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	<title>911erclub.com - Der Blog für Porsche Fans &#187; GT2</title>
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		<title>Porsche gewinnt den „Best Performance Engine Award“</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 13:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Porsche News]]></category>
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		<description><![CDATA[Porsche war erneut bei der Wahl zum Motor des Jahres erfolgreich. Mit dem 911 Turbo-Antrieb behauptet sich der Sportwagenhersteller im Feld der leistungsstarken Konkurrenz und hat erstmals den begehrten „Best Performance Engine Award“ erhalten. Die Auszeichnung wird seit zehn Jahren vom britischen Fach-Magazin „Engine Technology International“ f&#252;r herausragende Motor-Eigenschaften verliehen.
2007 siegte Porsche bereits in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Porsche war erneut bei der Wahl zum Motor des Jahres erfolgreich. Mit dem 911 Turbo-Antrieb behauptet sich der Sportwagenhersteller im Feld der leistungsstarken Konkurrenz und hat erstmals den begehrten „Best Performance Engine Award“ erhalten. Die Auszeichnung wird seit zehn Jahren vom britischen Fach-Magazin „Engine Technology International“ f&#252;r herausragende Motor-Eigenschaften verliehen.</p>
<p>2007 siegte Porsche bereits in der Kategorie der Drei- bis Vier-Liter-Motoren. In diesem Jahr konnte sich der 3,6-Liter-Boxerantrieb mit 480 PS (530 PS in der GT2-Version) sogar in der freien Hubraumklasse durchsetzen und die starken Wettbewerber BMW, Ferrari, Nissan und Audi auf die Pl&#228;tze verweisen. Beim 911 Turbo-Antrieb wurde erstmals ein Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG) eingesetzt. Dadurch kann der Abgasstrom im gesamten Drehzahlbereich geregelt und die Str&#246;mung optimal auf die Turbinenschaufeln gelenkt werden. Dies f&#252;hrt insbesondere bei niedrigen Drehzahlen zu einer sp&#252;rbaren Verbesserung der Elastizit&#228;t und Beschleunigung.</p>
<p>Bei der Wahl zum Motor des Jahres beurteilen 65 renommierte Fach-Journalisten aus &#252;ber 30 L&#228;ndern Fahrzeug-Antriebe in verschiedenen Kategorien. Neben Leistung, Kraftstoffverbrauch, Fahrverhalten und -komfort wird auch der Einsatz zukunftsweisender Technologien bewertet</p>
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		<title>Porsche 911 GT2</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 09:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GT2]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object style='width:425px;height:367px;' width='425' height='367' type='application/x-shockwave-flash' data='http://www.myvideo.de/movie/3805889'><param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/3805889'/><param name='AllowFullscreen' value='true' /></object><br/><a href='http://www.myvideo.de/watch/3805889/911erclub_com_praesentiert_den_Porsche_911_GT2' title='911erclub.com pr&auml;sentiert den Porsche 911 GT2 - MyVideo'>911erclub.com pr&auml;sentiert den Porsche 911 GT2 &#8211; MyVideo</a></p>
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		<title>American Le Mans Series, 1. Lauf in Sebring, USA: Porsche triumphiert beim h&#228;rtesten Rennen des Jahres</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 10:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
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		<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
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		<category><![CDATA[American Le Mans Series]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau 20 Jahre nach dem letzten Porsche-Sieg bei den 12 Stunden von Sebring hat der Zuffenhausener Sportwagenhersteller seine Erfolgsgeschichte beim legend&#228;ren Sportwagenklassiker in Florida mit einem sensationellen Doppelsieg fortgeschrieben: Mit dem 476 PS starken RS Spyder holten Timo Bernhard (Dittweiler), Romain Dumas (Frankreich) und Emmanuel Collard (Frankreich) in einem aufregenden und bis zur letzten Runde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau 20 Jahre nach dem letzten Porsche-Sieg bei den 12 Stunden von Sebring hat der Zuffenhausener Sportwagenhersteller seine Erfolgsgeschichte beim legend&#228;ren Sportwagenklassiker in Florida mit einem sensationellen Doppelsieg fortgeschrieben: Mit dem 476 PS starken RS Spyder holten Timo Bernhard (Dittweiler), Romain Dumas (Frankreich) und Emmanuel Collard (Frankreich) in einem aufregenden und bis zur letzten Runde spannenden Rennen den 18. Gesamtsieg f&#252;r Porsche in Sebring und starteten damit optimal in die American Le Mans Series 2008. Den Porsche-Triumph komplettierten Butch Leitzinger (USA), Marino Franchitti (Gro&#223;britannien) und Andy Lally (USA) mit dem zweiten Platz.</p>
<p>„Dieser Sieg hat uns in unserer Sammlung der gro&#223;artigen Erfolge mit dem RS Spyder noch gefehlt“, sagte Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen. „M&#246;glich war dieser Erfolg nur, weil alle im Team Penske Racing zw&#246;lf Stunden lang keinen einzigen Fehler gemacht haben.“</p>
<p>F&#252;r den letzten Gesamtsieg von Porsche beim &#228;ltesten Sportwagenrennen der USA hatten 1988 Hans-Joachim Stuck und Klaus Ludwig in einem Porsche 962 gesorgt. Mit nun 18 Gesamtsiegen und 65 Klassensiegen in Sebring baute Porsche seine Position als erfolgreichster Hersteller weiter aus.</p>
<p>Die 56. Auflage der 12 Stunden von Sebring war an Spannung und Dramatik kaum zu &#252;berbieten. Erst zum zweiten Mal in der Geschichte dieses Klassikers waren die drei erstplatzierten Autos in einer Runde. Die 150.000 Zuschauer rund um den Flugplatzkurs im Herzen Floridas erlebten packende Positionsk&#228;mpfe mit zahlreichen F&#252;hrungswechseln – und eine &#252;berzeugende Vorstellung der Porsche RS Spyder. Dank einer konstanten Leistung &#252;ber die gesamte Renndistanz und der klar besseren Rennstrategie setzten sich die in Weissach entwickelten und gebauten Sportprototypen auch gegen die nahezu 300 PS st&#228;rkeren Audi und Peugeot durch. Im Training gl&#228;nzten die mit einem um rund 40 Prozent besseren Leistungsgewicht ausgestatteten LMP1-Boliden noch mit den schnellsten Rundenzeiten. Doch im Rennen gaben Kontinuit&#228;t und Teamwork den Ausschlag f&#252;r Porsche.</p>
<p>Neben Penske Racing, das den siegreichen RS Spyder mit der Startnummer 7 einsetzt, startete auch Dyson Racing erfolgreich in die neue Saison: Das Porsche-Kundenteam sicherte sich nicht nur den zweiten Gesamtplatz und damit sein bisher bestes Ergebnis bei den 12 Stunden von Sebring, sondern brachte das Schwesterauto mit Chris Dyson (USA) und Guy Smith (Gro&#223;britannien) auch noch auf dem dritten Platz der Klasse LMP2 ins Ziel und kr&#246;nte damit seine starke Teamleistung.</p>
<p>„Das war eine sehr gute Vorstellung von Dyson Racing, &#252;ber die ich mich ganz besonders freue“, lobte Hartmut Kristen. „Damit hat sich das Team eine sehr gute Ausgangsposition im Kampf um die Teamwertung gesichert.“</p>
<p>F&#252;r die Sieger ist der Erfolg bei den 12 Stunden von Sebring einer der gr&#246;&#223;ten Triumphe ihrer Karriere. „Ich kann immer noch nicht glauben, dass wir die deutlich schnelleren LMP1-Autos geschlagen haben“, strahlte Timo Bernhard, der zusammen mit seinen Kollegen mit einem Feuerwerk und einem Konfettiregen auf dem Siegerpodium gefeiert wurde. „Dieser Erfolg l&#228;sst sich jedoch einfach erkl&#228;ren: Wir haben von allen Teams die wenigsten Fehler gemacht und wir waren die best&#228;ndigsten Fahrer.“</p>
<p>Romain Dumas, zusammen mit Timo Bernhard der amtierende Champion der Klasse LMP2, &#252;bernahm drei Stunden vor dem Ziel als Spitzenreiter den RS Spyder von seinem Teamkollegen Emmanuel Collard und lag nach einer spannungsgeladenen Schlussphase auch im Ziel vorne. „Das war eines der h&#228;rtesten, aber auch eines der sch&#246;nsten Rennen, das ich je gefahren bin“, sagte er. „Um hier siegen zu k&#246;nnen, mussten wir bis zur letzten Runde absolut am Limit fahren.“ Emmanuel Collard meinte: „Unser Ziel war der Klassensieg. Dass es jetzt der Gesamtsieg geworden ist, macht mich &#252;bergl&#252;cklich.“</p>
<p>Der zweite von Penske Racing eingesetzte RS Spyder mit der Startnummer 6 und der Besatzung Sascha Maassen (Aachen), Patrick Long (USA) und Ryan Briscoe (Australien) musste wegen einer defekten Wasserpumpe vorzeitig aufgeben.</p>
<p>Dennoch war es ein historisches Wochenende f&#252;r Penske Racing: Mit den 12 Stunden von Sebring und dem Daytona 500, dem popul&#228;rsten Rennen der NASCAR-Serie, hat die Mannschaft von Roger Penske innerhalb von vier Wochen zwei der renommiertesten Autorennen der USA gewonnen. Das hat zuvor noch kein anderes Team geschafft.</p>
<p>Das von Porsche unterst&#252;tzte Schweizer Privatteam Horag Racing fuhr in Sebring das erste Rennen mit dem RS Spyder und belegte mit Fredy Lienhard (Schweiz), Jan Lammers (Niederlande) und Didier Theys (Belgien) einen guten f&#252;nften Platz in der Klasse LMP2.</p>
<p>Einen &#252;berzeugenden Doppelsieg feierte Porsche auch in der Klasse GT2, in der modifizierte Seriensportwagen am Start sind. Im Porsche 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports gewannen J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld), Wolf Henzler (N&#252;rtingen) und Marc Lieb (Ludwigsburg) vor ihren Teamkollegen Darren Law (USA), Seth Neiman (USA) und Alex Davison (Australien).</p>
<p>„Der neue Porsche 911 GT3 RSR hat das h&#228;rteste Rennen des Jahres mit Bravour gemeistert. Das macht mich zuversichtlich f&#252;r den Rest der Saison“, sagte Hartmut Kristen. Und J&#246;rg Bergmeister strahlte: „Nachdem ich im letzten Jahr als Spitzenreiter kurz vor dem Ziel unfair abgedr&#228;ngt wurde, ist dieser Sieg f&#252;r mich eine gro&#223;e Genugtuung.“</p>
<p>Statistik: 1. von 11 Rennen der American Le Mans Series in Sebring, Florida</p>
<p>Rennergebnis<br />
1. Bernhard/Dumas/Collard (D/F/F), Porsche RS Spyder (LMP2), 351 Runden<br />
2. Leitzinger/Franchitti/Lally (USA/GB/USA), Porsche RS Spyder (LMP2), 351<br />
3. Capello/McNish/Kristensen (I/GB/DK), Audi R10 (LMP1), 351<br />
4. Dyson/Smith (USA/GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 350<br />
5. Brabham/Sharp/Johansson (AUS/USA/S), Acura ARX-01B (LMP2), 349<br />
6. Luhr/Werner/Rockenfeller (D/D/D), Audi R10 (LMP1), 333<br />
7. Lienhard/Lammers/Theys (CH/NL/B), Porsche RS Spyder (LMP2), 333<br />
8. O’Connell/Magnussen/Fellows (USA/DK/CAN), Chevrolet Corvette (GT1), 328<br />
9. Field/Field/Berry (USA/USA/USA), Lola B06/10 (LMP1), 327<br />
10. Beretta/Gavin/Papis (MC/GB/I), Chevrolet Corvette (GT1), 320</p>
<p>Ergebnis Klasse LMP2<br />
1. Bernhard/Dumas/Collard (D/F/F), Porsche RS Spyder, 351 Runden<br />
2. Leitzinger/Franchitti/Lally (USA/GB/USA), Porsche RS Spyder, 351<br />
3. Dyson/Smith (USA/GB), Porsche RS Spyder, 350<br />
4. Brabham/Sharp/Johansson (AUS/USA/S), Acura ARX-01B, 349<br />
5. Lienhard/Lammers/Theys (CH/NL/B), Porsche RS Spyder, 333<br />
6. Herta/Fittipaldi/Andretti (USA/BRA/USA), Acura ARX-01B, 287</p>
<p>Weitere Klassensieger<br />
LMP1: McNish/Capello/Kristensen (GB/I/DK), Audi R10<br />
GT1: O’Connell/Magnussen/Fellows (USA/DK/CAN), Chevrolet Corvette<br />
GT2: Bergmeister/Henzler/LIeb (D/D/D), Porsche 911 GT3 RSR</p>
<p>Punktest&#228;nde<br />
Fahrer Klasse LMP2<br />
1. Timo Bernhard, Porsche, 26<br />
Romain Dumas, Porsche, 26<br />
Emmanuel Collard, Porsche, 26<br />
4. Butch Leitzinger, Porsche, 22<br />
Marino Franchitti, Porsche, 22<br />
Andy Lally, Porsche, 22</p>
<p>Hersteller Klasse LMP2 – Motor<br />
1. Porsche, 26<br />
2. Acura, 16</p>
<p>Hersteller Klasse LMP2 – Chassis<br />
1. Porsche, 26<br />
2. Acura, 16</p>
<p>Teams Klasse LMP2<br />
1. Penske Motorsports, Porsche, 26<br />
2. Dyson Racing, Porsche, 22<br />
3. Highcroft Racing, Acura, 16</p>
<p>Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die American Le Mans Series</p>
<p>Die American Le Mans Series (ALMS) wurde 1999 ins Leben gerufen. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden elf Rennen in den USA und Kanada gefahren. Die traditionellen H&#246;hepunkte sind die 12 Stunden von Sebring und das 1000-Meilen-Rennen „Petit Le Mans“ in Road Atlanta. Die meisten Rennen dauern 2:45 Stunden. Die ALMS ist das amerikanische Gegenst&#252;ck zur in Europa beheimateten Le Mans Series (LMS).</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 925 Kilogramm (in der LMS: 750 PS/900 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS und 800 Kilogramm Mindestgewicht (in der LMS: 475 PS/825 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem hohen Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 650 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 450 bis 470 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>Alle Rennwagen starten gleichzeitig, werden aber nach Klassen getrennt gewertet. Dieses System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in den Klassen LMP1 und LMP2 f&#252;r Fahrer, Chassis- und Motorenhersteller, Teams und Reifenlieferanten vergeben, in den Klassen GT1 und GT2 f&#252;r Fahrer, Automobilhersteller und Teams. Porsche gewann mit dem RS Spyder sowohl 2006 als auch 2007 die Meistertitel f&#252;r Fahrer (Sascha Maassen/Lucas Luhr bzw. Timo Bernhard/Romain Dumas) sowie f&#252;r Hersteller Chassis, Hersteller Motor und Team (Penske Racing).</p>
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