Porsche Panamera: 20-Zoll 911 Turbo II-Rad für den Panamera

panamera-20-zoll-felgePorsche erweitert das Individualisierungsangebot für den neuen Panamera um ein besonders sportliches Raddesign: Die 20 Zoll großen Schmiederäder entsprechen im Design den Rädern des neuen 911 Turbo. Sie bestechen optisch durch fünf dominante, polierte Doppelspeichen sowie titanfarben lackierte Speichenflanken und Felgenstern. Dadurch erhält das Leichtmetallrad eine prägnante Bi-Color-Optik.

Das neue 20-Zoll 911 Turbo II-Rad ist für alle Panamera-Modelle erhältlich. An der Vorderachse kommt die Größe 9,5 J x 20 zum Einsatz. Die dazu passende Reifengröße ist 255/40 ZR 20. Für die Hinterachse sind Felgen der Dimension 11 J x 20 mit der Bereifung 295/35 ZR 20 vorgesehen. Der Preis für den Radsatz liegt bei 3.094 Euro für Panamera S und Panamera 4S, beim Panamera Turbo beträgt der Preis 1.666 Euro – jeweils inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer.

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Porsche 911: Porsche auf Platz 1 in der Zulassungsstatistik

Porsche 911 4SDie Baureihe 911,  war im Juli 2009 der am häufigsten neu zugelassene Sportwagen in Deutschland. Insgesamt wurden im vergangenen Monat 3.606 neue Fahrzeuge dieser Kategorie angemeldet, 929 Einheiten davon stammten von Porsche, was einem Marktanteil von 25,8 Prozent innerhalb der Segmentgruppe „Sportwagen“entspricht. Das geht aus der aktuellen Statistik des Flensburger Kraftfahrt-Bundesamtes hervor. Damit ist es Porsche gelungen, seine Marktanteile in den für das Unternehmen relevanten Marktsegmenten deutlich auszuweiten.

Die Fahrzeuge der 911-Baureihe verfügen über Motoren mit Benzindirekteinspritzung und das optionale Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK). Dank dieser neuen Technologien liegen alle Modelle der neuen 911-Generation deutlich unter dem Verbrauch von 11 Litern pro 100 Kilometer, was sie zu den sparsamsten Fahrzeugen ihrer Klasse macht.

Porsche ist auch die bekannteste Luxusmarke in Deutschland: 97 Prozent der Deutschen kennen das Unternehmen. Das zeigte eine repräsentative Umfrage des Markenverbandes und der Prüfungsgesellschaft KPMG.

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Neuer Porsche 911 Turbo feiert Weltpremiere auf der IAA

Porsche 911 TurboPorsche stellt ein neues Topmodell an die Spitze ihrer Seriensportwagen. Der neue Porsche 911 Turbo verbindet tief greifende technologische Neuerungen mit Feinschliff im Design. In allen Kerneigenschaften wurde der Hochleistungssportwagen signifikant verbessert. Er ist sowohl erheblich sparsamer und leichter als auch stärker, schneller und noch dynamischer geworden. Damit setzt sich der neue Top-Elfer aus Zuffenhausen vor allem in punkto Verbrauch und Spurtstärke noch deutlicher als bisher von den Wettbewerbern in seinem Segment ab. Porsche wird das neue Topmodell auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt vom 17. bis 27. September erstmals der Öffentlichkeit zeigen.

Herzstück und Höhepunkt der mittlerweile siebten Turbo-Generation ist der neue Motor mit 3,8 Liter Hubraum und 500 PS (368 kW). Dieses erste in der 35-jährigen Turbo-Typengeschichte von Grund auf neu konstruierte Triebwerk verfügt über Benzindirekteinspritzung und die Porsche-exklusiven Turbolader mit variabler Turbinen-geometrie für Benzinmotoren. Als Option kann der Sechszylinder-Turbo erstmals mit einem Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) kombiniert werden.

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Persönliche Erklärung von Herrn Dr. Wendelin Wiedeking

Persönliche Gründe, aber auch meine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, veranlassen mich, einen erheblichen Betrag für soziale Zwecke zur Verfügung zu stellen.

Als Zeichen der besonderen Verbundenheit mit meinen langjährigen Mitarbeitern und Weggefährten beabsichtige ich am Stammsitz der Porsche AG in Stuttgart-Zuffenhausen, eine gemeinnützige/mildtätige Stiftung zu gründen. Unter maßgeblicher Einbeziehung der Porsche-Betriebsräte soll die Stiftung, die mit Barmitteln in Höhe von 25 Millionen Euro ausgestattet werden soll, auch zukünftig eine sozial gerechte Entwicklung an allen Porsche-Standorten unterstützen.

Darüber hinaus werde ich dem Sozialfonds der Landespresse Baden-Württemberg e.V., der Stiftung der Hamburger Presse und dem Verein Kollegenhilfe niedersächsischer Journalisten e.V. je 500.000 Euro zukommen lassen. Die Spenden sollen entsprechend den jeweiligen Satzungszwecken der Unterstützung notleidender Journalisten im Alter dienen.

Des Weiteren werde ich in Projekte investieren, mit denen in Deutschland Arbeitsplätze geschaffen werden. Ich bin in Deutschland voll steuerpflichtig, so dass die Hälfte meiner Einkünfte als Steuer an den Staat geht.

Die Stiftung in Zuffenhausen soll meine beiden bereits bestehenden Stiftungen für soziale Zwecke in Beckum/Westfalen und Bietigheim-Bissingen mit einer Stiftungssumme von insgesamt 10 Millionen Euro ergänzen.

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Porsche trennt sich von Wiedeking

Macht wird Vorstandschef der Porsche AG, Edig sein Stellvertreter – beide wurden auch zu Vorständen der Porsche SE berufen

Der Aufsichtsrat der Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart, hat sich heute mit Dr. Wendelin Wiedeking und Holger P. Härter über ihre Demission geeinigt. Beide Vorstände werden die Porsche SE und die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG mit sofortiger Wirkung verlassen, stehen den Gesellschaften aber auf Wunsch des Aufsichtsrats weiterhin beratend zur Verfügung. Ihre Aufsichtsratsmandate bei der Volkswagen AG und der Audi AG legen sie ebenfalls nieder.

Wiedeking und Härter kamen in den letzten Wochen zur Auffassung, dass es für die weitere strategische Entwicklung der Porsche SE und der Porsche AG besser sei, wenn sie als handelnde Personen künftig nicht mehr an Bord sind. Sie möchten mit diesem Schritt einen wichtigen Beitrag zur Befriedung der Situation leisten und die Bemühungen um einen integrierten Automobilkonzern fördern. Beide Herren werden den Wechsel an der Spitze von Porsche positiv begleiten und die neuen Vorstände in ihren Aufgaben unterstützen.

Nachfolger von Wendelin Wiedeking in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender Porsche AG wird der bisherige Produktionsvorstand der AG, Michael Macht. Stellvertreter wurde Thomas Edig, Vorstand Personal- und Sozialwesen der Porsche AG. Macht und Edig wurden darüber hinaus auch zu Vorständen der Porsche SE ernannt, Macht mit Zuständigkeitsbereich Technik und Produkte, Edig mit Verantwortung für den kaufmännischen Bereich und die Administration.

Der Aufsichtsrat dankte den beiden ausscheidenden Vorständen für die jahrelange erfolgreiche Arbeit. Er hat Wiedeking als Kompensation für die Auflösung seines Vertrags, der noch bis 2012 läuft, 50 Millionen Euro angeboten, von denen die Hälfte an eine soziale Stiftung geht. Wiedeking hat dieses Angebot ebenso angenommen wie Holger P. Härter, dem ein Ausgleich von 12,5 Millionen Euro offeriert wurde. Wiedeking und Härter verzichten damit auf dienstvertragliche Ansprüche in erheblichem Umfang.

Dr. Wiedeking ist seit 1. Oktober 1992 Vorstandschef der Porsche AG. Nach einer erfolgreichen Sanierung gelang es ihm, den Stuttgarter Sportwagenbauer zum profitabelsten Automobilhersteller der Welt zu machen. Im September 2005 gab Porsche eine Beteiligung von rund 20 Prozent an den Stammaktien der Volkswagen AG bekannt. In der Folge zog Wiedeking im Januar 2006 in den VW-Aufsichtsrat ein. Nach Gründung der Porsche Automobil Holding SE im November 2007 übernahm er auch den Vorstandsvorsitz dieser Dachgesellschaft, die neben der Porsche AG 50,76 Prozent an der VW AG hält.

Holger P. Härter trat 1996 beim Stuttgarter Sportwagenhersteller als Vorstand ein und verantwortete seither die Ressorts Finanz- und Betriebswirtschaft sowie Einkauf. Wie Wiedeking gehört Härter seit Mai 2006 dem VW-Aufsichtsrat an. Im November 2007 berief ihn der Aufsichtsrat auch zum Vorstand Finanz- und Betriebswirtschaft der Porsche SE sowie zum Stellvertretenden Vorsitzenden dieser Gesellschaft.

Michael Macht, 1960 in Stuttgart geboren, trat nach einem Maschinenbaustudium an der Universität Stuttgart und einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut in Stuttgart 1990 als Fachreferent für Motorenplanung bei der Porsche AG ein. Nach weiteren Stationen als Referent des Produktionsvorstandes und des Vorstandsvorsitzenden wurde Macht 1994 zum Geschäftsführer der neu gegründeten Porsche Consulting GmbH ernannt. 1998 berief ihn der Aufsichtsrat zum Vorstand Produktion und Logistik der Porsche AG. Im Mittelpunkt seiner Arbeit standen seither die Effizienzsteigerungsprogramme in der Produktion sowie die Neuausrichtung des Fertigungs- und Logistikverbundes der Porsche AG. Außerdem verantwortete Macht den Aufbau und Anlauf des Porsche-Werks Leipzig sowie die Produktionsanläufe der neu entwickelten Baureihen Cayenne und Panamera.

Thomas Edig, 1961 in Stuttgart geboren, trat nach einem Studium an der Berufsakademie Karlsruhe mit Abschluss Diplom-Betriebswirt 1986 bei der Alcatel SEL AG in Stuttgart ein. Nach unterschiedlichen Stationen war er seit 1998 Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor, bevor er 2002 in den Konzernvorstand von Alcatel in Paris berufen wurde. Nach einer Zwischenstation bei der Deutschen Telekom AG in Bonn trat er 2006 in die Porsche AG ein und übernahm im Mai 2007 als Vorstand die Leitung des Ressorts Personal- und Sozialwesen sowie die Funktion des Arbeitsdirektors.

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911 Targa: Der neue 911 Targa 4S im Test

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Neuer Porsche Cayenne GTS „Porsche Design Edition 3“

Mit einer exklusiven Kleinserie erweitert die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Palette der erfolgreichen SUV-Baureihe: Vom Cayenne GTS „Porsche Design Edition 3“ mit exklusiver Ausstattung werden lediglich eintausend nummerierte Einheiten aufgelegt.

cayenne-gtsDer Cayenne setzt damit jene innovative Design-Linie fort, die mit dem Cayman S „Porsche Design Edition 1“ und dem Boxster S „Porsche Design Edition 2“ erfolgreich begann. Die klare Handschrift des in Zell am See in Österreich beheimateten Porsche Design-Studios, eine der weltweit führenden Adressen für Industrie- und Produktdesign, zeigt sich bereits bei der Wahl der Außenfarbe. Lavagraumetallic betont den sportlich-puristischen Auftritt, Designstreifen an den Seiten und auf der Motorhaube weisen auf die exklusive Herkunft hin. Auch die serienmäßigen 21-Zoll-SportPlus-Räder sind in dieser Exterieurfarbe lackiert.

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Porsche Panamera: Fünf technische Innovationen feiern im Porsche Panamera Weltpremiere

panamera-technische-innovationenNoch vor der Weltpremiere in Shanghai stellt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Kerntechnologien des neuen Panamera vor, zu denen nicht weniger als fünf technische Innovationen gehören, die erstmals in einem Serien-Modell der Oberklasse eingeführt werden und daher selbst Weltpremieren sind. Darunter das erste Start-Stopp-System in Verbindung mit einem automatisch schaltenden Getriebe, die Luftfederung mit schaltbarem Zusatzvolumen in jeder Feder sowie die aktive Aerodynamik mit einem beim Panamera Turbo mehrdimensional verstellbaren, ausfahrbaren Heckspoiler.

Der Panamera präsentiert sich als alternatives Fahrzeugkonzept für den Premiumkunden in Form eines dynamischen und eleganten viersitzigen Gran Turismo. Als vierte Baureihe von Porsche soll er die gleiche Ausnahmeposition einnehmen, die der 911, der Cayenne, der Boxster und der Cayman in ihrem jeweiligen Wettbewerbsumfeld schon lange behaupten. Er steht im Wettbewerb mit den etablierten Fahrzeugen in der Premiumklasse, und vertritt den Anspruch, mit den Besten im Segment in punkto Fahrleistung, Fahrdynamik und Effizienz konkurrieren zu können. Das sind seit jeher Kernkompetenzen von Porsche, denn wie im Motorsport sind auch hier effiziente und leistungsstarke Motoren, Leichtbau sowie optimierte Aerodynamik entscheidend. weiter lesen »

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Porsche präsentiert Cayenne Diesel und 911 GT3 in Deutschland

Porsche zeigt bei der 19. Auto Mobil International (AMI) in Leipzig vom 28. März bis 5. April erstmals in Deutschland den Cayenne Diesel, die zweite Generation des 911 GT3 sowie die neuen Boxster- und Cayman-Modelle.

„Seit der Eröffnung unseres Leipziger Werks im August 2002 sind Porsche und die Region Leipzig eng miteinander verbunden. Für uns ist es deshalb selbstverständlich, auch in diesem Jahr wieder auf der AMI vertreten zu sein“, betont Bernhard Maier, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH. „Unser Engagement in Leipzig zeigt den hohen Stellenwert, den der deutsche Markt für Porsche besitzt“, so Maier weiter.

Für den Cayenne Diesel ist die Vorstellung auf der AMI ein echtes Heimspiel, denn er wird im nur wenige Kilometer entfernten Porsche-Werk gebaut. Ein ganz besonderer Leckerbissen für Sportwagenfans ist der neue 911 GT3, den Porsche während des Pressetags am 27. März zum ersten Mal in Deutschland zeigt. Er ist mit 435 PS (320 kW) und einer Spitzengeschwindigkeit von 312 km/h stärker und schneller als sein Vorgänger und kommt im Mai in den Handel. Die Fahrzeuge von Porsche befinden sich in Halle 5 und können täglich von 9 bis 18 Uhr besichtigt werden.

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24-Stunden-Rennen Le Mans: Zwei Porsche RS Spyder am Start

Das erfolgreiche Porsche RS Spyder-Kundensportprojekt geht in die nächste Runde. Erneut werden bei den 24 Stunden von Le Mans (13. – 14. Juni) zwei Teams je einen Porsche RS Spyder an den Start bringen. Das NAVI Team Goh aus Japan und das Team Essex aus Dänemark wollen den Doppelsieg des RS Spyder in der LMP2-Klasse aus dem Vorjahr wiederholen. Unterstützt werden die Teams bei ihrem Einsatz durch die Porsche-Werksfahrer Sascha Maassen (Aachen) und Emmanuel Collard (Frankreich).

Maassen (39), der bereits im Vorjahr einen RS Spyder in Le Mans pilotierte, wird für das NAVI Team Goh an den Start gehen. Seine Teamkollegen sind Routinier Seiji Ara (Japan) und Youngster Keisuke Kunimoto (Japan). Ara (34) gewann mit dem Team Goh bereits 2004 die Gesamtwertung in Le Mans, der zwanzigjährige Formel 3-Pilot Kunimoto tritt zum ersten Mal beim Langstreckenklassiker an der Sarthe an. Beim Porsche RS Spyder des Teams handelt es sich um das Siegerfahrzeug aus dem Vorjahr, das die Mannschaft aus Japan von Van Merksteijn Motorsport erworben hat. Nach der vom Reglement vorgeschriebenen deutlichen Verkleinerung des Luftmengenbegrenzers leistet der 3,4 Liter große V8-Motor statt 476 nun 440 PS. Außerdem wurden der Heckflügel und der Unterboden den Änderungen im Reglement angepasst. Der Reifenpartner des Teams ist Michelin.

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