Porsche 911 – Sicherer Fahren und schöner Reisen mit 911 & Co.

Porsche hat zum Jahreswechsel ein neues Paket an Fahrsicherheitstrainings und exklusiven Reisen geschnürt. Sportwagenenthusiasten können ab sofort die Veranstaltungen der Porsche Sport Driving School und des Porsche Travel Club für das Jahr 2010 buchen.

Den Auftakt bilden – passend zur Jahreszeit – die Wintertrainings der Porsche Driving Experience. Für Einsteiger bieten sich die Precision Trainings Camp Austria in Österreich und Camp 4 in Finnland an. Fortgeschrittene lernen auf Schneepisten und dem exklusiv für Porsche präparierten Eis-See des Porsche Driving Experience Center in Nordfinnland, das erst Anfang 2009 eröffnet wurde. Von Januar bis Ende April werden auf einem 780 Hektar großen See bei Ivalo mehrere Wintertrainings angeboten. Höhepunkt ist das Master Training mit Spike-bereiften Fahrzeugen für die hohe Schule von Fahrzeugbeherrschung und Fahrspaß.


Als Ganzjahrestraining bietet die Porsche Sport Driving School zahlreiche Einsteiger- und Fortgeschrittenenkurse an. Darunter sind auch Programme, die individuell auf bestimmte Fahrergruppen zugeschnitten sind. So steht zum zweiten Mal das Porsche Classic Training mit historischen Sportwagen zur Wahl. Super Sport richtet sich an Fahrer von Porsche-Hochleistungssportwagen wie Carrera GT, 911 GT2 oder GT3. Women Only heißt ein Angebot speziell für Frauen, die ein Faible für sportliches Fahren haben.

Die Porsche Sport Driving School ist das Kernstück der Porsche-Veranstaltungen für Kunden und bereits seit mehr als 25 Jahren fester Bestandteil des Servicepakets. Weltweit stehen rund 250 Instrukteure im Dienst des Stuttgarter Sportwagenherstellers und garantieren eine optimale Betreuung der Teilnehmer – auf nationalen und internationalen Rennstrecken ebenso wie Offroad oder auf Eis. Es besteht sogar die Möglichkeit, eine Motorsportlizenz zu erwerben, um bei Kundenrennen wie dem Porsche Sports Cup mitzufahren.

Attraktiv und individuell präsentiert sich das Programm des Porsche Travel Club, das für 2010 in vier thematische Sparten unterteilt ist: Porsche hinter den Kulissen, Porsche Weekends, Porsche Adventure Touren und Porsche Camps. Neben Tages- und Wochenendausfahrten zu beliebten deutschen Ausflugszielen werden exklusive Reisen ins nahe und ferne Ausland angeboten. Provence und Côte d’Azur können ebenso im Sportwagen, Cayenne oder Panamera erkundet werden wie die Alpen oder Pyrenäen.

Die Angebote der Porsche Driving Experience sind auch für Firmen buchbar, die ihre Mitarbeiter mit einem besonderen Geschenk belohnen wollen. Nähere Informationen finden sich im Internet unter www.porsche.de/travelclub und www.porsche.de/ sportdrivingschool. Die aktuellen Jahreskataloge können telefonisch unter 0711/911-78155 (Porsche Travel Club) und 0711/911-78683 (Porsche Sport Driving School) angefordert werden.

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Wechsel in der Geschäftsführung bei Porsche in Spanien

Neue kaufmännische Leitung im Werk in Leipzig

Zum Jahreswechsel besetzt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Geschäftsführung bei der spanischen Vertriebsgesellschaft Porsche Ibérica und bei der Porsche Leipzig GmbH neu. Dr. Joachim Lamla, 44, wechselt von Madrid nach Leipzig. Tomás Villén, 44, kommt von Seat zu Porsche.

Lamla arbeitet seit dem Abschluss seines Studiums der Betriebswirtschaft im Jahr 1995 bei Porsche. Er war seit Anfang des Jahres 2003 für den Vertrieb in Spanien und Portugal zuständig. Mit Hinblick auf die Markteinführung des viertürigen Gran Turismo Panamera baute er in den vergangenen Jahren das Händlernetz in beiden Märkten konsequent aus. Mit mittlerweile 25 Porsche-Zentren in Spanien und fünf Porsche-Zentren in Portugal wurden unter seiner Verantwortung mit den bisherigen drei Modellreihen 911, Boxster und Cayman sowie Cayenne neue Verkaufsrekorde bei Porsche Ibérica erzielt. Bei der Vertriebsgesellschaft in Madrid übernimmt nun Tomás Villén die Verantwortung. Der gebürtige Spanier sammelte seit Ende der Achtziger Jahre in verschiedenen Positionen in der Automobilindustrie Erfahrung. In den vergangenen beiden Jahren war Villén Geschäftsführer von Seat Motor Espana.

Lamla übernimmt die Funktion des kaufmännischen Geschäftsführers im Werk Leipzig von Udo Cervellini, 64, der nach 38 Jahren bei Porsche in den Ruhestand geht.

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Kfz-Versicherung – Günstige Versicherungen für den Porsche

Porsche 911 TurboVernünftige KFZ – Versicherungen gerade für Sportwagen wie Porsche 911, Porsche GT3 etc. sind unumgänglich. Um den finanziellen Schutz von Unfall-Geschädigten zu garantieren, muss jeder Fahrzeughalter eine KFZ – Haftpflichtversicherung abschließen und vor allem vorweisen, denn sonst darf er kein Fahrzeug im Straßenverkehr führen. Und mit dem Straßenverkehr ist das auch begründet, denn wie schnell kommt es hier zu Personen- und Materialschäden. Gerade für Porsche-Fahrer sind KFZ – Versicherungen also sinnvoll, denn es geht nicht mehr nur um die eigene Sicherheit, sondern auch um die Anderer.

Außerdem gehören zu den KFZ – Versicherungen für einen Porsche noch die Kaskoversicherung, die den eigenen Porsche sichert und Schäden am selbigen ausgleicht, eine Insassen-Unfallversicherung und der Schutzbrief, der zum Beispiel die Garantie gibt, dass die ganze Familie vom Unfallort geholt und nach Haus gebracht wird. KFZ – Versicherungen sind in ihren Tarifen natürlich sehr unterschiedlich, denn hier spielen viele Faktoren eine Rolle, die alle geprüft und geklärt sein müssen.
Im Interesse aller Verkehrsteilnehmer und im Interesse der eigenen Finanzen sollte man sich umfassend informieren und seinen Versicherungsschutz auf den neuesten Stand bringen. Eine KFZ – Versicherung gehört auf jeden Fall dazu! Sparen Sie nicht am falschen Ende!

Für die KFZ-Versicherung besteht von Seiten des Gesetzgebers für jeden Fahrzeughalter eine Versicherungspflicht. Ohne eine entsprechende KFZ-Versicherung dürfen Fahrzeuge prinzipiell nicht im öffentlichen Straßenverkehr geführt werden. Die KFZ-Versicherung sorgt im Schadenfall für den Schadensausgleich gegenüber dem Geschädigten und übernimmt unter bestimmten Voraussetzungen, in Abhängigkeit vom abgeschlossenen Versicherungstyp, auch die Kosten, die für die Reparatur der Schäden am eigenen Fahrzeug entstehen.

Bei welcher Versicherungsgesellschaft die KFZ-Versicherung abgeschlossen wird, bleibt dem Fahrzeughalter überlassen. Für die Beiträge zur Autoversicherung bestehen trotz gleicher Leistungen bei den einzelnen Versicherungsgesellschaften deutliche Preisunterschiede.

Mithilfe eines kostenlosen Versicherungsvergleichs kann der Fahrzeughalter binnen weniger Minuten eine günstige KFZ-Versicherung aus der Vielzahl der Angebote herausfiltern und entsprechende Vertragsunterlagen anfordern beziehungsweise den Vertrag online direkt abschließen.

Hier können Sie günstige KFZ-Versicherungen für Porsche kostenlos vergleichen!

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Panamera: Am 12. September fällt die Startflagge für den Porsche Panamera

Händlernetz in Deutschland beginnt Verkauf des neuen Gran Turismo

Porsche Panamera TurboMit dem 12. September 2009 ist der Panamera der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, nun offiziell auf dem deutschen Markt. Ab sofort stehen damit Vorführfahrzeuge bei den deutschen Vertragshändlern zu Probefahrten bereit; fixe Kaufverträge mit Lieferzusagen und -terminen können unterschrieben werden.

Der Panamera ist neben 911, Cayenne und Boxster/Cayman die vierte Porsche-Baureihe und zunächst in drei Varianten lieferbar. Der Panamera S verfügt über einen 400 PS starken, verbrauchsarmen Achtzylindermotor, der serienmäßig über ein manuelles Sechsganggetriebe die Hinterräder antreibt. Der Grundpreis beträgt in Deutschland 94.575 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer. Auf Wunsch ist das Porsche Doppelkupplungsgetriebe PDK mit sieben Gängen lieferbar, mit dem sich der Kraftstoffverbrauch weiter verbessert. Das PDK ist im ebenfalls 400 PS starken Panamera 4S Serienausstattung, er verfügt zudem über den intelligenten Allradantrieb PTM und kostet 102.251 Euro einschließlich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Topmodell ist der Panamera Turbo mit 500 PS-Achtzylinder, serienmäßigem Doppelkupplungsgetriebe PDK und Allradantrieb PTM. Der Preis inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung liegt bei 135.154 Euro. Später folgen ein Einstiegsmodell mit V6-Motor sowie ein Panamera mit Hybridantrieb.

Ebenfalls noch im September beginnt der Panamera-Vertrieb im übrigen Europa, in Südamerika und in Teilen Asiens. Im Oktober folgen Nordamerika und Australien sowie Anfang 2010 China.


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Porsche Cayman zum „Best Driver’s Car“ und zum „Best Sports Car“ gekürt

Porsche Cayman und Cayman SDas amerikanische Fachmagazin Motor Trend hat den Porsche Cayman S zum „Best Driver’s Car“ des Jahres 2009 gekürt. Gleichzeitig errang der Cayman bei den „New Car Awards 2009“ der britischen Fachzeitschrift Auto Express den Titel „Best Sports Car“. In beiden Fällen überzeugte das Mittelmotor-Coupé die Tester insbesondere durch Fahrdynamik, Präzision und Rückmeldung.

Ausgestattet mit dem Porsche-Doppelkupplungsgetriebe PDK war der Cayman S bei den Tests der Zeitschrift Motor Trend sowohl auf der Landstraße als auch der Rennstrecke in seinem Element und setzte sich gegen die Konkurrenz von neun hochkarätigen Sportwagen durch. Das Test-Team – darunter die beiden Profi-Rennfahrer Massimiliano „Max“ Angelelli und Randy Pobst – fuhr die Entscheidung über den Titel auf der Rennstrecke Laguna Seca in Kalifornien heraus und hob dabei vor allem die chirurgische Präzision der Lenkung hervor. Das Mittelmotor-Sportcoupé sicherte sich damit einen weiteren Titel in einem anspruchsvollen Wettbewerb. Mit einer Auflage von 1,1 Millionen Exemplaren und 7,6 Millionen Lesern gilt das international renommierte Magazin Motor Trend als eine der führenden Fachzeitschriften in den USA.

Die britische Zeitschrift Auto Express betont in ihrer Laudatio, dass der Cayman die Sportwagenszene mit unnachlässiger Effizienz dominiere. Ein Garant für den begehrten Titel „Best Sports Car“ sei auch die ultimative Mischung aus Traktion, Balance und Agilität. Neben dem charakteristischen Sound der Boxermotoren loben die Tester aber auch die Praxistauglichkeit des Cayman mit seinen beiden Kofferräumen und seiner großen Heckklappe. Auto Express ist das am meisten gekaufte Automagazin in Großbritannien.

Der Cayman ist seit Februar in zweiter Generation auf dem Markt. Seine neu entwickelten Sechszylinder-Boxer-Motoren sorgen für Bestwerte bei Verbrauch und Fahrleistungen. 320 PS Leistung beim 3,4-Liter-Triebwerk ermöglichen in Zusammenarbeit mit dem PDK beim Cayman S sowohl einen rasanten Sprint von null auf 100 km/h mit Sport Chrono Paket in 4,9 Sekunden als auch einen Verbrauch von 9,4 l/100 km. Der 265 PS starke 2,9-Liter-Motor im Cayman ist in Verbindung mit dem PDK mit 9,1 l/100 km sogar noch sparsamer. Beide Versionen erfüllen die strengen Abgasnormen EU5 in Europa und ULEV in den USA. Im Unterschied zu einigen Konkurrenten bei der Ausscheidung zum „Best Driver’s Car“ unterschreitet der Cayman S in den USA zudem das Verbrauchslimit der so genannten „Gas Guzzler Tax“, wodurch er von der Sondersteuer für verbrauchsintensive Fahrzeuge verschont bleibt.

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Porsche Panamera: 20-Zoll 911 Turbo II-Rad für den Panamera

panamera-20-zoll-felgePorsche erweitert das Individualisierungsangebot für den neuen Panamera um ein besonders sportliches Raddesign: Die 20 Zoll großen Schmiederäder entsprechen im Design den Rädern des neuen 911 Turbo. Sie bestechen optisch durch fünf dominante, polierte Doppelspeichen sowie titanfarben lackierte Speichenflanken und Felgenstern. Dadurch erhält das Leichtmetallrad eine prägnante Bi-Color-Optik.

Das neue 20-Zoll 911 Turbo II-Rad ist für alle Panamera-Modelle erhältlich. An der Vorderachse kommt die Größe 9,5 J x 20 zum Einsatz. Die dazu passende Reifengröße ist 255/40 ZR 20. Für die Hinterachse sind Felgen der Dimension 11 J x 20 mit der Bereifung 295/35 ZR 20 vorgesehen. Der Preis für den Radsatz liegt bei 3.094 Euro für Panamera S und Panamera 4S, beim Panamera Turbo beträgt der Preis 1.666 Euro – jeweils inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer.

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Porsche 911: Porsche auf Platz 1 in der Zulassungsstatistik

Porsche 911 4SDie Baureihe 911,  war im Juli 2009 der am häufigsten neu zugelassene Sportwagen in Deutschland. Insgesamt wurden im vergangenen Monat 3.606 neue Fahrzeuge dieser Kategorie angemeldet, 929 Einheiten davon stammten von Porsche, was einem Marktanteil von 25,8 Prozent innerhalb der Segmentgruppe „Sportwagen“entspricht. Das geht aus der aktuellen Statistik des Flensburger Kraftfahrt-Bundesamtes hervor. Damit ist es Porsche gelungen, seine Marktanteile in den für das Unternehmen relevanten Marktsegmenten deutlich auszuweiten.

Die Fahrzeuge der 911-Baureihe verfügen über Motoren mit Benzindirekteinspritzung und das optionale Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK). Dank dieser neuen Technologien liegen alle Modelle der neuen 911-Generation deutlich unter dem Verbrauch von 11 Litern pro 100 Kilometer, was sie zu den sparsamsten Fahrzeugen ihrer Klasse macht.

Porsche ist auch die bekannteste Luxusmarke in Deutschland: 97 Prozent der Deutschen kennen das Unternehmen. Das zeigte eine repräsentative Umfrage des Markenverbandes und der Prüfungsgesellschaft KPMG.

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Neuer Porsche 911 Turbo feiert Weltpremiere auf der IAA

Porsche 911 TurboPorsche stellt ein neues Topmodell an die Spitze ihrer Seriensportwagen. Der neue Porsche 911 Turbo verbindet tief greifende technologische Neuerungen mit Feinschliff im Design. In allen Kerneigenschaften wurde der Hochleistungssportwagen signifikant verbessert. Er ist sowohl erheblich sparsamer und leichter als auch stärker, schneller und noch dynamischer geworden. Damit setzt sich der neue Top-Elfer aus Zuffenhausen vor allem in punkto Verbrauch und Spurtstärke noch deutlicher als bisher von den Wettbewerbern in seinem Segment ab. Porsche wird das neue Topmodell auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt vom 17. bis 27. September erstmals der Öffentlichkeit zeigen.

Herzstück und Höhepunkt der mittlerweile siebten Turbo-Generation ist der neue Motor mit 3,8 Liter Hubraum und 500 PS (368 kW). Dieses erste in der 35-jährigen Turbo-Typengeschichte von Grund auf neu konstruierte Triebwerk verfügt über Benzindirekteinspritzung und die Porsche-exklusiven Turbolader mit variabler Turbinen-geometrie für Benzinmotoren. Als Option kann der Sechszylinder-Turbo erstmals mit einem Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) kombiniert werden.

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Persönliche Erklärung von Herrn Dr. Wendelin Wiedeking

Persönliche Gründe, aber auch meine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, veranlassen mich, einen erheblichen Betrag für soziale Zwecke zur Verfügung zu stellen.

Als Zeichen der besonderen Verbundenheit mit meinen langjährigen Mitarbeitern und Weggefährten beabsichtige ich am Stammsitz der Porsche AG in Stuttgart-Zuffenhausen, eine gemeinnützige/mildtätige Stiftung zu gründen. Unter maßgeblicher Einbeziehung der Porsche-Betriebsräte soll die Stiftung, die mit Barmitteln in Höhe von 25 Millionen Euro ausgestattet werden soll, auch zukünftig eine sozial gerechte Entwicklung an allen Porsche-Standorten unterstützen.

Darüber hinaus werde ich dem Sozialfonds der Landespresse Baden-Württemberg e.V., der Stiftung der Hamburger Presse und dem Verein Kollegenhilfe niedersächsischer Journalisten e.V. je 500.000 Euro zukommen lassen. Die Spenden sollen entsprechend den jeweiligen Satzungszwecken der Unterstützung notleidender Journalisten im Alter dienen.

Des Weiteren werde ich in Projekte investieren, mit denen in Deutschland Arbeitsplätze geschaffen werden. Ich bin in Deutschland voll steuerpflichtig, so dass die Hälfte meiner Einkünfte als Steuer an den Staat geht.

Die Stiftung in Zuffenhausen soll meine beiden bereits bestehenden Stiftungen für soziale Zwecke in Beckum/Westfalen und Bietigheim-Bissingen mit einer Stiftungssumme von insgesamt 10 Millionen Euro ergänzen.

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Porsche trennt sich von Wiedeking

Macht wird Vorstandschef der Porsche AG, Edig sein Stellvertreter – beide wurden auch zu Vorständen der Porsche SE berufen

Der Aufsichtsrat der Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart, hat sich heute mit Dr. Wendelin Wiedeking und Holger P. Härter über ihre Demission geeinigt. Beide Vorstände werden die Porsche SE und die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG mit sofortiger Wirkung verlassen, stehen den Gesellschaften aber auf Wunsch des Aufsichtsrats weiterhin beratend zur Verfügung. Ihre Aufsichtsratsmandate bei der Volkswagen AG und der Audi AG legen sie ebenfalls nieder.

Wiedeking und Härter kamen in den letzten Wochen zur Auffassung, dass es für die weitere strategische Entwicklung der Porsche SE und der Porsche AG besser sei, wenn sie als handelnde Personen künftig nicht mehr an Bord sind. Sie möchten mit diesem Schritt einen wichtigen Beitrag zur Befriedung der Situation leisten und die Bemühungen um einen integrierten Automobilkonzern fördern. Beide Herren werden den Wechsel an der Spitze von Porsche positiv begleiten und die neuen Vorstände in ihren Aufgaben unterstützen.

Nachfolger von Wendelin Wiedeking in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender Porsche AG wird der bisherige Produktionsvorstand der AG, Michael Macht. Stellvertreter wurde Thomas Edig, Vorstand Personal- und Sozialwesen der Porsche AG. Macht und Edig wurden darüber hinaus auch zu Vorständen der Porsche SE ernannt, Macht mit Zuständigkeitsbereich Technik und Produkte, Edig mit Verantwortung für den kaufmännischen Bereich und die Administration.

Der Aufsichtsrat dankte den beiden ausscheidenden Vorständen für die jahrelange erfolgreiche Arbeit. Er hat Wiedeking als Kompensation für die Auflösung seines Vertrags, der noch bis 2012 läuft, 50 Millionen Euro angeboten, von denen die Hälfte an eine soziale Stiftung geht. Wiedeking hat dieses Angebot ebenso angenommen wie Holger P. Härter, dem ein Ausgleich von 12,5 Millionen Euro offeriert wurde. Wiedeking und Härter verzichten damit auf dienstvertragliche Ansprüche in erheblichem Umfang.

Dr. Wiedeking ist seit 1. Oktober 1992 Vorstandschef der Porsche AG. Nach einer erfolgreichen Sanierung gelang es ihm, den Stuttgarter Sportwagenbauer zum profitabelsten Automobilhersteller der Welt zu machen. Im September 2005 gab Porsche eine Beteiligung von rund 20 Prozent an den Stammaktien der Volkswagen AG bekannt. In der Folge zog Wiedeking im Januar 2006 in den VW-Aufsichtsrat ein. Nach Gründung der Porsche Automobil Holding SE im November 2007 übernahm er auch den Vorstandsvorsitz dieser Dachgesellschaft, die neben der Porsche AG 50,76 Prozent an der VW AG hält.

Holger P. Härter trat 1996 beim Stuttgarter Sportwagenhersteller als Vorstand ein und verantwortete seither die Ressorts Finanz- und Betriebswirtschaft sowie Einkauf. Wie Wiedeking gehört Härter seit Mai 2006 dem VW-Aufsichtsrat an. Im November 2007 berief ihn der Aufsichtsrat auch zum Vorstand Finanz- und Betriebswirtschaft der Porsche SE sowie zum Stellvertretenden Vorsitzenden dieser Gesellschaft.

Michael Macht, 1960 in Stuttgart geboren, trat nach einem Maschinenbaustudium an der Universität Stuttgart und einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut in Stuttgart 1990 als Fachreferent für Motorenplanung bei der Porsche AG ein. Nach weiteren Stationen als Referent des Produktionsvorstandes und des Vorstandsvorsitzenden wurde Macht 1994 zum Geschäftsführer der neu gegründeten Porsche Consulting GmbH ernannt. 1998 berief ihn der Aufsichtsrat zum Vorstand Produktion und Logistik der Porsche AG. Im Mittelpunkt seiner Arbeit standen seither die Effizienzsteigerungsprogramme in der Produktion sowie die Neuausrichtung des Fertigungs- und Logistikverbundes der Porsche AG. Außerdem verantwortete Macht den Aufbau und Anlauf des Porsche-Werks Leipzig sowie die Produktionsanläufe der neu entwickelten Baureihen Cayenne und Panamera.

Thomas Edig, 1961 in Stuttgart geboren, trat nach einem Studium an der Berufsakademie Karlsruhe mit Abschluss Diplom-Betriebswirt 1986 bei der Alcatel SEL AG in Stuttgart ein. Nach unterschiedlichen Stationen war er seit 1998 Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor, bevor er 2002 in den Konzernvorstand von Alcatel in Paris berufen wurde. Nach einer Zwischenstation bei der Deutschen Telekom AG in Bonn trat er 2006 in die Porsche AG ein und übernahm im Mai 2007 als Vorstand die Leitung des Ressorts Personal- und Sozialwesen sowie die Funktion des Arbeitsdirektors.

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