferenzial 40/60 Prozent.</p>
<p>Karosserie</p>
<p>Selbsttragende Karosserie (Basis GT3 RS) aus feuerverzinktem Stahl; aerodynamisch optimierte Frontverkleidung mit Frontspoiler; T&#252;ren mit Scheibenrahmen aus CFK und Kunststoffspiegeln; aerodynamisch optimierter Unterboden im Bugbereich; verstellbarer Heckfl&#252;gel; 100-Liter-Sicherheitstank; Luftheberanlage; eingeschwei&#223;ter &#220;berrollk&#228;fig; Rennschalensitz (nur Fahrerseite) mit schwer entflammbarem Sitzbezugstoff; Sechspunkt-Sicherheitsgurt, angepasst f&#252;r den Einsatz mit dem Kopf- und Nacken-Schutzsystem HANS (Head And Neck Support); elektrische Feuerl&#246;schanlage.</p>
<p>Fahrwerk</p>
<p>Vorderachse: McPherson-Federbeinachse; Sachs-4-Wege-Gasdruck-Sto&#223;d&#228;mpfer; doppelte Schraubenfedern (Haupt- und Zusatzfeder); sturzeinstellbare Vorderachslenker; beidseitig verstellbarer Schwertstabilisator; Servolenkung.<br />
Hinterachse: Mehrlenker-Hinterachse mit starr aufgeh&#228;ngtem Achstr&#228;ger; Sachs-4-Wege-Gasdruck-Sto&#223;d&#228;mpfer; doppelte Schraubenfedern (Haupt- und Zusatzfeder); Hinterachsspurstange verst&#228;rkt und stufenlos einstellbar; beidseitig verstellbarer Schwertstabilisator.<br />
Gesamtfahrwerk stufenlos einstellbar (H&#246;he, Sturz, Spur).</p>
<p>Bremsanlage</p>
<p>Bremsanlage mit Waagebalken-Balance-Regulierung.<br />
Vorderachse: Einteilige Sechskolben-Aluminium-Fests&#228;ttel; innenbel&#252;ftet, 380 mm Durchmesser; Rennbremsbel&#228;ge.<br />
Hinterachse: Einteilige Vierkolben-Aluminium-Fests&#228;ttel, innenbel&#252;ftet, 355 mm Durchmesser; Rennbremsbel&#228;ge.</p>
<p>Felgen </p>
<p>Vorderachse: Dreiteilige BBS-Leichtmetallr&#228;der (10,5J x 18); Zentralverschluss.<br />
Hinterachse: Dreiteilige BBS-Leichtmetallr&#228;der (12J x 18); Zentralverschluss.</p>
<p>Elektrik</p>
<p>Motec Display mit integrierter Datenaufzeichnung; Batterie: 12 Volt, 50 Ah, 140 Ah Generator.</p>
<p>Gewicht</p>
<p>Rund 1.170 Kilogramm.</p>
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		<title>24-Stunden-Rennen Daytona (USA), Rennbericht: Porsche mit &#252;berzeugender Teamleistung</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 21:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[24 Stunden Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[911 GT3 Cup]]></category>
		<category><![CDATA[GT3]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 46. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Daytona wird als eine der spannendsten in die Geschichte des &#228;ltesten Sportwagenrennens der USA eingehen. Bis in die Endphase lieferten sich die Teams der Porsche-Kunden in der Grand Touring- und in der Daytona Prototypen-Klasse an der Spitze des Feldes dramatische Positionsk&#228;mpfe mit den Rennwagen zahlreicher anderer Hersteller. Beim ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 46. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Daytona wird als eine der spannendsten in die Geschichte des &#228;ltesten Sportwagenrennens der USA eingehen. Bis in die Endphase lieferten sich die Teams der Porsche-Kunden in der Grand Touring- und in der Daytona Prototypen-Klasse an der Spitze des Feldes dramatische Positionsk&#228;mpfe mit den Rennwagen zahlreicher anderer Hersteller. Beim ersten von 14 Rennen der Grand American Rolex Sportscar Series demonstrierten die Porsche-Teams damit ihre hohe Konkurrenzf&#228;higkeit im Kampf um die prestigetr&#228;chtige US-Meisterschaft.</p>
<p>Als nach dem Sprint zweimal rund um die Uhr die Zielflagge fiel, konnte sich das amerikanische “The Racers Group” (TRG)-Team &#252;ber zwei Podiumspl&#228;tze in der besonders hart umk&#228;mpften GT-Klasse freuen. Mit der Unterst&#252;tzung von Porsche-Werksfahrer Richard Westbrook (Gro&#223;britannien) fuhren Bryce Miller, Ted Ballou und Andy Lally (alle USA) einen Porsche 911 GT3 Cup auf den zweiten Platz in der Klasse. Auch Platz drei ging an TRG und Porsche: Tim George Jr., Spencer Pumpelly, Bryan Sellers (alle USA) setzten sich mit der Unterst&#252;tzung der Porsche-Werksfahrer Romain Dumas und Emmanuel Collard (beide Frankreich) gegen sehr starke Konkurrenz durch.</p>
<p>Johannes van Overbeek, der erst im Dezember von Porsche als erfolgreichster privater Rennfahrer des Jahres 2007 mit dem Porsche Cup ausgezeichnet worden war, schloss an die starken Leistungen des Vorjahres an. Der Amerikaner fuhr – ebenfalls in einem TRG-911 – gemeinsam mit seinen Landsleuten Jim Lowe, Jim Pace, Tim Sugden und RJ Valentine als Vierter &#252;ber die Ziellinie. </p>
<p>Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Bruchm&#252;hlbach-Miesau) sowie die Farnbacher-Loles-Piloten Dominik Farnbacher (Lichtenau), Dirk Werner (Kissenbr&#252;ck) und Pierre Ehret (USA/M&#252;nchen) sahen die Zielflagge auf Platz acht in ihrer Klasse. Pech hatten die Werksfahrer Sascha Maassen (Belgien), J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld i. Rhld.) und Wolf Henzler, die das Cockpit eines 911 GT3 Cup mit Eric Lux und Leh Keen (beide USA) teilten: Das Quintett musste nach langer F&#252;hrung mit einem Aufh&#228;ngungsschaden aufgeben.</p>
<p>In der Klasse der Daytona Prototypen geh&#246;rten Porsche-motorisierte Rennwagen deutlich zu den schnellsten. In der 19. Stunde fiel der Brumos-Porsche mit Rekordsieger Hurley Haywood (USA) in F&#252;hrung liegend nach einem Fahrwerksschaden aus, und auch die starke Vorstellung des zweiten Brumos-Porsche, der immer wieder die F&#252;hrung &#252;bernehmen konnte, kam mit einem defekten Benzintank zu einem vorzeitigen Ende. Auch Alex-Job-Racing geh&#246;rte zeitweise zu den Spitzenreitern. Der Daytona-Prototyp mit Werksfahrer Patrick Long (USA) lag in der 20. Stunde an der Spitze der Gesamtwertung, als er mit einem mechanischen Problem ausrollte. </p>
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		<title>24-Stunden-Rennen in Daytona (USA), Qualifikationstraining: Vier Porsche unter den schnellsten sechs Grand Touring-Rennwagen</title>
		<link>http://www.911erclub.com/index.php/motorsport/24-stunden-rennen-in-daytona-usa-qualifikationstraining-vier-porsche-unter-den-schnellsten-sechs-grand-touring-rennwagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 21:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[24 Stunden Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[911 GT3 Cup]]></category>
		<category><![CDATA[GT3]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die Fahrer von 67 Rennwagen ging es am Donnerstag im ersten Qualifikationstraining f&#252;r das 24-Stunden-Rennen von Daytona (USA) um die besten 30 Startpl&#228;tze. Extrem schwierig wurde diese Aufgabe dadurch, dass f&#252;r die Zeitenjagd auf dem 5,6 Kilometer langen Kurs nur 15 Minuten zur Verf&#252;gung standen.
Zwei Klassen von Rennwagen sind an diesem Wochenende in Daytona [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die Fahrer von 67 Rennwagen ging es am Donnerstag im ersten Qualifikationstraining f&#252;r das 24-Stunden-Rennen von Daytona (USA) um die besten 30 Startpl&#228;tze. Extrem schwierig wurde diese Aufgabe dadurch, dass f&#252;r die Zeitenjagd auf dem 5,6 Kilometer langen Kurs nur 15 Minuten zur Verf&#252;gung standen.</p>
<p>Zwei Klassen von Rennwagen sind an diesem Wochenende in Daytona am Start: Die reglementsbedingt schnelleren Daytona Prototypen und die leicht modifizierten Grand Touring-Sportwagen (GT).</p>
<p>Besonders hart umk&#228;mpft ist auch bei der 46. Auflage des Klassikers in Florida die mit 42 Fahrzeugen stark besetzte GT-Klasse, wo Porsche-Kunden 30 Rennwagen vom Typ 911 GT3 Cup an den Start bringen.</p>
<p>Sechs GT-Fahrzeuge qualifizierten sich in den Top-30, unter ihnen vier Porsche. Der Amerikaner Spencer Pumpelly markierte im 911 GT3 Cup des TRG-Teams die zweitschnellste GT-Zeit. Pumpelly teilt im Rennen das Cockpit mit Tim George Jr., Bryan Sellers (beide USA) sowie den Porsche-Werksfahrern Emmanuel Collard und Romain Dumas (beide Frankreich).</p>
<p>Ein Porsche-Team auch auf dem dritten GT-Startplatz: Mike Fitzgerald, Johnny Mowlem (beide Gro&#223;britannien), Tom Papadopoulos und Lance Willsey (beide USA) sicherten sich mit diesem Trainingsergebnis eine gute Ausgangsposition f&#252;r die kritische Startphase. Von Platz f&#252;nf der GT-Rennwagen startet ein 911 GT3 Cup des Synergy Racing Teams. &#220;ber die sechstschnellste Zeit der GT freute sich mit dem TRG-Team der UPS-Porsche-Junior Martin Ragginger (&#214;sterreich).</p>
<p>Porsche-Kundenteams starten auch in der Klasse der Daytona Prototypen von aussichtsreichen Positionen. David Donohue, Darren Law und Buddy Rice (alle USA) waren im Brumos Racing Porsche Riley als siebtschnellste zugleich das beste Porsche-Team. Werksfahrer Patrick Long wird mit Bill Auberlen, Joey Hand und Andy Wallace (alle USA) das &#228;lteste Sportwagenrennen der Vereinigten Staaten von Platz zw&#246;lf aufnehmen. </p>
<p>Porsche unterst&#252;tzt Kundenteams auch bei dem 24-Stunden-Klassiker durch den Einsatz von Werksfahrern. F&#252;r das amerikanische Farnbacher-Loles Team treten Timo Bernhard (Bruchm&#252;hlbach-Miesau), J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld i. Rhld.) und Sascha Maassen (Belgien) an. Richard Westbrook (Gro&#223;britannien) sitzt wie Dumas und Collard in einem 911 des TRG-Teams. Richard Lietz (&#214;sterreich) f&#228;hrt einen GT3 Cup f&#252;r das Synergy Racing Team, besch&#228;digte den 911 aber im Morgentraining stark und konnte nicht zum Qualifying starten.</p>
<p>Seit der 911 GT3 im Jahr 2000 erstmals in Daytona eingesetzt wurde und siegte, ist der seriennahe Rennwagen hier ungeschlagen. Von den 36 Gesamt- und Klassensiegen, die mit dem 911 in Daytona gelangen, gehen acht auf das Konto des GT3.</p>
<p>Mit 20 Gesamtsiegen h&#228;lt Porsche in Daytona einen einsamen Rekord. Der erste Erfolg gelang vor 40 Jahren, als 1968 Vic Elford (Gro&#223;britannien), Jochen Neerpasch, Rolf Stommelen (beide Deutschland) und Jo Siffert (Schweiz) mit einem Porsche 907 gewannen. Den bislang letzten Gesamtsieg holten 2003 J&#246;rg Bergmeister, Timo Bernhard Kevin Buckler und Michael Schrom (beide USA) mit einem Porsche 911 GT3 RSR. </p>
<p>Die Startpl&#228;tze 31 bis 67 werden im zweiten Qualifikationstraining am Freitag vergeben. Am Samstag um 13:30 Uhr Ortszeit (19:30 Uhr MEZ) erfolgt dann der Start zur 46. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Daytona. </p>
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