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	<title>911erclub.com - Der Blog für Porsche Fans &#187; American Le Mans</title>
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		<title>American Le Mans Series, 4. Lauf in Salt Lake City, USA, Vorschau: Porsche als Spitzenreiter an den Gro&#223;en Salzsee</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 08:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der American Le Mans Series ist f&#252;r Abwechslung gesorgt: Nach dem Stadtrennen im Hafenviertel von Long Beach gehen die in der Meisterschaft f&#252;hrenden Porsche RS Spyder im 1.288 Meter &#252;ber dem Meer gelegenen Miller Motorsports Park von Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah an den Start. In der Olympiastadt von 2002 wird am Sonntag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der American Le Mans Series ist f&#252;r Abwechslung gesorgt: Nach dem Stadtrennen im Hafenviertel von Long Beach gehen die in der Meisterschaft f&#252;hrenden Porsche RS Spyder im 1.288 Meter &#252;ber dem Meer gelegenen Miller Motorsports Park von Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah an den Start. In der Olympiastadt von 2002 wird am Sonntag der vierte Lauf der Rennserie mit den schnellsten Sportwagen der Welt ausgetragen.</p>
<p>Obwohl in diesem Jahr eine auf 4,956 Kilometer verk&#252;rzte Streckenvariante gefahren wird (Vorjahr: 7,240 Kilometer), gilt der kurvenreiche Kurs immer noch als einer der anspruchsvollsten der Saison. „Es ist jetzt noch schwieriger geworden, die optimale Abstimmung zu finden“, sagt Sascha Maassen (Aachen), der 2007 mit dem RS Spyder zum Gesamtsieg gefahren war, nachdem er schon 2006 bei der Premiere auf dieser Strecke den Klassensieg geholt hatte. Mit seinem Teamkollegen Patrick Long (USA) hat er vor dem Long-Beach-Rennen in Salt Lake City getestet und dabei zusammen mit den Ingenieuren versucht, den 476 PS starken Sportprototypen aus Weissach m&#246;glichst gut auf diese neue Herausforderung vorzubreiten. Sein Eindruck: „Eine tolle Strecke. Trotz der Verk&#252;rzung gibt es immer noch viele Kurven, in denen wir sehr gut aussehen. Aber man kommt jetzt halt &#246;fter auf die lange Gerade, und das ist f&#252;r uns sicherlich kein Vorteil.“ Patrick Lon g teilt diese Einsch&#228;tzung, ist aber gleichwohl zuversichtlich: „Wir stecken nicht zur&#252;ck, schlie&#223;lich haben wir in der Vergangenheit schon ganz andere Aufgaben gel&#246;st.“</p>
<p><span id="more-114"></span></p>
<p>Beim Gastspiel der American Le Mans Series am Gro&#223;en Salzsee setzt Penske Racing zwei RS Spyder ein: Sascha Maassen und Patrick Long gehen mit der Startnummer 6 ins Rennen, ihre Teamkollegen Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich) mit der Startnummer 7. Die Titelverteidiger liegen nach den ersten drei Saisonrennen ebenso an der Tabellenspitze der Klasse LMP2 wie Porsche in der Herstellerwertung f&#252;r Chassis und Motor sowie Penske Racing in der Teamwertung. Zwei weitere RS Spyder bringt das US-Kundenteam Dyson Racing an den Start: Chris Dyson (USA) und Guy Smith (Gro&#223;britannien) fahren den Sportprototyp mit der Startnummer 16, Butch Leitzinger (USA) und Marino Franchitti (Gro&#223;britannien) den mit der Startnummer 20.</p>
<p>Nach zwei Stadtrennen in St. Petersburg und Long Beach wird in Salt Lake City wieder auf einer permanenten Rennstrecke gefahren. Der gr&#246;&#223;te Unterschied? „Auf einem Stadtkurs ist die mentale Anspannung gr&#246;&#223;er, weil du genau wei&#223;t, du darfst keinen Fehler machen, sonst landest du in der Mauer“, erkl&#228;rt Sascha Maassen. „Im Gegensatz dazu gibt es auf dieser Strecke viele schnelle Kurven mit einer entsprechend hohen Querbeschleunigung. Egal wie gut du trainiert bist – nach einigen Kurven schmerzt der Nacken.“ Das Rennen in Salt Lake City nimmt Porsche gut vorbereitet in Angriff: „Wir sind auf dem richtigen Weg. Der Test war vielversprechend, unser Auto f&#252;hlte sich sehr gut an. Trotzdem werden wir im Training hart arbeiten m&#252;ssen, um auch noch die letzten Dinge auszusortieren.“</p>
<p>In der Klasse GT2 f&#252;r leicht modifizierte Seriensportwagen haben die Sebring-Sieger J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld) und Wolf Henzler (N&#252;rtingen) ihren zweiten Saisonerfolg im Visier. Mit dem Porsche 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports kamen sie in Long Beach zuletzt nur um eine Zehntelsekunde geschlagen als Zweite ins Ziel. Ebenfalls zum Favoritenkreis geh&#246;ren ihre Teamkollegen Johannes van Overbeek (USA) und Patrick Pilet (Frankreich) sowie Dirk Werner (Berlin) und Marc Basseng (Leutenbach), die mit einem 911 GT3 RSR von Farnbacher Loles Racing am Start sind.</p>
<p>Die American Le Mans Series setzt ihren Aufw&#228;rtstrend auch 2008 weiter fort: Zu jedem der ersten drei Saisonrennen kamen im Schnitt 106.000 Zuschauer und damit 3,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zuschauerzahlen der TV-&#220;bertragungen in den USA stiegen sogar um 37 Prozent. Und noch etwas f&#252;r Statistikfreunde: In Salt Lake City wird zwar nicht mehr auf der l&#228;ngsten Strecke des Jahres gefahren, daf&#252;r hat das Rennen den mit Abstand l&#228;ngsten offiziellen Namen: Larry H. Miller Dealerships Utah Grand Prix presented by The Grand and Little America Hotels. Auch ein Rekord.</p>
<p>Das Rennen in Salt Lake City startet am Sonntag, 18. Mai 2008, um 13.05 Uhr Ortszeit (21.05 Uhr MESZ) und geht &#252;ber 2:45 Stunden.</p>
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		<title>Le Mans Series, 3. Lauf in Spa-Francorchamps, Belgien: Pole Position f&#252;r Porsche RS Spyder bei Ardennen-Premiere</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 08:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Deb&#252;t des Porsche RS Spyder auf dem geschichtstr&#228;chtigen Kurs in Spa-Francorchamps ist gegl&#252;ckt. Jos Verstappen (Niederlande) holte beim dritten Lauf der Le Mans Series (LMS) bereits die dritte Pole Position in der LMP2-Klasse. Der Belgier Didier Theys qualifizierte den 476 PS starken Sportprototyp RS Spyder f&#252;r den vierten Rang, Casper Elgaard (D&#228;nemark) holte f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deb&#252;t des Porsche RS Spyder auf dem geschichtstr&#228;chtigen Kurs in Spa-Francorchamps ist gegl&#252;ckt. Jos Verstappen (Niederlande) holte beim dritten Lauf der Le Mans Series (LMS) bereits die dritte Pole Position in der LMP2-Klasse. Der Belgier Didier Theys qualifizierte den 476 PS starken Sportprototyp RS Spyder f&#252;r den vierten Rang, Casper Elgaard (D&#228;nemark) holte f&#252;r das d&#228;nische Essex-Team den achten Startplatz. In der seriennahen GT2-Klasse verpasste der deutsche Porsche-Werksfahrer Marc Lieb die Pole Position um eineinhalb Zehntelsekunden. Das Qualifying auf dem 7,004 Kilometer langen Ardennen-Kurs war wegen zahlreicher Abfl&#252;ge von drei Rotphasen unterbrochen worden. </p>
<p>„F&#252;r diese Pole Position musste ich echt k&#228;mpfen“, sagte Jos Verstappen nach seinem Hattrick. „Unser Auto hatte gestern und heute fr&#252;h in den freien Trainingssitzungen eine hervorragende Balance, aber ausgerechnet beim Qualifying bekam ich nach der Rotphase pl&#246;tzlich starkes &#220;bersteuern in den schnellen Kurven. Dadurch war das Auto nicht einfach zu fahren. Ich bin aber sicher, dass unser Team es schafft, wieder ein gutes Setup und eine gute Balance zu erarbeiten. Und dann ist die Strecke mit dem RS Spyder vergleichsweise einfach zu fahren. In der Mutkurve Eau Rouge liegt der RS Spyder perfekt. Ich fahre sie in jeder Runde voll.“ Der ehemalige Formel-1-Pilot startet zusammen mit Teameigner Peter van Merksteijn (Niederlande) f&#252;r das Team Van Merksteijn Motorsport.</p>
<p><span id="more-110"></span></p>
<p>Die Unterbrechung des LMP2-Qualifyings hatte auch die Hoffnungen von Horag Racing auf einen besseren Startplatz zunichte gemacht. „Es war ein ziemliches Durcheinander“, sagte Didier Theys. „Sonst w&#228;re zumindest Startplatz drei m&#246;glich gewesen.“ Das Team &#228;nderte daraufhin die Rennstrategie. Statt Theys wird nun der Niederl&#228;nder Jan Lammers den Start bestreiten. Der ehemalige Formel-1-Fahrer und Le-Mans-Sieger gilt als der schnellste Mann des Teams. Als dritter Pilot f&#228;hrt der Schweizer Fredy Lienhard f&#252;r Horag.</p>
<p>Einen schwierigen Start ins Wochenende erlebte das d&#228;nische Essex-Team. „Wir sind gestern und heute in den freien Trainingssitzungen kaum zum Fahren gekommen“, so John Nielsen, der zusammen mit Landsmann Casper Elgaard an den Start geht. „Jedes Mal wenn Casper oder ich zum Training auf die Strecke gefahren sind, ist uns ein anderes Fahrzeug ins Heck gerauscht oder es gab eine Rotphase. Uns fehlt die Trainingszeit ganz besonders, weil wir mit Dunlop-Reifen fahren statt mit Michelin. Und es gibt damit noch nicht so viele Erfahrungen. Wir brauchen also jede Minute f&#252;r die Abstimmungsarbeit. Wie gut unser Dunlop funktioniert, wenn wir zum Trainieren kommen, zeigt Monza, wo wir gewonnen haben. Allerdings, so ein 1.000-Kilometer-Rennen ist lang und manchmal voller &#220;berraschungen. Wir werden k&#228;mpfen!“</p>
<p>Nur der Wimpernschlag von 0,156 Sekunden trennte den Zweiten der GT2-Klasse, Porsche-Werksfahrer Marc Lieb im Porsche 911 GT3 RSR, von der Pole Position. „So eng war es bislang noch nie“, sagte der Deutsche aus dem Team Felbermayr-Proton. „Fast h&#228;tten wir den schnellsten Ferrari geknackt. Ich bin zuversichtlich f&#252;rs Rennen. Unser Tempo stimmt und wir haben ein Auto, das auf dieser Strecke recht gutm&#252;tig reagiert. Im zweiten Sektor der Strecke ist der Ferrari etwas im Vorteil, aber in den Sektoren eins und drei sind wir etwas besser sortiert. Als Rennfahrer &#228;rgert man sich nat&#252;rlich trotzdem ein bisschen, wenn man die Pole Position so knapp verpasst hat.“ Lieb bildet zusammen mit dem in Deutschland lebenden Australier Alex Davison ein starkes Duo.</p>
<p>Porsche-Werksfahrer Richard Lietz (&#214;sterreich) qualifizierte den 911er des franz&#246;sischen Teams IMSA Performance Matmut f&#252;r den vierten Startplatz der GT2-Klasse. Sein Teamkollege ist der Franzose Raymond Narac. Als F&#252;nfter komplettiert der britische Werksfahrer Richard Westbrook (Farnbacher Racing) das Ergebnis der drei schnellsten Porsche in der Klasse. Der zweimalige Supercup-Gesamtsieger Westbrook war ebenfalls zufrieden. „Wir haben das Auto von Session zu Session weiterentwickelt und sind jetzt sehr happy mit dem Set-up. Es ist immer ein gro&#223;es Vergn&#252;gen, hier in Spa zu fahren. Und bei diesem guten Wetter ist es besonders toll.“</p>
<p>Das Rennen wird morgen um 12.50 Uhr fliegend gestartet und nach 143 Runden oder der Maximalzeit von sechs Stunden abgewinkt. Eurosport &#252;bertr&#228;gt die Anfangsphase des Rennens ab 12.45 Uhr live und ab 22.45 Uhr eine Zusammenfassung. Der Pay-TV-Sender MotorsTV sendet bis auf eine einst&#252;ndige Unterbrechung das gesamte Rennen live. &#220;ber die offizielle Website www.lemans-series.com kann man das Rennen auch per Live-Timing verfolgen. Rennbilder gibt es auf der Website zwar nicht, aber interessante Kommentare und Interviews &#252;ber Radio Le Mans. </p>
<p>Ergebnis Qualifying LMP2<br />
1. Jos Verstappen (NL), Porsche RS Spyder, 2:05.841 Minuten; 2. Andrea Belicchi (I), Lola B08/80, 2:05,880; 3. Michael Vergers (NL), Zytek 07 S &#8211; Zytek, 2:06,349; 4. Didier Theys (B), Porsche RS Spyder, 2:06,955; 5. Tommy Erdos (BR), MG Lola EX 265-MG, 2:07,539; 6. Joey Foster (GB), WF01-Zytek, 2:08,047; 7. Olivier Pla (F), Lola B05/40-AER, 2:08,224; 8. Casper Elgaard (DK), Porsche RS Spyder, 2:08,322.</p>
<p>Ergebnis GT2-Klasse<br />
1. Gianmaria Bruni (I), Ferrari F430 GT, 2:21.205 Minuten; 2. Marc Lieb (D), Porsche 911 GT3 RSR, 2:21.361; 3. Pierre Kaffer (D), Ferrari F430 GT, 2:22.314; 4. Richard Lietz (A), Porsche 911 GT3 RSR, 2:22.332; 5. Richard Westbrook (GB), Porsche 911 GT3 RSR, 2:22.569.</p>
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		<title>Le Mans Series, 2. Lauf in Monza, Italien, Vorschau: Porsche-Teams wollen den zweiten Saisonsieg des RS Spyder holen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 08:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur drei Wochen nach dem souver&#228;nen Klassensieg des Porsche RS Spyder bei seiner Europa-Premiere steht bereits das zweite Rennen der Le Mans Series (LMS) auf dem Terminkalender. Von 25. bis 27. April treten die drei Porsche-Kundenteams Van Merksteijn Motorsport (Niederlande), Essex (D&#228;nemark) und Horag Racing (Schweiz) mit dem 476 PS starken Sportprototypen RS Spyder auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur drei Wochen nach dem souver&#228;nen Klassensieg des Porsche RS Spyder bei seiner Europa-Premiere steht bereits das zweite Rennen der Le Mans Series (LMS) auf dem Terminkalender. Von 25. bis 27. April treten die drei Porsche-Kundenteams Van Merksteijn Motorsport (Niederlande), Essex (D&#228;nemark) und Horag Racing (Schweiz) mit dem 476 PS starken Sportprototypen RS Spyder auf der Traditionsrennstrecke im italienischen Monza an. Das niederl&#228;ndische Duo Jos Verstappen und Peter van Merksteijn m&#246;chte bei dem 1.000-Kilometer-Rennen an seinen Auftaktsieg in der LMP2-Klasse ankn&#252;pfen. Verstappen freut sich besonders auf den Hochgeschwindigkeitskurs. Beim Formel-1-Grand-Prix im Jahr 2000 wurde er hier Vierter. „Ich f&#252;hle mich in Monza immer wohl“, sagt Verstappen. „Sp&#228;t bremsen liegt mir, und das ist dort oft der Schl&#252;ssel f&#252;r ein gutes Ergebnis.“</p>
<p>Die 5,793 Kilometer lange Rennstrecke im K&#246;niglichen Park wird vor allem durch ihre vier langen Geraden gepr&#228;gt, die in langsame Kurven m&#252;nden. „Hier ist eine gute Balance beim Anbremsen der Kurven unwahrscheinlich wichtig, denn man muss so schnell wie m&#246;glich wieder aufs Gas, um Geschwindigkeit f&#252;r die folgende Gerade mitzunehmen“, so Verstappen. „In Punkto Speed ist der RS Spyder absolut top, aber der Kampf &#252;ber 1.000 Kilometer wird hart. Ich glaube, die h&#228;rteste Konkurrenz erw&#228;chst uns von den anderen Porsche-Teams.“</p>
<p>Monza, das 20 Kilometer n&#246;rdlich von Mailand liegt, ist auch historisch ein gutes Pflaster f&#252;r Porsche: Dort feierten Sportwagen aus Zuffenhausen zwischen 1965 und 1997 bei 1.000-Kilometer-Rennen acht Klassen- und sieben Gesamtsiege. 1983 besetzte Porsche mit dem legend&#228;ren 956 gar die Pl&#228;tze eins bis sieben, acht weitere Siege gelangen bei Rennen mit k&#252;rzeren Distanzen.</p>
<p>John Nielsen (D&#228;nemark), Teammanager und Fahrer des Essex-Teams, hat Monza ebenfalls in bester Erinnerung. Er war es, der hier 1997 den bislang letzten Porsche-Gesamtsieg holte. Nielsen, der zusammen mit seinem Landsmann Casper Elgaard beim Auftaktrennen Dritter der LMP2-Klasse war, hat sich entsprechend viel vorgenommen. „Wir wollen Revanche f&#252;r Barcelona“, sagt er. „Wenn man mit fast einer Minute f&#252;hrt und dann wegen Rennpechs nur Dritter wird, hat man was gutzumachen. Wir freuen uns also auf Monza, auch auf die ganz besondere Atmosph&#228;re dort. Barcelona war unser allererstes Sportwagenrennen als Team, da waren wir sehr nerv&#246;s. Nun sind wir sicherer geworden. Und: Wir wollen gewinnen!“</p>
<p>Das Schweizer Team Horag Racing, in Barcelona Sechste in der Klasse, tritt in Monza mit demselben Fahrertrio an, das schon beim Auftaktrennen einen fehlerfreien Job gemacht hatte, aber durch einen Reifenplatzer zur&#252;ckgeworfen worden war. Neben dem ehemaligen Formel-1-Fahrer und Le-Mans-Sieger Jan Lammers (Niederlande) sitzen der Belgier Didier Theys und das Schweizer Renn-Urgestein Fredy Lienhard am Steuer des rot-wei&#223;en Spyder. Theys holte vor einem Jahr in der LMS den LMP2-Klassensieg in Monza.</p>
<p><span id="more-94"></span></p>
<p>Als F&#252;hrende der LMP2-Fahrerwertung kommen Jos Verstappen und Teameigner Peter van Merksteijn mit je zehn Punkten nach Italien, auf Platz zwei mit je acht Punkten liegen Andrea Belicchi, Xavier Pompidou und Steve Zacchia. Dritte sind mit je sechs Punkten die Essex-Piloten Casper Elgaard und John Nielsen. In der Herstellerwertung der LMP2-Klasse liegt Porsche mit 16 Punkten vor Lola (13) und Pescarolo (4).</p>
<p>Auch in der seriennahen GT2-Klasse sind in Monza wieder sechs Porsche 911 GT3 RSR am Start. Mit den Pl&#228;tzen zwei, drei und vier in ihrer Klasse waren die Fahrerduos Marc Lieb/Alex Davison (Deutschland/Australien) und Richard Lietz/Raymond Narac (&#214;sterreich/Frankreich) sowie das Trio Richard Westbrook/Allan Simonsen/Lars Erik Nielsen (Gro&#223;britannien/Australien/D&#228;nemark) gut in die Saison gestartet. Porsche-Werksfahrer Marc Lieb, 2005 und 2006 Champion der GT2-Klasse, strebt in Italien einen Sieg an – schlie&#223;lich m&#246;chte er erneut den Titel holen. „Monza ist eine coole Strecke“, sagt der 27-J&#228;hrige. „Ich glaube, dass wir dort besser aufgestellt sind als in Barcelona, denn von der Motorleistung her waren wir schon beim ersten Rennen stark. Au&#223;erdem haben wir ein paar Kleinigkeiten am Fahrzeug verbessert. Man braucht vor allem einen guten mechanischen Grip, also eine Feder-D&#228;mpfer-Einstellung, die es einem erl aubt, &#252;ber die Kerbs zu r&#228;ubern.“ Insgesamt sind in der GT2-Klasse drei Werksfahrer am Start. Neben Lieb sind dies Richard Lietz und Richard Westbrook.</p>
<p>Das Rennen &#252;ber 173 Runden wird am 27. April um 12.50 Uhr gestartet und um 18.50 Uhr abgewinkt. Eurosport beginnt eine Viertelstunde vor dem Start mit der Live-Berichterstattung und &#252;bertr&#228;gt die ersten 30 Minuten des Rennens live. Eine Zusammenfassung wird abends von 23.00 bis 23.30 Uhr gesendet. Der Pay-TV-Sender MotorsTV &#252;bertr&#228;gt das gesamte Rennen live (12.35 bis 19.05 Uhr).</p>
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		<title>American Le Mans Series, 3. Lauf in Long Beach, USA, Rennen: Porsche verteidigt Spitzenposition</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 08:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Stadtrennen in Long Beach/Kalifornien hat Porsche seine Spitzenposition in der American Le Mans Series verteidigt. Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich), die bei den ersten Saisonrennen in Sebring und St. Petersburg jeweils die volle Punktzahl geholt hatten, belegten mit dem 476 PS starken RS Spyder diesmal den zweiten Platz in der Klasse LMP2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Stadtrennen in Long Beach/Kalifornien hat Porsche seine Spitzenposition in der American Le Mans Series verteidigt. Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich), die bei den ersten Saisonrennen in Sebring und St. Petersburg jeweils die volle Punktzahl geholt hatten, belegten mit dem 476 PS starken RS Spyder diesmal den zweiten Platz in der Klasse LMP2 vor ihren Teamkollegen Sascha Maassen (Aachen) und Patrick Long (USA). Nach 71 Runden auf dem engen Stadtkurs fehlte den amtierenden Champions nur eine Sekunde zum Sieg.</p>
<p>„Das Wichtigste ist, dass wir heute gut gepunktet haben“, sagte Timo Bernhard, der zusammen mit Romain Dumas zum 14. Mal in Folge auf dem Siegerpodium stand. „Es war ein typisches Stadtrennen mit sehr vielen &#220;berholman&#246;vern, bei denen wir immer wieder Zeit verloren haben. Wir hatten heute einfach nicht das n&#246;tige Gl&#252;ck, konnten aber immerhin unsere F&#252;hrung in der Meisterschaft behaupten.“ Nach 13 Klassensiegen in Folge in der American Le Mans Series musste sich Porsche erstmals knapp geschlagen geben. </p>
<p>Im RS Spyder mit der Startnummer 7 ging Timo Bernhard von der Pole Position ins Rennen, verlor seine F&#252;hrung in der ersten Kurve aber an Patrick Long, der sich mit einem Traumstart aus der zweiten Reihe an die Spitze setzte. Die zwei von Penske Racing eingesetzten Sportprototypen aus Weissach bestimmten im ersten Renndrittel das Tempo und lagen auch nach den Boxenstopps wieder vorne – diesmal f&#252;hrte Romain Dumas, der an der Box am schnellsten abgefertigt wurde, weil die Penske-Crew nach dem Tanken nur die Reifen auf der linken Seite wechselte. „Ich bin sicher, dass ich die F&#252;hrung bis ins Ziel h&#228;tte halten k&#246;nnen“, sagte er, „doch dann kam noch eine weitere Gelbphase, w&#228;hrend der die rechten Reifen sehr viel Schmutz von der Strecke aufgesammelt haben. Dadurch war das Auto sehr schwer zu fahren.“ Er musste deshalb erst die rund 200 PS st&#228;rkeren und vom Leistungsgewicht her deutlich &#252;berlegenen Audi R10 und k urz vor dem Ziel auch noch einen Acura passieren lassen. </p>
<p>„Die Gelbphasen haben mal wieder das Rennen entschieden, diesmal leider nicht zu unseren Gunsten“, bilanzierte Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen. „Ein Kompliment an unsere Fahrer, sie haben alles gegeben und sind ein starkes Rennen gefahren.“</p>
<p>Einen spannenden Kampf um den Sieg erlebten die Zuschauer auf den vollbesetzten Trib&#252;nen auch in der Klasse GT2 der leicht modifizierten Seriensportwagen. Nachdem sie lange gef&#252;hrt hatten, verpassten J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld) und Wolf Henzler (N&#252;rtingen), die Auftaktsieger von Sebring, den Klassensieg gegen den schnellsten Ferrari nur um eine Zehntelsekunde. Im Porsche 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports kamen sie vor ihren Teamkollegen Patrick Pilet (Frankreich) und Johannes van Overbeek (USA) als Zweite ins Ziel.</p>
<p>„Leider haben wir heute die F&#252;hrung in der Box verloren“, sagte J&#246;rg Bergmeister, der Champion von 2006. „Trotzdem k&#246;nnen wir zufrieden sein, weil unser Tempo stimmt. Wir waren das ganze Rennen &#252;ber schneller als der Ferrari.“</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p>Statistik: 3. von 11 Rennen der American Le Mans Series in Long Beach, Kalifornien</p>
<p>Rennergebnis<br />
1. Werner/Luhr (D/D), Audi R10 (LMP1), 71 Runden<br />
2. Biela/Pirro (D/I), Audi R10 (LMP1), 71<br />
3. Brabham/Sharp (AUS/USA), Acura ARX-01B (LMP2), 71<br />
4. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche RS Spyder (LMP2), 71<br />
5. Maassen/Long (D/USA), Porsche RS Spyder (LMP2), 71<br />
6. Herta/Fittipaldi (USA/BRA), Acura ARX-01B (LMP2), 71<br />
7. Leitzinger/Franchitti (USA/GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 71<br />
8. Fernandez/Diaz (MEX/MEX), Acura ARX 01-B (LMP2), 71<br />
9. Dyson/Smith (USA/GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 71<br />
10. Devlin/Bonilla (GB/USA), Lola B07 (LMP2), 70</p>
<p>Ergebnis Klasse LMP2<br />
1. Brabham/Sharp (AUS/USA), Acura ARX-01B, 71 Runden<br />
2. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche RS Spyder, 71<br />
3. Maassen/Long (D/USA), Porsche RS Spyder, 71<br />
4. Herta/Fittipaldi (USA/BRA), Acura ARX-01B, 71<br />
5. Leitzinger/Franchitti (USA/GB), Porsche RS Spyder, 71<br />
6. Fernandez/Diaz (MEX/MEX), Acura ARX-01B, 71</p>
<p>Weitere Klassensieger<br />
LMP1: Werner/Luhr (D/D), Audi R10<br />
GT1: O’Connell/Magnussen (USA/DK), Chevrolet Corvette<br />
GT2: Farnbacher/M&#252;ller (D/D), Ferrari F430 GT</p>
<p>Punktest&#228;nde<br />
Fahrer Klasse LMP2<br />
1. Timo Bernhard, Porsche, 66<br />
Romain Dumas, Porsche, 66<br />
2. David Brabham, Acura, 56<br />
Scott Sharp, Acura, 56<br />
3. Chris Dyson, Porsche, 37<br />
Guy Smith, Porsche, 37<br />
4. Butch Leitzinger, Porsche, 36<br />
Marino Franchitti, Porsche, 36</p>
<p>Hersteller Klasse LMP2 – Motor<br />
1. Porsche, 66<br />
2. Acura, 56</p>
<p>Hersteller Klasse LMP2 – Chassis<br />
1. Porsche, 66<br />
2. Acura, 56</p>
<p>Teams Klasse LMP2<br />
1. Penske Motorsports, Porsche, 66<br />
2. Highcroft Racing, Acura, 56<br />
3. Dyson Racing, Porsche, 44</p>
<p>Der 4. Lauf der American Le Mans Series wird am 18. Mai 2008 in Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah ausgetragen.</p>
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		<title>American Le Mans Series, 3. Lauf in Long Beach, USA, Qualifying: RS Spyder auf der Pole Position</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 08:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Porsche RS Spyder holte Vorjahressieger Timo Bernhard (Dittweiler) in den Stra&#223;en von Long Beach seine erste Pole Position in dieser Saison. Im hart umk&#228;mpften Qualifying zum dritten Lauf der American Le Mans Series auf dem ber&#252;hmten Stadtkurs in Kalifornien fuhr er mit dem 476 PS starken Sportprototypen aus Weissach, den er sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Porsche RS Spyder holte Vorjahressieger Timo Bernhard (Dittweiler) in den Stra&#223;en von Long Beach seine erste Pole Position in dieser Saison. Im hart umk&#228;mpften Qualifying zum dritten Lauf der American Le Mans Series auf dem ber&#252;hmten Stadtkurs in Kalifornien fuhr er mit dem 476 PS starken Sportprototypen aus Weissach, den er sich mit Romain Dumas (Frankreich) teilt, die absolut schnellste Zeit. Aus der zweiten Startreihe gehen Patrick Long (USA) und Sascha Maassen (Aachen) im zweiten von Penske Racing eingesetzten RS Spyder ins Rennen. </p>
<p>„Zum ersten Mal an diesem Wochenende habe ich eine wirklich freie Runde erwischt“, kommentierte Timo Bernhard seine Bestzeit, die um eine halbe Sekunde schneller war als die Pole Position aus dem Vorjahr. „In den freien Trainings konnten wir noch nicht genau absch&#228;tzen, wo wir im Vergleich zur Konkurrenz stehen. F&#252;rs Qualifying haben wir an unserem Wagen noch einige &#196;nderungen vorgenommen und lagen damit genau richtig.“ Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen sagte: „Die ersten f&#252;nf Autos innerhalb von 0,35 Sekunden – das verspricht ein extrem spannendes Rennen.“ </p>
<p>Mit nur einer Sekunde R&#252;ckstand auf den Spitzenreiter qualifizierte Guy Smith (Gro&#223;britannien) den RS Spyder des US-Kundenteams Dyson Racing, den er zusammen mit Chris Dyson (USA) f&#228;hrt, f&#252;r die vierte Startreihe. Aus der f&#252;nften Reihe nehmen ihre Teamkollegen Butch Leitzinger (USA) und Marino Franchitti (Gro&#223;britannien) das Stadtrennen in Angriff. Die American Le Mans Series ist erst zum zweiten Mal in Long Beach am Start.</p>
<p>Mit einer starken Vorstellung begeisterte auch das Porsche-Team Flying Lizard Motorsports die Zuschauer. Patrick Pilet (Frankreich) gl&#228;nzte mit der schnellsten Zeit in der Klasse GT2 und feierte damit einen perfekten Einstand in den Stra&#223;en von Long Beach. Im 911 GT3 RSR, in dem er sich im Rennen mit Johannes van Overbeek (USA) abwechselt, verwies er seinen Teamkollegen J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld) auf den zweiten Platz. Der Champion von 2006 startet zusammen mit Wolf Henzler (N&#252;rtingen), der vor zwei Wochen in St. Petersburg die GT2-Pole geholt hatte. Mit der f&#252;nftschnellsten Qualifyingzeit gehen Marc Basseng (Leutenbach) und Frank Stippler (Bad M&#252;nstereifel) im 911 GT3 RSR des Teams Farnbacher Loles an den Start.</p>
<p>„Ich bin zum ersten Mal in Long Beach und hole gleich die Pole Position – ich bin super gl&#252;cklich“, strahlte Patrick Pilet. „Die Strecke gef&#228;llt mir gut und erinnert mich sehr an Monaco, wo ich schon immer gerne gefahren bin.“</p>
<p>Das Rennen in Long Beach startet am Samstag um 16.10 Uhr Ortszeit (01.10 Uhr MESZ) und dauert 100 Minuten.</p>
<p>Ergebnis Qualifying</p>
<p>1. Timo Bernhard (D), Porsche RS Spyder (LMP2), 1:11,330 Minuten<br />
2. Luis Diaz (MEX), Acura ARX-01B (LMP2), 0,094 zur&#252;ck<br />
3. David Brabham (AUS), Acura ARX-01B (LMP2), 0,118<br />
4. Patrick Long (USA), Porsche RS Spyder (LMP2), 0,253<br />
5. Christian Fittipaldi (BRA), Acura ARX-01B (LMP2), 0,367<br />
6. Lucas Luhr (D), Audi R10 (LMP1), 0,453<br />
7. Emanuele Pirro (I), Audi R10 (LMP1), 0,566<br />
8. Guy Smith (GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 1,098<br />
9. Butch Leitzinger (USA), Porsche RS Spyder (LMP2), 1,720<br />
10. Ben Devlin (GB), Lola B07/46 Mazda (LMP2), 2,880</p>
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		<title>American Le Mans Series, 3. Lauf in Long Beach, USA, Vorschau: Vier RS Spyder auf dem ber&#252;hmtesten Stadtkurs der USA</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 10:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem souver&#228;nen Saisonstart mit zwei Siegen in zwei Rennen kehren die Porsche RS Spyder an die St&#228;tte ihres gr&#246;&#223;ten Erfolgs zur&#252;ck: Auf dem ber&#252;hmten Stadtkurs von Long Beach/Kalifornien, auf dem am Samstag das dritte Saisonrennen der American Le Mans Series ausgetragen wird, feierten die Sportprototypen aus Weissach im Vorjahr mit ihrem &#252;berragenden Dreifachsieg einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem souver&#228;nen Saisonstart mit zwei Siegen in zwei Rennen kehren die Porsche RS Spyder an die St&#228;tte ihres gr&#246;&#223;ten Erfolgs zur&#252;ck: Auf dem ber&#252;hmten Stadtkurs von Long Beach/Kalifornien, auf dem am Samstag das dritte Saisonrennen der American Le Mans Series ausgetragen wird, feierten die Sportprototypen aus Weissach im Vorjahr mit ihrem &#252;berragenden Dreifachsieg einen historischen Triumph.</p>
<p>Das traditionsreiche Rennen in einer Postkartenkulisse mit Sonne, Meer und Palmen ist eines der absoluten Motorsport-Highlights in den USA und weist viele Parallelen zum Formel-1-Grand-Prix von Monaco auf. Es ist genauso exklusiv und genauso schillernd – was nicht &#252;berrascht, weil Hollywood ja gleich um die Ecke liegt. Auch was die Gr&#246;&#223;e der Yachten angeht, die im Hafen vor Anker liegen, braucht sich Long Beach nicht hinter Monte Carlo zu verstecken. Im Gegenteil: Einen ausgemusterten Ozeanriesen wie die legend&#228;re „Queen Mary“, deren Schornsteine nur einen Steinwurf von der Rennstrecke entfernt in den Himmel ragen, kann selbst das F&#252;rstentum an der Cote d’Azur seinen Besuchern nicht bieten.</p>
<p>„Dieses Rennen ist einer der H&#246;hepunkte des Jahres, eine faszinierende Mischung aus Sport und Show“, sagt Timo Bernhard (Dittweiler), der es zusammen mit seinem Teamkollegen Romain Dumas (Frankreich) im Vorjahr gleich im ersten Anlauf gewonnen hat. „Die anspruchsvolle Strecke und das ganze Drumherum mit den vielen Attraktionen f&#252;r die Fans machen es f&#252;r alle zu einem einzigartigen Erlebnis.“</p>
<p>Das Grand-Prix-Wochenende in Long Beach ist traditionell voll gepackt mit attraktiven Rennen. Neben der American Le Mans Series sind die in den USA ebenfalls sehr popul&#228;ren IndyCars die Hauptattraktion auf dem 3,167 Kilometer langen Stadtkurs, auf dem erneut vier der 476 PS starken RS Spyder am Start sind. Zwei der erfolgreichen Sportprototypen setzt Penske Racing ein, 2006 und 2007 Gewinner der Teamwertung in der Klasse LMP2: Die Startnummer 6 mit Sascha Maassen (Aachen) und Patrick Long (USA) sowie die Startnummer 7 mit den amtierenden Champions Timo Bernhard und Romain Dumas. Dazu kommen die zwei RS Spyder des US-Kundenteams Dyson Racing: Die Startnummer 16 teilen sich Chris Dyson (USA) und Guy Smith (Gro&#223;britannien), mit der Startnummer 20 gehen Butch Leitzinger (USA) und Marino Franchitti (Gro&#223;britannien) ins Rennen.</p>
<p>Nur 100 Minuten vom Start bis ins Ziel: Long Beach ist das k&#252;rzeste Rennen des Jahres, ein Sprintrennen, bei dem jede Sekunde z&#228;hlt. Ein au&#223;erplanm&#228;&#223;iger Boxenstopp oder einer, bei dem nicht jeder Handgriff sitzt, wirkt sich gleich doppelt negativ aus. Auch die Fahrer wissen, dass sie bei ihrem Parforceritt zwischen Mauern und Z&#228;unen schon der kleinste Fehler weit zur&#252;ckwerfen und um die Fr&#252;chte ihrer Arbeit bringen kann.</p>
<p>„Einer der Gr&#252;nde f&#252;r unseren Erfolg im Vorjahr war erstens unsere perfekte Boxenstrategie und zweitens, dass wir es geschafft haben, die RS Spyder in der kurzen Trainingszeit optimal auf die Strecke abzustimmen. Darauf m&#252;ssen wir auch diesmal unser Hauptaugenmerk richten“, sagt Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen. Die gr&#246;&#223;te Herausforderung f&#252;r die Fahrer auf dem engen Kurs, auf dem es nur wenige &#220;berholm&#246;glichkeiten gibt, beschreibt Sascha Maassen so: „Das Wichtigste wird sein, jede Minute des Trainings zu nutzen und uns im Qualifying eine gute Startposition zu sichern. Nur wenn uns das gelingt, k&#246;nnen wir uns gegen unsere starken Konkurrenten Hoffnungen auf einen Klassensieg machen.“</p>
<p>Nach ihrem &#252;berzeugenden Auftaktsieg beim Zw&#246;lf-Stunden-Klassiker in Sebring bilden J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld) und Wolf Henzler (N&#252;rtingen) die Speerspitze der Porsche-Teams in der Klasse GT2 f&#252;r modifizierte Seriensportwagen. Sie fahren einen 911 GT3 RSR des Teams Flying Lizard Motorsports, f&#252;r das auch Johannes van Overbeek (USA) und Patrick Pilet (Frankreich) am Start sind, die zuletzt in St. Petersburg den zweiten Platz belegten. Als Dritte kamen dort Dirk Werner (Berlin) und Marc Basseng (Leutenbach) ins Ziel, die sich auch in Long Beach den 911 GT3 RSR von Farnbacher Loles Racing teilen.</p>
<p>Das Rennen in Long Beach startet am Samstag, 19. April 2008, um 16.10 Uhr Ortszeit (01.10 Uhr MESZ) und geht &#252;ber 100 Minuten.</p>
<p><a href="http://www.911erclub.com/index.php/american-le-mans-series/">Das ist die American Le Mans Series</a></p>
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		<title>Le Mans Series, 1. Lauf in Barcelona, Spanien: Auftaktsieg f&#252;r den Porsche RS Spyder</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 20:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Auftakt nach Ma&#223; f&#252;r den Porsche RS Spyder in Europa: Beim Saisonstart der Le Mans Series (LMS) in Barcelona holte sich das niederl&#228;ndische Fahrerduo Jos Verstappen und Peter van Merksteijn den Sieg in der LMP2-Klasse. Die beiden setzten sich gegen 14 Konkurrenten in der hart umk&#228;mpften Klasse durch. Sie beendeten das 1.000-Kilometer-Rennen auf dem 4,655 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auftakt nach Ma&#223; f&#252;r den Porsche RS Spyder in Europa: Beim Saisonstart der Le Mans Series (LMS) in Barcelona holte sich das niederl&#228;ndische Fahrerduo Jos Verstappen und Peter van Merksteijn den Sieg in der LMP2-Klasse. Die beiden setzten sich gegen 14 Konkurrenten in der hart umk&#228;mpften Klasse durch. Sie beendeten das 1.000-Kilometer-Rennen auf dem 4,655 Kilometer langen Circuit de Catalunya als Gesamtsechste. „Was f&#252;r ein Rennen!“, sagte der ehemalige Formel-1-Fahrer Jos Verstappen. „Das &#220;berholen und &#220;berrunden war teils abenteuerlich. F&#252;r mich war der wahnsinnige Verkehr auf der Strecke ja eine ganz neue Erfahrung, die aber richtig viel Spa&#223; gemacht hat. Der Spyder ist einfach ein gigantisches Rennauto.“ Das sechs Stunden dauernde Rennen ging &#252;ber 215 Runden. Es begeisterte die Zuschauer mit spannenden Zweik&#228;mpfen, &#220;berho lman&#246;vern und Aufholjagden. Insgesamt kamen 28.000 Zuschauer zum Saisonauftakt.</p>
<p>Rennpech verhinderte eine bessere Platzierung der Teams Essex (D&#228;nemark) und Horag Racing (Schweiz): Sie mussten wegen unverschuldeter Kollisionen Reparaturpausen einlegen. John Nielsen und Casper Elgaard (Essex) brachten den 476 PS starken RS Spyder nach einer Aufholjagd auf Platz drei der LMP2-Klasse ins Ziel, Jan Lammers, Fredy Lienhard und Didier Theys wurde nach ebenso k&#228;mpferischer Fahrt Sechste. Die Porsche-Teams der seriennahen GT2-Klasse fuhren mit dem 911 GT3 RSR als Zweite und Dritte ins Ziel. „Das war ein spannendes und bei der hohen Anzahl von Autos sehr anspruchsvolles Rennen. Entsprechend hat es den einen oder anderen Kontakt auf der Rennstrecke gegeben. Hut ab vor den RS-Spyder-Teams, die hier ihre Feuertaufe mit Bravour bestanden. Mit dem ersten und dritten Platz in der LMP2-Klasse haben sie ein super Ergebnis abgeliefert. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch an alle und auch an die Teams der GT2-Klasse f&#252;r den zweiten und dritten Platz mit der Po rsche 911 GT3 RSR.“</p>
<p>Die D&#228;nen John Nielsen und Caser Elgaard (Essex) hatten die LMP2-Klasse souver&#228;n angef&#252;hrt, als ihnen ein Konkurrent bei einem missgl&#252;ckten Bremsman&#246;ver ins Heck fuhr. Dabei wurde der hintere Unterboden des Sportprototyps besch&#228;digt und musste gewechselt werden. „Wir sind gl&#252;cklich und entt&#228;uscht zugleich“, kommentierte John Nielsen. „Gl&#252;cklich, weil wir absolut mithalten konnten und unsere Boxenstopps so perfekt waren, wie wir es uns vorgenommen hatten. Entt&#228;uscht, weil sich unsere Teamleistung nicht ganz in der Platzierung widerspiegelt. Nat&#252;rlich w&#228;ren wir gerne die LMP2-Sieger gewesen.“ Das Schweizer Team Horag Racing wurde wegen eines spektakul&#228;ren Reifenplatzers zur&#252;ckgeworfen, der die Karosserie des RS Spyder besch&#228;digte. Die Ursache war vermutlich ein kleines Wrackteil. Auch die Aufholjagd der Horag-Crew war sehenswert. Fredy Lienhard: „Es war sehr rutschig auf der Strecke, da musste man h&#246;llisch aufpassen.“</p>
<p>Auch das schnellste Porsche-Duo der GT2-Klasse, Werksfahrer Marc Lieb (Deutschland) und Alex Davison (Australien) verlor durch den Fahrfehler eines Konkurrenten die F&#252;hrung in der Klasse. „Unser Ziel war der Sieg“, sagte Lieb, der LMS-GT2-Meister der Jahre 2005 und 2006. „Das w&#228;re heute m&#246;glich gewesen, wir haben schlie&#223;lich lange gef&#252;hrt. Der zweite Platz ist aber okay. Bei nur f&#252;nf Saisonrennen darf man sich keinen Ausfall erlauben, wenn man Meister werden will.“ Einen guten dritten Platz eroberten mit dem Porsche 911 GT3 RSR Werksfahrer Richard Lietz (&#214;sterreich) und Raymond Narac (Frankreich). Als Siebte kamen die Franzosen Richard Balandras, Michel Lecourt und Jean Belloc (IMSA Performance Matmut) ins Ziel. <span id="more-82"></span></p>
<p>Statistik: 1. von f&#252;nf Rennen der Le Mans Series 2008 in Barcelona, Spanien</p>
<p>Ergebnis Rennen<br />
1. Gene/Minassian (E/F), Peugeot 908 HDI FAP (LMP1), 215 Runden; 2. Prémat/Rockenfeller (F/D), Audi R10 TDI (LMP1), 214; 3. M&#252;cke/Charouz (D/CZ), Lola Aston Martin (LMP1), 212; 4. Collard/Boullion (F/F), Pescarolo Judd, 210; 5. McNish/Capello (GB/I), Audi R10 TDI (LMP1), 209; 6. Verstappen/Van Merksteijn (NL/NL), Porsche RS Spyder (LMP2), 208; 7. Primat/Tinseau (CH/F), Pescarolo Judd (LMP1), 208; 8. Pompidou/Belicchi/Zacchia (F/I/CH), Lola B08/80 Coupe Judd (LMP2), 207 ; 9. Elgaard/Nielsen (DEN/DEN), Porsche RS Spyder (LMP2), 204 ; 10. Barbosa/Ickx/Short (P/B/GB), Pescarlo Judd (LMP1), 204.</p>
<p>Ergebnis Klasse LMP2<br />
1. Verstappen/van Merksteijn (NL/NL), Porsche RS Spyder, 208 Runden; 2. Belicchi/Pompidou/Zacchia (I/F/CH), Lola B08/80 Coupe Judd, 207 ; 3. Nielsen/Elgaard (NL/NL), Porsche RS Spyder, 204; 4. Erdos/Newton (BR/GB) Lola MG; 201; 5. Ragues/Lahaye (F/F), Pescarolo – Judd, 199; 6. Theys/Lienhard/Lammers (B/CH/NL), Porsche RS Spyder, 198.</p>
<p>Ergebnis Klasse GT2<br />
1. Bell/Bruni (GB/I), Ferrari F430 GT, 189 Runden; 2. Lieb/Davison (D/AUS), Porsche 911 GT3 RSR, 189; 3. Lietz/Narac (A/F), Porsche 911 GT3 RSR, 187; 4. Ehret/Kaffer/Beltoise (D/D/F), Ferrari F430 GT, 186; 5. Dumbreck/Kelleners/Vasiliev (GB/D/RUS), Spyker C8 Laviolette, 184.</p>
<p>Punktest&#228;nde<br />
Fahrer LMP2<br />
1. Jos Verstappen, Porsche, 10 Punkte<br />
Peter van Merksteijn, Porsche, 10<br />
3. Andrea Bellicchi, Lola, 8<br />
Xavier Pompidou, Lola, 8<br />
Steve Zacchia, Lola, 8<br />
6. John Nielsen, Porsche, 6<br />
Casper Elgaard, Porsche, 6<br />
8. Mike Newton, Lola, 5<br />
Tommy Erdos, Lola, 5<br />
10. Pierre Ragues, Pescarolo, 4<br />
Mathieu Lahaye, Pescarolo, 4</p>
<p>Der 2. Lauf der Le Mans Series wird am 27. April 2008 auf dem Grand-Prix-Kurs im italienischen Monza ausgetragen.</p>
<p>Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die Le Mans Series</p>
<p>Die 2004 erstmals ausgetragene Le Mans Series (LMS) bietet den Fans spannenden Sportwagensport. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden f&#252;nf Wertungsl&#228;ufe auf Traditionsrennstrecken in Europa gefahren. Die Rennen gehen &#252;ber die Distanz von 1.000 Kilometern. Die LMS ist das europ&#228;ische Gegenst&#252;ck zur American Le Mans Series (ALMS) in den USA und Kanada.</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 900 Kilogramm (in der ALMS: 750 PS/925 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (mit Saugmotor) und 825 Kilogramm Mindestgewicht (in der ALMS: 475 PS/800 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 650 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 450 bis 470 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in allen vier Klassen f&#252;r Fahrer, Hersteller und Teams vergeben. Porsche-Werksfahrer Marc Lieb gewann 2005 und 2006 den Fahrertitel in der Klasse GT2.</p>
<p>Der RS Spyder ist in dieser Saison erstmals in der Le Mans Series am Start.</p>
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		<title>American Le Mans Series, 2. Lauf in St. Petersburg, USA: Zweiter Saisonerfolg f&#252;r Porsche RS Spyder</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 15:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[911 GT3 Cup]]></category>
		<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinem zweiten Saisonerfolg unterstrich Porsche seine F&#252;hrungsposition in der American Le Mans Series. Auf dem Stadtkurs in St. Petersburg/Florida gewannen Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich) mit dem 476 PS starken RS Spyder die Klasse LMP2, nachdem sie beim Zw&#246;lf-Stunden-Rennen in Sebring mit einem Gesamtsieg in die Saison gestartet waren. Mit diesem Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem zweiten Saisonerfolg unterstrich Porsche seine F&#252;hrungsposition in der American Le Mans Series. Auf dem Stadtkurs in St. Petersburg/Florida gewannen Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich) mit dem 476 PS starken RS Spyder die Klasse LMP2, nachdem sie beim Zw&#246;lf-Stunden-Rennen in Sebring mit einem Gesamtsieg in die Saison gestartet waren. Mit diesem Erfolg bauten sie ihre F&#252;hrung in der Meisterschaft weiter aus.</p>
<p>Bei sommerlichen Temperaturen am Golf von Mexiko kamen die Fans auch beim zweiten Saisonrennen voll auf ihre Kosten. Sie erlebten spannende Positionsk&#228;mpfe und zahlreiche &#220;berholman&#246;ver. F&#252;r das spektakul&#228;rste sorgte Romain Dumas im RS Spyder mit der Startnummer 7, als er in der Spitzkehre gleich zwei Konkurrenten au&#223;en &#252;berholte und damit die F&#252;hrung eroberte. Nach Drehern und Kollissionen auf dem engen Stadtkurs ging immer wieder das Safety Car auf die Strecke. W&#228;hrend der letzten Gelbphase f&#252;hrte Romain Dumas das Feld an, doch beim Re-Start nur zweieinhalb Minuten vor Rennende verlor er auf der langen Geraden seine F&#252;hrung und die Chance auf den Gesamtsieg.</p>
<p>„Das war bis zum Schluss ein fantastischer Kampf. Dass er ausgerechnet durch eine Gelbphase entschieden wurde, ist zwar schade, aber bei einem Stadtrennen ist das ganz normal. Wir haben trotzdem das Maximum f&#252;r uns herausgeholt“, war Romain Dumas mit dem Ergebnis durchaus zufrieden. Timo Bernhard, der mit einem perfekten Start und schnellen Rundenzeiten in der Anfangsphase des Rennens den Grundstein zum Erfolg gelegt hatte, stimmte seinem Teamkollegen zu: „Das war ein wichtiger Sieg f&#252;r uns und f&#252;r Porsche. Ein Stadtrennen ist nie ganz einfach. Da muss man immer eine gute Mischung finden zwischen Angriff und Abwarten – und darf auch an der Box keine Sekunde verlieren. Die Crew von Penske Racing hat auch heute wieder einen tollen Job gemacht. Wie sie uns beim ersten Boxenstopp in F&#252;hrung brachte, war ganz gro&#223;e Klasse.“</p>
<p>Timo Bernhard und Romain Dumas feierten in St. Petersburg bereits den achten Klassensieg in Folge in der American Le Mans Series. Porsche ist jetzt seit 13 Rennen in der Klasse LMP2 ungeschlagen. „Unser Ziel war es, mit einem Klassensieg unsere F&#252;hrung in der Meisterschaft weiter auszubauen. Das ist uns gelungen“, zog Dieter Steinhauser, Leiter Motorsport Entwicklung, eine positive Bilanz des erst zum zweiten Mal ausgetragenen Rennens im „Sunshine State“ der USA.</p>
<p>Den Erfolg von Porsche rundeten Sascha Maassen (Aachen) und Patrick Long (USA) als Dritte ab und schafften damit im zweiten von Penske Racing eingesetzten RS Spyder mit der Startnummer 6 ebenfalls den Sprung aufs Siegerpodium der Klasse LMP2. Seine starke Vorstellung beim Auftaktrennen in Sebring unterstrich in St. Petersburg auch das US-Kundenteam Dyson Racing: Chris Dyson (USA) und Guy Smith (Gro&#223;britannien) kamen auf dem vierten Platz der Klasse LMP2 ins Ziel.</p>
<p>Im Porsche 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports belegten Johannes van Overbeek (USA) und Patrick Pilet (Frankreich) den zweiten Platz in der Klasse GT2, in der leicht modifizierte Seriensportwagen am Start sind. Dirk Werner (Berlin) und Marc Basseng (Leutenbach) holten sich im 911 GT3 RSR des Teams Farnbacher Loles den dritten Platz.<br />
<span id="more-80"></span></p>
<p>Statistik: 2. von 11 Rennen der American Le Mans Series in St. Petersburg, Florida</p>
<p>Rennergebnis<br />
1. Werner/Luhr (D/D), Audi R10 (LMP1), 81 Runden<br />
2. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche RS Spyder (LMP2), 81<br />
3. Brabham/Sharp (AUS/USA), Acura ARX-01B (LMP2), 81<br />
4. Maassen/Long (D/USA), Porsche RS Spyder (LMP2), 81<br />
5. Dyson/Smith (USA/GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 81<br />
6. Herta/Fittipaldi (USA/BRA), Acura ARX-01B (LMP2), 80<br />
7. Devlin/Bonilla (GB/USA), Lola B07 (LMP2), 80<br />
8. Beretta/Gavin (MC/GB), Chevrolet Corvette (GT1), 79<br />
9. O’Connell/Magnussen (USA/DK), Chevrolet Corvette (GT1), 79<br />
10. Fernandez/Diaz (MEX/MEX), Acura ARX 01-B (LMP2), 78</p>
<p>Ergebnis Klasse LMP2<br />
1. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche RS Spyder, 81 Runden<br />
2. Brabham/Sharp (AUS/USA), Acura ARX-01B, 81<br />
3. Maassen/Long (D/USA), Porsche RS Spyder, 81<br />
4. Dyson/Smith (USA/GB), Porsche RS Spyder, 81<br />
5. Herta/Fittipaldi (USA/BRA), Acura ARX-01B, 80<br />
6. Devlin/Bonilla (GB/USA), Lola B07, 80</p>
<p>Weitere Klassensieger<br />
LMP1: Werner/Luhr (D/D), Audi R10<br />
GT1: Beretta/Gavin (MC/GB), Chevrolet Corvette<br />
GT2: Farnbacher/M&#252;ller (D/D), Ferrari F430 GT</p>
<p>Punktest&#228;nde<br />
Fahrer Klasse LMP2<br />
1. Timo Bernhard, Porsche, 50<br />
Romain Dumas, Porsche, 50<br />
3. David Brabham, Acura, 36<br />
Scott Sharp, Acura, 36<br />
5. Chris Dyson, Porsche, 33<br />
Guy Smith, Porsche, 33<br />
7. Emmanuel Collard, Porsche, 30<br />
8. Butch Leitzinger, Porsche, 28<br />
Marino Franchitti, Porsche, 28<br />
10. Andy Lally, Porsche, 26</p>
<p>Hersteller Klasse LMP2 – Motor<br />
1. Porsche, 50<br />
2. Acura, 36</p>
<p>Hersteller Klasse LMP2 – Chassis<br />
1. Porsche. 50<br />
2. Acura, 36</p>
<p>Teams Klasse LMP2<br />
1. Penske Motorsports, Porsche, 50<br />
2. Dyson Racing, Porsche, 36<br />
Highcroft Racing, Acura, 36</p>
<p>Der 3. Lauf der American Le Mans Series wird am 19. April 2008 auf dem Stadtkurs in Long Beach im US-Bundesstaat Kalifornien ausgetragen.</p>
<p>Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die American Le Mans Series</p>
<p>Die American Le Mans Series (ALMS) wurde 1999 ins Leben gerufen. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden elf Rennen in den USA und Kanada gefahren. Die traditionellen H&#246;hepunkte sind die 12 Stunden von Sebring und das 1000-Meilen-Rennen „Petit Le Mans“ in Road Atlanta. Die meisten Rennen dauern 2:45 Stunden. Die ALMS ist das amerikanische Gegenst&#252;ck zur in Europa beheimateten Le Mans Series (LMS).</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 925 Kilogramm (in der LMS: 750 PS/900 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (bei Saugmotoren) und 800 Kilogramm Mindestgewicht (in der LMS: 475 PS/825 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem hohen Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 650 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 450 bis 470 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>Alle Rennwagen starten gleichzeitig, werden aber nach Klassen getrennt gewertet. Dieses System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in den Klassen LMP1 und LMP2 f&#252;r Fahrer, Chassis- und Motorenhersteller, Teams und Reifenlieferanten vergeben, in den Klassen GT1 und GT2 f&#252;r Fahrer, Automobilhersteller und Teams. Porsche gewann mit dem RS Spyder sowohl 2006 als auch 2007 die Meistertitel f&#252;r Fahrer (Sascha Maassen/Lucas Luhr bzw. Timo Bernhard/Romain Dumas) sowie f&#252;r Hersteller Chassis, Hersteller Motor und Team (Penske Racing).</p>
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		<item>
		<title>Le Mans Series, 1. Lauf in Barcelona, Spanien: Porsche RS Spyder auf Startplatz eins in der LMP2-Klasse bei Europa-Premiere</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 15:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Guter Einstand f&#252;r den Porsche RS Spyder in Europa: Beim Qualifying zum ersten Rennen zur Le Mans Series in Barcelona (Spanien) belegten drei RS Spyder die Positionen eins, drei und vier der Klasse LMP2. Schnellster im 476 PS starken Sportprototypen RS Spyder war mit 1,34,422 Minuten der ehemalige Formel-1-Fahrer Jos Verstappen (Niederlande) vom Team Van [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Einstand f&#252;r den Porsche RS Spyder in Europa: Beim Qualifying zum ersten Rennen zur Le Mans Series in Barcelona (Spanien) belegten drei RS Spyder die Positionen eins, drei und vier der Klasse LMP2. Schnellster im 476 PS starken Sportprototypen RS Spyder war mit 1,34,422 Minuten der ehemalige Formel-1-Fahrer Jos Verstappen (Niederlande) vom Team Van Merksteijn Motorsport. Damit belegt er in der Startaufstellung Platz f&#252;nf. „Unser Auto ist gut, schnell, ausbalanciert und zuverl&#228;ssig. Wir hoffen, dass wir im Rennen ein gutes Tempo gehen k&#246;nnen – und vor allem erstmal heil durch die erste Kurve kommen. Wenn das geschafft ist, haben wir die Sicherheit, mit einem sehr guten Auto unterwegs zu sein.“ Verstappen bildet zusammen mit Teameigner Peter van Merksteijn das Fahrerduo beim Saisonauftakt. </p>
<p>Auch in der seriennahen GT2-Klasse haben sich Porsche-Piloten mit den Startpl&#228;tzen zwei, drei und vier eine gute Position f&#252;r das 1.000 Kilometer lange Rennen auf dem 4,655 Kilometer langen Circuit de Catalunya bei Barcelona gesichert. „Das Qualifying hat unsere Erwartungen voll erf&#252;llt“, sagte Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen zufrieden. „Damit sind die Voraussetzungen f&#252;r ein spannendes Rennen gegeben, sowohl in der LMP2-Klasse mit dem RS Spyder als auch mit den Porsche GT3 RSR in der GT2-Klasse. Vor allem Jos Verstappen hat einen super Job gemacht. Das Qualifying hat auch gezeigt, dass alle drei Spyder-Teams gut mit dem f&#252;r sie neuen Sportprototypen zurechtkommen.“</p>
<p>Den dritten Startplatz in der LMP2-Klasse sicherte sich Didier Theys im RS Spyder des Schweizer Teams Horag Racing. Der 51-j&#228;hrige Belgier, zu dessen Sportwagenerfolgen ein Sieg beim 24-Stunden-Rennen von Daytona geh&#246;rt, sagte: „Es ist die reine Lotterie, eine freie Runde zu finden – wenn etwa 30 Teilnehmer nur 20 Minuten Qualifying haben. Ich hatte ein bisschen Pech dabei. Aber, um ehrlich zu sein: Der Startplatz ist zwar wichtig, aber viel wichtiger ist das Rennen. Und das wird sehr lang und mit dem Verkehr auf der Strecke sehr anstrengend.“ Didier Theys wird f&#252;r Horag Racing morgen den Start bestreiten. Seine Teamkollegen sind Fredy Lienhard (Schweiz) und der Niederl&#228;nder Jan Lammers.</p>
<p>Den Spyder des d&#228;nischen Teams Essex qualifizierte Casper Elgaard. Der dreimalige D&#228;nische Tourenwagen-Meister ist auch der Startfahrer von Essex. „Wir sind happy mit dem Startplatz“, sagte Elgaard. „Beide Male, als ich mit frischen Reifen auf Zeitenjagd gegangen bin, hat mir der Ausrutscher eines Konkurrenten die Runde kaputt gemacht. Aber wir haben ein gutes Set-up und sind daher sehr zuversichtlich f&#252;rs Rennen.“ Teamkollege John Nielsen, der in Personalunion als Teammanager fungiert, ist bereits nerv&#246;s wegen der Boxenstopps. „Wir sind ja bislang Torenwagenrennen gefahren, Boxenstopps sind f&#252;r uns also Neuland. Deshalb haben wir die letzten Monate trainiert wie verr&#252;ckt“, so der Le-Mans-Sieger von 1990.</p>
<p>In der seriennahen GT2-Klasse eroberten die beiden Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Deutschland) und Richard Lietz (&#214;sterreich) mit den Startpl&#228;tzen zwei und drei eine gute Position f&#252;rs Rennen. „Ich bin erstmal damit zufrieden, schnellster Porsche-Mann zu sein“, sagte der 27-j&#228;hrige Lieb, der f&#252;r das Team Felbermayr-Proton startet. „Wir haben eine recht konservative, aufs Rennen hin ausgelegte Abstimmung gew&#228;hlt und sollten insofern f&#252;r die 1.000-Kilometer-Distanz gut vorbereitet sein. Es &#228;rgert mich nat&#252;rlich trotzdem, dass der Ferrari schneller war!“ Liebs Teamkollege ist der Australier Alex Davison. </p>
<p>Werksfahrer-Kollege Richard Lietz (IMSA Performance Matmut) sagte: „Ich habe alles gegeben und eine fehlerfreie Runde gehabt. Im Rennen wird es aber ungleich schwerer, fehlerlos zu bleiben. Bei fast 50 Autos auf dem kurzen Kurs muss man im GT2-Auto auch viel in den R&#252;ckspiegel schauen, zumal die Prototypen unglaublich pushen werden. Das wird auf jeden Fall ein harter Fight.“ Teamkollege des 24-J&#228;hrigen ist der Franzose Raymond Narac. Als Vierter der GT2-Klasse qualifizierte sich das Porsche-Trio Richard Westbrook (Gro&#223;britannien), Lars Erik Nielsen (D&#228;nemark) und Allan Simonsen (Australien) vom Team Farnbacher Racing.</p>
<p>Das Rennen &#252;ber 215 Runden wird morgen um 11.35 Uhr gestartet. Eurosport sendet von 11.15 Uhr bis 12.00 Uhr live; eine Zusammenfassung wird abends ab 23.00 Uhr gesendet.</p>
<p>Ergebnis Qualifying:<br />
1. Stephane Sarrazin (F), Peugeot 908 HDI FAP (LMP1), 1:31,875 Minuten; 2. Marc Gene (E), Peugeot 908 HDI FAP (LMP1), 0,579 Sekunden zur&#252;ck; 3. Allan McNish (GB), Audi R10 TDI (LMP1), 1,375; 4. Stefan M&#252;cke (D), Lola Aston Martin (LMP1), 1,859; 5. Jos Verstappen (NL), Porsche RS Spyder (LMP2), 2,547; 6. Alexandre Prémat (F), Audi R10 TDI (LMP1), 2,796; 7. Olivier Panis (F), Courage-Oreca Judd (LMP1), 3,203; 8. Jean-Christophe Boullion (F), Pescarolo Judd (LMP1), 3,766; 9. Xavier Pompidou (F), Lola B08/80 Coupe Judd (LMP2), 3,922; 10. Didier Theys (B), Porsche RS Spyder (LMP2), 4,281.<br />
<span id="more-79"></span><br />
Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die Le Mans Series</p>
<p>Die 2004 erstmals ausgetragene Le Mans Series (LMS) bietet den Fans spannenden Sportwagensport. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden f&#252;nf Wertungsl&#228;ufe auf Traditionsrennstrecken in Europa gefahren. Die Rennen gehen &#252;ber die Distanz von 1.000 Kilometern. Die LMS ist das europ&#228;ische Gegenst&#252;ck zur American Le Mans Series (ALMS) in den USA und Kanada.</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 900 Kilogramm (in der ALMS: 750 PS/925 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (mit Saugmotor) und 825 Kilogramm Mindestgewicht (in der ALMS: 475 PS/800 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 650 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 450 bis 470 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in allen vier Klassen f&#252;r Fahrer, Hersteller und Teams vergeben. Porsche-Werksfahrer Marc Lieb gewann 2005 und 2006 den Fahrertitel in der Klasse GT2. </p>
<p>Der RS Spyder ist in dieser Saison erstmals in der Le Mans Series am Start.</p>
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		<title>American Le Mans Series, 2. Lauf in St. Petersburg, USA: RS Spyder in der ersten Startreihe</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 11:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Stadtkurs in St. Petersburg/Florida startet der Porsche RS Spyder von Romain Dumas (Frankreich) und Timo Bernhard (Dittweiler) am Samstag aus der ersten Reihe in das zweite Saisonrennen der American Le Mans Series. Die Sieger des Zw&#246;lf-Stunden-Klassikers von Sebring sicherten sich erneut die schnellste Zeit in der Klasse LMP2 – obwohl der Sportprototyp aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Stadtkurs in St. Petersburg/Florida startet der Porsche RS Spyder von Romain Dumas (Frankreich) und Timo Bernhard (Dittweiler) am Samstag aus der ersten Reihe in das zweite Saisonrennen der American Le Mans Series. Die Sieger des Zw&#246;lf-Stunden-Klassikers von Sebring sicherten sich erneut die schnellste Zeit in der Klasse LMP2 – obwohl der Sportprototyp aus Weissach im letzten Training vor dem Qualifying bei einer Kollision stark besch&#228;digt wurde.</p>
<p>„Ich muss mich vor allem bei meinem Team bedanken. Die Jungs haben wieder einmal bewiesen, dass sie wirklich die Besten sind. Jeder hat mit angepackt, sogar Roger Penske“, lobte Romain Dumas die Crew von Penske Racing, die dem RS Spyder mit der Startnummer 7 in der Boxengasse in rekordverd&#228;chtiger Zeit einen komplett neuen Hinterwagen rechts inklusive Radaufh&#228;ngung verpasst hat. Der war zerst&#246;rt worden, als ein vor Romain Dumas fahrendes GT2-Auto kurz vor Trainingsende von der Mauer zur&#252;ck auf die Strecke schleuderte und der Porsche-Werksfahrer nicht mehr ausweichen konnte: „Ich habe einen Schlag gesp&#252;rt und in den R&#252;ckspiegel geschaut, da sah ich mein rechtes Hinterrad quer &#252;ber die Piste rollen. Das war schon ein komisches Gef&#252;hl.“</p>
<p>Eine gute Ausgangsposition f&#252;r das erst zum zweiten Mal ausgetragene Stadtrennen sicherten sich auch Sascha Maassen (Aachen) und Patrick Long (USA), die im ebenfalls von Penske Racing eingesetzten RS Spyder mit der Startnummer 6 aus der zweiten Reihe starten. Auf dem direkt am Golf von Mexiko gelegenen Kurs unterstrich erneut auch das US-Kundenteam Dyson Racing seine gute Form: Marino Franchitti (Gro&#223;britannien) und Butch Leitzinger (USA) starten im RS Spyder mit der Nummer 20 aus der dritten Reihe, gleich dahinter folgen Chris Dyson (USA) und Guy Smith (Gro&#223;britannien), die sich das Cockpit der Startnummer 16 teilen.</p>
<p>Mit einer perfekten Qualifyingrunde holten Wolf Henzler (N&#252;rtingen) und J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld) im Porsche 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports die schnellste Zeit in der Klasse GT2. F&#252;r Porsche ist es die erste Pole Position in der GT2 seit dem Rennen in Road America 2006. Im 911 GT3 RSR des Teams Farnbacher Loles erzielten Dirk Werner (Berlin) und Marc Basseng (Leutenbach) die drittschnellste Zeit.</p>
<p>„Heute hat wieder alles super gepasst, das Auto und das Team waren einfach perfekt“, strahlte Wolf Henzler nach seiner ersten Bestzeit in der American Le Mans Series. „Es gibt Tage, da f&#228;llt einem all das pl&#246;tzlich ganz leicht, wof&#252;r man sonst immer hart k&#228;mpfen muss. Heute war so ein Tag.“</p>
<p>Das Rennen in St. Petersburg startet am Samstag um 13.25 Uhr Ortszeit (19.25 Uhr MEZ) und dauert 1.55 Stunden.<br />
<span id="more-77"></span></p>
<p>Ergebnis Qualifying</p>
<p>1. Marco Werner (D), Audi R10 (LMP1), 1:02,825 Minuten<br />
2. Romain Dumas (F), Porsche RS Spyder (LMP2), 0,753 zur&#252;ck<br />
3. David Brabham (AUS), Acura ARX-01B (LMP2), 0,882<br />
4. Sascha Maassen (D), Porsche RS Spyder (LMP2), 0,912<br />
5. Marino Franchitti (GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 1,002<br />
6. Bryan Herta (USA), Acura ARX-01B (LMP2), 1,137<br />
7. Guy Smith (GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 1,476<br />
8. Adrian Fernandez (MEX), Acura ARX-01B (LMP2), 1,716<br />
9. Frank Biela (D), Audi R10 (LMP1), 1,752<br />
10. Jon Field (USA), Lola B06/10AER (LMP1), 2,449</p>
<p>Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die American Le Mans Series</p>
<p>Die American Le Mans Series (ALMS) wurde 1999 ins Leben gerufen. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden elf Rennen in den USA und Kanada gefahren. Die traditionellen H&#246;hepunkte sind die 12 Stunden von Sebring und das 1000-Meilen-Rennen „Petit Le Mans“ in Road Atlanta. Die meisten Rennen dauern 2:45 Stunden. Die ALMS ist das amerikanische Gegenst&#252;ck zur in Europa beheimateten Le Mans Series (LMS).</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 925 Kilogramm (in der LMS: 750 PS/900 Kilogramm).<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (bei Saugmotoren) und 800 Kilogramm Mindestgewicht (in der LMS: 475 PS/825 Kilogramm). In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem hohen Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 650 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 450 bis 470 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>Alle Rennwagen starten gleichzeitig, werden aber nach Klassen getrennt gewertet. Dieses System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in den Klassen LMP1 und LMP2 f&#252;r Fahrer, Chassis- und Motorenhersteller, Teams und Reifenlieferanten vergeben, in den Klassen GT1 und GT2 f&#252;r Fahrer, Automobilhersteller und Teams. Porsche gewann mit dem RS Spyder sowohl 2006 als auch 2007 die Meistertitel f&#252;r Fahrer (Sascha Maassen/Lucas Luhr bzw. Timo Bernhard/Romain Dumas) sowie f&#252;r Hersteller Chassis, Hersteller Motor und Team (Penske Racing).<br />
<!--more--></p>
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