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	<title>911erclub.com - Der Blog für Porsche Fans &#187; GT3</title>
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		<title>Porsche pr&#228;sentiert Cayenne Diesel und 911 GT3 in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 11:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cayenne Diesel]]></category>
		<category><![CDATA[GT3]]></category>

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		<description><![CDATA[Porsche zeigt bei der 19. Auto Mobil International (AMI) in Leipzig vom 28. M&#228;rz bis 5. April erstmals in Deutschland den Cayenne Diesel, die zweite Generation des 911 GT3 sowie die neuen Boxster- und Cayman-Modelle.
„Seit der Er&#246;ffnung unseres Leipziger Werks im August 2002 sind Porsche und die Region Leipzig eng miteinander verbunden. F&#252;r uns ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Porsche zeigt bei der 19. Auto Mobil International (AMI) in Leipzig vom 28. M&#228;rz bis 5. April erstmals in Deutschland den Cayenne Diesel, die zweite Generation des 911 GT3 sowie die neuen Boxster- und Cayman-Modelle.</p>
<p>„Seit der Er&#246;ffnung unseres Leipziger Werks im August 2002 sind Porsche und die Region Leipzig eng miteinander verbunden. F&#252;r uns ist es deshalb selbstverst&#228;ndlich, auch in diesem Jahr wieder auf der AMI vertreten zu sein“, betont Bernhard Maier, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Porsche Deutschland GmbH. „Unser Engagement in Leipzig zeigt den hohen Stellenwert, den der deutsche Markt f&#252;r Porsche besitzt“, so Maier weiter.</p>
<p>F&#252;r den Cayenne Diesel ist die Vorstellung auf der AMI ein echtes Heimspiel, denn er wird im nur wenige Kilometer entfernten Porsche-Werk gebaut. Ein ganz besonderer Leckerbissen f&#252;r Sportwagenfans ist der neue 911 GT3, den Porsche w&#228;hrend des Pressetags am 27. M&#228;rz zum ersten Mal in Deutschland zeigt. Er ist mit 435 PS (320 kW) und einer Spitzengeschwindigkeit von 312 km/h st&#228;rker und schneller als sein Vorg&#228;nger und kommt im Mai in den Handel. Die Fahrzeuge von Porsche befinden sich in Halle 5 und k&#246;nnen t&#228;glich von 9 bis 18 Uhr besichtigt werden.</p>
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		<title>American Le Mans Series, 1. Lauf in Sebring, USA: Porsche triumphiert beim h&#228;rtesten Rennen des Jahres</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 10:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[GT2]]></category>
		<category><![CDATA[GT3]]></category>
		<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[911]]></category>
		<category><![CDATA[American Le Mans Series]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau 20 Jahre nach dem letzten Porsche-Sieg bei den 12 Stunden von Sebring hat der Zuffenhausener Sportwagenhersteller seine Erfolgsgeschichte beim legend&#228;ren Sportwagenklassiker in Florida mit einem sensationellen Doppelsieg fortgeschrieben: Mit dem 476 PS starken RS Spyder holten Timo Bernhard (Dittweiler), Romain Dumas (Frankreich) und Emmanuel Collard (Frankreich) in einem aufregenden und bis zur letzten Runde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau 20 Jahre nach dem letzten Porsche-Sieg bei den 12 Stunden von Sebring hat der Zuffenhausener Sportwagenhersteller seine Erfolgsgeschichte beim legend&#228;ren Sportwagenklassiker in Florida mit einem sensationellen Doppelsieg fortgeschrieben: Mit dem 476 PS starken RS Spyder holten Timo Bernhard (Dittweiler), Romain Dumas (Frankreich) und Emmanuel Collard (Frankreich) in einem aufregenden und bis zur letzten Runde spannenden Rennen den 18. Gesamtsieg f&#252;r Porsche in Sebring und starteten damit optimal in die American Le Mans Series 2008. Den Porsche-Triumph komplettierten Butch Leitzinger (USA), Marino Franchitti (Gro&#223;britannien) und Andy Lally (USA) mit dem zweiten Platz.</p>
<p>„Dieser Sieg hat uns in unserer Sammlung der gro&#223;artigen Erfolge mit dem RS Spyder noch gefehlt“, sagte Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen. „M&#246;glich war dieser Erfolg nur, weil alle im Team Penske Racing zw&#246;lf Stunden lang keinen einzigen Fehler gemacht haben.“</p>
<p>F&#252;r den letzten Gesamtsieg von Porsche beim &#228;ltesten Sportwagenrennen der USA hatten 1988 Hans-Joachim Stuck und Klaus Ludwig in einem Porsche 962 gesorgt. Mit nun 18 Gesamtsiegen und 65 Klassensiegen in Sebring baute Porsche seine Position als erfolgreichster Hersteller weiter aus.</p>
<p>Die 56. Auflage der 12 Stunden von Sebring war an Spannung und Dramatik kaum zu &#252;berbieten. Erst zum zweiten Mal in der Geschichte dieses Klassikers waren die drei erstplatzierten Autos in einer Runde. Die 150.000 Zuschauer rund um den Flugplatzkurs im Herzen Floridas erlebten packende Positionsk&#228;mpfe mit zahlreichen F&#252;hrungswechseln – und eine &#252;berzeugende Vorstellung der Porsche RS Spyder. Dank einer konstanten Leistung &#252;ber die gesamte Renndistanz und der klar besseren Rennstrategie setzten sich die in Weissach entwickelten und gebauten Sportprototypen auch gegen die nahezu 300 PS st&#228;rkeren Audi und Peugeot durch. Im Training gl&#228;nzten die mit einem um rund 40 Prozent besseren Leistungsgewicht ausgestatteten LMP1-Boliden noch mit den schnellsten Rundenzeiten. Doch im Rennen gaben Kontinuit&#228;t und Teamwork den Ausschlag f&#252;r Porsche.</p>
<p>Neben Penske Racing, das den siegreichen RS Spyder mit der Startnummer 7 einsetzt, startete auch Dyson Racing erfolgreich in die neue Saison: Das Porsche-Kundenteam sicherte sich nicht nur den zweiten Gesamtplatz und damit sein bisher bestes Ergebnis bei den 12 Stunden von Sebring, sondern brachte das Schwesterauto mit Chris Dyson (USA) und Guy Smith (Gro&#223;britannien) auch noch auf dem dritten Platz der Klasse LMP2 ins Ziel und kr&#246;nte damit seine starke Teamleistung.</p>
<p>„Das war eine sehr gute Vorstellung von Dyson Racing, &#252;ber die ich mich ganz besonders freue“, lobte Hartmut Kristen. „Damit hat sich das Team eine sehr gute Ausgangsposition im Kampf um die Teamwertung gesichert.“</p>
<p>F&#252;r die Sieger ist der Erfolg bei den 12 Stunden von Sebring einer der gr&#246;&#223;ten Triumphe ihrer Karriere. „Ich kann immer noch nicht glauben, dass wir die deutlich schnelleren LMP1-Autos geschlagen haben“, strahlte Timo Bernhard, der zusammen mit seinen Kollegen mit einem Feuerwerk und einem Konfettiregen auf dem Siegerpodium gefeiert wurde. „Dieser Erfolg l&#228;sst sich jedoch einfach erkl&#228;ren: Wir haben von allen Teams die wenigsten Fehler gemacht und wir waren die best&#228;ndigsten Fahrer.“</p>
<p>Romain Dumas, zusammen mit Timo Bernhard der amtierende Champion der Klasse LMP2, &#252;bernahm drei Stunden vor dem Ziel als Spitzenreiter den RS Spyder von seinem Teamkollegen Emmanuel Collard und lag nach einer spannungsgeladenen Schlussphase auch im Ziel vorne. „Das war eines der h&#228;rtesten, aber auch eines der sch&#246;nsten Rennen, das ich je gefahren bin“, sagte er. „Um hier siegen zu k&#246;nnen, mussten wir bis zur letzten Runde absolut am Limit fahren.“ Emmanuel Collard meinte: „Unser Ziel war der Klassensieg. Dass es jetzt der Gesamtsieg geworden ist, macht mich &#252;bergl&#252;cklich.“</p>
<p>Der zweite von Penske Racing eingesetzte RS Spyder mit der Startnummer 6 und der Besatzung Sascha Maassen (Aachen), Patrick Long (USA) und Ryan Briscoe (Australien) musste wegen einer defekten Wasserpumpe vorzeitig aufgeben.</p>
<p>Dennoch war es ein historisches Wochenende f&#252;r Penske Racing: Mit den 12 Stunden von Sebring und dem Daytona 500, dem popul&#228;rsten Rennen der NASCAR-Serie, hat die Mannschaft von Roger Penske innerhalb von vier Wochen zwei der renommiertesten Autorennen der USA gewonnen. Das hat zuvor noch kein anderes Team geschafft.</p>
<p>Das von Porsche unterst&#252;tzte Schweizer Privatteam Horag Racing fuhr in Sebring das erste Rennen mit dem RS Spyder und belegte mit Fredy Lienhard (Schweiz), Jan Lammers (Niederlande) und Didier Theys (Belgien) einen guten f&#252;nften Platz in der Klasse LMP2.</p>
<p>Einen &#252;berzeugenden Doppelsieg feierte Porsche auch in der Klasse GT2, in der modifizierte Seriensportwagen am Start sind. Im Porsche 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports gewannen J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld), Wolf Henzler (N&#252;rtingen) und Marc Lieb (Ludwigsburg) vor ihren Teamkollegen Darren Law (USA), Seth Neiman (USA) und Alex Davison (Australien).</p>
<p>„Der neue Porsche 911 GT3 RSR hat das h&#228;rteste Rennen des Jahres mit Bravour gemeistert. Das macht mich zuversichtlich f&#252;r den Rest der Saison“, sagte Hartmut Kristen. Und J&#246;rg Bergmeister strahlte: „Nachdem ich im letzten Jahr als Spitzenreiter kurz vor dem Ziel unfair abgedr&#228;ngt wurde, ist dieser Sieg f&#252;r mich eine gro&#223;e Genugtuung.“</p>
<p>Statistik: 1. von 11 Rennen der American Le Mans Series in Sebring, Florida</p>
<p>Rennergebnis<br />
1. Bernhard/Dumas/Collard (D/F/F), Porsche RS Spyder (LMP2), 351 Runden<br />
2. Leitzinger/Franchitti/Lally (USA/GB/USA), Porsche RS Spyder (LMP2), 351<br />
3. Capello/McNish/Kristensen (I/GB/DK), Audi R10 (LMP1), 351<br />
4. Dyson/Smith (USA/GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 350<br />
5. Brabham/Sharp/Johansson (AUS/USA/S), Acura ARX-01B (LMP2), 349<br />
6. Luhr/Werner/Rockenfeller (D/D/D), Audi R10 (LMP1), 333<br />
7. Lienhard/Lammers/Theys (CH/NL/B), Porsche RS Spyder (LMP2), 333<br />
8. O’Connell/Magnussen/Fellows (USA/DK/CAN), Chevrolet Corvette (GT1), 328<br />
9. Field/Field/Berry (USA/USA/USA), Lola B06/10 (LMP1), 327<br />
10. Beretta/Gavin/Papis (MC/GB/I), Chevrolet Corvette (GT1), 320</p>
<p>Ergebnis Klasse LMP2<br />
1. Bernhard/Dumas/Collard (D/F/F), Porsche RS Spyder, 351 Runden<br />
2. Leitzinger/Franchitti/Lally (USA/GB/USA), Porsche RS Spyder, 351<br />
3. Dyson/Smith (USA/GB), Porsche RS Spyder, 350<br />
4. Brabham/Sharp/Johansson (AUS/USA/S), Acura ARX-01B, 349<br />
5. Lienhard/Lammers/Theys (CH/NL/B), Porsche RS Spyder, 333<br />
6. Herta/Fittipaldi/Andretti (USA/BRA/USA), Acura ARX-01B, 287</p>
<p>Weitere Klassensieger<br />
LMP1: McNish/Capello/Kristensen (GB/I/DK), Audi R10<br />
GT1: O’Connell/Magnussen/Fellows (USA/DK/CAN), Chevrolet Corvette<br />
GT2: Bergmeister/Henzler/LIeb (D/D/D), Porsche 911 GT3 RSR</p>
<p>Punktest&#228;nde<br />
Fahrer Klasse LMP2<br />
1. Timo Bernhard, Porsche, 26<br />
Romain Dumas, Porsche, 26<br />
Emmanuel Collard, Porsche, 26<br />
4. Butch Leitzinger, Porsche, 22<br />
Marino Franchitti, Porsche, 22<br />
Andy Lally, Porsche, 22</p>
<p>Hersteller Klasse LMP2 – Motor<br />
1. Porsche, 26<br />
2. Acura, 16</p>
<p>Hersteller Klasse LMP2 – Chassis<br />
1. Porsche, 26<br />
2. Acura, 16</p>
<p>Teams Klasse LMP2<br />
1. Penske Motorsports, Porsche, 26<br />
2. Dyson Racing, Porsche, 22<br />
3. Highcroft Racing, Acura, 16</p>
<p>Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die American Le Mans Series</p>
<p>Die American Le Mans Series (ALMS) wurde 1999 ins Leben gerufen. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden elf Rennen in den USA und Kanada gefahren. Die traditionellen H&#246;hepunkte sind die 12 Stunden von Sebring und das 1000-Meilen-Rennen „Petit Le Mans“ in Road Atlanta. Die meisten Rennen dauern 2:45 Stunden. Die ALMS ist das amerikanische Gegenst&#252;ck zur in Europa beheimateten Le Mans Series (LMS).</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 925 Kilogramm (in der LMS: 750 PS/900 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS und 800 Kilogramm Mindestgewicht (in der LMS: 475 PS/825 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem hohen Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 650 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 450 bis 470 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>Alle Rennwagen starten gleichzeitig, werden aber nach Klassen getrennt gewertet. Dieses System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in den Klassen LMP1 und LMP2 f&#252;r Fahrer, Chassis- und Motorenhersteller, Teams und Reifenlieferanten vergeben, in den Klassen GT1 und GT2 f&#252;r Fahrer, Automobilhersteller und Teams. Porsche gewann mit dem RS Spyder sowohl 2006 als auch 2007 die Meistertitel f&#252;r Fahrer (Sascha Maassen/Lucas Luhr bzw. Timo Bernhard/Romain Dumas) sowie f&#252;r Hersteller Chassis, Hersteller Motor und Team (Penske Racing).</p>
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		<title>Porsche GT3 RSR &#8211; St&#228;rkster Renn-Elfer deutlich verbessert</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 22:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[911]]></category>
		<category><![CDATA[911 GT3 Cup]]></category>
		<category><![CDATA[GT3]]></category>
		<category><![CDATA[GT3 RSR]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit umfangreichen Modifikationen geht der Porsche GT3 RSR in das neue Modelljahr. Der st&#228;rkste Rennwagen auf Basis des Porsche 911, der in der vergangenen Saison unter anderem Klassensiege bei den 24-Stunden-Rennen in Le Mans und Spa sowie den Gesamtsieg bei den 24 Stunden N&#252;rburgring feiern konnte, geht in der Klasse GT2 bei internationalen Langstreckenrennen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.911erclub.com/bilder/gt3-rsr.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.911erclub.com/bilder/gt3-rsr.jpg" alt="GT3 RSR" height="244" width="366" /></a>Mit umfangreichen Modifikationen geht der Porsche GT3 RSR in das neue Modelljahr. Der st&#228;rkste Rennwagen auf Basis des Porsche 911, der in der vergangenen Saison unter anderem Klassensiege bei den 24-Stunden-Rennen in Le Mans und Spa sowie den Gesamtsieg bei den 24 Stunden N&#252;rburgring feiern konnte, geht in der Klasse GT2 bei internationalen Langstreckenrennen an den Start. Deutlichstes Erkennungszeichen des neuen GT3 RSR ist die aerodynamisch stark verbesserte Frontpartie. Die meisten Innovationen stecken jedoch unter der gewichtsoptimierten Karosserie.</p>
<p>Neben den gut sichtbaren Zusatzspoilern an der Frontsch&#252;rze, den so genannten Flicks, sorgt eine optimierte Luftf&#252;hrung mit neu gestalteten seitlichen Luftausl&#228;ssen f&#252;r mehr Abtrieb bei gleichzeitig reduziertem Luftwiderstand. Der Heckbereich samt Heckfl&#252;gel wurde vom Vorg&#228;ngermodell &#252;bernommen. Umfangreiche &#196;nderungen an der Fahrwerks-Kinematik sorgen f&#252;r deutlich erh&#246;hten mechanischen Grip. Auch die Einstellm&#246;glichkeiten am Fahrwerk wurden erweitert.</p>
<p>Der 3,8-Liter-Boxermotor des GT3 RSR blieb bis auf leichte Detailverbesserungen unver&#228;ndert. Er leistet 465 PS (342 kW) bei 8.000 Umdrehungen pro Minute und entwickelt ein maximales Drehmoment von 430 Nm bei 7.250 Umdrehungen pro Minute. Der Drehzahlbegrenzer des effizienten Sechszylinders setzt bei 9.400 Kurbelwellenumdrehungen ein.</p>
<p>Eine Menge Know-how aus dem Sportprototypen RS Spyder steckt im v&#246;llig neuen Getriebe des GT3 RSR. Das von Porsche-Ingenieuren entwickelte sequenzielle Sechsgangetriebe ist wesentlich leichter als die im Vorg&#228;nger verbaute Schaltbox und weist eine deutlich reduzierte innere Reibung auf. Der flachere Winkel zu den Achswellen erlaubt den Teams einen gr&#246;&#223;eren Spielraum bei der Fahrwerkseinstellung.</p>
<p>Neben dem GT3 Cup und dem GT3 Cup S ist der GT3 RSR das dritte Rennfahrzeug auf Basis des Porsche 911, das von Porsche Motorsport angeboten wird. Der, vom exklusiven Sportprototypen RS Spyder abgesehen, schnellste und st&#228;rkste Langstreckenrenner aus Weissach wird in einer Auflage von rund 35 Fahrzeugen produziert und ab sofort an die Kunden-Teams in aller Welt ausgeliefert. Der Preis f&#252;r den GT3 RSR betr&#228;gt 349.800 Euro zuz&#252;glich der l&#228;nderspezifischen Mehrwertsteuer.</p>
<p>Technische Daten Porsche GT3 RSR (Modelljahr 2008)</p>
<p>Motor</p>
<p>Wassergek&#252;hlter Sechszylinder-Boxermotor; 3.795 ccm; Hub 76,4 mm; Bohrung 102,7 mm Durchmesser; 465 PS (342 kW) bei 8.000 U/min; max. Drehmoment 430 Nm bei 7.250 U/min; Luftmengenbegrenzer 2x 29,5 mm; Maximaldrehzahl 9.400 U/min; Vierventiltechnik; Trockensumpfschmierung; Einzeldrosselklappenanlage; zentraler Lufteinlass; elektronisches Motormanagement MS 4.0; Kraftstoffeinspritzung; Kraftstoffqualit&#228;t: 98 ROZ Superplus bleifrei.</p>
<p>Kraft&#252;bertragung</p>
<p>Sechsgang-Getriebe mit sequenzieller Klauenschaltung; &#214;l-Wasser-W&#228;rmetauscher; Einmassen-Schwungrad; hydraulischer Zentralausr&#252;cker; Dreischeiben-Kohlefaserkupplung; Hinterachsantrieb; Sperrdifferenzial 45/65 Prozent.</p>
<p>Karosserie</p>
<p>Selbsttragende Karosserie (Basis GT3 RS) aus feuerverzinktem Stahl; aerodynamisch optimierte Frontverkleidung mit Frontspoiler; aerodynamisch optimierter Unterboden im Bugbereich; verstellbarer Heckfl&#252;gel; 90-Liter-Sicherheitstank mit Schnellbef&#252;llungssystem; Luftheberanlage; eingeschwei&#223;ter &#220;berrollk&#228;fig; Rennschalensitz (nur Fahrerseite) mit schwer entflammbarem Sitzbezugstoff; Sechspunkt-Sicherheitsgurt, angepasst f&#252;r den Einsatz mit dem Kopf- und Nacken-Schutzsystem HANS (Head And Neck Support); elektrische Feuerl&#246;schanlage.</p>
<p>Fahrwerk</p>
<p>Vorderachse: McPherson-Federbeinachse; Sachs-4-Wege-Gasdruck-Sto&#223;d&#228;mpfer; doppelte Schraubenfedern (Haupt- und Zusatzfeder); sturzeinstellbare Vorderachslenker; beidseitig verstellbarer Schwertstabilisator; Servolenkung.<br />
Hinterachse: Mehrlenker-Hinterachse mit starr aufgeh&#228;ngtem Achstr&#228;ger; Sachs-4-Wege-Gasdruck-Sto&#223;d&#228;mpfer; doppelte Schraubenfedern (Haupt- und Zusatzfeder); Hinterachsspurstange verst&#228;rkt und stufenlos einstellbar; beidseitig verstellbarer Schwertstabilisator.<br />
Gesamtfahrwerk stufenlos einstellbar (H&#246;he, Sturz, Spur).</p>
<p>Bremsanlage</p>
<p>Bremsanlage mit Waagebalken-Balance-Regulierung.<br />
Vorderachse: Einteilige Sechskolben-Aluminium-Fests&#228;ttel; innenbel&#252;ftet, 380 mm Durchmesser; Rennbremsbel&#228;ge.<br />
Hinterachse: Einteilige Vierkolben-Aluminium-Fests&#228;ttel, innenbel&#252;ftet, 355 mm Durchmesser; Rennbremsbel&#228;ge.</p>
<p>Felgen</p>
<p>Vorderachse: Dreiteilige BBS-Leichtmetallr&#228;der (11J x 18 ET 34); Zentralverschluss.<br />
Hinterachse: Dreiteilige BBS-Leichtmetallr&#228;der (13J x 18 ET 12,5); Zentralverschluss.</p>
<p>Elektrik</p>
<p>Motec Display mit integrierter Datenaufzeichnung; Einstellbare Traktionskontrolle; Batterie: 12 Volt, 50 Ah, 140 Ah Generator.</p>
<p>Gewicht</p>
<p>Rund 1.225 Kilogramm nach A.C.O-Reglement, 1.200 Kilogramm nach FIA-Reglement.</p>
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		<title>24-Stunden-Rennen Daytona (USA), Rennbericht: Porsche mit &#252;berzeugender Teamleistung</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 21:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[24 Stunden Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[911 GT3 Cup]]></category>
		<category><![CDATA[GT3]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 46. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Daytona wird als eine der spannendsten in die Geschichte des &#228;ltesten Sportwagenrennens der USA eingehen. Bis in die Endphase lieferten sich die Teams der Porsche-Kunden in der Grand Touring- und in der Daytona Prototypen-Klasse an der Spitze des Feldes dramatische Positionsk&#228;mpfe mit den Rennwagen zahlreicher anderer Hersteller. Beim ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 46. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Daytona wird als eine der spannendsten in die Geschichte des &#228;ltesten Sportwagenrennens der USA eingehen. Bis in die Endphase lieferten sich die Teams der Porsche-Kunden in der Grand Touring- und in der Daytona Prototypen-Klasse an der Spitze des Feldes dramatische Positionsk&#228;mpfe mit den Rennwagen zahlreicher anderer Hersteller. Beim ersten von 14 Rennen der Grand American Rolex Sportscar Series demonstrierten die Porsche-Teams damit ihre hohe Konkurrenzf&#228;higkeit im Kampf um die prestigetr&#228;chtige US-Meisterschaft.</p>
<p>Als nach dem Sprint zweimal rund um die Uhr die Zielflagge fiel, konnte sich das amerikanische “The Racers Group” (TRG)-Team &#252;ber zwei Podiumspl&#228;tze in der besonders hart umk&#228;mpften GT-Klasse freuen. Mit der Unterst&#252;tzung von Porsche-Werksfahrer Richard Westbrook (Gro&#223;britannien) fuhren Bryce Miller, Ted Ballou und Andy Lally (alle USA) einen Porsche 911 GT3 Cup auf den zweiten Platz in der Klasse. Auch Platz drei ging an TRG und Porsche: Tim George Jr., Spencer Pumpelly, Bryan Sellers (alle USA) setzten sich mit der Unterst&#252;tzung der Porsche-Werksfahrer Romain Dumas und Emmanuel Collard (beide Frankreich) gegen sehr starke Konkurrenz durch.</p>
<p>Johannes van Overbeek, der erst im Dezember von Porsche als erfolgreichster privater Rennfahrer des Jahres 2007 mit dem Porsche Cup ausgezeichnet worden war, schloss an die starken Leistungen des Vorjahres an. Der Amerikaner fuhr – ebenfalls in einem TRG-911 – gemeinsam mit seinen Landsleuten Jim Lowe, Jim Pace, Tim Sugden und RJ Valentine als Vierter &#252;ber die Ziellinie. </p>
<p>Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Bruchm&#252;hlbach-Miesau) sowie die Farnbacher-Loles-Piloten Dominik Farnbacher (Lichtenau), Dirk Werner (Kissenbr&#252;ck) und Pierre Ehret (USA/M&#252;nchen) sahen die Zielflagge auf Platz acht in ihrer Klasse. Pech hatten die Werksfahrer Sascha Maassen (Belgien), J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld i. Rhld.) und Wolf Henzler, die das Cockpit eines 911 GT3 Cup mit Eric Lux und Leh Keen (beide USA) teilten: Das Quintett musste nach langer F&#252;hrung mit einem Aufh&#228;ngungsschaden aufgeben.</p>
<p>In der Klasse der Daytona Prototypen geh&#246;rten Porsche-motorisierte Rennwagen deutlich zu den schnellsten. In der 19. Stunde fiel der Brumos-Porsche mit Rekordsieger Hurley Haywood (USA) in F&#252;hrung liegend nach einem Fahrwerksschaden aus, und auch die starke Vorstellung des zweiten Brumos-Porsche, der immer wieder die F&#252;hrung &#252;bernehmen konnte, kam mit einem defekten Benzintank zu einem vorzeitigen Ende. Auch Alex-Job-Racing geh&#246;rte zeitweise zu den Spitzenreitern. Der Daytona-Prototyp mit Werksfahrer Patrick Long (USA) lag in der 20. Stunde an der Spitze der Gesamtwertung, als er mit einem mechanischen Problem ausrollte. </p>
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		<title>24-Stunden-Rennen in Daytona (USA), Qualifikationstraining: Vier Porsche unter den schnellsten sechs Grand Touring-Rennwagen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 21:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[24 Stunden Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[911 GT3 Cup]]></category>
		<category><![CDATA[GT3]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die Fahrer von 67 Rennwagen ging es am Donnerstag im ersten Qualifikationstraining f&#252;r das 24-Stunden-Rennen von Daytona (USA) um die besten 30 Startpl&#228;tze. Extrem schwierig wurde diese Aufgabe dadurch, dass f&#252;r die Zeitenjagd auf dem 5,6 Kilometer langen Kurs nur 15 Minuten zur Verf&#252;gung standen.
Zwei Klassen von Rennwagen sind an diesem Wochenende in Daytona [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die Fahrer von 67 Rennwagen ging es am Donnerstag im ersten Qualifikationstraining f&#252;r das 24-Stunden-Rennen von Daytona (USA) um die besten 30 Startpl&#228;tze. Extrem schwierig wurde diese Aufgabe dadurch, dass f&#252;r die Zeitenjagd auf dem 5,6 Kilometer langen Kurs nur 15 Minuten zur Verf&#252;gung standen.</p>
<p>Zwei Klassen von Rennwagen sind an diesem Wochenende in Daytona am Start: Die reglementsbedingt schnelleren Daytona Prototypen und die leicht modifizierten Grand Touring-Sportwagen (GT).</p>
<p>Besonders hart umk&#228;mpft ist auch bei der 46. Auflage des Klassikers in Florida die mit 42 Fahrzeugen stark besetzte GT-Klasse, wo Porsche-Kunden 30 Rennwagen vom Typ 911 GT3 Cup an den Start bringen.</p>
<p>Sechs GT-Fahrzeuge qualifizierten sich in den Top-30, unter ihnen vier Porsche. Der Amerikaner Spencer Pumpelly markierte im 911 GT3 Cup des TRG-Teams die zweitschnellste GT-Zeit. Pumpelly teilt im Rennen das Cockpit mit Tim George Jr., Bryan Sellers (beide USA) sowie den Porsche-Werksfahrern Emmanuel Collard und Romain Dumas (beide Frankreich).</p>
<p>Ein Porsche-Team auch auf dem dritten GT-Startplatz: Mike Fitzgerald, Johnny Mowlem (beide Gro&#223;britannien), Tom Papadopoulos und Lance Willsey (beide USA) sicherten sich mit diesem Trainingsergebnis eine gute Ausgangsposition f&#252;r die kritische Startphase. Von Platz f&#252;nf der GT-Rennwagen startet ein 911 GT3 Cup des Synergy Racing Teams. &#220;ber die sechstschnellste Zeit der GT freute sich mit dem TRG-Team der UPS-Porsche-Junior Martin Ragginger (&#214;sterreich).</p>
<p>Porsche-Kundenteams starten auch in der Klasse der Daytona Prototypen von aussichtsreichen Positionen. David Donohue, Darren Law und Buddy Rice (alle USA) waren im Brumos Racing Porsche Riley als siebtschnellste zugleich das beste Porsche-Team. Werksfahrer Patrick Long wird mit Bill Auberlen, Joey Hand und Andy Wallace (alle USA) das &#228;lteste Sportwagenrennen der Vereinigten Staaten von Platz zw&#246;lf aufnehmen. </p>
<p>Porsche unterst&#252;tzt Kundenteams auch bei dem 24-Stunden-Klassiker durch den Einsatz von Werksfahrern. F&#252;r das amerikanische Farnbacher-Loles Team treten Timo Bernhard (Bruchm&#252;hlbach-Miesau), J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld i. Rhld.) und Sascha Maassen (Belgien) an. Richard Westbrook (Gro&#223;britannien) sitzt wie Dumas und Collard in einem 911 des TRG-Teams. Richard Lietz (&#214;sterreich) f&#228;hrt einen GT3 Cup f&#252;r das Synergy Racing Team, besch&#228;digte den 911 aber im Morgentraining stark und konnte nicht zum Qualifying starten.</p>
<p>Seit der 911 GT3 im Jahr 2000 erstmals in Daytona eingesetzt wurde und siegte, ist der seriennahe Rennwagen hier ungeschlagen. Von den 36 Gesamt- und Klassensiegen, die mit dem 911 in Daytona gelangen, gehen acht auf das Konto des GT3.</p>
<p>Mit 20 Gesamtsiegen h&#228;lt Porsche in Daytona einen einsamen Rekord. Der erste Erfolg gelang vor 40 Jahren, als 1968 Vic Elford (Gro&#223;britannien), Jochen Neerpasch, Rolf Stommelen (beide Deutschland) und Jo Siffert (Schweiz) mit einem Porsche 907 gewannen. Den bislang letzten Gesamtsieg holten 2003 J&#246;rg Bergmeister, Timo Bernhard Kevin Buckler und Michael Schrom (beide USA) mit einem Porsche 911 GT3 RSR. </p>
<p>Die Startpl&#228;tze 31 bis 67 werden im zweiten Qualifikationstraining am Freitag vergeben. Am Samstag um 13:30 Uhr Ortszeit (19:30 Uhr MEZ) erfolgt dann der Start zur 46. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Daytona. </p>
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		<title>24-Stunden-Rennen Dubai: Doppelsieg f&#252;r Porsche am Persischen Golf</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 21:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[GT3]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Das australische Porsche-Team VIP Pet Foods hat das 24-Stunden-Rennen in Dubai gewonnen. Tony Quinn, Klark Quinn, Craig Baird und Jonathan Webb spulten in ihrem Porsche 911 GT3 RSR ohne jegliche technische Probleme 504 Runden auf dem 5,4 Kilometer langen Dubai Autodrome ab. Mit f&#252;nf Runden R&#252;ckstand fuhren Michael, Jeroen und Sebastiaan Bleekemolen sowie Jan Lammers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das australische Porsche-Team VIP Pet Foods hat das 24-Stunden-Rennen in Dubai gewonnen. Tony Quinn, Klark Quinn, Craig Baird und Jonathan Webb spulten in ihrem Porsche 911 GT3 RSR ohne jegliche technische Probleme 504 Runden auf dem 5,4 Kilometer langen Dubai Autodrome ab. Mit f&#252;nf Runden R&#252;ckstand fuhren Michael, Jeroen und Sebastiaan Bleekemolen sowie Jan Lammers vom Team Bleekemolen’s Race Planet in einem Porsche GT3 Cup auf die zweite Position. Insgesamt platzierten sich im 87 Fahrzeuge starken Teilnehmerfeld sieben Porsche unter den besten zehn der Gesamtwertung.</p>
<p>Mit dem Sieg in Dubai setzt der Porsche GT3 RSR seine beeindruckende Bilanz bei Langstreckenrennen fort. Im Jahr 2007 feierten Porsche-Kundenteams bei den 24-Stunden-Rennen in Spa und Le Mans Klassensiege, bei den 24 Stunden am N&#252;rburgring fuhr der GT3 RSR in seiner ersten Rennsaison sogar zum Gesamtsieg.</p>
<p>„Nach der Bestzeit im Zeittraining wussten wir, dass wir ein siegf&#228;higes Auto haben. Dank unserer Teilnahme bei einigen europ&#228;ischen Rennen waren wir gut auf den einsetzenden Regen vorbereitet“, freute sich der Australier Tony Quinn vom Siegerteam VIP Pet Foods.</p>
<p>„Der zweite Platz z&#228;hlt f&#252;r mich umso mehr, da ich ihn zusammen mit meinen beiden S&#246;hnen an der Seite von Jan Lammers herausfahren konnte. Dieser Erfolg ist das Ergebnis unserer konstanten und spritsparenden Fahrweise“, analysierte der Niederl&#228;nder Michael Bleekemolen vom Team Bleekemolen’s Race Planet.</p>
<p>Rennergebnis 24 Stunden von Dubai, 11. – 12. Januar 2008</p>
<p>1. VIP Pet Foods Porsche 911 GT3 RSR 504 Runden<br />
2. Bleekemolen’s Race Planet Porsche 911 GT3 Cup 499 Runden<br />
3. Delahaye Renault Belgium Renault Megane Trophy 498 Runden<br />
4. Juniper Racing Porsche 911 GT3 RSR 496 Runden<br />
5. ORMS Racing BMW Z4 Coupé 496 Runden<br />
6. SAS Lechner Racing Porsche 911 GT3 Cup 490 Runden<br />
7. Speed Lover Team Porsche 911 GT3 Cup 484 Runden<br />
8. Porsche Club Singapore Porsche 911 GT3 RSR 482 Runden<br />
9. Hoptrans-ToveraSport Porsche 911 GT3 Cup 480 Runden<br />
10. Motors Television BMW Compact GTR 476 Runden</p>
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