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	<title>911erclub.com - Der Blog für Porsche Fans &#187; Le Mans Series</title>
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		<title>Le Mans Series, 3. Lauf in Spa-Francorchamps, Belgien: Zweiter Dreifachsieg des Porsche RS Spyder in Folge</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 08:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Porsche-Kundenteams fahren in der europ&#228;ischen Le Mans Series (LMS) von Erfolg zu Erfolg. Der dritte Lauf endete wie zuletzt in Monza mit einem Dreifachsieg f&#252;r den Porsche RS Spyder in der hart umk&#228;mpften LMP2-Klasse. Das spannende 1.000-Kilometer-Rennen auf dem 7,004 Kilometer langen Kurs in Spa-Francorchamps gewannen die LMS-Auftaktsieger Jos Verstappen und Peter van Merksteijn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Porsche-Kundenteams fahren in der europ&#228;ischen Le Mans Series (LMS) von Erfolg zu Erfolg. Der dritte Lauf endete wie zuletzt in Monza mit einem Dreifachsieg f&#252;r den Porsche RS Spyder in der hart umk&#228;mpften LMP2-Klasse. Das spannende 1.000-Kilometer-Rennen auf dem 7,004 Kilometer langen Kurs in Spa-Francorchamps gewannen die LMS-Auftaktsieger Jos Verstappen und Peter van Merksteijn (Niederlande, Team Van Merksteijn Motorsport). Zweite wurden Jan Lammers (Niederlande) und Didier Theys (Belgien) im RS Spyder des Schweizer Horag-Teams. Als Dritte wurden die beiden D&#228;nen John Nielsen und Casper Elgaard aus dem Essex-Team (D&#228;nemark) gefeiert. Das gut f&#252;nf Stunden dauernde Rennen war mit zahllosen &#220;berholman&#246;vern und Positionswechseln sowie drei Safety-Car-Phasen h&#246;chst ereignisreich. Insgesamt kamen am Wochenende 35.000 Zuschauer zu der Naturrennstrecke in den Ardenn en.</p>
<p>Der ehemalige Formel-1-Fahrer Jos Verstappen war zum dritten Mal in drei Rennen von der Pole Position ins Rennen gegangen, verlor die F&#252;hrung aber nach gut einer halben Stunde an den Lola-AER des Teams Speedy Racing Sebah. Durch die bessere Boxenstrategie eroberte Verstappen die Spitze zur&#252;ck und &#252;bergab den RS Spyder an erster Stelle liegend an Teameigner Peter van Merksteijn. Dieser musste wegen eines defekten Scheinwerfers einen zus&#228;tzlichen Boxenstopp einlegen und fiel dadurch auf den dritten Platz zur&#252;ck. Doch das Team holte sich den Spitzenplatz zur&#252;ck. „Es war ein unglaublich hartes Rennen mit tollen, aber immer fairen K&#228;mpfen, vor allem auch mit dem Lola“, sagte der von den Zuschauern bejubelte Verstappen. „Nachdem wir im Qualifying gestern keine so gute Balance gefunden hatten, war der RS Spyder heute im Rennen wieder perfekt ausbalanciert. Es macht riesigen Spa&#223;, in dieser Serie zu fahren – und dass di e Rennen auch den Zuschauern gefallen, hat man heute sehr gut gesehen.“</p>
<p><span id="more-112"></span></p>
<p>Horag-Fahrer Jan Lammers war vom vierten Startplatz in der LMP2-Klasse ins Rennen gegangen und fuhr mit konstant schnellen Rundenzeiten auf den zweiten Platz in der Klasse vor. Durch das technische Problem des Van-Merksteijn-Porsche erbte das Schweizer Team die F&#252;hrung. Lammers und der Belgier Didier Theys verteidigten diese bis Ende des zweiten Renndrittels. Schlie&#223;lich musste Lammers aber seinen Landsmann Verstappen &#252;berholen und ziehen lassen. „Nach den Dramen in Monza lief es dieses Mal f&#252;r uns v&#246;llig problemlos. Das Auto war optimal, die Boxenstopps perfekt“, sagte Theys. „Wir haben das Beste aus unseren M&#246;glichkeiten gemacht, denn Jos war einfach schneller als wir.“ Fredy Lienhard, der dritte Horag-Fahrer, konnte wegen R&#252;ckenproblemen nicht am Rennen teilnehmen. </p>
<p>Eine sensationelle Aufholjagd gelang den beiden Essex-Piloten John Nielsen und Casper Elgaard, nachdem Elgaard in der Einf&#252;hrungsrunde ein Fehler mit gro&#223;en Folgen unterlaufen war. Er fuhr auf einen vor ihm bremsenden Konkurrenten auf und musste die Box ansteuern, um die Frontpartie tauschen zu lassen, w&#228;hrend das Rennen hinter dem Safety Car gestartet wurde. Weitere Zeit verlor das Team, weil der D&#228;ne an der Boxenausfahrt vor der roten Ampel das gesamte Feld passieren lassen musste und durch die dreimin&#252;tige Zeitstrafe f&#252;r den Unfall. „Ich kann mich f&#252;r meinen bl&#246;den Fehler nur entschuldigen“, sagte Elgaard. John Nielsen res&#252;mierte: „Wir sind gl&#252;cklich mit dem Ergebnis, denn mit den Punkten f&#252;r den dritten Platz liegen wir immer noch gut im Rennen um den Titel.“</p>
<p>Auch in der seriennahen GT2-Klasse war der Kampf zwischen Ferrari und Porsche an der Spitze spannend bis zum Schluss. Mit nur 0,18 Sekunden R&#252;ckstand fuhr Porsche-Werksfahrer Marc Lieb im Porsche 911 GT3 RSR hinter dem Sieger-Ferrari ins Ziel. „Wir haben gemischte Gef&#252;hle“, sagte Lieb. „Wir sind happy, weil wir hier aus eigener Kraft h&#228;tten gewinnen k&#246;nnen. Wir waren zum ersten Mal in dieser Saison st&#228;rker als Ferrari. Das hei&#223;t auch, dass wir mit der Weiterentwicklung des 911ers auf dem richtigen Weg sind. Acht Punkte mitzunehmen, tut gut. Heute hat leider unser Team bei den Boxenstopps Fehler gemacht, das hat uns den Sieg gekostet. Aber das passiert.“ </p>
<p>&#220;bergl&#252;cklich waren die Dritten der GT2-Klasse, die ebenfalls f&#252;r das Team Felbermayr-Proton starten. Die langj&#228;hrigen Hobby-Rennfahrer Horst Felbermayr Junior und Senior (&#214;sterreich) und Christian Ried (Deutschland) feierten ihren Podiumsplatz wie einen Sieg. Als Sechste der GT2-Klasse kamen Porsche-Werksfahrer Richard Lietz (&#214;sterreich) und sein Teamkollege Raymond Narac (Frankreich) ins Ziel. </p>
<p>Statistik: Drittes von f&#252;nf Rennen der Le Mans Series 2008 in Spa-Francorchamps, Belgien </p>
<p>Ergebnis Klasse LMP2<br />
1. Verstappen/Van Merksteijn (NL/NL), Porsche RS Spyder, 138 Runden; 2. Theys/Lienhard/Lammers (B/CH/NL), Porsche RS Spyder, 138; 3. Elgaard/Nielsen (DK/DK), Porsche RS Spyder, 135; 4. Lahaye/Ragues (F/F), Pescarolo &#8211; Judd, 134; 5. Gosselin/Schroyen/Ojjeh (F/B/KSA), Zytek 07S &#8211; Zytek, 133; 6. Newton/Erdos (GB/BR), MG Lola EX 265 &#8211; MG, 111; 6. Belicchi/Zacchia/Pompidou (I/CH/F), Lola B08/80 Coupé &#8211; Judd, 128; 7. Lueders/Petersen/Rostan (D/D/F), Radical SR9 &#8211; AER, 106.</p>
<p>Punkte LMP2<br />
1. Verstappen, Porsche, 28<br />
Van Merksteijn, Porsche, 28<br />
3. Elgaard, Porsche, 22<br />
Nielsen, Porsche, 22<br />
5. Theys, Porsche, 17<br />
Lammers, Porsche, 17<br />
7. Lahaye, Pescarolo, 13<br />
Ragues, Pescarolo, 13<br />
Newton, Lola 13<br />
Erdos, Lola 13<br />
11. Lienhard, Porsche, 9<br />
12. Belicchi Lola, 8<br />
Zacchia, Lola, 8<br />
Pompidou, Lola, 8</p>
<p>Ergebnis GT2<br />
1. Bruni/Bell (I/GB), Ferrari F430 GT, 126 Runden; 2. Davison/Lieb (AUS/D), Porsche 911 GT3 RSR, 126; 3. Ried/JrFelbermayr/SrFelbermayr (D/A/A), Porsche 911 GT3 RSR, 123; 4. Chiesa/Leuenberger/Iradj (CH/CH/CH), Spyker C8 Laviolette GT2R, 123; 5. Aucott/Ferte (GB/F), Ferrari F430 GT, 123; 6. Narac/Lietz (F/A), Porsche 911 GT3 RSR, 122; 7. Basso/Kutemann/Daoudi (CH/NL/MCO), Ferrari F430 GT, 122; 8. Palttalla/Daniels/Sugden (FIN/GB/GB), Porsche 911 GT3 RSR, 121; 9. Vasiliev/Dumbreck/Kelleners (RUS/SCO/D), Spyker C8 Laviolette GT2R, 118.</p>
<p>Punktestand GT2 Fahrer<br />
1. Bruni, Ferrari, 20<br />
Bell, Ferrari, 20<br />
3. Davison, Porsche, 19<br />
Lieb, Porsche, 19<br />
5. Aucott, Ferrari, 13<br />
Ehret, Ferrari, 13<br />
Kaffer, Ferrari, 13<br />
8. Chiesa, Spyker, 10<br />
Leuenberger, Spyker, 10<br />
Simonsen, Porsche, 10<br />
Nielsen, Porsche, 10<br />
Westbrook, Porsche, 10</p>
<p>Der 4. Lauf der Le Mans Series wird am 17. August auf dem N&#252;rburgring (Deutschland) ausgetragen. Zuvor treten die Teams Van Merksteijn Motorsport und Essex beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans (14./15. Juni) an, das allerdings nicht zur LMS z&#228;hlt.</p>
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		<title>Le Mans Series, 3. Lauf in Spa-Franchorchamps, Belgien, Vorschau: Porsche RS Spyder feiert Premiere auf Ardennen-Kurs</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 15:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Atempause geht es f&#252;r die erfolgreichen Porsche-Kundenteams in der Le Mans Series (LMS) weiter. Nach dem bejubelten Dreifachsieg f&#252;r den Porsche RS Spyder in Monza sind die Erwartungen an den dritten Saisonlauf hoch – zumal es sich dabei um ein Highlight handelt: Vom 9. bis 11. Mai startet die LMS auf dem geschichtstr&#228;chtigen Kurs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Atempause geht es f&#252;r die erfolgreichen Porsche-Kundenteams in der Le Mans Series (LMS) weiter. Nach dem bejubelten Dreifachsieg f&#252;r den Porsche RS Spyder in Monza sind die Erwartungen an den dritten Saisonlauf hoch – zumal es sich dabei um ein Highlight handelt: Vom 9. bis 11. Mai startet die LMS auf dem geschichtstr&#228;chtigen Kurs in Spa-Francorchamps (Belgien), auf dem 1966 erstmals ein 1.000-Kilometer-Rennen ausgetragen wurde. „Das wird f&#252;r die Zuschauer hoch spannend“, sagt Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen, „denn Spa ist eine der interessantesten Rennstrecken der Welt. Sie stellt hohe Anforderungen an Fahrzeuge und Fahrer. Mit dem gro&#223;en Teilnehmerfeld und den vier unterschiedlich schnellen Fahrzeugklassen wird das Rennen zu einer gro&#223;en Herausforderung. F&#252;r den RS Spyder ist der Kurs Neuland.“ </p>
<p><span id="more-107"></span></p>
<p>Jos Verstappen und Peter van Merksteijn (beide Niederlande) kommen nach ihrem Auftaktsieg und dem zweiten Platz in Monza als F&#252;hrende der LMP2-Fahrerwertung mit je 18 Punkten nach Spa, dicht gefolgt von ihren Markenkollegen John Nielsen und Casper Elgaard mit je 16 Punkten. Die beiden D&#228;nen hatten in Italien ihren ersten LMS-Sieg gefeiert. Mit ihrem Podiumsplatz haben sich Didier Theys (Belgien), Fredy Lienhard (Schweiz) und Jan Lammers (Niederlande) vor Spa mit je neun Punkten auf Rang vier der Wertung geschoben. </p>
<p>F&#252;r Van Merksteijn Motorsport, die F&#252;hrenden der LMP2-Teamwertung, ist das Rennen in Belgien wegen der N&#228;he zum Teamsitz Niederlande eine Art Heimrennen. Der ehemalige Formel-1-Fahrer und Vollblut-Racer Jos Verstappen freut sich „wahnsinnig“ auf den 7,004 Kilometer langen Kurs: „Spa ist eine richtige Fahrerstrecke. Ich bin &#252;berzeugt, dass sich unser Auto in den schnellen Kurven stark in Szene setzen kann.“ Teameigner Peter van Merksteijn, der sich in seinen ersten beiden Sportwagenrennen viel Respekt verdient hat, sagt: „Wir sind nach unseren Erfolgen guter Dinge, auch in Spa eine gute Platzierung erreichen zu k&#246;nnen. Das Auto ist spitze – und die Abstimmung, die Jos erarbeitet hat, ist es ebenfalls. Wir rechnen mit vielen niederl&#228;ndischen Fans und hoffen auf deren Unterst&#252;tzung.“</p>
<p>John Nielsen verspr&#252;ht ebenfalls Zuversicht. Das d&#228;nische Essex-Team rangiert nach dem Monza-Sieg nicht nur auf dem zweiten Platz der Teamwertung, es hat au&#223;erdem vor drei Jahren in Belgien mit einem LMP1-Fahrzeug den Gesamtsieg geholt. „Spa ist Spa“, sagt der 52-j&#228;hrige D&#228;ne. „Es gibt keinen Fahrer, der die Strecke nicht mag. Unser Ziel ist es, weiter Punkte zu sammeln, denn am Ende der Saison wollen wir als Team ganz vorne stehen. Das Wetter k&#246;nnte in den Ardennen f&#252;r mancherlei Kapriolen und &#220;berraschungen gut sein.“</p>
<p>Selbst f&#252;r Teile des Ur-Schweizer Porsche-Teams Horag Racing ist Spa ein Heimrennen: Didier Theys ist Belgier, Jan Lammers Niederl&#228;nder. „Wir werden dort ganz sch&#246;n unter Druck stehen“, bef&#252;rchtet denn auch der Dritte im Fahrerbund, der Schweizer Fredy Lienhard. Der 60-j&#228;hrige Gentleman-Driver betreibt zwar schon seit vier Jahrzehnten sein Hobby Motorsport, doch in Spa fuhr er im vergangenen Jahr das erste Mal. „Die Strecke fordert einen heraus, sie ist anspruchsvoll und technisch. Als Fahrer liebt man sie. Am Anfang braucht es Mut, nicht nur durch die ber&#252;chtigte Kurve Eau Rouge! Aber man kann sich die Geschwindigkeit dank des hohen Abtriebs des RS Spyder quasi zum Verb&#252;ndeten machen. Ich erwarte, dass unser Auto dort sehr gut gehen wird, egal ob es trocken ist oder nass.“</p>
<p>In der seriennahen GT2-Klasse liegen die besten Porsche-Fahrer in der Wertung auf den Pl&#228;tzen zwei, vier und sechs – und zwar ganz dicht beieinander. Mit je elf Punkten fehlen Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Deutschland) und Alex Davison (Australien) nur zwei Z&#228;hler auf die Erstplatzierten Ferrari-Piloten Pierre Ehret/Pierre Kaffer. Nachdem ein technischer Defekt wegen eines Teamfehlers sie in Monza zur&#252;ckgeworfen hatte, hoffen Lieb/Davison auf ein problemloses Rennen in Spa, bei dem sie ihr fahrerisches K&#246;nnen und die St&#228;rken des Porsche 911 GT3 RSR ausspielen k&#246;nnen. „Wir waren in Italien b&#228;renstark und h&#228;tten ohne den Defekt um den Sieg mitfahren k&#246;nnen“, sagt Lieb. „Umso mehr freuen wir uns nun auf das dritte Rennen.“ Die GT2-Sieger von Monza, Porsche-Werksfahrer Richard Westbrook (Gro&#223;britannien), Allan Simonsen (Australien) und Lars Erik Nielsen (D&#228;nemark), sind mit je zehn Punkten Vier te der Fahrerwertung. Richard Lietz (&#214;sterreich) und Raymond Narac (Frankreich) folgen mit je sechs Punkten auf Rang sechs. </p>
<p>Das Rennen, zu dem 45 Fahrzeuge gemeldet sind, wird am 11. Mai um 12.50 Uhr fliegend gestartet und nach 143 Runden oder der Maximalzeit von sechs Stunden abgewinkt. Spa-Francorchamps ist von Deutschland aus gut zu erreichen, es liegt etwa 60 Kilometer s&#252;d-westlich von Aachen. Die Tickets f&#252;rs Wochenende kosten 30 Euro, im Vorverkauf 20 Euro. Eine Fahrerlagerkarte kostet zus&#228;tzlich 15 Euro – lohnt sich aber. Zuschauer kommen sehr nahe an Fahrzeuge und Fahrer heran, Autogramme sind ganztags zu ergattern. Tickets kann man online &#252;ber www.lemans-series.com bestellen. </p>
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		<title>NEUES GT2-ERGEBNIS! Le Mans Series, 2. Lauf in Monza, Italien: Dreifachsieg f&#252;r den Porsche RS Spyder</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 07:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>
		<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Lammers]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Porsche-Kundenteams triumphierten im italienischen Monza. Mit dem Porsche RS Spyder holten sie einen Dreifachsieg in der LMP2-Klasse beim zweiten Lauf der Le Mans Series (LMS). Das f&#252;nf Stunden dauernde Rennen auf dem 5,793 Kilometer langen Traditionskurs in Italien war an Spannung und Turbulenz kaum zu &#252;berbieten. Den zweiten Saisonsieg des RS Spyder feierten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Porsche-Kundenteams triumphierten im italienischen Monza. Mit dem Porsche RS Spyder holten sie einen Dreifachsieg in der LMP2-Klasse beim zweiten Lauf der Le Mans Series (LMS). Das f&#252;nf Stunden dauernde Rennen auf dem 5,793 Kilometer langen Traditionskurs in Italien war an Spannung und Turbulenz kaum zu &#252;berbieten. Den zweiten Saisonsieg des RS Spyder feierten die beiden D&#228;nen John Nielsen und Casper Elgaard (Essex-Team) vor Jos Verstappen und Peter van Merksteijn (beide Niederlande), die f&#252;r das Team Van Merksteijn Motorsport das Auftaktrennen gewonnen hatten. Als Dritte jubelten Jan Lammers (Niederlande), Fredy Lienhard (Schweiz) und Didier Theys (Belgien) vom Schweizer Horag-Team auf dem Podium. Den Porsche-Erfolg rundeten Richard Westbrook (Gro&#223;britannien), Allan Simonsen (Australien) und Lars Erik Nielsen (D&#228;nemark) in der seriennahen GT2-Klasse mit dem ersten Saisonsie g des Porsche 911 GT3 RSR ab.</p>
<p>„Wahnsinn, was f&#252;r ein Rennen“, sagte John Nielsen. „Das ganze Team ist &#252;bergl&#252;cklich. Dass wir bereits in unserem zweiten Sportwagenrennen gewinnen konnten, ist unglaublich. Bisher haben wir ja nur Tourenwagen eingesetzt. Das Rennen war hart, wir haben die ganze Zeit gek&#228;mpft und alles gegeben – und bis zum Schluss gezittert.“</p>
<p><span id="more-100"></span></p>
<p>Der Pole-Sitter der LMP2-Kategorie, Jos Verstappen, hatte souver&#228;n die Klasse angef&#252;hrt, als sich ein Konkurrent im dichten Verkehr verbremste und das Heck des RS Spyder touchierte. Der Austausch der Teile, unter anderem des hinteren Unterbodens, kostete drei Runden und warf Verstappen und Peter van Merksteijn auf Rang zehn zur&#252;ck. Mit einer atemberaubenden Aufholjagd schaffte das Duo noch Rang zwei und verteidigte damit auch die F&#252;hrung im LMP2-Klassement. „Das Rennen hat richtig Spa&#223; gemacht. Am Ende wurden wir von Runde zu Runde schneller“, sagte der ehemalige Formel-1-Fahrer Verstappen. „Das Auto lag fantastisch, und ich glaube, die ausgezeichnete Balance des Spyder ist auch der Schl&#252;ssel zu unseren Erfolgen.“</p>
<p>Zufrieden zeigte sich auch das Schweizer Team Horag Racing mit dem ersten Podestplatz der Saison, den das Trio Jan Lammers, Fredy Lienhard und Didier Theys sicherte. Lienhard hatte den rot-wei&#223;en Spyder auf Rang zwei in der Klasse an Theys &#252;bergeben, doch dieser verbremste sich bei seinem Stint und rutschte ins Kiesbett. „Die Bergung hat uns leider knapp zwei Runden gekostet“, so Theys. „Danach konnte ich problemlos weiterfahren, es war nichts besch&#228;digt.“ Im letzten Turn &#252;berzeugte Jan Lammers mit einer ebenfalls sehenswerten Aufholjagd, die mit Rang drei belohnt wurde.</p>
<p>In der GT2-Klasse wurde das urspr&#252;ngliche Ergebnis drei Stunden nach dem Rennen revidiert. Dem Team IMSA Matmut Performance und den Fahrern Richard Lietz (&#214;sterreich) und Raymond Narac (Frankreich) wurde der Sieg aberkannt, weil sich am Fahrzeug die Leitung zum Datenaufzeichnungsger&#228;t des Veranstalters gel&#246;st hatte. Damit r&#252;ckte das eigentlich zweitplatzierte Porsche-Team Farnbacher Racing auf den ersten Platz vor. Sieger der GT2-Klasse in Monza sind damit Porsche-Werksfahrer Richard Westbrook, Allan Simonsen und Lars Erik Nielsen.</p>
<p>Pech im Rennen hatten die Zweiten des Qualifyings und Zweitplatzierten aus Barcelona, Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Deutschland) und Alex Davison (Australien). Das Duo aus dem Felbermayr-Proton-Team verlor gleich zu Beginn des Rennens sieben Runden durch eine Reparatur des Querlenkers. Vom Ende des Feldes k&#228;mpften sie sich aber noch auf Rang sieben in der Klasse vor. Nach der Disqualifikation von Lietz/Narac werden sie jetzt als Sechste gewertet, was mit drei Punkten belohnt wird.</p>
<p>Eurosport sendet von 23.00 bis 23.30 Uhr eine Zusammenfassung des spannenden zweiten Laufs.</p>
<p>Statistik: 2. von f&#252;nf Rennen der Le Mans Series 2008 in Monza, Italien </p>
<p>Ergebnis Klasse LMP2<br />
1. Elgaard/Nielsen (DK/DK), Porsche RS Spyder, 165 Runden; 2. Verstappen/Van Merksteijn (NL/NL), Porsche RS Spyder, 165; 3. Theys/Lienhard/Lammers (B/CH/NL), Porsche RS Spyder, 164; 4. Newton/Erdos (GB/BR), MG Lola EX 265 &#8211; MG, 164; 5. Lahaye/Ragues (F/F), Pescarolo &#8211; Judd, 163; 6. Noda/de Pourtales (J/F), Lola &#8211; Mazda, 162; 7. Amaral/Pla (P/F), Lola B05/40 &#8211; AER, 161; 8. Haberfeld/Hughes (BR/GB), WF01 &#8211; Zytek, 155; 9. Belicchi/Zacchia/Pompidou (I/CH/F), Lola B08/80 Coupé &#8211; Judd, 151.</p>
<p>Ergebnis Klasse GT2<br />
1. Simonsen/Nielsen/Westbrook (AUS/DK/GB), Porsche 911 GT3 RSR, 151; 2. Ehret/Kaffer/Beltoise (D/D/F), Ferrari F430 GT, 151; 3. Aucott/Daoudi (GB/F), Ferrari F430 GT, 150; 4. Chiesa/Leuenberger (CH/CH), Spyker C8 Laviolette GT2R, 147.</p>
<p>Punktestand Fahrer LMP2<br />
1. Verstappen, Porsche, 18<br />
Van Merksteijn, Porsche, 18<br />
3. Elgaard, Porsche, 16<br />
Nielsen, Porsche, 16<br />
5. Newton, Lola, 10<br />
Erdos, Lola, 10<br />
7. Theys, Porsche, 9<br />
Lienhard, Porsche, 9<br />
Lammers, Porsche, 9</p>
<p>Herstellerwertung LMP2<br />
1. Porsche 34<br />
2. Lola 21</p>
<p>Der 3. Lauf der Le Mans Series wird am 11. Mai im belgischen Spa-Francorchamps ausgetragen.</p>
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		<title>Le Mans Series, 2. Lauf in Monza, Italien: Dreifachsieg f&#252;r den Porsche RS Spyder</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 07:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Porsche-Kundenteams triumphierten im italienischen Monza. Mit dem Porsche RS Spyder holten sie einen Dreifachsieg in der LMP2-Klasse beim zweiten Lauf der Le Mans Series (LMS). Das f&#252;nf Stunden dauernde Rennen auf dem 5,793 Kilometer langen Traditionskurs in Italien war an Spannung und Turbulenz kaum zu &#252;berbieten. Den zweiten Saisonsieg des RS Spyder feierten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Porsche-Kundenteams triumphierten im italienischen Monza. Mit dem Porsche RS Spyder holten sie einen Dreifachsieg in der LMP2-Klasse beim zweiten Lauf der Le Mans Series (LMS). Das f&#252;nf Stunden dauernde Rennen auf dem 5,793 Kilometer langen Traditionskurs in Italien war an Spannung und Turbulenz kaum zu &#252;berbieten. Den zweiten Saisonsieg des RS Spyder feierten die beiden D&#228;nen John Nielsen und Casper Elgaard (Essex-Team) vor Jos Verstappen und Peter van Merksteijn (beide Niederlande), die f&#252;r das Team Van Merksteijn Motorsport das Auftaktrennen gewonnen hatten. Als Dritte jubelten Jan Lammers (Niederlande), Fredy Lienhard (Schweiz) und Didier Theys (Belgien) vom Schweizer Horag-Team auf dem Podium. Den Porsche-Erfolg rundeten die Teams aus der seriennahen GT2-Klasse mit einem Doppelsieg ab. Porsche-Werksfahrer Richard Lietz (&#214;sterreich) und Raymond Narac (Frankreich) holten den er sten Sieg des 911 GT3 RSR in der LMS-Saison 2008. Richard Westbrook (Gro&#223;britannien), Allan Simonsen (Australien) und Lars Erik Nielsen (D&#228;nemark) wurden Zweite in der Klasse.</p>
<p><span id="more-98"></span></p>
<p>„Wahnsinn, was f&#252;r ein Rennen“, sagte John Nielsen. „Das ganze Team ist &#252;bergl&#252;cklich. Dass wir bereits in unserem zweiten Sportwagenrennen gewinnen konnten, ist unglaublich. Bisher haben wir ja nur Tourenwagen eingesetzt. Das Rennen war hart, wir haben die ganze Zeit gek&#228;mpft und alles gegeben – und bis zum Schluss gezittert.“</p>
<p>Der Pole-Sitter der LMP2-Kategorie, Jos Verstappen, hatte souver&#228;n die Klasse angef&#252;hrt, als sich ein Konkurrent im dichten Verkehr verbremste und das Heck des RS Spyder touchierte. Der Austausch der Teile, unter anderem des hinteren Unterbodens, kostete drei Runden und warf Verstappen und Peter van Merksteijn auf Rang zehn zur&#252;ck. Mit einer atemberaubenden Aufholjagd schaffte das Duo noch Rang zwei und verteidigte damit auch die F&#252;hrung im LMP2-Klassement. „Das Rennen hat richtig Spa&#223; gemacht. Am Ende wurden wir von Runde zu Runde schneller“, sagte der ehemalige Formel-1-Fahrer Verstappen. „Das Auto lag fantastisch, und ich glaube, die ausgezeichnete Balance des Spyder ist auch der Schl&#252;ssel zu unseren Erfolgen.“</p>
<p>Zufrieden zeigte sich auch das Schweizer Team Horag Racing mit dem ersten Podestplatz der Saison, den das Trio Jan Lammers, Fredy Lienhard und Didier Theys sicherte. Lienhard hatte den rot-wei&#223;en Spyder auf Rang zwei in der Klasse an Theys &#252;bergeben, doch dieser verbremste sich bei seinem Stint und rutschte ins Kiesbett. „Die Bergung hat uns leider knapp zwei Runden gekostet“, so Theys. „Danach konnte ich problemlos weiterfahren, es war nichts besch&#228;digt.“ Im letzten Turn &#252;berzeugte Jan Lammers mit einer ebenfalls sehenswerten Aufholjagd, die mit Rang drei belohnt wurde.</p>
<p>Die Champagnerdusche auf dem Podium genossen auch Porsche-Werksfahrer Richard Lietz und Raymond Narac – ihnen gelang mit dem Porsche 911 GT3 RSR der erste Sieg in der seriennahen GT2-Klasse in dieser Saison. „Wir wussten aus dem Training, dass wir hier in Monza konkurrenzf&#228;higer sein w&#252;rden als zuletzt in Barcelona. Die Verbesserungen am 911er und die Charakteristik der Strecke sind uns zugute gekommen“, sagte der 24-j&#228;hrige Lietz, der f&#252;r das Team IMSA Performance Matmut f&#228;hrt. „Das Rennen war aber echt hart, vor allem durch die &#220;berrundungen der Autos aus den schnelleren Klassen. Manche der Jungs fahren so, als w&#228;ren sie in einem Sprintrennen unterwegs.“ </p>
<p>&#220;ber den dritten Platz in der GT2-Kategorie freuten sich Porsche-Werksfahrer Richard Westbrook, Allan Simonsen und Lars Erik Nielsen aus dem deutschen Team Farnbacher Racing. Pech hatten dagegen die Zweiten des Qualifyings und Zweitplatzierten aus Barcelona, Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Deutschland) und Alex Davison (Australien). Das Duo aus dem Felbermayr-Proton-Team verlor gleich zu Beginn des Rennens sieben Runden durch eine Reparatur des Querlenkers. Vom Ende des Feldes k&#228;mpften sie sich aber noch auf Rang sieben in der Klasse vor – und holten damit immerhin noch zwei Punkte.</p>
<p>Eurosport sendet von 23.00 bis 23.30 Uhr eine Zusammenfassung des spannenden zweiten Laufs.</p>
<p>Statistik: 2. von f&#252;nf Rennen der Le Mans Series 2008 in Monza, Italien </p>
<p>Ergebnis Klasse LMP2<br />
1. Elgaard/Nielsen (DK/DK), Porsche RS Spyder, 165 Runden; 2. Verstappen/Van Merksteijn (NL/NL), Porsche RS Spyder, 165; 3. Theys/Lienhard/Lammers (B/CH/NL), Porsche RS Spyder, 164; 4. Newton/Erdos (GB/BR), MG Lola EX 265 &#8211; MG, 164; 5. Lahaye/Ragues (F/F), Pescarolo &#8211; Judd, 163; 6. Noda/de Pourtales (J/F), Lola &#8211; Mazda, 162; 7. Amaral/Pla (P/F), Lola B05/40 &#8211; AER, 161; 8. Haberfeld/Hughes (BR/GB), WF01 &#8211; Zytek, 155; 9. Belicchi/Zacchia/Pompidou (I/CH/F), Lola B08/80 Coupé &#8211; Judd, 151.</p>
<p>Ergebnis Klasse GT2<br />
1.Narac/Lietz (F/A), Porsche 911 GT3 RSR, 152 Runden; 2. Simonsen/Nielsen/Westbrook (AUS/DK/GB), Porsche 911 GT3 RSR, 151; 3. Ehret/Kaffer/Beltoise (D/D/F), Ferrari F430 GT, 151; 4. Aucott/Daoudi (GB/F), Ferrari F430 GT, 150; 5. Chiesa/Leuenberger (CH/CH), Spyker C8 Laviolette GT2R, 147.</p>
<p>Punktestand Fahrer LMP2<br />
1. Verstappen, Porsche, 18<br />
Van Merksteijn, Porsche, 18<br />
3. Elgaard, Porsche, 16<br />
Nielsen, Porsche, 16<br />
5. Newton, Lola, 10<br />
Erdos, Lola, 10<br />
7. Theys, Porsche, 9<br />
Lienhard, Porsche, 9<br />
Lammers, Porsche, 9</p>
<p>Punktestand Herstellerwertung LMP2<br />
1. Porsche 34<br />
2. Lola 21</p>
<p>Der 3. Lauf der Le Mans Series wird am 11. Mai im belgischen Spa-Francorchamps ausgetragen.</p>
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		<title>Le Mans Series, 2. Lauf in Monza, Italien, Qualifying: Drei Porsche RS Spyder auf den ersten drei Startpl&#228;tzen in der Klasse</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 07:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Bilderbuchstart ins Rennwochenende gelang den drei Porsche-Kundenteams in Monza: Beim Qualifying zum zweiten Lauf der europ&#228;ischen Le Mans Series (LMS) sicherten sie sich mit dem Porsche RS Spyder die Startpl&#228;tze eins bis drei in der LMP2-Klasse. Der Schnellste war, wie schon beim Auftaktrennen in Barcelona, Jos Verstappen (Niederlande) vom Team Van Merksteijn Motorsport. Zweiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bilderbuchstart ins Rennwochenende gelang den drei Porsche-Kundenteams in Monza: Beim Qualifying zum zweiten Lauf der europ&#228;ischen Le Mans Series (LMS) sicherten sie sich mit dem Porsche RS Spyder die Startpl&#228;tze eins bis drei in der LMP2-Klasse. Der Schnellste war, wie schon beim Auftaktrennen in Barcelona, Jos Verstappen (Niederlande) vom Team Van Merksteijn Motorsport. Zweiter auf dem 5,793 Kilometer langen Traditionskurs wurde sein Landsmann Jan Lammers f&#252;r das Schweizer Horag-Team, als Dritter rundete Casper Elgaard (D&#228;nemark) aus dem Essex-Team den Porsche-Erfolg ab. In der seriennahen GT2-Klasse gehen die zwei besten Porsche-Teams von den Startpl&#228;tzen zwei und vier ins Rennen. Das zweite 1.000-Kilometer-Rennen der LMS-Saison 2008 wird morgen um 12.50 Uhr fliegend gestartet und &#252;ber 173 Runden ausgetragen.</p>
<p>„Es ist toll, mit einer fehlerfreien Runde erneut die Bestzeit in der Klasse geholt zu haben“, sagt der ehemalige Formel-1-Fahrer Jos Verstappen. „Der Spyder war perfekt ausbalanciert und super schnell. Das Auto hat eine Menge Abtrieb, was uns beim Bremsen und in den Kurven zugute kommt. Hier in Monza ist wegen der langen Geraden vor allem Topspeed gefragt, da sind die st&#228;rkeren Autos der LMP1-Klasse im Vorteil. Mit dem zehnten Gesamtrang statt dem sechsten wie zuletzt sind wir daher ganz zufrieden. Es macht nur den Start etwas schwieriger, weil die erste Kurve sehr eng ist.“ Verstappen teilt sich den 476 starken Sportprototypen mit Teameigner Peter van Merksteijn.</p>
<p><span id="more-96"></span></p>
<p>Happy war auch das Horag-Team nach dem Qualifying. „Ich hatte einen kleinen Fehler in meiner schnellsten Runde, da habe ich wohl ein bisschen zu viel gewollt und zu stark gepusht“, so der ehemalige Le-Mans-Sieger und Formel-1-Fahrer Jan Lammers. „Aber wir hatten uns in den Trainingssitzungen ohnehin darauf konzentriert, ein gutes Set-up f&#252;rs Rennen zu erarbeiten. Das ist schlie&#223;lich das Wichtigste bei einer 1.000-Kilometer-Distanz.“ Lammers geh&#246;rt mit dem Belgier Didier Theys und dem Schweizer Fredy Lienhard zu dem Horag-Fahrertrio.</p>
<p>Der dreimalige d&#228;nische Tourenwagenmeister Casper Elgaard, der zusammen mit seinem Landsmann John Nielsen f&#252;r das Essex-Team f&#228;hrt, war nicht minder zufrieden: „Ich hoffe, dass im Rennen noch ein bisschen was vorw&#228;rts geht. Wir hatten bisher im Qualifying nicht immer das Riesengl&#252;ck, mal gab es gelbe Flaggen, mal viel Verkehr. Aber sei’s drum. Es ist fantastisch, dass die drei RS Spyder so eng beieinander auf den ersten drei Pl&#228;tzen liegen. F&#252;r den Zieleinlauf morgen w&#252;nschen wir uns nat&#252;rlich eine andere Reihenfolge – wir wollen n&#228;mlich gewinnen!“</p>
<p>Auch in der seriennahen GT2-Klasse sicherten sich Porsche-Teams gute Ausgangspositionen. Der Australier Alex Davison qualifizierte den Porsche 911 GT3 RSR des Teams Felbermayr-Proton f&#252;r den zweiten Startplatz, den vierten holte Porsche-Werksfahrer Richard Lietz (&#214;sterreich, Team IMSA Performance Matmut). „Es war meine erste Qualifikations-Session in diesem Jahr. Daher bin ich echt froh, dass sie mir so gut gelungen ist“, sagte Davison, der zusammen mit dem deutschen Porsche-Werksfahrer Marc Lieb ein perfektes Fahrerduo bildet. „Zwar ist ein Ferrari wieder schneller gewesen als wir, aber wir sind diesmal n&#228;her dran als in Barcelona, das stimmt uns zuversichtlich. Marc und ich sind normalerweise sehr konstant im Rennen, vielleicht schaffen wir so den ersten GT2-Sieg in diesem Jahr.“ Den sechsten Startplatz holte Allan Simonsen (Australien), der zusammen mit Porsche-Werksfahrer Richard Westbrook (Gro&#223;britannien) und dem D&#228;nen La rs Erik Nielsen f&#228;hrt.</p>
<p>Eurosport sendet den Start des Rennens live (12.45 bis 13.15 Uhr). Eine Zusammenfassung wird abends von 23.00 bis 23.30 Uhr gesendet. Der Pay-TV-Sender MotorsTV &#252;bertr&#228;gt das gesamte Rennen live (12.35 bis 19.05 Uhr).</p>
<p>Ergebnis Qualifying LMP2<br />
1. Jos Verstappen (NL), Porsche RS Spyder, 1:36,842 Minuten; 2. Jan Lammers (NL), Porsche RS Spyder, 1,003 Sekunden zur&#252;ck; 3. Casper Elgaard (DK), Porsche RS Spyder, 1,115; 4. Andrea Belicchi (I), Lola B08/80 Coupé &#8211; Judd, 1,338; 5. Michael Vergers (NL), Zytek 07S &#8211; Zytek, 1,728; 6. Tommy Erdos (BRA), MG Lola EX 265 &#8211; MG, 1,855; 7. Julien Schroyen (B), Zytek 07S &#8211; Zytek, 3,019; 8. Olivier Pla (F), Lola B05/40 &#8211; AER, 3,156; 9. Pierre Ragues (F), Pescarolo-Judd, 3,332; 10. Jonny Kane (GB), WF01 &#8211; Zytek, 3,354.</p>
<p>Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die Le Mans Series</p>
<p>Die 2004 erstmals ausgetragene Le Mans Series (LMS) bietet den Fans spannenden Sportwagensport. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden f&#252;nf Wertungsl&#228;ufe auf Traditionsrennstrecken in Europa gefahren. Die Rennen gehen &#252;ber die Distanz von 1.000 Kilometern. Die LMS ist das europ&#228;ische Gegenst&#252;ck zur American Le Mans Series (ALMS) in den USA und Kanada.</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 900 Kilogramm (in der ALMS: 750 PS/925 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (mit Saugmotor) und 825 Kilogramm Mindestgewicht (in der ALMS: 475 PS/800 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 650 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 450 bis 470 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>Alle Rennwagen starten gleichzeitig, werden aber nach Klassen getrennt gewertet. Dieses System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in allen vier Klassen f&#252;r Fahrer, Hersteller und Teams vergeben. Porsche-Werksfahrer Marc Lieb gewann 2005 und 2006 den Fahrertitel in der Klasse GT2.</p>
<p>Der RS Spyder ist in dieser Saison erstmals in der Le Mans Series am Start.</p>
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		<item>
		<title>Le Mans Series, 1. Lauf in Barcelona, Spanien: Auftaktsieg f&#252;r den Porsche RS Spyder</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 20:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Auftakt nach Ma&#223; f&#252;r den Porsche RS Spyder in Europa: Beim Saisonstart der Le Mans Series (LMS) in Barcelona holte sich das niederl&#228;ndische Fahrerduo Jos Verstappen und Peter van Merksteijn den Sieg in der LMP2-Klasse. Die beiden setzten sich gegen 14 Konkurrenten in der hart umk&#228;mpften Klasse durch. Sie beendeten das 1.000-Kilometer-Rennen auf dem 4,655 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auftakt nach Ma&#223; f&#252;r den Porsche RS Spyder in Europa: Beim Saisonstart der Le Mans Series (LMS) in Barcelona holte sich das niederl&#228;ndische Fahrerduo Jos Verstappen und Peter van Merksteijn den Sieg in der LMP2-Klasse. Die beiden setzten sich gegen 14 Konkurrenten in der hart umk&#228;mpften Klasse durch. Sie beendeten das 1.000-Kilometer-Rennen auf dem 4,655 Kilometer langen Circuit de Catalunya als Gesamtsechste. „Was f&#252;r ein Rennen!“, sagte der ehemalige Formel-1-Fahrer Jos Verstappen. „Das &#220;berholen und &#220;berrunden war teils abenteuerlich. F&#252;r mich war der wahnsinnige Verkehr auf der Strecke ja eine ganz neue Erfahrung, die aber richtig viel Spa&#223; gemacht hat. Der Spyder ist einfach ein gigantisches Rennauto.“ Das sechs Stunden dauernde Rennen ging &#252;ber 215 Runden. Es begeisterte die Zuschauer mit spannenden Zweik&#228;mpfen, &#220;berho lman&#246;vern und Aufholjagden. Insgesamt kamen 28.000 Zuschauer zum Saisonauftakt.</p>
<p>Rennpech verhinderte eine bessere Platzierung der Teams Essex (D&#228;nemark) und Horag Racing (Schweiz): Sie mussten wegen unverschuldeter Kollisionen Reparaturpausen einlegen. John Nielsen und Casper Elgaard (Essex) brachten den 476 PS starken RS Spyder nach einer Aufholjagd auf Platz drei der LMP2-Klasse ins Ziel, Jan Lammers, Fredy Lienhard und Didier Theys wurde nach ebenso k&#228;mpferischer Fahrt Sechste. Die Porsche-Teams der seriennahen GT2-Klasse fuhren mit dem 911 GT3 RSR als Zweite und Dritte ins Ziel. „Das war ein spannendes und bei der hohen Anzahl von Autos sehr anspruchsvolles Rennen. Entsprechend hat es den einen oder anderen Kontakt auf der Rennstrecke gegeben. Hut ab vor den RS-Spyder-Teams, die hier ihre Feuertaufe mit Bravour bestanden. Mit dem ersten und dritten Platz in der LMP2-Klasse haben sie ein super Ergebnis abgeliefert. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch an alle und auch an die Teams der GT2-Klasse f&#252;r den zweiten und dritten Platz mit der Po rsche 911 GT3 RSR.“</p>
<p>Die D&#228;nen John Nielsen und Caser Elgaard (Essex) hatten die LMP2-Klasse souver&#228;n angef&#252;hrt, als ihnen ein Konkurrent bei einem missgl&#252;ckten Bremsman&#246;ver ins Heck fuhr. Dabei wurde der hintere Unterboden des Sportprototyps besch&#228;digt und musste gewechselt werden. „Wir sind gl&#252;cklich und entt&#228;uscht zugleich“, kommentierte John Nielsen. „Gl&#252;cklich, weil wir absolut mithalten konnten und unsere Boxenstopps so perfekt waren, wie wir es uns vorgenommen hatten. Entt&#228;uscht, weil sich unsere Teamleistung nicht ganz in der Platzierung widerspiegelt. Nat&#252;rlich w&#228;ren wir gerne die LMP2-Sieger gewesen.“ Das Schweizer Team Horag Racing wurde wegen eines spektakul&#228;ren Reifenplatzers zur&#252;ckgeworfen, der die Karosserie des RS Spyder besch&#228;digte. Die Ursache war vermutlich ein kleines Wrackteil. Auch die Aufholjagd der Horag-Crew war sehenswert. Fredy Lienhard: „Es war sehr rutschig auf der Strecke, da musste man h&#246;llisch aufpassen.“</p>
<p>Auch das schnellste Porsche-Duo der GT2-Klasse, Werksfahrer Marc Lieb (Deutschland) und Alex Davison (Australien) verlor durch den Fahrfehler eines Konkurrenten die F&#252;hrung in der Klasse. „Unser Ziel war der Sieg“, sagte Lieb, der LMS-GT2-Meister der Jahre 2005 und 2006. „Das w&#228;re heute m&#246;glich gewesen, wir haben schlie&#223;lich lange gef&#252;hrt. Der zweite Platz ist aber okay. Bei nur f&#252;nf Saisonrennen darf man sich keinen Ausfall erlauben, wenn man Meister werden will.“ Einen guten dritten Platz eroberten mit dem Porsche 911 GT3 RSR Werksfahrer Richard Lietz (&#214;sterreich) und Raymond Narac (Frankreich). Als Siebte kamen die Franzosen Richard Balandras, Michel Lecourt und Jean Belloc (IMSA Performance Matmut) ins Ziel. <span id="more-82"></span></p>
<p>Statistik: 1. von f&#252;nf Rennen der Le Mans Series 2008 in Barcelona, Spanien</p>
<p>Ergebnis Rennen<br />
1. Gene/Minassian (E/F), Peugeot 908 HDI FAP (LMP1), 215 Runden; 2. Prémat/Rockenfeller (F/D), Audi R10 TDI (LMP1), 214; 3. M&#252;cke/Charouz (D/CZ), Lola Aston Martin (LMP1), 212; 4. Collard/Boullion (F/F), Pescarolo Judd, 210; 5. McNish/Capello (GB/I), Audi R10 TDI (LMP1), 209; 6. Verstappen/Van Merksteijn (NL/NL), Porsche RS Spyder (LMP2), 208; 7. Primat/Tinseau (CH/F), Pescarolo Judd (LMP1), 208; 8. Pompidou/Belicchi/Zacchia (F/I/CH), Lola B08/80 Coupe Judd (LMP2), 207 ; 9. Elgaard/Nielsen (DEN/DEN), Porsche RS Spyder (LMP2), 204 ; 10. Barbosa/Ickx/Short (P/B/GB), Pescarlo Judd (LMP1), 204.</p>
<p>Ergebnis Klasse LMP2<br />
1. Verstappen/van Merksteijn (NL/NL), Porsche RS Spyder, 208 Runden; 2. Belicchi/Pompidou/Zacchia (I/F/CH), Lola B08/80 Coupe Judd, 207 ; 3. Nielsen/Elgaard (NL/NL), Porsche RS Spyder, 204; 4. Erdos/Newton (BR/GB) Lola MG; 201; 5. Ragues/Lahaye (F/F), Pescarolo – Judd, 199; 6. Theys/Lienhard/Lammers (B/CH/NL), Porsche RS Spyder, 198.</p>
<p>Ergebnis Klasse GT2<br />
1. Bell/Bruni (GB/I), Ferrari F430 GT, 189 Runden; 2. Lieb/Davison (D/AUS), Porsche 911 GT3 RSR, 189; 3. Lietz/Narac (A/F), Porsche 911 GT3 RSR, 187; 4. Ehret/Kaffer/Beltoise (D/D/F), Ferrari F430 GT, 186; 5. Dumbreck/Kelleners/Vasiliev (GB/D/RUS), Spyker C8 Laviolette, 184.</p>
<p>Punktest&#228;nde<br />
Fahrer LMP2<br />
1. Jos Verstappen, Porsche, 10 Punkte<br />
Peter van Merksteijn, Porsche, 10<br />
3. Andrea Bellicchi, Lola, 8<br />
Xavier Pompidou, Lola, 8<br />
Steve Zacchia, Lola, 8<br />
6. John Nielsen, Porsche, 6<br />
Casper Elgaard, Porsche, 6<br />
8. Mike Newton, Lola, 5<br />
Tommy Erdos, Lola, 5<br />
10. Pierre Ragues, Pescarolo, 4<br />
Mathieu Lahaye, Pescarolo, 4</p>
<p>Der 2. Lauf der Le Mans Series wird am 27. April 2008 auf dem Grand-Prix-Kurs im italienischen Monza ausgetragen.</p>
<p>Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die Le Mans Series</p>
<p>Die 2004 erstmals ausgetragene Le Mans Series (LMS) bietet den Fans spannenden Sportwagensport. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden f&#252;nf Wertungsl&#228;ufe auf Traditionsrennstrecken in Europa gefahren. Die Rennen gehen &#252;ber die Distanz von 1.000 Kilometern. Die LMS ist das europ&#228;ische Gegenst&#252;ck zur American Le Mans Series (ALMS) in den USA und Kanada.</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 900 Kilogramm (in der ALMS: 750 PS/925 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (mit Saugmotor) und 825 Kilogramm Mindestgewicht (in der ALMS: 475 PS/800 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 650 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 450 bis 470 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in allen vier Klassen f&#252;r Fahrer, Hersteller und Teams vergeben. Porsche-Werksfahrer Marc Lieb gewann 2005 und 2006 den Fahrertitel in der Klasse GT2.</p>
<p>Der RS Spyder ist in dieser Saison erstmals in der Le Mans Series am Start.</p>
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		<title>American Le Mans Series, 2. Lauf in St. Petersburg, USA: Zweiter Saisonerfolg f&#252;r Porsche RS Spyder</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 15:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[911 GT3 Cup]]></category>
		<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinem zweiten Saisonerfolg unterstrich Porsche seine F&#252;hrungsposition in der American Le Mans Series. Auf dem Stadtkurs in St. Petersburg/Florida gewannen Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich) mit dem 476 PS starken RS Spyder die Klasse LMP2, nachdem sie beim Zw&#246;lf-Stunden-Rennen in Sebring mit einem Gesamtsieg in die Saison gestartet waren. Mit diesem Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem zweiten Saisonerfolg unterstrich Porsche seine F&#252;hrungsposition in der American Le Mans Series. Auf dem Stadtkurs in St. Petersburg/Florida gewannen Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich) mit dem 476 PS starken RS Spyder die Klasse LMP2, nachdem sie beim Zw&#246;lf-Stunden-Rennen in Sebring mit einem Gesamtsieg in die Saison gestartet waren. Mit diesem Erfolg bauten sie ihre F&#252;hrung in der Meisterschaft weiter aus.</p>
<p>Bei sommerlichen Temperaturen am Golf von Mexiko kamen die Fans auch beim zweiten Saisonrennen voll auf ihre Kosten. Sie erlebten spannende Positionsk&#228;mpfe und zahlreiche &#220;berholman&#246;ver. F&#252;r das spektakul&#228;rste sorgte Romain Dumas im RS Spyder mit der Startnummer 7, als er in der Spitzkehre gleich zwei Konkurrenten au&#223;en &#252;berholte und damit die F&#252;hrung eroberte. Nach Drehern und Kollissionen auf dem engen Stadtkurs ging immer wieder das Safety Car auf die Strecke. W&#228;hrend der letzten Gelbphase f&#252;hrte Romain Dumas das Feld an, doch beim Re-Start nur zweieinhalb Minuten vor Rennende verlor er auf der langen Geraden seine F&#252;hrung und die Chance auf den Gesamtsieg.</p>
<p>„Das war bis zum Schluss ein fantastischer Kampf. Dass er ausgerechnet durch eine Gelbphase entschieden wurde, ist zwar schade, aber bei einem Stadtrennen ist das ganz normal. Wir haben trotzdem das Maximum f&#252;r uns herausgeholt“, war Romain Dumas mit dem Ergebnis durchaus zufrieden. Timo Bernhard, der mit einem perfekten Start und schnellen Rundenzeiten in der Anfangsphase des Rennens den Grundstein zum Erfolg gelegt hatte, stimmte seinem Teamkollegen zu: „Das war ein wichtiger Sieg f&#252;r uns und f&#252;r Porsche. Ein Stadtrennen ist nie ganz einfach. Da muss man immer eine gute Mischung finden zwischen Angriff und Abwarten – und darf auch an der Box keine Sekunde verlieren. Die Crew von Penske Racing hat auch heute wieder einen tollen Job gemacht. Wie sie uns beim ersten Boxenstopp in F&#252;hrung brachte, war ganz gro&#223;e Klasse.“</p>
<p>Timo Bernhard und Romain Dumas feierten in St. Petersburg bereits den achten Klassensieg in Folge in der American Le Mans Series. Porsche ist jetzt seit 13 Rennen in der Klasse LMP2 ungeschlagen. „Unser Ziel war es, mit einem Klassensieg unsere F&#252;hrung in der Meisterschaft weiter auszubauen. Das ist uns gelungen“, zog Dieter Steinhauser, Leiter Motorsport Entwicklung, eine positive Bilanz des erst zum zweiten Mal ausgetragenen Rennens im „Sunshine State“ der USA.</p>
<p>Den Erfolg von Porsche rundeten Sascha Maassen (Aachen) und Patrick Long (USA) als Dritte ab und schafften damit im zweiten von Penske Racing eingesetzten RS Spyder mit der Startnummer 6 ebenfalls den Sprung aufs Siegerpodium der Klasse LMP2. Seine starke Vorstellung beim Auftaktrennen in Sebring unterstrich in St. Petersburg auch das US-Kundenteam Dyson Racing: Chris Dyson (USA) und Guy Smith (Gro&#223;britannien) kamen auf dem vierten Platz der Klasse LMP2 ins Ziel.</p>
<p>Im Porsche 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports belegten Johannes van Overbeek (USA) und Patrick Pilet (Frankreich) den zweiten Platz in der Klasse GT2, in der leicht modifizierte Seriensportwagen am Start sind. Dirk Werner (Berlin) und Marc Basseng (Leutenbach) holten sich im 911 GT3 RSR des Teams Farnbacher Loles den dritten Platz.<br />
<span id="more-80"></span></p>
<p>Statistik: 2. von 11 Rennen der American Le Mans Series in St. Petersburg, Florida</p>
<p>Rennergebnis<br />
1. Werner/Luhr (D/D), Audi R10 (LMP1), 81 Runden<br />
2. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche RS Spyder (LMP2), 81<br />
3. Brabham/Sharp (AUS/USA), Acura ARX-01B (LMP2), 81<br />
4. Maassen/Long (D/USA), Porsche RS Spyder (LMP2), 81<br />
5. Dyson/Smith (USA/GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 81<br />
6. Herta/Fittipaldi (USA/BRA), Acura ARX-01B (LMP2), 80<br />
7. Devlin/Bonilla (GB/USA), Lola B07 (LMP2), 80<br />
8. Beretta/Gavin (MC/GB), Chevrolet Corvette (GT1), 79<br />
9. O’Connell/Magnussen (USA/DK), Chevrolet Corvette (GT1), 79<br />
10. Fernandez/Diaz (MEX/MEX), Acura ARX 01-B (LMP2), 78</p>
<p>Ergebnis Klasse LMP2<br />
1. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche RS Spyder, 81 Runden<br />
2. Brabham/Sharp (AUS/USA), Acura ARX-01B, 81<br />
3. Maassen/Long (D/USA), Porsche RS Spyder, 81<br />
4. Dyson/Smith (USA/GB), Porsche RS Spyder, 81<br />
5. Herta/Fittipaldi (USA/BRA), Acura ARX-01B, 80<br />
6. Devlin/Bonilla (GB/USA), Lola B07, 80</p>
<p>Weitere Klassensieger<br />
LMP1: Werner/Luhr (D/D), Audi R10<br />
GT1: Beretta/Gavin (MC/GB), Chevrolet Corvette<br />
GT2: Farnbacher/M&#252;ller (D/D), Ferrari F430 GT</p>
<p>Punktest&#228;nde<br />
Fahrer Klasse LMP2<br />
1. Timo Bernhard, Porsche, 50<br />
Romain Dumas, Porsche, 50<br />
3. David Brabham, Acura, 36<br />
Scott Sharp, Acura, 36<br />
5. Chris Dyson, Porsche, 33<br />
Guy Smith, Porsche, 33<br />
7. Emmanuel Collard, Porsche, 30<br />
8. Butch Leitzinger, Porsche, 28<br />
Marino Franchitti, Porsche, 28<br />
10. Andy Lally, Porsche, 26</p>
<p>Hersteller Klasse LMP2 – Motor<br />
1. Porsche, 50<br />
2. Acura, 36</p>
<p>Hersteller Klasse LMP2 – Chassis<br />
1. Porsche. 50<br />
2. Acura, 36</p>
<p>Teams Klasse LMP2<br />
1. Penske Motorsports, Porsche, 50<br />
2. Dyson Racing, Porsche, 36<br />
Highcroft Racing, Acura, 36</p>
<p>Der 3. Lauf der American Le Mans Series wird am 19. April 2008 auf dem Stadtkurs in Long Beach im US-Bundesstaat Kalifornien ausgetragen.</p>
<p>Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die American Le Mans Series</p>
<p>Die American Le Mans Series (ALMS) wurde 1999 ins Leben gerufen. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden elf Rennen in den USA und Kanada gefahren. Die traditionellen H&#246;hepunkte sind die 12 Stunden von Sebring und das 1000-Meilen-Rennen „Petit Le Mans“ in Road Atlanta. Die meisten Rennen dauern 2:45 Stunden. Die ALMS ist das amerikanische Gegenst&#252;ck zur in Europa beheimateten Le Mans Series (LMS).</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 925 Kilogramm (in der LMS: 750 PS/900 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (bei Saugmotoren) und 800 Kilogramm Mindestgewicht (in der LMS: 475 PS/825 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem hohen Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 650 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 450 bis 470 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>Alle Rennwagen starten gleichzeitig, werden aber nach Klassen getrennt gewertet. Dieses System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in den Klassen LMP1 und LMP2 f&#252;r Fahrer, Chassis- und Motorenhersteller, Teams und Reifenlieferanten vergeben, in den Klassen GT1 und GT2 f&#252;r Fahrer, Automobilhersteller und Teams. Porsche gewann mit dem RS Spyder sowohl 2006 als auch 2007 die Meistertitel f&#252;r Fahrer (Sascha Maassen/Lucas Luhr bzw. Timo Bernhard/Romain Dumas) sowie f&#252;r Hersteller Chassis, Hersteller Motor und Team (Penske Racing).</p>
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		<item>
		<title>Le Mans Series, 1. Lauf in Barcelona, Spanien: Porsche RS Spyder auf Startplatz eins in der LMP2-Klasse bei Europa-Premiere</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 15:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Guter Einstand f&#252;r den Porsche RS Spyder in Europa: Beim Qualifying zum ersten Rennen zur Le Mans Series in Barcelona (Spanien) belegten drei RS Spyder die Positionen eins, drei und vier der Klasse LMP2. Schnellster im 476 PS starken Sportprototypen RS Spyder war mit 1,34,422 Minuten der ehemalige Formel-1-Fahrer Jos Verstappen (Niederlande) vom Team Van [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Einstand f&#252;r den Porsche RS Spyder in Europa: Beim Qualifying zum ersten Rennen zur Le Mans Series in Barcelona (Spanien) belegten drei RS Spyder die Positionen eins, drei und vier der Klasse LMP2. Schnellster im 476 PS starken Sportprototypen RS Spyder war mit 1,34,422 Minuten der ehemalige Formel-1-Fahrer Jos Verstappen (Niederlande) vom Team Van Merksteijn Motorsport. Damit belegt er in der Startaufstellung Platz f&#252;nf. „Unser Auto ist gut, schnell, ausbalanciert und zuverl&#228;ssig. Wir hoffen, dass wir im Rennen ein gutes Tempo gehen k&#246;nnen – und vor allem erstmal heil durch die erste Kurve kommen. Wenn das geschafft ist, haben wir die Sicherheit, mit einem sehr guten Auto unterwegs zu sein.“ Verstappen bildet zusammen mit Teameigner Peter van Merksteijn das Fahrerduo beim Saisonauftakt. </p>
<p>Auch in der seriennahen GT2-Klasse haben sich Porsche-Piloten mit den Startpl&#228;tzen zwei, drei und vier eine gute Position f&#252;r das 1.000 Kilometer lange Rennen auf dem 4,655 Kilometer langen Circuit de Catalunya bei Barcelona gesichert. „Das Qualifying hat unsere Erwartungen voll erf&#252;llt“, sagte Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen zufrieden. „Damit sind die Voraussetzungen f&#252;r ein spannendes Rennen gegeben, sowohl in der LMP2-Klasse mit dem RS Spyder als auch mit den Porsche GT3 RSR in der GT2-Klasse. Vor allem Jos Verstappen hat einen super Job gemacht. Das Qualifying hat auch gezeigt, dass alle drei Spyder-Teams gut mit dem f&#252;r sie neuen Sportprototypen zurechtkommen.“</p>
<p>Den dritten Startplatz in der LMP2-Klasse sicherte sich Didier Theys im RS Spyder des Schweizer Teams Horag Racing. Der 51-j&#228;hrige Belgier, zu dessen Sportwagenerfolgen ein Sieg beim 24-Stunden-Rennen von Daytona geh&#246;rt, sagte: „Es ist die reine Lotterie, eine freie Runde zu finden – wenn etwa 30 Teilnehmer nur 20 Minuten Qualifying haben. Ich hatte ein bisschen Pech dabei. Aber, um ehrlich zu sein: Der Startplatz ist zwar wichtig, aber viel wichtiger ist das Rennen. Und das wird sehr lang und mit dem Verkehr auf der Strecke sehr anstrengend.“ Didier Theys wird f&#252;r Horag Racing morgen den Start bestreiten. Seine Teamkollegen sind Fredy Lienhard (Schweiz) und der Niederl&#228;nder Jan Lammers.</p>
<p>Den Spyder des d&#228;nischen Teams Essex qualifizierte Casper Elgaard. Der dreimalige D&#228;nische Tourenwagen-Meister ist auch der Startfahrer von Essex. „Wir sind happy mit dem Startplatz“, sagte Elgaard. „Beide Male, als ich mit frischen Reifen auf Zeitenjagd gegangen bin, hat mir der Ausrutscher eines Konkurrenten die Runde kaputt gemacht. Aber wir haben ein gutes Set-up und sind daher sehr zuversichtlich f&#252;rs Rennen.“ Teamkollege John Nielsen, der in Personalunion als Teammanager fungiert, ist bereits nerv&#246;s wegen der Boxenstopps. „Wir sind ja bislang Torenwagenrennen gefahren, Boxenstopps sind f&#252;r uns also Neuland. Deshalb haben wir die letzten Monate trainiert wie verr&#252;ckt“, so der Le-Mans-Sieger von 1990.</p>
<p>In der seriennahen GT2-Klasse eroberten die beiden Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Deutschland) und Richard Lietz (&#214;sterreich) mit den Startpl&#228;tzen zwei und drei eine gute Position f&#252;rs Rennen. „Ich bin erstmal damit zufrieden, schnellster Porsche-Mann zu sein“, sagte der 27-j&#228;hrige Lieb, der f&#252;r das Team Felbermayr-Proton startet. „Wir haben eine recht konservative, aufs Rennen hin ausgelegte Abstimmung gew&#228;hlt und sollten insofern f&#252;r die 1.000-Kilometer-Distanz gut vorbereitet sein. Es &#228;rgert mich nat&#252;rlich trotzdem, dass der Ferrari schneller war!“ Liebs Teamkollege ist der Australier Alex Davison. </p>
<p>Werksfahrer-Kollege Richard Lietz (IMSA Performance Matmut) sagte: „Ich habe alles gegeben und eine fehlerfreie Runde gehabt. Im Rennen wird es aber ungleich schwerer, fehlerlos zu bleiben. Bei fast 50 Autos auf dem kurzen Kurs muss man im GT2-Auto auch viel in den R&#252;ckspiegel schauen, zumal die Prototypen unglaublich pushen werden. Das wird auf jeden Fall ein harter Fight.“ Teamkollege des 24-J&#228;hrigen ist der Franzose Raymond Narac. Als Vierter der GT2-Klasse qualifizierte sich das Porsche-Trio Richard Westbrook (Gro&#223;britannien), Lars Erik Nielsen (D&#228;nemark) und Allan Simonsen (Australien) vom Team Farnbacher Racing.</p>
<p>Das Rennen &#252;ber 215 Runden wird morgen um 11.35 Uhr gestartet. Eurosport sendet von 11.15 Uhr bis 12.00 Uhr live; eine Zusammenfassung wird abends ab 23.00 Uhr gesendet.</p>
<p>Ergebnis Qualifying:<br />
1. Stephane Sarrazin (F), Peugeot 908 HDI FAP (LMP1), 1:31,875 Minuten; 2. Marc Gene (E), Peugeot 908 HDI FAP (LMP1), 0,579 Sekunden zur&#252;ck; 3. Allan McNish (GB), Audi R10 TDI (LMP1), 1,375; 4. Stefan M&#252;cke (D), Lola Aston Martin (LMP1), 1,859; 5. Jos Verstappen (NL), Porsche RS Spyder (LMP2), 2,547; 6. Alexandre Prémat (F), Audi R10 TDI (LMP1), 2,796; 7. Olivier Panis (F), Courage-Oreca Judd (LMP1), 3,203; 8. Jean-Christophe Boullion (F), Pescarolo Judd (LMP1), 3,766; 9. Xavier Pompidou (F), Lola B08/80 Coupe Judd (LMP2), 3,922; 10. Didier Theys (B), Porsche RS Spyder (LMP2), 4,281.<br />
<span id="more-79"></span><br />
Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die Le Mans Series</p>
<p>Die 2004 erstmals ausgetragene Le Mans Series (LMS) bietet den Fans spannenden Sportwagensport. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden f&#252;nf Wertungsl&#228;ufe auf Traditionsrennstrecken in Europa gefahren. Die Rennen gehen &#252;ber die Distanz von 1.000 Kilometern. Die LMS ist das europ&#228;ische Gegenst&#252;ck zur American Le Mans Series (ALMS) in den USA und Kanada.</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 900 Kilogramm (in der ALMS: 750 PS/925 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (mit Saugmotor) und 825 Kilogramm Mindestgewicht (in der ALMS: 475 PS/800 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 650 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 450 bis 470 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in allen vier Klassen f&#252;r Fahrer, Hersteller und Teams vergeben. Porsche-Werksfahrer Marc Lieb gewann 2005 und 2006 den Fahrertitel in der Klasse GT2. </p>
<p>Der RS Spyder ist in dieser Saison erstmals in der Le Mans Series am Start.</p>
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		<title>American Le Mans Series, 2. Lauf in St. Petersburg, USA: RS Spyder in der ersten Startreihe</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 11:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Stadtkurs in St. Petersburg/Florida startet der Porsche RS Spyder von Romain Dumas (Frankreich) und Timo Bernhard (Dittweiler) am Samstag aus der ersten Reihe in das zweite Saisonrennen der American Le Mans Series. Die Sieger des Zw&#246;lf-Stunden-Klassikers von Sebring sicherten sich erneut die schnellste Zeit in der Klasse LMP2 – obwohl der Sportprototyp aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Stadtkurs in St. Petersburg/Florida startet der Porsche RS Spyder von Romain Dumas (Frankreich) und Timo Bernhard (Dittweiler) am Samstag aus der ersten Reihe in das zweite Saisonrennen der American Le Mans Series. Die Sieger des Zw&#246;lf-Stunden-Klassikers von Sebring sicherten sich erneut die schnellste Zeit in der Klasse LMP2 – obwohl der Sportprototyp aus Weissach im letzten Training vor dem Qualifying bei einer Kollision stark besch&#228;digt wurde.</p>
<p>„Ich muss mich vor allem bei meinem Team bedanken. Die Jungs haben wieder einmal bewiesen, dass sie wirklich die Besten sind. Jeder hat mit angepackt, sogar Roger Penske“, lobte Romain Dumas die Crew von Penske Racing, die dem RS Spyder mit der Startnummer 7 in der Boxengasse in rekordverd&#228;chtiger Zeit einen komplett neuen Hinterwagen rechts inklusive Radaufh&#228;ngung verpasst hat. Der war zerst&#246;rt worden, als ein vor Romain Dumas fahrendes GT2-Auto kurz vor Trainingsende von der Mauer zur&#252;ck auf die Strecke schleuderte und der Porsche-Werksfahrer nicht mehr ausweichen konnte: „Ich habe einen Schlag gesp&#252;rt und in den R&#252;ckspiegel geschaut, da sah ich mein rechtes Hinterrad quer &#252;ber die Piste rollen. Das war schon ein komisches Gef&#252;hl.“</p>
<p>Eine gute Ausgangsposition f&#252;r das erst zum zweiten Mal ausgetragene Stadtrennen sicherten sich auch Sascha Maassen (Aachen) und Patrick Long (USA), die im ebenfalls von Penske Racing eingesetzten RS Spyder mit der Startnummer 6 aus der zweiten Reihe starten. Auf dem direkt am Golf von Mexiko gelegenen Kurs unterstrich erneut auch das US-Kundenteam Dyson Racing seine gute Form: Marino Franchitti (Gro&#223;britannien) und Butch Leitzinger (USA) starten im RS Spyder mit der Nummer 20 aus der dritten Reihe, gleich dahinter folgen Chris Dyson (USA) und Guy Smith (Gro&#223;britannien), die sich das Cockpit der Startnummer 16 teilen.</p>
<p>Mit einer perfekten Qualifyingrunde holten Wolf Henzler (N&#252;rtingen) und J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld) im Porsche 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports die schnellste Zeit in der Klasse GT2. F&#252;r Porsche ist es die erste Pole Position in der GT2 seit dem Rennen in Road America 2006. Im 911 GT3 RSR des Teams Farnbacher Loles erzielten Dirk Werner (Berlin) und Marc Basseng (Leutenbach) die drittschnellste Zeit.</p>
<p>„Heute hat wieder alles super gepasst, das Auto und das Team waren einfach perfekt“, strahlte Wolf Henzler nach seiner ersten Bestzeit in der American Le Mans Series. „Es gibt Tage, da f&#228;llt einem all das pl&#246;tzlich ganz leicht, wof&#252;r man sonst immer hart k&#228;mpfen muss. Heute war so ein Tag.“</p>
<p>Das Rennen in St. Petersburg startet am Samstag um 13.25 Uhr Ortszeit (19.25 Uhr MEZ) und dauert 1.55 Stunden.<br />
<span id="more-77"></span></p>
<p>Ergebnis Qualifying</p>
<p>1. Marco Werner (D), Audi R10 (LMP1), 1:02,825 Minuten<br />
2. Romain Dumas (F), Porsche RS Spyder (LMP2), 0,753 zur&#252;ck<br />
3. David Brabham (AUS), Acura ARX-01B (LMP2), 0,882<br />
4. Sascha Maassen (D), Porsche RS Spyder (LMP2), 0,912<br />
5. Marino Franchitti (GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 1,002<br />
6. Bryan Herta (USA), Acura ARX-01B (LMP2), 1,137<br />
7. Guy Smith (GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 1,476<br />
8. Adrian Fernandez (MEX), Acura ARX-01B (LMP2), 1,716<br />
9. Frank Biela (D), Audi R10 (LMP1), 1,752<br />
10. Jon Field (USA), Lola B06/10AER (LMP1), 2,449</p>
<p>Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die American Le Mans Series</p>
<p>Die American Le Mans Series (ALMS) wurde 1999 ins Leben gerufen. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden elf Rennen in den USA und Kanada gefahren. Die traditionellen H&#246;hepunkte sind die 12 Stunden von Sebring und das 1000-Meilen-Rennen „Petit Le Mans“ in Road Atlanta. Die meisten Rennen dauern 2:45 Stunden. Die ALMS ist das amerikanische Gegenst&#252;ck zur in Europa beheimateten Le Mans Series (LMS).</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 925 Kilogramm (in der LMS: 750 PS/900 Kilogramm).<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (bei Saugmotoren) und 800 Kilogramm Mindestgewicht (in der LMS: 475 PS/825 Kilogramm). In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem hohen Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 650 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 450 bis 470 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>Alle Rennwagen starten gleichzeitig, werden aber nach Klassen getrennt gewertet. Dieses System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in den Klassen LMP1 und LMP2 f&#252;r Fahrer, Chassis- und Motorenhersteller, Teams und Reifenlieferanten vergeben, in den Klassen GT1 und GT2 f&#252;r Fahrer, Automobilhersteller und Teams. Porsche gewann mit dem RS Spyder sowohl 2006 als auch 2007 die Meistertitel f&#252;r Fahrer (Sascha Maassen/Lucas Luhr bzw. Timo Bernhard/Romain Dumas) sowie f&#252;r Hersteller Chassis, Hersteller Motor und Team (Penske Racing).<br />
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		<title>American Le Mans Series, 2. Lauf in St. Petersburg, USA: RS Spyder als Doppelsieger nach St. Petersburg</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 07:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch das zweite Saisonrennen der American Le Mans Series wird in Florida ausgetragen. Trotzdem ist f&#252;r Abwechslung gesorgt: Nach dem 12-Stunden-Klassiker auf dem Flugplatzkurs in Sebring gastiert die Rennserie mit den schnellsten Sportwagen der Welt am 5. April 2008 auf dem Stadtkurs von St. Petersburg am Golf von Mexiko. Und die Zielflagge im zweitk&#252;rzesten Rennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.911erclub.com/wp-content/uploads/2008/04/m08_0337.JPG" title="American Le Mans Series, 2. Lauf in St. Petersburg" rel="lightbox"><img src="http://www.911erclub.com/wp-content/uploads/2008/04/m08_0337.thumbnail.JPG" alt="American Le Mans Series, 2. Lauf in St. Petersburg" border="2" hspace="2" vspace="2" /></a>Auch das zweite Saisonrennen der American Le Mans Series wird in Florida ausgetragen. Trotzdem ist f&#252;r Abwechslung gesorgt: Nach dem 12-Stunden-Klassiker auf dem Flugplatzkurs in Sebring gastiert die Rennserie mit den schnellsten Sportwagen der Welt am 5. April 2008 auf dem Stadtkurs von St. Petersburg am Golf von Mexiko. Und die Zielflagge im zweitk&#252;rzesten Rennen des Jahres f&#228;llt bereits nach 1:55 Stunden.</p>
<p><a href="http://www.911erclub.com/wp-content/uploads/2008/04/m08_0336.JPG" title="RS Spyder, Penske Racing: Timo Bernhard, Romain Dumas" rel="lightbox"><img src="http://www.911erclub.com/wp-content/uploads/2008/04/m08_0336.thumbnail.JPG" alt="RS Spyder, Penske Racing: Timo Bernhard, Romain Dumas" align="right" border="2" hspace="2" vspace="2" /></a>In Sebring ist Porsche mit einem historischen Triumph in die neue Saison gestartet. Mit dem von Penske Racing eingesetzten RS Spyder holten Timo Bernhard (Dittweiler), Romain Dumas (Frankreich) und Emmanuel Collard (Frankreich) den 18. Gesamtsieg f&#252;r Porsche bei dem Langstreckenklassiker. Butch Leitzinger (USA), Marino Franchitti (Gro&#223;britannien) und Andy Lally (USA) machten als Zweite im RS Spyder von Dyson Racing den Porsche-Doppelsieg perfekt. Ein Saisonauftakt nach Ma&#223;.</p>
<p>Im Ferienparadies St. Petersburg, auf dem 2,925 Kilometer langen Kurs mit 14 Kurven, werden die Karten jetzt aber neu gemischt. „Das ist ein komplett neues Rennen mit ganz anderen Anforderungen“, unterstreicht Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen. Auf Stadtkursen h&#228;ngt sehr viel von Gelbphasen ab, und bei einem Rennen zwischen Betonmauern und Fangz&#228;unen gibt es in der Regel mehr solcher Unterbrechungen als auf herk&#246;mmlichen Rennstrecken mit weiten Auslaufzonen. Auf die Rennstrategie f&#252;r St. Petersburg haben Gelbphasen also vermutlich ebenso viel Einfluss wie die vergleichsweise kurze Renndauer, durch die der Spielraum f&#252;r Boxenstopps sehr viel kleiner wird. Ein Patentrezept f&#252;r die richtige Taktik gibt es nicht. Hartmut Kristen: „Wichtig ist, dass man auf das, was auf der Rennstrecke passiert, flexibel und richtig reagiert.“</p>
<p>F&#252;r Porsche sind in St. Petersburg, wo man im Vorjahr nach einer tollen Aufholjagd einen Doppelsieg in der Klasse LMP2 feierte, vier RS Spyder am Start. Sascha Maassen (Aachen) und Patrick Long (USA) wechseln sich f&#252;r Penske Racing im Cockpit der Startnummer 6 ab, w&#228;hrend Timo Bernhard und Romain Dumas mit der Startnummer 7 unterwegs sind. Auch das US-Kundenteam Dyson Racing setzt zwei RS Spyder ein: Die Startnummer 16 teilen sich Chris Dyson (USA) und Guy Smith (Gro&#223;britannien), mit der Startnummer 20 gehen Butch Leitzinger, Marino Franchitti und Andy Lally (USA) ins Rennen. In St. Petersburg ist die American Le Mans Series zusammen mit der ebenfalls sehr popul&#228;ren US-Formel-Serie Indy Racing League (IRL) zu Gast.</p>
<p>Ein Stadtrennen fasziniert nicht nur die Fans, die das Geschehen aus n&#228;chster N&#228;he verfolgen k&#246;nnen. Die teilweise sehr engen Strecken ohne richtige Auslaufzonen sind auch f&#252;r die Fahrer eine ganz besondere Herausforderung. „Da ist schnell etwas passiert. Wer einen Fehler macht, landet meistens in der Mauer“, sagt Timo Bernhard. Obwohl lange Geraden fehlen, auf denen man auch mal durchatmen kann, f&#228;hrt der amtierende Champion gerne auf Stadtkursen: „Da muss man sehr pr&#228;zise fahren, muss vom Start bis ins Ziel voll konzentriert sein. Das ist nicht einfach, kommt mir aber sehr entgegen.“</p>
<p>Ebenfalls mit einem &#252;berzeugenden Doppelsieg begann f&#252;r Porsche die Saison in der Klasse GT2. Bei den modifizierten Seriensportwagen setzten sich in Sebring zwei 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports durch: J&#246;rg Bergmeister (Langenfeld), Wolf Henzler (N&#252;rtingen) und Marc Lieb (Ludwigsburg) gewannen vor Darren Law (USA), Seth Neiman (USA) und Alex Davison (Australien). In St. Petersburg wollen ihre Teamkollegen Johannes van Overbeek (USA) und Patrick Pilet (Frankreich), die beim Auftaktrennen unverschuldet ausgeschieden sind, verlorenen Boden gut machen. Interessant wird auch sein, wie sich das Team Farnbacher Loles Racing mit dem 911 GT3 RSR in Szene setzen kann.</p>
<p>Das Rennen in St. Petersburg startet am Samstag, 5. April 2008, um 13.25 Uhr Ortszeit (19.25 Uhr MESZ) und dauert 1:55 Stunden.</p>
<p>Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die American Le Mans Series</p>
<p>Die 1999 ins Leben gerufene American Le Mans Series (ALMS) bietet den Fans spannenden Sportwagensport. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden zw&#246;lf Rennen in den USA und Kanada gefahren. Die traditionellen H&#246;hepunkte sind die 12 Stunden von Sebring und das 1000-Meilen-Rennen „Petit Le Mans“ in Road Atlanta. Die meisten Rennen dauern 2:45 Stunden. Die ALMS ist das amerikanische Gegenst&#252;ck zur in Europa beheimateten Le Mans Series (LMS).</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 925 Kilogramm (in der LMS: 750 PS/900 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (bei Saugmotoren) und 800 Kilogramm Mindestgewicht (in der LMS: 475 PS/825 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem hohen Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der LMS: 650 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der LMS: 450 bis 470 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>Alle Rennwagen starten gleichzeitig, werden aber nach Klassen getrennt gewertet. Dieses System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in den Klassen LMP1 und LMP2 f&#252;r Fahrer, Chassis- und Motorenhersteller, Teams und Reifenlieferanten vergeben, in den Klassen GT1 und GT2 f&#252;r Fahrer, Automobilhersteller und Teams. Porsche gewann mit dem RS Spyder sowohl 2006 als auch 2007 die Meistertitel f&#252;r Fahrer (Sascha Maassen/Lucas Luhr bzw. Timo Bernhard/Romain Dumas) sowie f&#252;r Hersteller Chassis, Hersteller Motor und Team (Penske Racing).</p>
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