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	<title>911erclub.com - Der Blog für Porsche Fans &#187; RS Spyder</title>
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		<title>Le Mans Series, 3. Lauf in Spa-Francorchamps, Belgien: Pole Position f&#252;r Porsche RS Spyder bei Ardennen-Premiere</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 08:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Deb&#252;t des Porsche RS Spyder auf dem geschichtstr&#228;chtigen Kurs in Spa-Francorchamps ist gegl&#252;ckt. Jos Verstappen (Niederlande) holte beim dritten Lauf der Le Mans Series (LMS) bereits die dritte Pole Position in der LMP2-Klasse. Der Belgier Didier Theys qualifizierte den 476 PS starken Sportprototyp RS Spyder f&#252;r den vierten Rang, Casper Elgaard (D&#228;nemark) holte f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deb&#252;t des Porsche RS Spyder auf dem geschichtstr&#228;chtigen Kurs in Spa-Francorchamps ist gegl&#252;ckt. Jos Verstappen (Niederlande) holte beim dritten Lauf der Le Mans Series (LMS) bereits die dritte Pole Position in der LMP2-Klasse. Der Belgier Didier Theys qualifizierte den 476 PS starken Sportprototyp RS Spyder f&#252;r den vierten Rang, Casper Elgaard (D&#228;nemark) holte f&#252;r das d&#228;nische Essex-Team den achten Startplatz. In der seriennahen GT2-Klasse verpasste der deutsche Porsche-Werksfahrer Marc Lieb die Pole Position um eineinhalb Zehntelsekunden. Das Qualifying auf dem 7,004 Kilometer langen Ardennen-Kurs war wegen zahlreicher Abfl&#252;ge von drei Rotphasen unterbrochen worden. </p>
<p>„F&#252;r diese Pole Position musste ich echt k&#228;mpfen“, sagte Jos Verstappen nach seinem Hattrick. „Unser Auto hatte gestern und heute fr&#252;h in den freien Trainingssitzungen eine hervorragende Balance, aber ausgerechnet beim Qualifying bekam ich nach der Rotphase pl&#246;tzlich starkes &#220;bersteuern in den schnellen Kurven. Dadurch war das Auto nicht einfach zu fahren. Ich bin aber sicher, dass unser Team es schafft, wieder ein gutes Setup und eine gute Balance zu erarbeiten. Und dann ist die Strecke mit dem RS Spyder vergleichsweise einfach zu fahren. In der Mutkurve Eau Rouge liegt der RS Spyder perfekt. Ich fahre sie in jeder Runde voll.“ Der ehemalige Formel-1-Pilot startet zusammen mit Teameigner Peter van Merksteijn (Niederlande) f&#252;r das Team Van Merksteijn Motorsport.</p>
<p><span id="more-110"></span></p>
<p>Die Unterbrechung des LMP2-Qualifyings hatte auch die Hoffnungen von Horag Racing auf einen besseren Startplatz zunichte gemacht. „Es war ein ziemliches Durcheinander“, sagte Didier Theys. „Sonst w&#228;re zumindest Startplatz drei m&#246;glich gewesen.“ Das Team &#228;nderte daraufhin die Rennstrategie. Statt Theys wird nun der Niederl&#228;nder Jan Lammers den Start bestreiten. Der ehemalige Formel-1-Fahrer und Le-Mans-Sieger gilt als der schnellste Mann des Teams. Als dritter Pilot f&#228;hrt der Schweizer Fredy Lienhard f&#252;r Horag.</p>
<p>Einen schwierigen Start ins Wochenende erlebte das d&#228;nische Essex-Team. „Wir sind gestern und heute in den freien Trainingssitzungen kaum zum Fahren gekommen“, so John Nielsen, der zusammen mit Landsmann Casper Elgaard an den Start geht. „Jedes Mal wenn Casper oder ich zum Training auf die Strecke gefahren sind, ist uns ein anderes Fahrzeug ins Heck gerauscht oder es gab eine Rotphase. Uns fehlt die Trainingszeit ganz besonders, weil wir mit Dunlop-Reifen fahren statt mit Michelin. Und es gibt damit noch nicht so viele Erfahrungen. Wir brauchen also jede Minute f&#252;r die Abstimmungsarbeit. Wie gut unser Dunlop funktioniert, wenn wir zum Trainieren kommen, zeigt Monza, wo wir gewonnen haben. Allerdings, so ein 1.000-Kilometer-Rennen ist lang und manchmal voller &#220;berraschungen. Wir werden k&#228;mpfen!“</p>
<p>Nur der Wimpernschlag von 0,156 Sekunden trennte den Zweiten der GT2-Klasse, Porsche-Werksfahrer Marc Lieb im Porsche 911 GT3 RSR, von der Pole Position. „So eng war es bislang noch nie“, sagte der Deutsche aus dem Team Felbermayr-Proton. „Fast h&#228;tten wir den schnellsten Ferrari geknackt. Ich bin zuversichtlich f&#252;rs Rennen. Unser Tempo stimmt und wir haben ein Auto, das auf dieser Strecke recht gutm&#252;tig reagiert. Im zweiten Sektor der Strecke ist der Ferrari etwas im Vorteil, aber in den Sektoren eins und drei sind wir etwas besser sortiert. Als Rennfahrer &#228;rgert man sich nat&#252;rlich trotzdem ein bisschen, wenn man die Pole Position so knapp verpasst hat.“ Lieb bildet zusammen mit dem in Deutschland lebenden Australier Alex Davison ein starkes Duo.</p>
<p>Porsche-Werksfahrer Richard Lietz (&#214;sterreich) qualifizierte den 911er des franz&#246;sischen Teams IMSA Performance Matmut f&#252;r den vierten Startplatz der GT2-Klasse. Sein Teamkollege ist der Franzose Raymond Narac. Als F&#252;nfter komplettiert der britische Werksfahrer Richard Westbrook (Farnbacher Racing) das Ergebnis der drei schnellsten Porsche in der Klasse. Der zweimalige Supercup-Gesamtsieger Westbrook war ebenfalls zufrieden. „Wir haben das Auto von Session zu Session weiterentwickelt und sind jetzt sehr happy mit dem Set-up. Es ist immer ein gro&#223;es Vergn&#252;gen, hier in Spa zu fahren. Und bei diesem guten Wetter ist es besonders toll.“</p>
<p>Das Rennen wird morgen um 12.50 Uhr fliegend gestartet und nach 143 Runden oder der Maximalzeit von sechs Stunden abgewinkt. Eurosport &#252;bertr&#228;gt die Anfangsphase des Rennens ab 12.45 Uhr live und ab 22.45 Uhr eine Zusammenfassung. Der Pay-TV-Sender MotorsTV sendet bis auf eine einst&#252;ndige Unterbrechung das gesamte Rennen live. &#220;ber die offizielle Website www.lemans-series.com kann man das Rennen auch per Live-Timing verfolgen. Rennbilder gibt es auf der Website zwar nicht, aber interessante Kommentare und Interviews &#252;ber Radio Le Mans. </p>
<p>Ergebnis Qualifying LMP2<br />
1. Jos Verstappen (NL), Porsche RS Spyder, 2:05.841 Minuten; 2. Andrea Belicchi (I), Lola B08/80, 2:05,880; 3. Michael Vergers (NL), Zytek 07 S &#8211; Zytek, 2:06,349; 4. Didier Theys (B), Porsche RS Spyder, 2:06,955; 5. Tommy Erdos (BR), MG Lola EX 265-MG, 2:07,539; 6. Joey Foster (GB), WF01-Zytek, 2:08,047; 7. Olivier Pla (F), Lola B05/40-AER, 2:08,224; 8. Casper Elgaard (DK), Porsche RS Spyder, 2:08,322.</p>
<p>Ergebnis GT2-Klasse<br />
1. Gianmaria Bruni (I), Ferrari F430 GT, 2:21.205 Minuten; 2. Marc Lieb (D), Porsche 911 GT3 RSR, 2:21.361; 3. Pierre Kaffer (D), Ferrari F430 GT, 2:22.314; 4. Richard Lietz (A), Porsche 911 GT3 RSR, 2:22.332; 5. Richard Westbrook (GB), Porsche 911 GT3 RSR, 2:22.569.</p>
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		<title>Le Mans Series, 3. Lauf in Spa-Franchorchamps, Belgien, Vorschau: Porsche RS Spyder feiert Premiere auf Ardennen-Kurs</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 15:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
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		<description><![CDATA[Ohne Atempause geht es f&#252;r die erfolgreichen Porsche-Kundenteams in der Le Mans Series (LMS) weiter. Nach dem bejubelten Dreifachsieg f&#252;r den Porsche RS Spyder in Monza sind die Erwartungen an den dritten Saisonlauf hoch – zumal es sich dabei um ein Highlight handelt: Vom 9. bis 11. Mai startet die LMS auf dem geschichtstr&#228;chtigen Kurs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Atempause geht es f&#252;r die erfolgreichen Porsche-Kundenteams in der Le Mans Series (LMS) weiter. Nach dem bejubelten Dreifachsieg f&#252;r den Porsche RS Spyder in Monza sind die Erwartungen an den dritten Saisonlauf hoch – zumal es sich dabei um ein Highlight handelt: Vom 9. bis 11. Mai startet die LMS auf dem geschichtstr&#228;chtigen Kurs in Spa-Francorchamps (Belgien), auf dem 1966 erstmals ein 1.000-Kilometer-Rennen ausgetragen wurde. „Das wird f&#252;r die Zuschauer hoch spannend“, sagt Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen, „denn Spa ist eine der interessantesten Rennstrecken der Welt. Sie stellt hohe Anforderungen an Fahrzeuge und Fahrer. Mit dem gro&#223;en Teilnehmerfeld und den vier unterschiedlich schnellen Fahrzeugklassen wird das Rennen zu einer gro&#223;en Herausforderung. F&#252;r den RS Spyder ist der Kurs Neuland.“ </p>
<p><span id="more-107"></span></p>
<p>Jos Verstappen und Peter van Merksteijn (beide Niederlande) kommen nach ihrem Auftaktsieg und dem zweiten Platz in Monza als F&#252;hrende der LMP2-Fahrerwertung mit je 18 Punkten nach Spa, dicht gefolgt von ihren Markenkollegen John Nielsen und Casper Elgaard mit je 16 Punkten. Die beiden D&#228;nen hatten in Italien ihren ersten LMS-Sieg gefeiert. Mit ihrem Podiumsplatz haben sich Didier Theys (Belgien), Fredy Lienhard (Schweiz) und Jan Lammers (Niederlande) vor Spa mit je neun Punkten auf Rang vier der Wertung geschoben. </p>
<p>F&#252;r Van Merksteijn Motorsport, die F&#252;hrenden der LMP2-Teamwertung, ist das Rennen in Belgien wegen der N&#228;he zum Teamsitz Niederlande eine Art Heimrennen. Der ehemalige Formel-1-Fahrer und Vollblut-Racer Jos Verstappen freut sich „wahnsinnig“ auf den 7,004 Kilometer langen Kurs: „Spa ist eine richtige Fahrerstrecke. Ich bin &#252;berzeugt, dass sich unser Auto in den schnellen Kurven stark in Szene setzen kann.“ Teameigner Peter van Merksteijn, der sich in seinen ersten beiden Sportwagenrennen viel Respekt verdient hat, sagt: „Wir sind nach unseren Erfolgen guter Dinge, auch in Spa eine gute Platzierung erreichen zu k&#246;nnen. Das Auto ist spitze – und die Abstimmung, die Jos erarbeitet hat, ist es ebenfalls. Wir rechnen mit vielen niederl&#228;ndischen Fans und hoffen auf deren Unterst&#252;tzung.“</p>
<p>John Nielsen verspr&#252;ht ebenfalls Zuversicht. Das d&#228;nische Essex-Team rangiert nach dem Monza-Sieg nicht nur auf dem zweiten Platz der Teamwertung, es hat au&#223;erdem vor drei Jahren in Belgien mit einem LMP1-Fahrzeug den Gesamtsieg geholt. „Spa ist Spa“, sagt der 52-j&#228;hrige D&#228;ne. „Es gibt keinen Fahrer, der die Strecke nicht mag. Unser Ziel ist es, weiter Punkte zu sammeln, denn am Ende der Saison wollen wir als Team ganz vorne stehen. Das Wetter k&#246;nnte in den Ardennen f&#252;r mancherlei Kapriolen und &#220;berraschungen gut sein.“</p>
<p>Selbst f&#252;r Teile des Ur-Schweizer Porsche-Teams Horag Racing ist Spa ein Heimrennen: Didier Theys ist Belgier, Jan Lammers Niederl&#228;nder. „Wir werden dort ganz sch&#246;n unter Druck stehen“, bef&#252;rchtet denn auch der Dritte im Fahrerbund, der Schweizer Fredy Lienhard. Der 60-j&#228;hrige Gentleman-Driver betreibt zwar schon seit vier Jahrzehnten sein Hobby Motorsport, doch in Spa fuhr er im vergangenen Jahr das erste Mal. „Die Strecke fordert einen heraus, sie ist anspruchsvoll und technisch. Als Fahrer liebt man sie. Am Anfang braucht es Mut, nicht nur durch die ber&#252;chtigte Kurve Eau Rouge! Aber man kann sich die Geschwindigkeit dank des hohen Abtriebs des RS Spyder quasi zum Verb&#252;ndeten machen. Ich erwarte, dass unser Auto dort sehr gut gehen wird, egal ob es trocken ist oder nass.“</p>
<p>In der seriennahen GT2-Klasse liegen die besten Porsche-Fahrer in der Wertung auf den Pl&#228;tzen zwei, vier und sechs – und zwar ganz dicht beieinander. Mit je elf Punkten fehlen Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Deutschland) und Alex Davison (Australien) nur zwei Z&#228;hler auf die Erstplatzierten Ferrari-Piloten Pierre Ehret/Pierre Kaffer. Nachdem ein technischer Defekt wegen eines Teamfehlers sie in Monza zur&#252;ckgeworfen hatte, hoffen Lieb/Davison auf ein problemloses Rennen in Spa, bei dem sie ihr fahrerisches K&#246;nnen und die St&#228;rken des Porsche 911 GT3 RSR ausspielen k&#246;nnen. „Wir waren in Italien b&#228;renstark und h&#228;tten ohne den Defekt um den Sieg mitfahren k&#246;nnen“, sagt Lieb. „Umso mehr freuen wir uns nun auf das dritte Rennen.“ Die GT2-Sieger von Monza, Porsche-Werksfahrer Richard Westbrook (Gro&#223;britannien), Allan Simonsen (Australien) und Lars Erik Nielsen (D&#228;nemark), sind mit je zehn Punkten Vier te der Fahrerwertung. Richard Lietz (&#214;sterreich) und Raymond Narac (Frankreich) folgen mit je sechs Punkten auf Rang sechs. </p>
<p>Das Rennen, zu dem 45 Fahrzeuge gemeldet sind, wird am 11. Mai um 12.50 Uhr fliegend gestartet und nach 143 Runden oder der Maximalzeit von sechs Stunden abgewinkt. Spa-Francorchamps ist von Deutschland aus gut zu erreichen, es liegt etwa 60 Kilometer s&#252;d-westlich von Aachen. Die Tickets f&#252;rs Wochenende kosten 30 Euro, im Vorverkauf 20 Euro. Eine Fahrerlagerkarte kostet zus&#228;tzlich 15 Euro – lohnt sich aber. Zuschauer kommen sehr nahe an Fahrzeuge und Fahrer heran, Autogramme sind ganztags zu ergattern. Tickets kann man online &#252;ber www.lemans-series.com bestellen. </p>
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		<title>NEUES GT2-ERGEBNIS! Le Mans Series, 2. Lauf in Monza, Italien: Dreifachsieg f&#252;r den Porsche RS Spyder</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 07:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Porsche-Kundenteams triumphierten im italienischen Monza. Mit dem Porsche RS Spyder holten sie einen Dreifachsieg in der LMP2-Klasse beim zweiten Lauf der Le Mans Series (LMS). Das f&#252;nf Stunden dauernde Rennen auf dem 5,793 Kilometer langen Traditionskurs in Italien war an Spannung und Turbulenz kaum zu &#252;berbieten. Den zweiten Saisonsieg des RS Spyder feierten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Porsche-Kundenteams triumphierten im italienischen Monza. Mit dem Porsche RS Spyder holten sie einen Dreifachsieg in der LMP2-Klasse beim zweiten Lauf der Le Mans Series (LMS). Das f&#252;nf Stunden dauernde Rennen auf dem 5,793 Kilometer langen Traditionskurs in Italien war an Spannung und Turbulenz kaum zu &#252;berbieten. Den zweiten Saisonsieg des RS Spyder feierten die beiden D&#228;nen John Nielsen und Casper Elgaard (Essex-Team) vor Jos Verstappen und Peter van Merksteijn (beide Niederlande), die f&#252;r das Team Van Merksteijn Motorsport das Auftaktrennen gewonnen hatten. Als Dritte jubelten Jan Lammers (Niederlande), Fredy Lienhard (Schweiz) und Didier Theys (Belgien) vom Schweizer Horag-Team auf dem Podium. Den Porsche-Erfolg rundeten Richard Westbrook (Gro&#223;britannien), Allan Simonsen (Australien) und Lars Erik Nielsen (D&#228;nemark) in der seriennahen GT2-Klasse mit dem ersten Saisonsie g des Porsche 911 GT3 RSR ab.</p>
<p>„Wahnsinn, was f&#252;r ein Rennen“, sagte John Nielsen. „Das ganze Team ist &#252;bergl&#252;cklich. Dass wir bereits in unserem zweiten Sportwagenrennen gewinnen konnten, ist unglaublich. Bisher haben wir ja nur Tourenwagen eingesetzt. Das Rennen war hart, wir haben die ganze Zeit gek&#228;mpft und alles gegeben – und bis zum Schluss gezittert.“</p>
<p><span id="more-100"></span></p>
<p>Der Pole-Sitter der LMP2-Kategorie, Jos Verstappen, hatte souver&#228;n die Klasse angef&#252;hrt, als sich ein Konkurrent im dichten Verkehr verbremste und das Heck des RS Spyder touchierte. Der Austausch der Teile, unter anderem des hinteren Unterbodens, kostete drei Runden und warf Verstappen und Peter van Merksteijn auf Rang zehn zur&#252;ck. Mit einer atemberaubenden Aufholjagd schaffte das Duo noch Rang zwei und verteidigte damit auch die F&#252;hrung im LMP2-Klassement. „Das Rennen hat richtig Spa&#223; gemacht. Am Ende wurden wir von Runde zu Runde schneller“, sagte der ehemalige Formel-1-Fahrer Verstappen. „Das Auto lag fantastisch, und ich glaube, die ausgezeichnete Balance des Spyder ist auch der Schl&#252;ssel zu unseren Erfolgen.“</p>
<p>Zufrieden zeigte sich auch das Schweizer Team Horag Racing mit dem ersten Podestplatz der Saison, den das Trio Jan Lammers, Fredy Lienhard und Didier Theys sicherte. Lienhard hatte den rot-wei&#223;en Spyder auf Rang zwei in der Klasse an Theys &#252;bergeben, doch dieser verbremste sich bei seinem Stint und rutschte ins Kiesbett. „Die Bergung hat uns leider knapp zwei Runden gekostet“, so Theys. „Danach konnte ich problemlos weiterfahren, es war nichts besch&#228;digt.“ Im letzten Turn &#252;berzeugte Jan Lammers mit einer ebenfalls sehenswerten Aufholjagd, die mit Rang drei belohnt wurde.</p>
<p>In der GT2-Klasse wurde das urspr&#252;ngliche Ergebnis drei Stunden nach dem Rennen revidiert. Dem Team IMSA Matmut Performance und den Fahrern Richard Lietz (&#214;sterreich) und Raymond Narac (Frankreich) wurde der Sieg aberkannt, weil sich am Fahrzeug die Leitung zum Datenaufzeichnungsger&#228;t des Veranstalters gel&#246;st hatte. Damit r&#252;ckte das eigentlich zweitplatzierte Porsche-Team Farnbacher Racing auf den ersten Platz vor. Sieger der GT2-Klasse in Monza sind damit Porsche-Werksfahrer Richard Westbrook, Allan Simonsen und Lars Erik Nielsen.</p>
<p>Pech im Rennen hatten die Zweiten des Qualifyings und Zweitplatzierten aus Barcelona, Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Deutschland) und Alex Davison (Australien). Das Duo aus dem Felbermayr-Proton-Team verlor gleich zu Beginn des Rennens sieben Runden durch eine Reparatur des Querlenkers. Vom Ende des Feldes k&#228;mpften sie sich aber noch auf Rang sieben in der Klasse vor. Nach der Disqualifikation von Lietz/Narac werden sie jetzt als Sechste gewertet, was mit drei Punkten belohnt wird.</p>
<p>Eurosport sendet von 23.00 bis 23.30 Uhr eine Zusammenfassung des spannenden zweiten Laufs.</p>
<p>Statistik: 2. von f&#252;nf Rennen der Le Mans Series 2008 in Monza, Italien </p>
<p>Ergebnis Klasse LMP2<br />
1. Elgaard/Nielsen (DK/DK), Porsche RS Spyder, 165 Runden; 2. Verstappen/Van Merksteijn (NL/NL), Porsche RS Spyder, 165; 3. Theys/Lienhard/Lammers (B/CH/NL), Porsche RS Spyder, 164; 4. Newton/Erdos (GB/BR), MG Lola EX 265 &#8211; MG, 164; 5. Lahaye/Ragues (F/F), Pescarolo &#8211; Judd, 163; 6. Noda/de Pourtales (J/F), Lola &#8211; Mazda, 162; 7. Amaral/Pla (P/F), Lola B05/40 &#8211; AER, 161; 8. Haberfeld/Hughes (BR/GB), WF01 &#8211; Zytek, 155; 9. Belicchi/Zacchia/Pompidou (I/CH/F), Lola B08/80 Coupé &#8211; Judd, 151.</p>
<p>Ergebnis Klasse GT2<br />
1. Simonsen/Nielsen/Westbrook (AUS/DK/GB), Porsche 911 GT3 RSR, 151; 2. Ehret/Kaffer/Beltoise (D/D/F), Ferrari F430 GT, 151; 3. Aucott/Daoudi (GB/F), Ferrari F430 GT, 150; 4. Chiesa/Leuenberger (CH/CH), Spyker C8 Laviolette GT2R, 147.</p>
<p>Punktestand Fahrer LMP2<br />
1. Verstappen, Porsche, 18<br />
Van Merksteijn, Porsche, 18<br />
3. Elgaard, Porsche, 16<br />
Nielsen, Porsche, 16<br />
5. Newton, Lola, 10<br />
Erdos, Lola, 10<br />
7. Theys, Porsche, 9<br />
Lienhard, Porsche, 9<br />
Lammers, Porsche, 9</p>
<p>Herstellerwertung LMP2<br />
1. Porsche 34<br />
2. Lola 21</p>
<p>Der 3. Lauf der Le Mans Series wird am 11. Mai im belgischen Spa-Francorchamps ausgetragen.</p>
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		<title>Le Mans Series, 2. Lauf in Monza, Italien, Qualifying: Drei Porsche RS Spyder auf den ersten drei Startpl&#228;tzen in der Klasse</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 07:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Bilderbuchstart ins Rennwochenende gelang den drei Porsche-Kundenteams in Monza: Beim Qualifying zum zweiten Lauf der europ&#228;ischen Le Mans Series (LMS) sicherten sie sich mit dem Porsche RS Spyder die Startpl&#228;tze eins bis drei in der LMP2-Klasse. Der Schnellste war, wie schon beim Auftaktrennen in Barcelona, Jos Verstappen (Niederlande) vom Team Van Merksteijn Motorsport. Zweiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bilderbuchstart ins Rennwochenende gelang den drei Porsche-Kundenteams in Monza: Beim Qualifying zum zweiten Lauf der europ&#228;ischen Le Mans Series (LMS) sicherten sie sich mit dem Porsche RS Spyder die Startpl&#228;tze eins bis drei in der LMP2-Klasse. Der Schnellste war, wie schon beim Auftaktrennen in Barcelona, Jos Verstappen (Niederlande) vom Team Van Merksteijn Motorsport. Zweiter auf dem 5,793 Kilometer langen Traditionskurs wurde sein Landsmann Jan Lammers f&#252;r das Schweizer Horag-Team, als Dritter rundete Casper Elgaard (D&#228;nemark) aus dem Essex-Team den Porsche-Erfolg ab. In der seriennahen GT2-Klasse gehen die zwei besten Porsche-Teams von den Startpl&#228;tzen zwei und vier ins Rennen. Das zweite 1.000-Kilometer-Rennen der LMS-Saison 2008 wird morgen um 12.50 Uhr fliegend gestartet und &#252;ber 173 Runden ausgetragen.</p>
<p>„Es ist toll, mit einer fehlerfreien Runde erneut die Bestzeit in der Klasse geholt zu haben“, sagt der ehemalige Formel-1-Fahrer Jos Verstappen. „Der Spyder war perfekt ausbalanciert und super schnell. Das Auto hat eine Menge Abtrieb, was uns beim Bremsen und in den Kurven zugute kommt. Hier in Monza ist wegen der langen Geraden vor allem Topspeed gefragt, da sind die st&#228;rkeren Autos der LMP1-Klasse im Vorteil. Mit dem zehnten Gesamtrang statt dem sechsten wie zuletzt sind wir daher ganz zufrieden. Es macht nur den Start etwas schwieriger, weil die erste Kurve sehr eng ist.“ Verstappen teilt sich den 476 starken Sportprototypen mit Teameigner Peter van Merksteijn.</p>
<p><span id="more-96"></span></p>
<p>Happy war auch das Horag-Team nach dem Qualifying. „Ich hatte einen kleinen Fehler in meiner schnellsten Runde, da habe ich wohl ein bisschen zu viel gewollt und zu stark gepusht“, so der ehemalige Le-Mans-Sieger und Formel-1-Fahrer Jan Lammers. „Aber wir hatten uns in den Trainingssitzungen ohnehin darauf konzentriert, ein gutes Set-up f&#252;rs Rennen zu erarbeiten. Das ist schlie&#223;lich das Wichtigste bei einer 1.000-Kilometer-Distanz.“ Lammers geh&#246;rt mit dem Belgier Didier Theys und dem Schweizer Fredy Lienhard zu dem Horag-Fahrertrio.</p>
<p>Der dreimalige d&#228;nische Tourenwagenmeister Casper Elgaard, der zusammen mit seinem Landsmann John Nielsen f&#252;r das Essex-Team f&#228;hrt, war nicht minder zufrieden: „Ich hoffe, dass im Rennen noch ein bisschen was vorw&#228;rts geht. Wir hatten bisher im Qualifying nicht immer das Riesengl&#252;ck, mal gab es gelbe Flaggen, mal viel Verkehr. Aber sei’s drum. Es ist fantastisch, dass die drei RS Spyder so eng beieinander auf den ersten drei Pl&#228;tzen liegen. F&#252;r den Zieleinlauf morgen w&#252;nschen wir uns nat&#252;rlich eine andere Reihenfolge – wir wollen n&#228;mlich gewinnen!“</p>
<p>Auch in der seriennahen GT2-Klasse sicherten sich Porsche-Teams gute Ausgangspositionen. Der Australier Alex Davison qualifizierte den Porsche 911 GT3 RSR des Teams Felbermayr-Proton f&#252;r den zweiten Startplatz, den vierten holte Porsche-Werksfahrer Richard Lietz (&#214;sterreich, Team IMSA Performance Matmut). „Es war meine erste Qualifikations-Session in diesem Jahr. Daher bin ich echt froh, dass sie mir so gut gelungen ist“, sagte Davison, der zusammen mit dem deutschen Porsche-Werksfahrer Marc Lieb ein perfektes Fahrerduo bildet. „Zwar ist ein Ferrari wieder schneller gewesen als wir, aber wir sind diesmal n&#228;her dran als in Barcelona, das stimmt uns zuversichtlich. Marc und ich sind normalerweise sehr konstant im Rennen, vielleicht schaffen wir so den ersten GT2-Sieg in diesem Jahr.“ Den sechsten Startplatz holte Allan Simonsen (Australien), der zusammen mit Porsche-Werksfahrer Richard Westbrook (Gro&#223;britannien) und dem D&#228;nen La rs Erik Nielsen f&#228;hrt.</p>
<p>Eurosport sendet den Start des Rennens live (12.45 bis 13.15 Uhr). Eine Zusammenfassung wird abends von 23.00 bis 23.30 Uhr gesendet. Der Pay-TV-Sender MotorsTV &#252;bertr&#228;gt das gesamte Rennen live (12.35 bis 19.05 Uhr).</p>
<p>Ergebnis Qualifying LMP2<br />
1. Jos Verstappen (NL), Porsche RS Spyder, 1:36,842 Minuten; 2. Jan Lammers (NL), Porsche RS Spyder, 1,003 Sekunden zur&#252;ck; 3. Casper Elgaard (DK), Porsche RS Spyder, 1,115; 4. Andrea Belicchi (I), Lola B08/80 Coupé &#8211; Judd, 1,338; 5. Michael Vergers (NL), Zytek 07S &#8211; Zytek, 1,728; 6. Tommy Erdos (BRA), MG Lola EX 265 &#8211; MG, 1,855; 7. Julien Schroyen (B), Zytek 07S &#8211; Zytek, 3,019; 8. Olivier Pla (F), Lola B05/40 &#8211; AER, 3,156; 9. Pierre Ragues (F), Pescarolo-Judd, 3,332; 10. Jonny Kane (GB), WF01 &#8211; Zytek, 3,354.</p>
<p>Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die Le Mans Series</p>
<p>Die 2004 erstmals ausgetragene Le Mans Series (LMS) bietet den Fans spannenden Sportwagensport. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden f&#252;nf Wertungsl&#228;ufe auf Traditionsrennstrecken in Europa gefahren. Die Rennen gehen &#252;ber die Distanz von 1.000 Kilometern. Die LMS ist das europ&#228;ische Gegenst&#252;ck zur American Le Mans Series (ALMS) in den USA und Kanada.</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 900 Kilogramm (in der ALMS: 750 PS/925 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (mit Saugmotor) und 825 Kilogramm Mindestgewicht (in der ALMS: 475 PS/800 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 650 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 450 bis 470 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>Alle Rennwagen starten gleichzeitig, werden aber nach Klassen getrennt gewertet. Dieses System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in allen vier Klassen f&#252;r Fahrer, Hersteller und Teams vergeben. Porsche-Werksfahrer Marc Lieb gewann 2005 und 2006 den Fahrertitel in der Klasse GT2.</p>
<p>Der RS Spyder ist in dieser Saison erstmals in der Le Mans Series am Start.</p>
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		<title>Le Mans Series, 1. Lauf in Barcelona, Spanien: Auftaktsieg f&#252;r den Porsche RS Spyder</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 20:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Auftakt nach Ma&#223; f&#252;r den Porsche RS Spyder in Europa: Beim Saisonstart der Le Mans Series (LMS) in Barcelona holte sich das niederl&#228;ndische Fahrerduo Jos Verstappen und Peter van Merksteijn den Sieg in der LMP2-Klasse. Die beiden setzten sich gegen 14 Konkurrenten in der hart umk&#228;mpften Klasse durch. Sie beendeten das 1.000-Kilometer-Rennen auf dem 4,655 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auftakt nach Ma&#223; f&#252;r den Porsche RS Spyder in Europa: Beim Saisonstart der Le Mans Series (LMS) in Barcelona holte sich das niederl&#228;ndische Fahrerduo Jos Verstappen und Peter van Merksteijn den Sieg in der LMP2-Klasse. Die beiden setzten sich gegen 14 Konkurrenten in der hart umk&#228;mpften Klasse durch. Sie beendeten das 1.000-Kilometer-Rennen auf dem 4,655 Kilometer langen Circuit de Catalunya als Gesamtsechste. „Was f&#252;r ein Rennen!“, sagte der ehemalige Formel-1-Fahrer Jos Verstappen. „Das &#220;berholen und &#220;berrunden war teils abenteuerlich. F&#252;r mich war der wahnsinnige Verkehr auf der Strecke ja eine ganz neue Erfahrung, die aber richtig viel Spa&#223; gemacht hat. Der Spyder ist einfach ein gigantisches Rennauto.“ Das sechs Stunden dauernde Rennen ging &#252;ber 215 Runden. Es begeisterte die Zuschauer mit spannenden Zweik&#228;mpfen, &#220;berho lman&#246;vern und Aufholjagden. Insgesamt kamen 28.000 Zuschauer zum Saisonauftakt.</p>
<p>Rennpech verhinderte eine bessere Platzierung der Teams Essex (D&#228;nemark) und Horag Racing (Schweiz): Sie mussten wegen unverschuldeter Kollisionen Reparaturpausen einlegen. John Nielsen und Casper Elgaard (Essex) brachten den 476 PS starken RS Spyder nach einer Aufholjagd auf Platz drei der LMP2-Klasse ins Ziel, Jan Lammers, Fredy Lienhard und Didier Theys wurde nach ebenso k&#228;mpferischer Fahrt Sechste. Die Porsche-Teams der seriennahen GT2-Klasse fuhren mit dem 911 GT3 RSR als Zweite und Dritte ins Ziel. „Das war ein spannendes und bei der hohen Anzahl von Autos sehr anspruchsvolles Rennen. Entsprechend hat es den einen oder anderen Kontakt auf der Rennstrecke gegeben. Hut ab vor den RS-Spyder-Teams, die hier ihre Feuertaufe mit Bravour bestanden. Mit dem ersten und dritten Platz in der LMP2-Klasse haben sie ein super Ergebnis abgeliefert. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch an alle und auch an die Teams der GT2-Klasse f&#252;r den zweiten und dritten Platz mit der Po rsche 911 GT3 RSR.“</p>
<p>Die D&#228;nen John Nielsen und Caser Elgaard (Essex) hatten die LMP2-Klasse souver&#228;n angef&#252;hrt, als ihnen ein Konkurrent bei einem missgl&#252;ckten Bremsman&#246;ver ins Heck fuhr. Dabei wurde der hintere Unterboden des Sportprototyps besch&#228;digt und musste gewechselt werden. „Wir sind gl&#252;cklich und entt&#228;uscht zugleich“, kommentierte John Nielsen. „Gl&#252;cklich, weil wir absolut mithalten konnten und unsere Boxenstopps so perfekt waren, wie wir es uns vorgenommen hatten. Entt&#228;uscht, weil sich unsere Teamleistung nicht ganz in der Platzierung widerspiegelt. Nat&#252;rlich w&#228;ren wir gerne die LMP2-Sieger gewesen.“ Das Schweizer Team Horag Racing wurde wegen eines spektakul&#228;ren Reifenplatzers zur&#252;ckgeworfen, der die Karosserie des RS Spyder besch&#228;digte. Die Ursache war vermutlich ein kleines Wrackteil. Auch die Aufholjagd der Horag-Crew war sehenswert. Fredy Lienhard: „Es war sehr rutschig auf der Strecke, da musste man h&#246;llisch aufpassen.“</p>
<p>Auch das schnellste Porsche-Duo der GT2-Klasse, Werksfahrer Marc Lieb (Deutschland) und Alex Davison (Australien) verlor durch den Fahrfehler eines Konkurrenten die F&#252;hrung in der Klasse. „Unser Ziel war der Sieg“, sagte Lieb, der LMS-GT2-Meister der Jahre 2005 und 2006. „Das w&#228;re heute m&#246;glich gewesen, wir haben schlie&#223;lich lange gef&#252;hrt. Der zweite Platz ist aber okay. Bei nur f&#252;nf Saisonrennen darf man sich keinen Ausfall erlauben, wenn man Meister werden will.“ Einen guten dritten Platz eroberten mit dem Porsche 911 GT3 RSR Werksfahrer Richard Lietz (&#214;sterreich) und Raymond Narac (Frankreich). Als Siebte kamen die Franzosen Richard Balandras, Michel Lecourt und Jean Belloc (IMSA Performance Matmut) ins Ziel. <span id="more-82"></span></p>
<p>Statistik: 1. von f&#252;nf Rennen der Le Mans Series 2008 in Barcelona, Spanien</p>
<p>Ergebnis Rennen<br />
1. Gene/Minassian (E/F), Peugeot 908 HDI FAP (LMP1), 215 Runden; 2. Prémat/Rockenfeller (F/D), Audi R10 TDI (LMP1), 214; 3. M&#252;cke/Charouz (D/CZ), Lola Aston Martin (LMP1), 212; 4. Collard/Boullion (F/F), Pescarolo Judd, 210; 5. McNish/Capello (GB/I), Audi R10 TDI (LMP1), 209; 6. Verstappen/Van Merksteijn (NL/NL), Porsche RS Spyder (LMP2), 208; 7. Primat/Tinseau (CH/F), Pescarolo Judd (LMP1), 208; 8. Pompidou/Belicchi/Zacchia (F/I/CH), Lola B08/80 Coupe Judd (LMP2), 207 ; 9. Elgaard/Nielsen (DEN/DEN), Porsche RS Spyder (LMP2), 204 ; 10. Barbosa/Ickx/Short (P/B/GB), Pescarlo Judd (LMP1), 204.</p>
<p>Ergebnis Klasse LMP2<br />
1. Verstappen/van Merksteijn (NL/NL), Porsche RS Spyder, 208 Runden; 2. Belicchi/Pompidou/Zacchia (I/F/CH), Lola B08/80 Coupe Judd, 207 ; 3. Nielsen/Elgaard (NL/NL), Porsche RS Spyder, 204; 4. Erdos/Newton (BR/GB) Lola MG; 201; 5. Ragues/Lahaye (F/F), Pescarolo – Judd, 199; 6. Theys/Lienhard/Lammers (B/CH/NL), Porsche RS Spyder, 198.</p>
<p>Ergebnis Klasse GT2<br />
1. Bell/Bruni (GB/I), Ferrari F430 GT, 189 Runden; 2. Lieb/Davison (D/AUS), Porsche 911 GT3 RSR, 189; 3. Lietz/Narac (A/F), Porsche 911 GT3 RSR, 187; 4. Ehret/Kaffer/Beltoise (D/D/F), Ferrari F430 GT, 186; 5. Dumbreck/Kelleners/Vasiliev (GB/D/RUS), Spyker C8 Laviolette, 184.</p>
<p>Punktest&#228;nde<br />
Fahrer LMP2<br />
1. Jos Verstappen, Porsche, 10 Punkte<br />
Peter van Merksteijn, Porsche, 10<br />
3. Andrea Bellicchi, Lola, 8<br />
Xavier Pompidou, Lola, 8<br />
Steve Zacchia, Lola, 8<br />
6. John Nielsen, Porsche, 6<br />
Casper Elgaard, Porsche, 6<br />
8. Mike Newton, Lola, 5<br />
Tommy Erdos, Lola, 5<br />
10. Pierre Ragues, Pescarolo, 4<br />
Mathieu Lahaye, Pescarolo, 4</p>
<p>Der 2. Lauf der Le Mans Series wird am 27. April 2008 auf dem Grand-Prix-Kurs im italienischen Monza ausgetragen.</p>
<p>Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die Le Mans Series</p>
<p>Die 2004 erstmals ausgetragene Le Mans Series (LMS) bietet den Fans spannenden Sportwagensport. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden f&#252;nf Wertungsl&#228;ufe auf Traditionsrennstrecken in Europa gefahren. Die Rennen gehen &#252;ber die Distanz von 1.000 Kilometern. Die LMS ist das europ&#228;ische Gegenst&#252;ck zur American Le Mans Series (ALMS) in den USA und Kanada.</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 900 Kilogramm (in der ALMS: 750 PS/925 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (mit Saugmotor) und 825 Kilogramm Mindestgewicht (in der ALMS: 475 PS/800 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 650 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 450 bis 470 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in allen vier Klassen f&#252;r Fahrer, Hersteller und Teams vergeben. Porsche-Werksfahrer Marc Lieb gewann 2005 und 2006 den Fahrertitel in der Klasse GT2.</p>
<p>Der RS Spyder ist in dieser Saison erstmals in der Le Mans Series am Start.</p>
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		<title>American Le Mans Series, 2. Lauf in St. Petersburg, USA: Zweiter Saisonerfolg f&#252;r Porsche RS Spyder</title>
		<link>http://www.911erclub.com/index.php/motorsport/american-le-mans-series-2-lauf-in-st-petersburg-usa-zweiter-saisonerfolg-fuer-porsche-rs-spyder/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 15:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[911 GT3 Cup]]></category>
		<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinem zweiten Saisonerfolg unterstrich Porsche seine F&#252;hrungsposition in der American Le Mans Series. Auf dem Stadtkurs in St. Petersburg/Florida gewannen Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich) mit dem 476 PS starken RS Spyder die Klasse LMP2, nachdem sie beim Zw&#246;lf-Stunden-Rennen in Sebring mit einem Gesamtsieg in die Saison gestartet waren. Mit diesem Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem zweiten Saisonerfolg unterstrich Porsche seine F&#252;hrungsposition in der American Le Mans Series. Auf dem Stadtkurs in St. Petersburg/Florida gewannen Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich) mit dem 476 PS starken RS Spyder die Klasse LMP2, nachdem sie beim Zw&#246;lf-Stunden-Rennen in Sebring mit einem Gesamtsieg in die Saison gestartet waren. Mit diesem Erfolg bauten sie ihre F&#252;hrung in der Meisterschaft weiter aus.</p>
<p>Bei sommerlichen Temperaturen am Golf von Mexiko kamen die Fans auch beim zweiten Saisonrennen voll auf ihre Kosten. Sie erlebten spannende Positionsk&#228;mpfe und zahlreiche &#220;berholman&#246;ver. F&#252;r das spektakul&#228;rste sorgte Romain Dumas im RS Spyder mit der Startnummer 7, als er in der Spitzkehre gleich zwei Konkurrenten au&#223;en &#252;berholte und damit die F&#252;hrung eroberte. Nach Drehern und Kollissionen auf dem engen Stadtkurs ging immer wieder das Safety Car auf die Strecke. W&#228;hrend der letzten Gelbphase f&#252;hrte Romain Dumas das Feld an, doch beim Re-Start nur zweieinhalb Minuten vor Rennende verlor er auf der langen Geraden seine F&#252;hrung und die Chance auf den Gesamtsieg.</p>
<p>„Das war bis zum Schluss ein fantastischer Kampf. Dass er ausgerechnet durch eine Gelbphase entschieden wurde, ist zwar schade, aber bei einem Stadtrennen ist das ganz normal. Wir haben trotzdem das Maximum f&#252;r uns herausgeholt“, war Romain Dumas mit dem Ergebnis durchaus zufrieden. Timo Bernhard, der mit einem perfekten Start und schnellen Rundenzeiten in der Anfangsphase des Rennens den Grundstein zum Erfolg gelegt hatte, stimmte seinem Teamkollegen zu: „Das war ein wichtiger Sieg f&#252;r uns und f&#252;r Porsche. Ein Stadtrennen ist nie ganz einfach. Da muss man immer eine gute Mischung finden zwischen Angriff und Abwarten – und darf auch an der Box keine Sekunde verlieren. Die Crew von Penske Racing hat auch heute wieder einen tollen Job gemacht. Wie sie uns beim ersten Boxenstopp in F&#252;hrung brachte, war ganz gro&#223;e Klasse.“</p>
<p>Timo Bernhard und Romain Dumas feierten in St. Petersburg bereits den achten Klassensieg in Folge in der American Le Mans Series. Porsche ist jetzt seit 13 Rennen in der Klasse LMP2 ungeschlagen. „Unser Ziel war es, mit einem Klassensieg unsere F&#252;hrung in der Meisterschaft weiter auszubauen. Das ist uns gelungen“, zog Dieter Steinhauser, Leiter Motorsport Entwicklung, eine positive Bilanz des erst zum zweiten Mal ausgetragenen Rennens im „Sunshine State“ der USA.</p>
<p>Den Erfolg von Porsche rundeten Sascha Maassen (Aachen) und Patrick Long (USA) als Dritte ab und schafften damit im zweiten von Penske Racing eingesetzten RS Spyder mit der Startnummer 6 ebenfalls den Sprung aufs Siegerpodium der Klasse LMP2. Seine starke Vorstellung beim Auftaktrennen in Sebring unterstrich in St. Petersburg auch das US-Kundenteam Dyson Racing: Chris Dyson (USA) und Guy Smith (Gro&#223;britannien) kamen auf dem vierten Platz der Klasse LMP2 ins Ziel.</p>
<p>Im Porsche 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports belegten Johannes van Overbeek (USA) und Patrick Pilet (Frankreich) den zweiten Platz in der Klasse GT2, in der leicht modifizierte Seriensportwagen am Start sind. Dirk Werner (Berlin) und Marc Basseng (Leutenbach) holten sich im 911 GT3 RSR des Teams Farnbacher Loles den dritten Platz.<br />
<span id="more-80"></span></p>
<p>Statistik: 2. von 11 Rennen der American Le Mans Series in St. Petersburg, Florida</p>
<p>Rennergebnis<br />
1. Werner/Luhr (D/D), Audi R10 (LMP1), 81 Runden<br />
2. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche RS Spyder (LMP2), 81<br />
3. Brabham/Sharp (AUS/USA), Acura ARX-01B (LMP2), 81<br />
4. Maassen/Long (D/USA), Porsche RS Spyder (LMP2), 81<br />
5. Dyson/Smith (USA/GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 81<br />
6. Herta/Fittipaldi (USA/BRA), Acura ARX-01B (LMP2), 80<br />
7. Devlin/Bonilla (GB/USA), Lola B07 (LMP2), 80<br />
8. Beretta/Gavin (MC/GB), Chevrolet Corvette (GT1), 79<br />
9. O’Connell/Magnussen (USA/DK), Chevrolet Corvette (GT1), 79<br />
10. Fernandez/Diaz (MEX/MEX), Acura ARX 01-B (LMP2), 78</p>
<p>Ergebnis Klasse LMP2<br />
1. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche RS Spyder, 81 Runden<br />
2. Brabham/Sharp (AUS/USA), Acura ARX-01B, 81<br />
3. Maassen/Long (D/USA), Porsche RS Spyder, 81<br />
4. Dyson/Smith (USA/GB), Porsche RS Spyder, 81<br />
5. Herta/Fittipaldi (USA/BRA), Acura ARX-01B, 80<br />
6. Devlin/Bonilla (GB/USA), Lola B07, 80</p>
<p>Weitere Klassensieger<br />
LMP1: Werner/Luhr (D/D), Audi R10<br />
GT1: Beretta/Gavin (MC/GB), Chevrolet Corvette<br />
GT2: Farnbacher/M&#252;ller (D/D), Ferrari F430 GT</p>
<p>Punktest&#228;nde<br />
Fahrer Klasse LMP2<br />
1. Timo Bernhard, Porsche, 50<br />
Romain Dumas, Porsche, 50<br />
3. David Brabham, Acura, 36<br />
Scott Sharp, Acura, 36<br />
5. Chris Dyson, Porsche, 33<br />
Guy Smith, Porsche, 33<br />
7. Emmanuel Collard, Porsche, 30<br />
8. Butch Leitzinger, Porsche, 28<br />
Marino Franchitti, Porsche, 28<br />
10. Andy Lally, Porsche, 26</p>
<p>Hersteller Klasse LMP2 – Motor<br />
1. Porsche, 50<br />
2. Acura, 36</p>
<p>Hersteller Klasse LMP2 – Chassis<br />
1. Porsche. 50<br />
2. Acura, 36</p>
<p>Teams Klasse LMP2<br />
1. Penske Motorsports, Porsche, 50<br />
2. Dyson Racing, Porsche, 36<br />
Highcroft Racing, Acura, 36</p>
<p>Der 3. Lauf der American Le Mans Series wird am 19. April 2008 auf dem Stadtkurs in Long Beach im US-Bundesstaat Kalifornien ausgetragen.</p>
<p>Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die American Le Mans Series</p>
<p>Die American Le Mans Series (ALMS) wurde 1999 ins Leben gerufen. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden elf Rennen in den USA und Kanada gefahren. Die traditionellen H&#246;hepunkte sind die 12 Stunden von Sebring und das 1000-Meilen-Rennen „Petit Le Mans“ in Road Atlanta. Die meisten Rennen dauern 2:45 Stunden. Die ALMS ist das amerikanische Gegenst&#252;ck zur in Europa beheimateten Le Mans Series (LMS).</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 925 Kilogramm (in der LMS: 750 PS/900 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (bei Saugmotoren) und 800 Kilogramm Mindestgewicht (in der LMS: 475 PS/825 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem hohen Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 650 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der LMS: 450 bis 470 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>Alle Rennwagen starten gleichzeitig, werden aber nach Klassen getrennt gewertet. Dieses System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in den Klassen LMP1 und LMP2 f&#252;r Fahrer, Chassis- und Motorenhersteller, Teams und Reifenlieferanten vergeben, in den Klassen GT1 und GT2 f&#252;r Fahrer, Automobilhersteller und Teams. Porsche gewann mit dem RS Spyder sowohl 2006 als auch 2007 die Meistertitel f&#252;r Fahrer (Sascha Maassen/Lucas Luhr bzw. Timo Bernhard/Romain Dumas) sowie f&#252;r Hersteller Chassis, Hersteller Motor und Team (Penske Racing).</p>
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		<title>Le Mans Series, 1. Lauf in Barcelona, Spanien: Porsche RS Spyder auf Startplatz eins in der LMP2-Klasse bei Europa-Premiere</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 15:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Guter Einstand f&#252;r den Porsche RS Spyder in Europa: Beim Qualifying zum ersten Rennen zur Le Mans Series in Barcelona (Spanien) belegten drei RS Spyder die Positionen eins, drei und vier der Klasse LMP2. Schnellster im 476 PS starken Sportprototypen RS Spyder war mit 1,34,422 Minuten der ehemalige Formel-1-Fahrer Jos Verstappen (Niederlande) vom Team Van [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Einstand f&#252;r den Porsche RS Spyder in Europa: Beim Qualifying zum ersten Rennen zur Le Mans Series in Barcelona (Spanien) belegten drei RS Spyder die Positionen eins, drei und vier der Klasse LMP2. Schnellster im 476 PS starken Sportprototypen RS Spyder war mit 1,34,422 Minuten der ehemalige Formel-1-Fahrer Jos Verstappen (Niederlande) vom Team Van Merksteijn Motorsport. Damit belegt er in der Startaufstellung Platz f&#252;nf. „Unser Auto ist gut, schnell, ausbalanciert und zuverl&#228;ssig. Wir hoffen, dass wir im Rennen ein gutes Tempo gehen k&#246;nnen – und vor allem erstmal heil durch die erste Kurve kommen. Wenn das geschafft ist, haben wir die Sicherheit, mit einem sehr guten Auto unterwegs zu sein.“ Verstappen bildet zusammen mit Teameigner Peter van Merksteijn das Fahrerduo beim Saisonauftakt. </p>
<p>Auch in der seriennahen GT2-Klasse haben sich Porsche-Piloten mit den Startpl&#228;tzen zwei, drei und vier eine gute Position f&#252;r das 1.000 Kilometer lange Rennen auf dem 4,655 Kilometer langen Circuit de Catalunya bei Barcelona gesichert. „Das Qualifying hat unsere Erwartungen voll erf&#252;llt“, sagte Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen zufrieden. „Damit sind die Voraussetzungen f&#252;r ein spannendes Rennen gegeben, sowohl in der LMP2-Klasse mit dem RS Spyder als auch mit den Porsche GT3 RSR in der GT2-Klasse. Vor allem Jos Verstappen hat einen super Job gemacht. Das Qualifying hat auch gezeigt, dass alle drei Spyder-Teams gut mit dem f&#252;r sie neuen Sportprototypen zurechtkommen.“</p>
<p>Den dritten Startplatz in der LMP2-Klasse sicherte sich Didier Theys im RS Spyder des Schweizer Teams Horag Racing. Der 51-j&#228;hrige Belgier, zu dessen Sportwagenerfolgen ein Sieg beim 24-Stunden-Rennen von Daytona geh&#246;rt, sagte: „Es ist die reine Lotterie, eine freie Runde zu finden – wenn etwa 30 Teilnehmer nur 20 Minuten Qualifying haben. Ich hatte ein bisschen Pech dabei. Aber, um ehrlich zu sein: Der Startplatz ist zwar wichtig, aber viel wichtiger ist das Rennen. Und das wird sehr lang und mit dem Verkehr auf der Strecke sehr anstrengend.“ Didier Theys wird f&#252;r Horag Racing morgen den Start bestreiten. Seine Teamkollegen sind Fredy Lienhard (Schweiz) und der Niederl&#228;nder Jan Lammers.</p>
<p>Den Spyder des d&#228;nischen Teams Essex qualifizierte Casper Elgaard. Der dreimalige D&#228;nische Tourenwagen-Meister ist auch der Startfahrer von Essex. „Wir sind happy mit dem Startplatz“, sagte Elgaard. „Beide Male, als ich mit frischen Reifen auf Zeitenjagd gegangen bin, hat mir der Ausrutscher eines Konkurrenten die Runde kaputt gemacht. Aber wir haben ein gutes Set-up und sind daher sehr zuversichtlich f&#252;rs Rennen.“ Teamkollege John Nielsen, der in Personalunion als Teammanager fungiert, ist bereits nerv&#246;s wegen der Boxenstopps. „Wir sind ja bislang Torenwagenrennen gefahren, Boxenstopps sind f&#252;r uns also Neuland. Deshalb haben wir die letzten Monate trainiert wie verr&#252;ckt“, so der Le-Mans-Sieger von 1990.</p>
<p>In der seriennahen GT2-Klasse eroberten die beiden Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Deutschland) und Richard Lietz (&#214;sterreich) mit den Startpl&#228;tzen zwei und drei eine gute Position f&#252;rs Rennen. „Ich bin erstmal damit zufrieden, schnellster Porsche-Mann zu sein“, sagte der 27-j&#228;hrige Lieb, der f&#252;r das Team Felbermayr-Proton startet. „Wir haben eine recht konservative, aufs Rennen hin ausgelegte Abstimmung gew&#228;hlt und sollten insofern f&#252;r die 1.000-Kilometer-Distanz gut vorbereitet sein. Es &#228;rgert mich nat&#252;rlich trotzdem, dass der Ferrari schneller war!“ Liebs Teamkollege ist der Australier Alex Davison. </p>
<p>Werksfahrer-Kollege Richard Lietz (IMSA Performance Matmut) sagte: „Ich habe alles gegeben und eine fehlerfreie Runde gehabt. Im Rennen wird es aber ungleich schwerer, fehlerlos zu bleiben. Bei fast 50 Autos auf dem kurzen Kurs muss man im GT2-Auto auch viel in den R&#252;ckspiegel schauen, zumal die Prototypen unglaublich pushen werden. Das wird auf jeden Fall ein harter Fight.“ Teamkollege des 24-J&#228;hrigen ist der Franzose Raymond Narac. Als Vierter der GT2-Klasse qualifizierte sich das Porsche-Trio Richard Westbrook (Gro&#223;britannien), Lars Erik Nielsen (D&#228;nemark) und Allan Simonsen (Australien) vom Team Farnbacher Racing.</p>
<p>Das Rennen &#252;ber 215 Runden wird morgen um 11.35 Uhr gestartet. Eurosport sendet von 11.15 Uhr bis 12.00 Uhr live; eine Zusammenfassung wird abends ab 23.00 Uhr gesendet.</p>
<p>Ergebnis Qualifying:<br />
1. Stephane Sarrazin (F), Peugeot 908 HDI FAP (LMP1), 1:31,875 Minuten; 2. Marc Gene (E), Peugeot 908 HDI FAP (LMP1), 0,579 Sekunden zur&#252;ck; 3. Allan McNish (GB), Audi R10 TDI (LMP1), 1,375; 4. Stefan M&#252;cke (D), Lola Aston Martin (LMP1), 1,859; 5. Jos Verstappen (NL), Porsche RS Spyder (LMP2), 2,547; 6. Alexandre Prémat (F), Audi R10 TDI (LMP1), 2,796; 7. Olivier Panis (F), Courage-Oreca Judd (LMP1), 3,203; 8. Jean-Christophe Boullion (F), Pescarolo Judd (LMP1), 3,766; 9. Xavier Pompidou (F), Lola B08/80 Coupe Judd (LMP2), 3,922; 10. Didier Theys (B), Porsche RS Spyder (LMP2), 4,281.<br />
<span id="more-79"></span><br />
Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die Le Mans Series</p>
<p>Die 2004 erstmals ausgetragene Le Mans Series (LMS) bietet den Fans spannenden Sportwagensport. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden f&#252;nf Wertungsl&#228;ufe auf Traditionsrennstrecken in Europa gefahren. Die Rennen gehen &#252;ber die Distanz von 1.000 Kilometern. Die LMS ist das europ&#228;ische Gegenst&#252;ck zur American Le Mans Series (ALMS) in den USA und Kanada.</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:<br />
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 900 Kilogramm (in der ALMS: 750 PS/925 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (mit Saugmotor) und 825 Kilogramm Mindestgewicht (in der ALMS: 475 PS/800 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 650 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 450 bis 470 PS/1.125 – 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in allen vier Klassen f&#252;r Fahrer, Hersteller und Teams vergeben. Porsche-Werksfahrer Marc Lieb gewann 2005 und 2006 den Fahrertitel in der Klasse GT2. </p>
<p>Der RS Spyder ist in dieser Saison erstmals in der Le Mans Series am Start.</p>
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		<title>Deutschland-Premiere f&#252;r den Porsche Boxster RS 60 Spyder</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 16:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche Boxter]]></category>
		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Porsche zeigt erstmals den neuen Boxster RS 60 Spyder in Deutschland. Auf der 18. Auto Mobil International (AMI) feiert das j&#252;ngste Modell der erfolgreichen Boxster-Baureihe ab 4. April seine nationale Premiere. Gleichzeitig sind auf der Automesse in Leipzig, dem zweiten Produktionsstandort von Porsche neben dem Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen, weitere Highlights zu besichtigen: Der innovative Antriebsstrang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Porsche zeigt erstmals den neuen Boxster RS 60 Spyder in Deutschland. Auf der 18. Auto Mobil International (AMI) feiert das j&#252;ngste Modell der erfolgreichen Boxster-Baureihe ab 4. April seine nationale Premiere. Gleichzeitig sind auf der Automesse in Leipzig, dem zweiten Produktionsstandort von Porsche neben dem Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen, weitere Highlights zu besichtigen: Der innovative Antriebsstrang des zuk&#252;nftigen, besonders sparsamen Cayenne mit Full Parallel Hybrid sowie der Rennwagen Porsche RS Spyder.</p>
<p>Mit acht Gesamtsiegen im Rahmen der American Le Mans Series (ALMS) 2007 hat sich der RS Spyder als jener in Deutschland konstruierte und gebaute Rennwagen mit den meisten internationalen Gesamtsiegen erwiesen. Au&#223;erdem verwendet der RS Spyder bei seinen Erfolgsfahrten in Amerika den besonders umweltvertr&#228;glichen E10-Treibstoff mit zehn Volumen Prozent Bioethanol.</p>
<p>An die gro&#223;en Rennerfolge der 60er Jahre erinnert dagegen die neueste Version des Mittelmotor-Zweisitzers Porsche Boxster. Der RS 60 Spyder greift in Farbe, Form, Ausstattung und Philosophie die Porsche-Rennsport-&#196;ra der 60er Jahre wieder auf. Der dank einer Sport-Abgasanlage 303 PS (223 kW) starke Boxster verspricht in Kombination mit dem serienm&#228;&#223;igen Porsche Active Suspension Management (PASM) sowie 19 Zoll-R&#228;dern eine entsprechend sportliche Fahrdynamik. Der moderne Roadster im Stil der 60er Jahre pr&#228;sentiert sich in einer hochwertigen Ausstattung und ist gem&#228;&#223; dem Jahrgang des Vorbilds, dem Porsche 718 RS 60 Spyder von 1960, auf 1960 St&#252;ck begrenzt.<br />
Einen besonderen Einblick in seine Entwicklungst&#228;tigkeiten gew&#228;hrt Porsche mit dem Cayenne Hybrid, von dem auf der AMI der innovative Antriebsstrang zu sehen sein wird. Der in Leipzig gebaute, besonders sportliche Gel&#228;ndewagen wird noch in diesem Jahrzehnt als so genannter „Full Parallel Hybrid“ angeboten werden. Bei diesem besonders effizienten Hybrid-System ist ein Elektromotor zwischen dem Verbrennungsmotor und dem Getriebe platziert. Der Hybrid-Antrieb bietet ein H&#246;chstma&#223; an Kraftstoffeinsparung sowie die M&#246;glichkeit, auch ausschlie&#223;lich elektrisch und damit emissionsfrei zu fahren.</p>
<p>Das Porsche-Werk in Leipzig ist erneut mit einem eigenen Info-Schalter auf dem Messestand vertreten. Dort k&#246;nnen die Besucher Werksf&#252;hrungen, Mit- oder Selbstfahrten in einem Porsche auf der werkseigenen Einfahr- und Pr&#252;fstrecke buchen oder sich generell &#252;ber die Aktivit&#228;ten von Porsche in Leipzig informieren. Ab 2009 wird im Leipziger Werk neben dem Cayenne ein zweites Porsche-Modell entstehen. Der neue, viert&#252;rige Gran Turismo Panamera wird dann im bis dahin erweiterten, nach neuesten Produktionsmethoden ausgerichteten Porsche-Werk gebaut werden. Zwei Webcams &#252;bertragen Livebilder vom Porsche-Messestand unter der Adresse www.porsche.com ins Internet.</p>
<p>Porsche ist auf der AMI in Halle 5 zu finden. Zur diesj&#228;hrigen Messe, die zwischen 5. und 13. April t&#228;glich von 9.00 bis 18.00 Uhr ge&#246;ffnet ist, werden rund 270.000 Besucher erwartet. Die Pressekonferenz von Porsche findet am Pressetag, den 4. April, von 13.00 bis 13.15 Uhr auf dem Stand statt.</p>
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		<title>American Le Mans Series: Die Titelverteidiger im Interview: &#8220;Wir sind sehr gut vorbereitet&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 13:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[American Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[RS Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem 12-Stunden-Rennen in Sebring/Florida beginnt am 15. M&#228;rz die neue Saison in der American Le Mans Series. Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich) gehen mit dem Porsche RS Spyder als Titelverteidiger an den Start des &#228;ltesten Sportwagenrennens der USA und rechnen sich gute Chancen aus. „Wir sind sehr gut vorbereitet“, sagt Timo Bernhard, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem 12-Stunden-Rennen in Sebring/Florida beginnt am 15. M&#228;rz die neue Saison in der American Le Mans Series. Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich) gehen mit dem Porsche RS Spyder als Titelverteidiger an den Start des &#228;ltesten Sportwagenrennens der USA und rechnen sich gute Chancen aus. „Wir sind sehr gut vorbereitet“, sagt Timo Bernhard, „und wir werden alles geben, um mit dem RS Spyder an die gro&#223;en Erfolge von Porsche bei diesem Klassiker anzukn&#252;pfen.“</p>
<p>Frage: Ihr habt mit dem RS Spyder &#252;ber den Winter ausgiebig getestet. Mit welchem Gef&#252;hl geht ihr in das Auftaktrennen?</p>
<p>Timo Bernhard: Ich f&#252;hle mich in diesem Jahr sehr gut vorbereitet. Bei den Tests haben wir mit dem RS Spyder sehr gute Ergebnisse herausgefahren, von der Zuverl&#228;ssigkeit her gab es &#252;berhaupt keine Probleme. Das ist vor allem f&#252;r Sebring ein wesentlicher Faktor.</p>
<p>Romain Dumas: Dass wir mit dem Auto in der Vorbereitung keinerlei technische Probleme hatten, gab uns die Zeit, bei der Abstimmung des RS Spyder verschiedene Dinge auszuprobieren. In Sebring ist es nicht einfach, das Auto optimal abzustimmen, weil sich die Strecke im Verlauf des Tages ziemlich stark ver&#228;ndert. Bei den niedrigeren Temperaturen am Vormittag ist der Grip recht gut, doch wenn sich die Strecke am Nachmittag aufheizt, l&#228;sst auch der Grip stark nach. Eine weitere wichtige Komponente ist der Wind, der in den vielen schnellen Kurven einen starken Einfluss auf die Aerodynamik des Autos hat. Weil wir nach unseren Tests aber wissen, wie sich das Auto bei den wechselnden Streckenverh&#228;ltnissen verh&#228;lt, k&#246;nnen wir auch gezielt entgegensteuern. Das ist sicherlich ein gro&#223;er Vorteil.</p>
<p>Frage: Wo ist der weiterentwickelte RS Spyder besser als im Vorjahr, wie wirken sich die Ver&#228;nderungen aus?</p>
<p>Timo Bernhard: Wir haben einiges an der Aerodynamik verbessert, das merkt man nat&#252;rlich vor allem in den schnellen Kurven. Die &#196;nderungen wirken sich insgesamt positiv aus. Wir haben zweifellos einen Schritt nach vorne gemacht.</p>
<p>Romain Dumas: Nicht vergessen darf man, dass wir jetzt auch wieder ein Jahr mehr Erfahrung mit dem RS Spyder haben. Wir sind also entsprechend weiter und kommen mit einem ganz anderen Wissensstand nach Sebring.</p>
<p>Frage: Ihr startet als Titelverteidiger in die neue Saison. Geht ihr da etwas gelassener in die Rennen oder ist dieser Titelgewinn eher ein noch st&#228;rkerer Ansporn?</p>
<p>Romain Dumas: Es ist nat&#252;rlich schon gut f&#252;r das Selbstvertrauen, den Titel schon einmal gewonnen zu haben. F&#252;r mich ist es aber in erster Linie ein Ansporn, dieselbe Leistung noch einmal abzurufen und den Titel erfolgreich zu verteidigen. Vor allem auch, weil viele gute neue Fahrer hinzugekommen sind und der Wettbewerb gerade in unserer Klasse dadurch noch h&#228;rter geworden ist.</p>
<p>Timo Bernhard: Ich will auf jeden Fall auch in diesem Jahr die Meisterschaft gewinnen. Das ist mein Ziel, darauf habe ich mich den Winter &#252;ber vorbereitet. Ich haben viel f&#252;r meine k&#246;rperliche Fitness getan und kann es kaum erwarten, bis es wieder los geht.</p>
<p>Frage: Beim Wintertest in Sebring hattet ihr eine direkte Vergleichsm&#246;glichkeit mit der Konkurrenz. Wie war euer Eindruck?</p>
<p>Timo Bernhard: Die Konkurrenz gerade in unserer Klasse ist noch st&#228;rker als im Vorjahr. Das war aber zu erwarten, schlie&#223;lich hat gerade Acura jetzt auch ein Jahr mehr Erfahrung, die sie positiv umsetzen k&#246;nnen. Au&#223;erdem haben sie sich auch auf der Fahrerseite gewaltig verst&#228;rkt.</p>
<p>Romain Dumas: Wir werden wieder alles geben m&#252;ssen, um auch in dieser Saison vorne dran zu bleiben. Ich bin aber sehr positiv eingestellt. Mit dem von Porsche unterst&#252;tzten Team Penske Racing haben wir eine sehr gute und eingespielte Mannschaft hinter uns. Gerade was Rennstrategie und Boxenstopps angeht, gibt es vermutlich kein besseres Team in der American Le Mans Series.</p>
<p>Frage: Mit dem 12-Stunden-Klassiker von Sebring bekommt ihr gleich zum Saisonauftakt den dicksten Brocken vorgesetzt. W&#252;rdet ihr euch lieber einen leichteren Start w&#252;nschen?</p>
<p>Romain Dumas: Nein. Sebring ist zwar das l&#228;ngste Rennen des Jahres und auch das h&#228;rteste Rennen f&#252;r Fahrer und Material. Aber da wei&#223; man wenigstens gleich, wo man im Vergleich zur Konkurrenz wirklich steht. Ich finde, Sebring ist ein faszinierender Saisonauftakt.</p>
<p>Timo Bernhard: Das denke ich auch. Die vielen schnellen Kurven stellen hohe Anforderungen an uns Fahrer, genau so wie die vielen Bodenwellen, durch die wir extrem durchger&#252;ttelt werden. Aber wir trainieren ja hart daf&#252;r, um vom ersten Rennen an topfit zu sein. Nach Sebring kann man nicht einfach kommen und vorne mitfahren wollen. Das geht nicht. Da muss man gerade auch als Team vorher schon sehr viel Detailarbeit machen, sonst hat man keine Chance. Wichtig ist, dass die Basis stimmt und man mit einem guten Sebring-Ergebnis von Anfang an im Titelrennen mit dabei ist. F&#252;r uns und Porsche bin ich da sehr zuversichtlich.</p>
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		<title>Le Mans Series: Europa-Premiere des Porsche RS Spyder</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 07:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Le Mans Series]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim offiziellen Saisontest der Le Mans Series (LMS) feierte der Porsche RS Spyder in Le Castellet (Frankreich) seine Europa-Premiere. Dabei trafen die beiden Sportprototypen der Teams Essex (D&#228;nemark) und Van Merksteijn Motorsport (Niederlande) erstmals auf ihre Konkurrenz in der hart umk&#228;mpften LMP2-Klasse. Das Schweizer Team Horag Racing fehlte beim Test: Es ist bereits in Florida, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim offiziellen Saisontest der Le Mans Series (LMS) feierte der Porsche RS Spyder in Le Castellet (Frankreich) seine Europa-Premiere. Dabei trafen die beiden Sportprototypen der Teams Essex (D&#228;nemark) und Van Merksteijn Motorsport (Niederlande) erstmals auf ihre Konkurrenz in der hart umk&#228;mpften LMP2-Klasse. Das Schweizer Team Horag Racing fehlte beim Test: Es ist bereits in Florida, um am 15. M&#228;rz beim 12-Stunden-Klassiker von Sebring anzutreten. In S&#252;dfrankreich ging es f&#252;r Teams und Fahrer vor allem darum, sich mit dem neuen Sportprototypen vertraut zu machen. Beide Rennteams betreten mit dem RS Spyder Neuland.</p>
<p>Im Porsche RS Spyder des niederl&#228;ndischen Teams wechselt sich in der Saison 2008 ein hochkar&#228;tiges Fahrer-Trio ab. Neben Teameigner Peter van Merksteijn und dem Ex-DTM-Piloten Jeroen Bleekemolen startet Jos Verstappen in der LMS. Der ehemalige Formel-1-Fahrer, der zuletzt zwei Jahre pausierte, ist schlicht begeistert von dem 476 PS starken Sportprototypen: „Der Spyder hat wahnsinnig viel Grip in den schnellen Kurven, ist sehr stabil beim Bremen und hat keinerlei technische Probleme bereitet. Er ist einfach ein sehr gutes Rennauto. Und es macht daher richtig Spa&#223;, dieses Auto zu fahren.“ </p>
<p>Auch das d&#228;nische Team Essex geht mit bekannt schnellen Piloten ins Rennen. John Nielsen hat vor allem mit Sportwagen Erfolge gefeiert. Er war Sportwagen-Weltmeister und gewann unter anderem die 24 Stunden von Le Mans (1990). Nielsen fungiert als Teammanager und Fahrer in Personalunion. Casper Elgaard, der zweite Essex-Pilot, ist mehrmaliger D&#228;nischer Tourenwagenmeister. Neben den Abstimmungsarbeiten auf der Rennstrecke bereitete sich das Team bereits mit zahlreichen Boxenstopps auf die Saison vor. John Nielsen: „Gute Boxenstopps k&#246;nnen ein Rennen entscheiden, also haben wir das hier in der engen Boxengasse unter Stressbedingungen getestet. Meine Jungs sind sehr ehrgeizig: Sie wollen die Besten beim Boxenstopp werden.“</p>
<p>Auch die Porsche Teams der seriennahen GT2-Klasse nutzten mit dem Porsche 911 GT3 RSR den Test. F&#252;r das Team IMSA Performance Matmut waren Werksfahrer Richard Lietz (&#214;sterreich) und sein franz&#246;sischer Teamkollege Raymond Narac in Le Castellet. F&#252;r das deutsche Team Felbermayr-Proton testeten Porsche Werksfahrer Marc Lieb, 2007 Sieger des 24-Stunden-Rennens auf der N&#252;rburgring-Nordschleife, und der Australier Alex Davison. </p>
<p>Auf dem Terminkalender der LMS stehen 2008 f&#252;nf 1.000-Kilometer-Rennen auf europ&#228;ischen Traditionsrennstrecken wie Spa-Francorchamps, Monza oder dem N&#252;rburgring. Au&#223;erdem nehmen die Teams Essex und VM Motorsport beim Sportwagen-Highlight in Le Mans am 14./15. Juni teil. Das erste Rennen der Le Mans Series findet am 6. April in Barcelona (Spanien) statt.</p>
<p>Daten und Fakten</p>
<p>Das ist die Le Mans Series</p>
<p>Die 2004 erstmals ausgetragene Le Mans Series (LMS) bietet den Fans spannenden Sportwagensport. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden f&#252;nf Wertungsl&#228;ufe auf Traditionsrennstrecken in Europa gefahren. Die Rennen gehen &#252;ber die Distanz von 1.000 Kilometern. Die LMS ist das europ&#228;ische Gegenst&#252;ck zur American Le Mans Series (ALMS) in den USA und Kanada.</p>
<p>Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt: </p>
<p>Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 900 Kilogramm (in der ALMS: 750 PS/925 Kilogramm).<br />
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS und 825 Kilogramm Mindestgewicht (in der ALMS: 475 PS/800 Kilogramm). In dieser Klasse startet der Porsche RS Spyder.<br />
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 650 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm).<br />
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm (in der ALMS: 450 bis 470 PS/1.125 &#8211; 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR am Start.</p>
<p>Alle Rennwagen starten gleichzeitig, werden aber nach Klassen getrennt gewertet. Dieses System sorgt f&#252;r abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen &#220;berholman&#246;vern. Punkte gibt es nur f&#252;r die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in allen vier Klassen f&#252;r Fahrer, Hersteller und Teams vergeben. Porsche-Werksfahrer Marc Lieb gewann 2005 und 2006 den Fahrertitel in der Klasse GT2. </p>
<p>Der RS Spyder ist in dieser Saison erstmals in der Le Mans Series am Start. </p>
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