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	<title>911erclub.com - Der Blog für Porsche Fans &#187; Porsche Museum</title>
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		<title>Start der neuen Sonderausstellung „Gran Turismo“</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Porsche Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute pr&#228;sentiert das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, seine neue Sonderausstellung „Gran Turismo“: Vom 29. Juni bis 25. Juli 2010 k&#246;nnen die Besucher die Porsche-Modelle 911 GT1 (996), 911 GT2 (997) sowie 911 GT3 RS (997) besichtigen. Gemein ist diesem Renn-Trio die Bezeichnung „GT“: Hinter dieser Abk&#252;rzung verbirgt sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute pr&#228;sentiert das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, seine neue Sonderausstellung „Gran Turismo“: Vom 29. Juni bis 25. Juli 2010 k&#246;nnen die Besucher die Porsche-Modelle 911 GT1 (996), 911 GT2 (997) sowie 911 GT3 RS (997) besichtigen. Gemein ist diesem Renn-Trio die Bezeichnung „GT“: Hinter dieser Abk&#252;rzung verbirgt sich die italienische Bezeichnung „Gran Turismo“. &#220;bersetzt bedeutet dieser Begriff „gro&#223;e Reise“, da GT-Fahrzeuge urspr&#252;nglich relativ komfortable Sportwagen f&#252;r Langstreckenrennen waren.</p>
<p><span id="more-234"></span></p>
<p>Die Sonderausstellung besticht durch Serienfahrzeuge, die f&#252;r die Rennstrecke bestens geeignet sind: Der 450 PS-starke Porsche 911 GT3 RS konnte gerade erst vor wenigen Wochen das 24-Stunden-Rennen N&#252;rburgring mit dem herausragenden 13. Platz absolvieren. Der Porsche 911 GT1 &#252;berzeugt mit seinen 600 Pferdest&#228;rken und wurde anl&#228;sslich einer Teilnahme in der GT1-Klasse beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1996 konstruiert. Und mit dem Porsche 911 GT2 stellt das Museum schlie&#223;lich dem Besucher einen der st&#228;rksten stra&#223;enzugelassenen 911 vor. So konnte das Unternehmen mit dem Bau dieser GT-Fahrzeuge die Tradition fortsetzen, seinen Kunden ein konkurrenzf&#228;higes Fahrzeugmodell f&#252;r den Breitensport anzubieten.</p>
<p>Aufgrund der technischen N&#228;he zu den Stra&#223;enautos nutzte Porsche schon fr&#252;h den GT-Rennsport als Testlabor f&#252;r die Serienentwicklung. Mit dem Typ 356 A 1500 Carrera GT entsteht 1956 erstmals ein Porsche-Sportwagen mit dem charakteristischen Namensk&#252;rzel, der schon bald auf den Rennstrecken der Welt f&#252;r Furore sorgte. Weitere herausragende GT-Fahrzeuge sind der Porsche 356 Carrera GTL Abarth oder der 904 Carrera GTS, die das Museum den Besuchern in seiner Dauerausstellung zeigt.</p>
<p>Das Porsche-Museum ist dienstags bis sonntags von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&#246;ffnet. Der Eintritt kostet f&#252;r Erwachsene acht Euro, erm&#228;&#223;igt vier Euro. Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.porsche.de/museum zur Verf&#252;gung.</p>
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		<title>Das neue Porsche-Museum wird am 31. Januar 2009 er&#246;ffnet</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 09:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Im neuen Porsche-Museum werden die letzten Vorbereitungen f&#252;r die Er&#246;ffnung am Samstag, den 31. Januar 2009 getroffen. Bereits heute, nachdem die Ger&#252;ste entfernt worden sind, ist die k&#252;hne Architektur des Geb&#228;udes am Zuffenhausener Stammsitz der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in vollem Umfang sichtbar: Der 5.600 Quadratmeter gro&#223;e Ausstellungsbereich ruht auf nur drei sogenannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im neuen Porsche-Museum werden die letzten Vorbereitungen f&#252;r die Er&#246;ffnung am Samstag, den 31. Januar 2009 getroffen. Bereits heute, nachdem die Ger&#252;ste entfernt worden sind, ist die k&#252;hne Architektur des Geb&#228;udes am Zuffenhausener Stammsitz der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in vollem Umfang sichtbar: Der 5.600 Quadratmeter gro&#223;e Ausstellungsbereich ruht auf nur drei sogenannten Kernen aus Stahlbeton und scheint deshalb zu schweben. Im Innenbereich sind die meisten der insgesamt rund 80 Exponate bereits aufgestellt. </p>
<p>Auch in den weiteren Bereichen des Neubaus – dazu z&#228;hlen die Museumswerkstatt, der Museumsshop, das Porsche-Archiv, ein Exklusiv-Restaurant, ein Bistro und gro&#223;z&#252;gige Veranstaltungsbereiche – sind Spezialisten mit den abschlie&#223;enden Arbeiten besch&#228;ftigt. Drei Tage nach der feierlichen Einweihung, die am Mittwoch, den 28. Januar 2009 stattfindet, werden die T&#252;ren des neuen Porsche-Museums erstmals f&#252;r Besucher ge&#246;ffnet. Von 9 bis 18 Uhr kann die Ausstellung t&#228;glich, au&#223;er montags, zum Eintrittspreis von acht Euro besichtigt werden (erm&#228;&#223;igter Preis: vier Euro). Kinder bis zum Alter von 14 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt.</p>
<p>Das Restaurant in der zweiten Etage, das sowohl einen Blick durch die gro&#223;e Glasfassade auf den Porscheplatz als auch durch eine gl&#228;serne Trennwand in die Ausstellung erlaubt, verf&#252;gt &#252;ber einen eigenen Eingang und ist unabh&#228;ngig von den &#214;ffnungszeiten des Museums zug&#228;nglich.<br />
Mit dem neuen Museum und seinem Gastronomieangebot werden zus&#228;tzliche Kapazit&#228;ten f&#252;r Tagungen, Firmen- und Privatveranstaltungen in au&#223;ergew&#246;hnlichem Rahmen geschaffen. Zahlreiche Anfragen von Veranstaltungskunden liegen bereits vor.</p>
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		<title>Porsche-Museum: Fertigstellung noch in diesem Jahr</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 15:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche News]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Baustelle des neuen Museums der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat der Endspurt begonnen. Zur Zeit sind mehr als 40 Firmen mit bis zu 250 Handwerkern und Spezialisten am Porscheplatz eingesetzt. „Die Arbeiten liegen gut im Plan. Ende des Jahres soll das Museum – Wind und Wetter vorbehalten – fertiggestellt sein“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Baustelle des neuen Museums der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat der Endspurt begonnen. Zur Zeit sind mehr als 40 Firmen mit bis zu 250 Handwerkern und Spezialisten am Porscheplatz eingesetzt. „Die Arbeiten liegen gut im Plan. Ende des Jahres soll das Museum – Wind und Wetter vorbehalten – fertiggestellt sein“, sagt Anton Hunger, der als Leiter &#214;ffentlichkeitsarbeit und Presse der Porsche AG die Verantwortung f&#252;r das neue Museum tr&#228;gt. </p>
<p>Die Stahlkonstruktion, die den 5.600 Quadratmeter gro&#223;en Ausstellungsraum formt, war im Herbst 2007 erfolgreich auf drei Stahlbetonkerne abgesenkt worden. Unmittelbar nach dem Absenken wurde mit dem Bau der eigentlichen Ausstellungsfl&#228;chen begonnen. Dazu geh&#246;ren unter anderem die Geschossdecken aus Stahlbeton sowie gro&#223;z&#252;gig dimensionierte Rampen und Treppen. </p>
<p>Nach einem ausgekl&#252;gelten Logistikplan werden die Haustechnik installiert und gleichzeitig Ausstellungsdecken sowie Wand- und Bodenbel&#228;ge hergestellt. W&#228;hrend Handwerker im westlichen Geb&#228;udeteil noch die letzten Leitungstrassen f&#252;r Heizung, L&#252;ftung und Sanit&#228;r einbringen, werden im &#246;stlichen Teil bereits Trockenbau- und Bodenbelagsarbeiten ausgef&#252;hrt. „Diese Verzahnung stellt bei allen beteiligten Firmen h&#246;chste Anforderungen an pr&#228;zise Koordination und Termintreue“, sagt Armin Wagner, Projektleiter Bau. Auch die Arbeiten an den Blech- und Glasfassaden des neuen Porsche-Museums schreiten z&#252;gig voran. Noch verborgen hinter hohen Bauger&#252;sten nimmt die k&#252;hne Architektur allm&#228;hlich konkrete Formen an.</p>
<p>Bereits im Foyer werden k&#252;nftige Besucher des neuen Museums einen ersten Eindruck von der Faszination der Marke Porsche erhalten. Denn neben Information, Restaurant, Kaffeebar und Museumsshop besteht die M&#246;glichkeit, gleich einen Blick auf die Museumswerkstatt f&#252;r historische Porsche-Fahrzeuge zu werfen. Hier werden sowohl Kundenfahrzeuge fachkundig betreut wie auch die insgesamt mehr als 300 Museumsfahrzeuge f&#252;r ihre weltweiten Fahreins&#228;tze als „Rollendes Museum“ vorbereitet. Durch den Stra&#223;eneinsatz aller Exponate wird die 80 Fahrzeuge umfassende Ausstellung am Porscheplatz st&#228;ndig ihr Erscheinungsbild wechseln. Porsche-Freunde k&#246;nnen deshalb bei jedem Besuch auch immer wieder andere Rarit&#228;ten entdecken. </p>
<p>Ebenso wie die Ausstellungsfl&#228;che fu&#223;t auch die inhaltliche Struktur des neuen Museums auf drei tragenden S&#228;ulen: Die chronologisch aufbereitete Produktgeschichte von Porsche bildet den Leitfaden, der dem Besucher Orientierung gibt. Parallel dazu werden mit der Zusammenf&#252;hrung von Exponaten aus unterschiedlichen Epochen thematische Schwerpunkte arrangiert, die den Blick auf die wichtigsten Fahrzeuge, bedeutendsten Rennklassements und technische Innovationen von Porsche lenken. Die Verbindung zwischen der historischen Entwicklung und den einzelnen Themenarrangements wird durch eine Vielzahl von Kleinexponaten geschaffen, in denen sich als dritte S&#228;ule die unverwechselbaren Eigenschaften der Marke, die „Idee Porsche“, widerspiegeln. „Die offene Architektur und das Ausstellungskonzept bieten dem Besucher r&#228;umlich wie inhaltlich viel Freiheit: Er kann dem Verlauf der Produktgeschichte in einem Rundgang folgen oder gezielt einzelne Themenarrangements ansteuern“, erkl&#228;rt Christina Becker, Leiterin des Gesamtprojekts.</p>
<p>Das neue Porsche-Museum wird Ausstellungs- und Veranstaltungsort zugleich sein. Mit seinen gro&#223;z&#252;gigen Konferenzfl&#228;chen und seiner Exklusivgastronomie kann es – flexibel und unabh&#228;ngig von den regul&#228;ren &#214;ffnungszeiten – auch f&#252;r Tagungen genutzt werden.</p>
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