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	<title>911erclub.com - Der Blog für Porsche Fans &#187; Transsyberia Rallye</title>
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		<title>Transsyberia Rallye 2007: Dreifachsieg – acht Porsche in den Top Ten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 12:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cayenne]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Transsyberia Rallye]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Porsche Cayenne S Transsyberia auf den ersten drei Pl&#228;tzen, acht Porsche unter den ersten zehn im Ziel: So lautete das Ergebnis der Transsyberia Rallye 2007, einer der h&#228;rtesten Offroad-Veranstaltungen der Welt. 
Nach zwei Wochen Fahrt von Moskau nach Ulan Bator erreichten der dreifache amerikanische Rallye-Meister Rod Millen und sein Beifahrer Richard Kelsey mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Porsche Cayenne S Transsyberia auf den ersten drei Pl&#228;tzen, acht Porsche unter den ersten zehn im Ziel: So lautete das Ergebnis der Transsyberia Rallye 2007, einer der h&#228;rtesten Offroad-Veranstaltungen der Welt. </p>
<p>Nach zwei Wochen Fahrt von Moskau nach Ulan Bator erreichten der dreifache amerikanische Rallye-Meister Rod Millen und sein Beifahrer Richard Kelsey mit einem Porsche Cayenne S Transsyberia am 17. August das Ziel in der Hauptstadt der Mongolei als Sieger. Rund 17 Minuten trennten nach 7.100 Kilometern das Team Italy 1 mit Antonio Tognana und Carlo Cassina auf Platz zwei von Millen. Das Team Quatar mit Adel Abdulla und Norbert Lutteri lag im Ziel auf Rang drei 23 Minuten hinter dem Sieger. </p>
<p>Vier verschiedene Teams fuhren im Verlauf der Rallye an der Spitze: Auf den ersten Etappen durch Russland, &#252;ber den Ural und in Sibirien hatte sich zun&#228;chst der Ex-Rallye-Europameister Armin Schwarz (&#214;sterreich) mit seinem Beifahrer Oliver Hilger (Stuttgart) in der F&#252;hrung etabliert. Bis zum neunten Tag hielt das Duo mit dem Cayenne S Transsyberia die Spitze. Drei Reifensch&#228;den auf der ersten Pr&#252;fung in der Mongolei kosteten das Team Germany 1 dann allerdings den Spitzenplatz. Ein britisches Toyota-Team lag f&#252;r die n&#228;chsten beiden Tage vorn, fuhr sich dann aber in einem Schlammloch fest. </p>
<p>Damit &#252;bernahmen Dr. Erik Brandenburg und Stefan Preuss (beide Hamburg) in ihrem selbst aufgebauten 911 Carrera aus dem Jahr 1975 Position eins. Mit dem nur rund 1.100 Kilogramm schweren Hecktriebler beherrschten sie die 285 Sonderpr&#252;fungskilometer der zw&#246;lften Etappe von Altay nach Bayankhor in der Mongolei, fielen aber im Verlauf des n&#228;chsten Tages bei tiefen Flussdurchfahrten zur&#252;ck, um im Ziel als Neunte gewertet zu werden. </p>
<p>Keiner der 27 gestarteten Cayenne fiel mit einem Technikdefekt aus. Sechs Porsche-Teams mussten vor dem Ziel die Segel streichen – alle nach Unf&#228;llen, bei denen niemand ernsthaft verletzt wurde.</p>
<p><span id="more-75"></span></p>
<p>Gesamtergebnis Transsyberia Rallye 2007</p>
<p>1. Rod Millen/Richard Kelsey<br />
Porsche Cayenne S Transsyberia<br />
13:42.28 Std.</p>
<p>2. Antonio Tognana/Carlo Cassina<br />
Porsche Cayenne S Transsyberia<br />
+ 17.19 Min.</p>
<p>3. Adel Abdulla/Norbert Lutteri<br />
Porsche Cayenne S Transsyberia<br />
+ 23.14 Min.</p>
<p>4. Lars Kern/Daniel van Kann<br />
Suzuki Grand Vitara<br />
+ 1:12.23 Std.</p>
<p>5. Pau Soler/Laia Peinado<br />
Porsche Cayenne S Transsyberia<br />
+ 1:19.21 Std.</p>
<p>6. Simon Garnham/Matt Garnham<br />
Toyota Landcruiser<br />
+ 1:44.10 Std.</p>
<p>7. René Metge/Silvain Reisser<br />
Porsche Cayenne S Transsyberia<br />
+ 2:15.23 Std.</p>
<p>8. Oliver Schmidt/Thomas K&#246;nig<br />
Porsche Cayenne S Transsyberia<br />
+ 2:39.34 Std.</p>
<p>9. Dr. Erik Brandenburg/Stefan Preu&#223;<br />
Porsche Carrera<br />
+ 2:42.26 Std.</p>
<p>10. Karim Al-Azhari/Blair Cole<br />
Porsche Cayenne S Transsyberia<br />
+ 3:25.05 Std.</p>
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		<title>Transsyberia Rallye 2008: Andy Schulz navigiert Armin Schwarz</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 12:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cayenne]]></category>
		<category><![CDATA[Transsyberia Rallye]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach seinem Debut 2007 wird der ehemalige Rallye-Europameister Armin Schwarz (44) auch 2008 wieder f&#252;r Porsche bei der Transsyberia Rallye an den Start gehen. Navigiert wird Schwarz vom zweifachen Dakar-Sieger Andy Schulz (53). Das zweite Fahrzeug der Porsche AG wird der Spanier Carles Celma steuern. Der 37-J&#228;hrige war ebenfalls bereits im Jahr 2007 bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach seinem Debut 2007 wird der ehemalige Rallye-Europameister Armin Schwarz (44) auch 2008 wieder f&#252;r Porsche bei der Transsyberia Rallye an den Start gehen. Navigiert wird Schwarz vom zweifachen Dakar-Sieger Andy Schulz (53). Das zweite Fahrzeug der Porsche AG wird der Spanier Carles Celma steuern. Der 37-J&#228;hrige war ebenfalls bereits im Jahr 2007 bei der Langstrecken-Rallye von Moskau bis in die mongolische Hauptstadt Ulan Bator am Start. Sein Beifahrer ist der Deutsche Wolf-Hendrik Unger (59), der schon in den Achtziger Jahren f&#252;r Porsche bei Marathon-Rallyes im Einsatz war.</p>
<p>„Im vergangenen Jahr war die Transsyberia Rallye f&#252;r mich absolutes Neuland. W&#228;hrend den 14 Tagen in Russland und der Mongolei habe ich eine Menge Erfahrungen gesammelt. Der Beifahrer spielt bei einer solchen Rallye eine sehr gro&#223;e Rolle. Deshalb freu ich mich, dass ich mit Andy Schulz einen der erfahrensten und erfolgreichsten Marathon-Copiloten an meiner Seite habe“, gibt sich Armin Schwarz optimistisch. „Ich habe schon viele internationale Piloten navigiert. Bisher hatte ich noch nicht das Vergn&#252;gen, mit Armin zu fahren. Umso mehr freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit ihm. Ich hoffe, dass ich ein geh&#246;riges St&#252;ck zum Erfolg beitragen kann“, sagt Andy Schulz.</p>
<p>Auch Carles Celma setzt auf die Erfahrung seines Beifahrers: „Wolf-Hendrik Unger ist schon zusammen mit Jacky Ickx im Porsche 959 durch die W&#252;ste gefahren. Dar&#252;ber hinaus ist er ein guter Ingenieur und spricht sechs Sprachen. Wenn er mir sagt, wo es lang geht, dann hat das ganz sicher Hand und Fu&#223;.“</p>
<p><span id="more-74"></span></p>
<p>Armin Schwarz</p>
<p>Geboren am:<br />
16. Juli 1963<br />
Nationalit&#228;t:<br />
deutsch<br />
Wohnort:<br />
Ehrwald (&#214;sterreich)<br />
Beruf:<br />
Rallye-Profi, Kfz-Meister<br />
Hobbys:<br />
Mountainbike, historische Rallyeautos</p>
<p>Karriere:<br />
2008<br />
Transsyberia Rallye (Porsche Cayenne S Transsyberia)<br />
1. Platz San Felipe 250 (AGM-Buggy)<br />
2007<br />
Transsyberia Rallye, 1 Etappensieg (Porsche),<br />
Score Offroad Racing Series, 3 L&#228;ufe (AGM-Buggy)<br />
2006<br />
Baja 1000 (AGM-Buggy)<br />
2005<br />
Rallye-WM (Skoda)<br />
2003<br />
7. Platz Rallye Zypern (Hyundai)<br />
2002<br />
7. Platz Rallye Zypern (Hyundai)<br />
2001<br />
3. Platz Safari Rallye (Skoda), Platz 2 Race of Champions<br />
2000<br />
5. Platz Rallye Griechenland<br />
1997<br />
3. Platz Rallye Portugal (Ford)<br />
1996<br />
Rallye-Europameister (Toyota)<br />
1995<br />
4. Platz Rallye Polen und Rallye Neuseeland (Toyota)<br />
1994<br />
2. Platz Rallye Griechenland (Mitsubishi)<br />
1993<br />
3. Platz Rallye Griechenland (Mitsubishi)<br />
1992<br />
5. Platz Rallye Spanien und Rallye Frankreich (Toyota)<br />
1991<br />
Sieger WM-Lauf Rallye Spanien (Toyota)<br />
1990<br />
5. Platz Rallye Monte Carlo (Toyota)<br />
1988<br />
Sieger Deutsche Rallye Meisterschaft (Audi)<br />
1987<br />
Sieger Deutsche Rallye Meisterschaft (Audi)<br />
1986<br />
Sieger Mitropa-Rallye-Cup (Audi)</p>
<p>Andy Schulz</p>
<p>Geboren am:<br />
3. M&#228;rz 1955<br />
Nationalit&#228;t:<br />
deutsch<br />
Wohnort:<br />
Dubai (UAE)<br />
Beruf:<br />
Profi-Beifahrer, Kfz-Meister<br />
Hobbys:<br />
Skifahren</p>
<p>Karriere:</p>
<p>2008<br />
Transsyberia Rallye (Cayenne S Transsyberia)<br />
2007<br />
7. Platz Rallye Dakar, 3. Platz Rallye Transibérico (VW)<br />
2006<br />
2. Platz Baja Spanien, 3. Platz Rallye Marokko (VW)<br />
2004<br />
1. Platz UAE Desert Challenge, 5. Platz Rallye Dakar (Mitsubishi)<br />
2003<br />
Sieger Rallye Dakar, 5. Platz Rallye Tunesien (Mitsubishi)<br />
2002<br />
2. Platz Rallye Dakar, 2. Platz Rallye Marokko (Mitsubishi)<br />
2001<br />
Sieger Rallye Dakar, 1. Platz Baja Italien (Mitsubishi)<br />
2000<br />
6. Platz Rallye Dakar, 2. Platz Por las Pampas Rallye (Mitsubishi)<br />
1999<br />
6. Platz Rallye Dakar (Mitsubishi)<br />
1998<br />
4. Platz Rallye Dakar (Mitsubishi)<br />
1997<br />
4. Platz Rallye Dakar (Mitsubishi)<br />
1996<br />
6. Platz Rallye Dakar, 6. Platz UAE Desert Challenge (Mitsubishi)<br />
1995<br />
10. Platz Rallye Dakar (Mitsubishi)<br />
1994<br />
4. Platz Rallye Dakar (Mitsubishi)<br />
1990<br />
1. Teilnahme Rallye Dakar (Mitsubishi)<br />
1976<br />
1. Einsatz als Rallye-Copilot in der Deutschen Rallye Meisterschaft</p>
<p>Carles Celma</p>
<p>Geboren am:<br />
19. Oktober 1970<br />
Nationalit&#228;t:<br />
spanisch<br />
Wohnort:<br />
Barcelona<br />
Beruf:<br />
Fahrinstruktor und Manager<br />
Hobbys:<br />
Fahrradfahren, Enduro-Sport</p>
<p>Karriere:</p>
<p>2008<br />
Teilnahme Transsyberia Rallye<br />
2007<br />
Teilnahme Transsyberia Rallye (1 Etappensieg)<br />
2001<br />
Teilnahme Spanische Enduro-Meisterschaft<br />
1996<br />
Teilnahme regionale Motorrad-Trial-Wettbewerbe<br />
1992<br />
Teilnahme regionale Motorrad-Trial-Wettbewerbe<br />
1989<br />
Teilnahme Spanische Enduro-Meisterschaft (Enduro de Reus)<br />
1987<br />
Einstieg in den Enduro-Sport</p>
<p>Wolf-Hendrik Unger</p>
<p>Geboren am:<br />
20. November 1948<br />
Nationalit&#228;t:<br />
deutsch<br />
Wohnort:<br />
Heilbronn<br />
Beruf:<br />
Dipl.-Ingenieur (Kfz-Technik)<br />
Hobbys:<br />
Radfahren, Ski, Tauchen, Fotografie</p>
<p>Karriere:</p>
<p>1997<br />
Youngtimer Trophy N&#252;rburgring (Porsche 911)<br />
1993<br />
24-Stunden-Rennen Paul Ricard (Porsche 356)<br />
1986<br />
6. Platz Rallye Paris-Dakar (Beifahrer von R. Kussmaul, Porsche 959)<br />
1985<br />
Pharaonen Rallye (Beifahrer von Jacky Ickx, Porsche 959)<br />
Rallye Dakar (Beifahrer von R. Kussmaul, Mercedes 280GE)<br />
1983<br />
Eisspion Rallye Monte Carlo (Porsche 911 Carrera RS)<br />
1982<br />
Eisspion Rallye Monte Carlo (Porsche 911 Carrera S)</p>
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		<item>
		<title>Porsche startet mit verbessertem Cayenne S Transsyberia</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 12:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cayenne]]></category>
		<category><![CDATA[Transsyberia Rallye]]></category>

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		<description><![CDATA[Porsche wird auch in diesem Jahr wieder bei der Transsyberia Rallye an den Start gehen. Bereits bei seinem Wettbewerbsdeb&#252;t 2007 bewies der Porsche Cayenne S Transsyberia auf dem Weg von Moskau bis in die mongolische Hauptstadt Ulan Bator seine hohe Grundschnelligkeit und seine hervorragenden Offroad-Qualit&#228;ten. So fuhren drei Cayenne S Transsyberia auf die ersten drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Porsche wird auch in diesem Jahr wieder bei der Transsyberia Rallye an den Start gehen. Bereits bei seinem Wettbewerbsdeb&#252;t 2007 bewies der Porsche Cayenne S Transsyberia auf dem Weg von Moskau bis in die mongolische Hauptstadt Ulan Bator seine hohe Grundschnelligkeit und seine hervorragenden Offroad-Qualit&#228;ten. So fuhren drei Cayenne S Transsyberia auf die ersten drei Pl&#228;tze. F&#252;r die Neuauflage der Transsyberia vom 11. bis 25. Juli hat Porsche das in einer Kleinserie gebaute Fahrzeug in einigen Bereichen optimiert. Die modifizierten Teile werden den Kundenteams aus aller Welt als Umbau-Kit angeboten.</p>
<p>Bei der &#220;berarbeitung des Cayenne S Transsyberia standen vor allem eine nochmals verbesserte Gel&#228;ndeg&#228;ngigkeit und eine optimierte Fahrwerksabstimmung im Vordergrund. So verf&#252;gt die 2008er-Version des erfolgreichen Langstreckenrenners &#252;ber einen verst&#228;rkten und neu geformten Unterfahrschutz. Die Front- und Heckverkleidung wurden zugunsten eines vergr&#246;&#223;erten B&#246;schungswinkels modifiziert. Grobstollige Offroad-Reifen von BFGoodrich in der Dimension 265/65 R18 R erh&#246;hen die Bodenfreiheit um 30 Millimeter. Die im Vergleich zum Vorjahr h&#246;heren und verst&#228;rkten Flanken bieten einen bessern Schutz vor Reifensch&#228;den. Das Luftfederfahrwerk wurde auf Basis der Erfahrungswerte der Transsyberia Rallye 2007 neu abgestimmt. Die Seriensto&#223;d&#228;mpfer wurden gegen Spezial-Rallyed&#228;mpfer ausgetauscht. Gerade auf schnellen Pisten mit vielen Bodenwellen liegt das Fahrzeug so deutlich ruhiger als die Vorjahresversion. Auc h das Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC), das durch zwei aktive Stabilisatoren die Seitenneigung in Kurven nahezu vollst&#228;ndig ausgleicht, wurde speziell auf die Erfordernisse von Marathonrallyes angepasst.</p>
<p>Der Porsche Cayenne S Transsyberia ist mit einem massiven Sicherheitsk&#228;fig, mit zwei Schalensitzen und Sechspunkt-Gurten ausger&#252;stet. Der serienm&#228;&#223;ige 4,8-Liter-V8-Saug¬motor mit Benzindirekteinspritzung leistet 385 PS (283kW). Eine gewichtsreduzierte Sportabgasanlage erzeugt beim Cayenne S Transsyberia ein besonders markantes Klangbild. F&#252;r optimales Spurtverm&#246;gen wurde das Sechsgang-Automatikgetriebe des Cayenne S mit der verk&#252;rzten Achs&#252;bersetzung des Cayenne GTS kombiniert. Die Getriebesteuerung wurde f&#252;r den Gel&#228;ndeeinsatz gegen&#252;ber der Serienversion optimiert.</p>
<p><span id="more-73"></span></p>
<p>Wie alle anderen Cayenne-Modelle auch verf&#252;gt der Cayenne S Transsyberia &#252;ber den permanenten Allradantrieb Porsche Traction Management (PTM), der im Grundmodus 62 Prozent des Motor-Drehmoments an die Hinterr&#228;der und 38 Prozent an die Vorderr&#228;der leitet. &#220;ber eine elektromotorisch bet&#228;tigte und elektronisch geregelte Lamellenkupplung kann das Verteilungsverh&#228;ltnis je nach Fahrsituation variiert und bei Bedarf auch 100 Prozent der Motorkraft nach vorn oder hinten geleitet werden. Die kennfeldgeregelte L&#228;ngssperre und die Differentialsperre an der Hinterachse reagieren nicht nur auf mangelnde Traktion an Vorder- oder Hinterachse. Sensoren messen auch die Fahrzeug-Geschwindigkeit, die Querbeschleunigung, den Lenkwinkel und die Gaspedalstellung. So kann PTM stets den erforderlichen Sperrgrad f&#252;r beide Achsen berechnen und das jeweils ben&#246;tigte Antriebsmoment an die Achsen verteilen. Die PTM-Software wurde im Vergleich zum 2007er-F ahrzeug optimiert. Zur Steigerung der Offroad-F&#228;higkeiten verf&#252;gt der Cayenne S Transsyberia &#252;ber eine Quersperre, die auch f&#252;r die Serienfahrzeuge im optionalen Offroad-Technikpaket angeboten wird.</p>
<p>Alle Cayenne S Transsyberia sind standardm&#228;&#223;ig mit einem Navigationsger&#228;t ausger&#252;stet, das die Routenplanung auch abseits befestigter Stra&#223;en erm&#246;glicht und vom Beifahrer bedient wird. Zus&#228;tzlich ist anstelle des Handschuhfaches ein Tripmaster-Computer montiert, der dem Co-Piloten bei der Ermittlung der Wegstrecken zwischen einzelnen Navigationspunkten hilft. Alle Steuerger&#228;te wurden im wasserdichten Innenraum montiert, alle elektrischen Leitungen neu verlegt. Karosserie und T&#252;ren sind bis zur H&#246;he der Seitenfenster gegen Wassereinbruch abgedichtet. Die maximale Wattiefe bei Wasserdurchfahrten betr&#228;gt im Sondergel&#228;ndeniveau der Luftfederung etwa 78 Zentimeter.</p>
<p>Die Luftansaugung f&#252;r den Motor erfolgt oberhalb der Motorhaube. Mit einem Schnorchel kann die Luftzufuhr auf Dachh&#246;he gelegt werden, damit auch die bei Wasserdurchfahrten entstehenden Bugwellen nicht in den Ansaugtrakt gelangen k&#246;nnen. Statt der serienm&#228;&#223;igen Fu&#223;feststellbremse ist eine Handbremse verbaut, mit der das Auto in engen Kehren zum &#220;bersteuern gebracht werden kann. Auf dem Dach sind vier Zusatzscheinwerfer montiert. F&#252;r besonders schwierige Gel&#228;ndepassagen und zur Bergung anderer Fahrzeuge verf&#252;gt der Cayenne S Transsyberia &#252;ber eine Seilwinde, die im Bedarfsfall leicht montiert werden kann und im Kofferraum mitgef&#252;hrt wird.</p>
<p>Zur Serienausstattung geh&#246;ren dar&#252;ber hinaus zwei Feuerl&#246;scher, zwei Sandbleche, zwei vollwertige Reserver&#228;der und zwei Transportboxen f&#252;r Werkzeug. Ebenfalls an Bord sind zwei Zwei-Mann-Zelte, zwei Isomatten, vier Spanngurte, ein neun Meter langer Bergegurt mit Sch&#228;kel, ein Klappspaten, eine Klapps&#228;ge, eine Axt, ein Arbeitsscheinwerfer, vier Abschlepp&#246;sen und ein Hazet-Werkzeugset.</p>
<p>Technische Daten Porsche Cayenne S Transsyberia 2008</p>
<p>Karosserie:<br />
Selbsttragende, beidseitig verzinkte Leichtbau-Ganzstahl-Karosserie; eingeschraubter Sicherheitsk&#228;fig; Full¬size-Airbag f&#252;r Fahrer; zwei Sportschalensitze; Sechs¬punkt-Gurte.</p>
<p>Motor:<br />
8-Zylinder-Motor in V-Anordnung mit Aluminium-Kurbelgeh&#228;use und Aluminium-Zylinderkopf; Benzin-Direktein¬spritzung (DFI); integrierte Trockensumpfschmierung; 4 obenliegende Nockenwellen; 4 Ventile pro Zylinder; einlassseitig variable Steuerzeiten und Ventilhubver¬stellung (VarioCam Plus); Schwingrohraufladung; 2-flutige Sportabgas¬anlage mit je einem Dreiwege-Katalysator (Vor- und Hauptkatalysator); Motorsteuerung SDI 4.1; elektronische Z&#252;ndung mit 8 aktiven Einzel¬funkenz&#252;ndmodulen; E-Gas.</p>
<p>Bohrung:<br />
96 mm</p>
<p>Hub:<br />
83 mm</p>
<p>Hubraum:<br />
4.806 cm³</p>
<p>Verdichtung:<br />
12,5:1</p>
<p>Motorleistung:<br />
283 kW (385 PS) bei 6.200/min</p>
<p>Max. Drehmoment:<br />
500 Nm bei 3.500/min</p>
<p>Literleistung:<br />
58,9 kW/Liter</p>
<p>H&#246;chstdrehzahl:<br />
6.700/min</p>
<p>Kraftstoffart:<br />
Super Plus (ROZ/MOZ 98/88) unverbleit. Verwendung von Kraftstoffen ab 91 Oktan mit Leistungs- und Drehmomenteinbu&#223;e m&#246;glich. Bei¬mischung von bis zu 25% Ethanol m&#246;glich.</p>
<p>Elektrik:<br />
12 Volt, Drehstromgenerator 2.660 W, Batterie-Kapazit&#228;t 95 Ah</p>
<p>Kraft&#252;bertragung:<br />
Motor und Getriebe zu einer Antriebseinheit verschraubt; Antrieb &#252;ber Verteilergetriebe (integrierte Reduktionsstufe) permanent auf alle 4 R&#228;der; Grundverteilermodus (HA: 62%, VA: 38%) &#252;ber Lamellen¬kupplung variabel; Porsche Stability Management (PSM) mit L&#228;ngs- und Querdynamikregelung durch automatische Eingriffe in Motor¬management und Bremssystem. Elektronisch geregelte Hinterachs-Differentialsperre.</p>
<p>&#220;bersetzungen/Tiptronic S<br />
1. Gang: 4,15<br />
2. Gang: 2,37<br />
3. Gang: 1,56<br />
4. Gang: 1,16<br />
5. Gang: 0,86<br />
6. Gang: 0,69<br />
R-Gang: 3,39</p>
<p>Reduktionsgetriebe: 2,70<br />
Achs&#252;bersetzung: 4,11</p>
<p>Fahrwerk:<br />
Vorderachse: Doppelquerlenkerachse mit Fahrschemel (Sph&#228;roguss-Querlenker unten, Aluminium-Querlenker oben); Einzelradaufh&#228;ngung mit verst&#228;rkter Spurstange.</p>
<p>Hinterachse:<br />
Mehrlenkerachse mit Fahrschemel (Stahlblech-Querlen¬ker unten, Aluminium-Querlenker oben); Einzelradaufh&#228;ngung. Volltragende Luftfederbeine an beiden Achsen mit integrierten D&#228;mpfern; Spezial-Rallyesto&#223;d&#228;mpfer.</p>
<p>Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC):<br />
Aktive Stabilisatoren an Vorder- und Hinterachse.</p>
<p>Bremsen:<br />
2-Kreis-Bremsanlage; 6-Kolben-Alu-Monobloc-Bremssattel an Vorder- und 4-Kolben-Alu-Monobloc-Bremssattel an Hinterachse; innenbe¬l&#252;ftete Bremsscheiben an Vorder-und Hinterachse; ABS; Vakuum-Bremskraftverst&#228;rker.</p>
<p>R&#228;der und Reifen:<br />
8 J x 18 mit 265/65 R 18 R (BFGoodrich)</p>
<p>Ma&#223;e:<br />
L&#228;nge<br />
4.798 mm<br />
Breite<br />
1.928 mm</p>
<p>H&#246;he<br />
1.783 mm<br />
Radstand<br />
2.855 mm</p>
<p>Tankinhalt<br />
100 Liter</p>
<p>Fahrleistungen:<br />
H&#246;chstgeschwindigkeit<br />
170 km/h (begrenzt durch Reifen)</p>
<p>Beschleunigung:*<br />
0 – 100 km/h in sec. 6,8<br />
0 – 160 km/h in sec. 15,7<br />
0 – 1.000 m in sec. 26,8</p>
<p>Verbrauch:* EU-Norm<br />
13,7 Liter</p>
<p>CO2-Emission*<br />
(EU-Norm)<br />
Gesamt 329 g/km</p>
<p>Schadstoffklasse<br />
Euro 4 / ULEV</p>
<p>* Vorl&#228;ufige Werte, die dem Serienfahrzeug entsprechen</p>
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