911 Targa: Der neue 911 Targa 4S im Test

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Neuer Porsche Cayenne GTS „Porsche Design Edition 3“

Mit einer exklusiven Kleinserie erweitert die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Palette der erfolgreichen SUV-Baureihe: Vom Cayenne GTS „Porsche Design Edition 3“ mit exklusiver Ausstattung werden lediglich eintausend nummerierte Einheiten aufgelegt.

cayenne-gtsDer Cayenne setzt damit jene innovative Design-Linie fort, die mit dem Cayman S „Porsche Design Edition 1“ und dem Boxster S „Porsche Design Edition 2“ erfolgreich begann. Die klare Handschrift des in Zell am See in Österreich beheimateten Porsche Design-Studios, eine der weltweit führenden Adressen für Industrie- und Produktdesign, zeigt sich bereits bei der Wahl der Außenfarbe. Lavagraumetallic betont den sportlich-puristischen Auftritt, Designstreifen an den Seiten und auf der Motorhaube weisen auf die exklusive Herkunft hin. Auch die serienmäßigen 21-Zoll-SportPlus-Räder sind in dieser Exterieurfarbe lackiert.

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Porsche Panamera: Fünf technische Innovationen feiern im Porsche Panamera Weltpremiere

panamera-technische-innovationenNoch vor der Weltpremiere in Shanghai stellt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Kerntechnologien des neuen Panamera vor, zu denen nicht weniger als fünf technische Innovationen gehören, die erstmals in einem Serien-Modell der Oberklasse eingeführt werden und daher selbst Weltpremieren sind. Darunter das erste Start-Stopp-System in Verbindung mit einem automatisch schaltenden Getriebe, die Luftfederung mit schaltbarem Zusatzvolumen in jeder Feder sowie die aktive Aerodynamik mit einem beim Panamera Turbo mehrdimensional verstellbaren, ausfahrbaren Heckspoiler.

Der Panamera präsentiert sich als alternatives Fahrzeugkonzept für den Premiumkunden in Form eines dynamischen und eleganten viersitzigen Gran Turismo. Als vierte Baureihe von Porsche soll er die gleiche Ausnahmeposition einnehmen, die der 911, der Cayenne, der Boxster und der Cayman in ihrem jeweiligen Wettbewerbsumfeld schon lange behaupten. Er steht im Wettbewerb mit den etablierten Fahrzeugen in der Premiumklasse, und vertritt den Anspruch, mit den Besten im Segment in punkto Fahrleistung, Fahrdynamik und Effizienz konkurrieren zu können. Das sind seit jeher Kernkompetenzen von Porsche, denn wie im Motorsport sind auch hier effiziente und leistungsstarke Motoren, Leichtbau sowie optimierte Aerodynamik entscheidend. weiter lesen »

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Porsche präsentiert Cayenne Diesel und 911 GT3 in Deutschland

Porsche zeigt bei der 19. Auto Mobil International (AMI) in Leipzig vom 28. März bis 5. April erstmals in Deutschland den Cayenne Diesel, die zweite Generation des 911 GT3 sowie die neuen Boxster- und Cayman-Modelle.

„Seit der Eröffnung unseres Leipziger Werks im August 2002 sind Porsche und die Region Leipzig eng miteinander verbunden. Für uns ist es deshalb selbstverständlich, auch in diesem Jahr wieder auf der AMI vertreten zu sein“, betont Bernhard Maier, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH. „Unser Engagement in Leipzig zeigt den hohen Stellenwert, den der deutsche Markt für Porsche besitzt“, so Maier weiter.

Für den Cayenne Diesel ist die Vorstellung auf der AMI ein echtes Heimspiel, denn er wird im nur wenige Kilometer entfernten Porsche-Werk gebaut. Ein ganz besonderer Leckerbissen für Sportwagenfans ist der neue 911 GT3, den Porsche während des Pressetags am 27. März zum ersten Mal in Deutschland zeigt. Er ist mit 435 PS (320 kW) und einer Spitzengeschwindigkeit von 312 km/h stärker und schneller als sein Vorgänger und kommt im Mai in den Handel. Die Fahrzeuge von Porsche befinden sich in Halle 5 und können täglich von 9 bis 18 Uhr besichtigt werden.

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24-Stunden-Rennen Le Mans: Zwei Porsche RS Spyder am Start

Das erfolgreiche Porsche RS Spyder-Kundensportprojekt geht in die nächste Runde. Erneut werden bei den 24 Stunden von Le Mans (13. – 14. Juni) zwei Teams je einen Porsche RS Spyder an den Start bringen. Das NAVI Team Goh aus Japan und das Team Essex aus Dänemark wollen den Doppelsieg des RS Spyder in der LMP2-Klasse aus dem Vorjahr wiederholen. Unterstützt werden die Teams bei ihrem Einsatz durch die Porsche-Werksfahrer Sascha Maassen (Aachen) und Emmanuel Collard (Frankreich).

Maassen (39), der bereits im Vorjahr einen RS Spyder in Le Mans pilotierte, wird für das NAVI Team Goh an den Start gehen. Seine Teamkollegen sind Routinier Seiji Ara (Japan) und Youngster Keisuke Kunimoto (Japan). Ara (34) gewann mit dem Team Goh bereits 2004 die Gesamtwertung in Le Mans, der zwanzigjährige Formel 3-Pilot Kunimoto tritt zum ersten Mal beim Langstreckenklassiker an der Sarthe an. Beim Porsche RS Spyder des Teams handelt es sich um das Siegerfahrzeug aus dem Vorjahr, das die Mannschaft aus Japan von Van Merksteijn Motorsport erworben hat. Nach der vom Reglement vorgeschriebenen deutlichen Verkleinerung des Luftmengenbegrenzers leistet der 3,4 Liter große V8-Motor statt 476 nun 440 PS. Außerdem wurden der Heckflügel und der Unterboden den Änderungen im Reglement angepasst. Der Reifenpartner des Teams ist Michelin.

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Porsche Cayenne: Produktion für Cayenne Diesel im Werk Leipzig angelaufen

Porsche hat in ihrem Werk Leipzig die Produktion des neuen Cayenne Diesel aufgenommen. Der sportliche Geländewagen wird mit einem Dreiliter-V6-Turbodieselmotor mit 240 PS (176 kW) ausgerüstet, den die Audi AG zuliefert.

Das Triebwerk des neuen Cayenne zeichnet sich durch spontanes Ansprechverhalten aus. Zudem bietet das bullige Drehmoment von maximal 550 Newtonmeter sportliche Dynamik sowie hohe Souveränität und vermittelt damit die Porsche-typische Fahrfreude. Trotzdem verbraucht der Cayenne Diesel im Schnitt nur 9,3 Liter pro 100 Kilometer, die CO2-Emissionen liegen bei 244 Gramm je Kilometer. Mit der Dieselversion wächst die Cayenne-Familie auf insgesamt sieben Modelle.

Der Cayenne Diesel wird ab Februar 2009 im Handel sein. Serienmäßig mit dem bewährten Tiptronic-S-Automatikgetriebe ausgestattet, liegt der Euro-Basispreis bei 47.250 Euro. In Deutschland kostet der Cayenne mit Dieselmotor inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung 56.436 Euro.

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Porsche mit überragender Langzeitqualität

Porsche Sportwagen bieten eine überragende Langzeitqualität. Das hat jetzt erneut der aktuelle Autobild TÜV-Report bestätigt. Er listet detailliert die häufigsten Mängel an rund acht Millionen Fahrzeugen auf, die 2008 bei TÜV-Prüfstellen in der vorgeschriebenen Hauptuntersuchung begutachtet und erfasst wurden.

Danach wiesen die Modelle der Baureihen Porsche 911 und Porsche Boxster in jeder Altersklasse zwischen vier und elf Jahren die wenigsten Mängel auf und belegten jeweils die beiden ersten Plätze – mit wechselnder Reihenfolge. Besonders beeindruckend dabei: Während die durchschnittliche Mängelquote von Jahr zu Jahr drastisch auf einen zweistelligen Prozentsatz ansteigt, bleibt sie bei den Porsche-Sportwagen stabil niedrig.

Mit diesem eindrucksvollen Ergebnis bestätigt Porsche erneut seine Vorbildfunktion bei der Langzeitqualität. Bereits im Vorjahr erwiesen sich die Sportwagen aus Zuffenhausen als wahre Mängelzwerge: Der 911 belegte im letzten TÜV-Report in zwei Jahrgangsklassen Platz eins, in zwei weiteren Platz zwei. Der Boxster war erster, dritter und vierter geworden.

Die Resultate sind die Konsequenz der Produkt- und Entwicklungsphilosophie von Porsche: Evolution statt Revolution. Durch gezielte und sorgfältig abgesicherte Weiterentwicklungen werden technologische Fortschritte erzielt, aber Risiken zu Lasten der Kunden vermieden. Die Sportwagen bieten nicht nur Fahrspaß, sondern auch Zuverlässigkeit und Wertstabilität über einen sehr langen Zeitraum. Tatsächlich erfreut sich insbesondere der 911 über alle Generationen hinweg großer Nachfrage bei Liebhabern und Autokennern. Darüber hinaus lässt sich aus der TÜV-Statistik auch die hohe Servicequalität der Porsche-Werkstätten ableiten.

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911 Carrera auf Sparfahrt: Nur 6,7 Liter Verbrauch auf 100 Kilometer

Immer wieder werden Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, für Rekordfahrten eingesetzt – diese jedoch fällt deutlich aus dem Rahmen des Üblichen: Mit einem 345 PS starken, serienmäßigen Porsche 911 Carrera mit Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) fuhr der Autotester, Ex-Rennfahrer und Moderator des Magazins n-tv Motor, Klaus Niedzwiedz, auf öffentlichen Straßen über 648 Kilometer den extrem niedrigen Durchschnittsverbrauch von 6,7 Litern je 100 Kilometer heraus. Er unterbot damit sogar noch den kombinierten Normverbrauch gemäß Euro 5, der mit 9,8 Liter je 100 Kilometer in dieser Sportwagenklasse bereits einen Spitzenwert hinsichtlich Sparsamkeit markiert.

Der Carrera legte etwa 180 Kilometer der Strecke auf Landstraßen und 30 Kilometer im Stadtverkehr zurück, die restlichen Kilometer auf Autobahnen. Betankt wurde der Carrera vor und nach der Testfahrt von einem Sachverständigen des DEKRA, der zudem Tank und Motorhaube versiegelte. Bei normalem Verkehr, eingeschaltetem Licht und strichweise Regen peilte der Fahrer Drehzahlen um 1.800 bis 2.000 Touren sowie Geschwindigkeiten zwischen 90 und 130 km/h an. Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 84 km/h. Das Fazit von Klaus Niedzwiedz lautet: „Das Ergebnis zeigt, dass sich mit viel Gefühl und Disziplin auch ein Sportwagen mit 3,6 Liter Hubraum und 345 PS sehr sparsam bewegen lässt.“

Die Testfahrt bestätigt einmal mehr, dass Porsche mit seiner technologischen Entwicklung auf dem richtigen Weg ist. Alle Serien-Elfer mit Saugmotoren wurden innerhalb kürzester Zeit auf komplett neu entwickelte Boxermotoren mit Benzin-Direkteinspritzung umgestellt. Damit waren Verbrauchsverbesserungen um mehr als zwölf Prozent verbunden. Gleichzeitig stiegen Drehmoment und Leistung deutlich an. Einen Beitrag zur Kraftstoffeinsparung liefert auch das optionale PDK-Getriebe mit sieben Gängen, das gleichzeitig die Spurtstärke der Sechszylindermotoren optimal ausnutzt.

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Premiere bei Porsche: Cayenne mit Dieselmotor

Porsche hat grünes Licht gegeben: Ab Februar 2009 wird der Sportwagenhersteller einen Cayenne mit Dieselmotor anbieten und damit die Antriebspalette des sportlichen Geländewagens nochmals erweitern. Die Entscheidung fiel vor dem Hintergrund veränderter gesetzlicher Rahmenbedingungen speziell in europäischen Ländern, die eine steuerliche Bevorzugung von Dieselfahrzeugen zur Folge haben. Außerdem hat die Beteiligung von Porsche am Volkswagen-Konzern, dem weltweit größten Hersteller von modernen Dieselmotoren für Personenwagen, neue Perspektiven für den Bezug dieser Aggregate eröffnet.

Porsche wird den Cayenne mit einem Dreiliter-V6-Turbodieselmotor mit 240 PS (176 kW) ausrüsten, den die Audi AG, ein Tochterunternehmen des VW-Konzerns, zuliefert. Der Durchschnittsverbrauch des Cayenne Diesel beträgt 9,3 Liter pro 100 Kilometer, während die CO2-Emissionen bei 244 Gramm pro Kilometer liegen. Das spontane Ansprechverhalten und die hohe Drehfreude qualifizieren das moderne Aggregat für den Einsatz in einem sportlichen Geländewagen wie dem Cayenne. Zudem bietet das bullige Drehmoment von maximal 550 Newtonmeter sportliche Dynamik sowie hohe Souveränität und vermittelt damit die Porsche-typische Fahrfreude.

Das neue Cayenne-Modell wird – auch aufgrund einer entsprechenden Kundennachfrage – zunächst in Europa angeboten. Die Markteinführung in weiteren Ländern ist in Vorbereitung.

Der Porsche-Vorstand ist überzeugt, mit dem verbrauchsarmen V6-Turbodiesel den Markterfolg der Baureihe Cayenne nachhaltig abzusichern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007/08 konnten von dieser Baureihe, die aktuell fünf verschiedene Modelle umfasst, 45.478 Einheiten abgesetzt werden, mehr als je zuvor in einem Geschäftsjahr.

Mit der Einführung des Cayenne Diesel setzt Porsche seine Offensive zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs konsequent fort. Bereits im Frühjahr 2007 hatte der Sportwagenhersteller die neue Generation der Cayenne-Baureihe mit Motoren mit Benzindirekteinspritzung ausgerüstet, die im realen Fahrbetrieb bis zu 15 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen. Seit Sommer 2008 bietet Porsche auch die jüngste Generation der Baureihe 911 mit direkteinspritzenden Benzinmotoren an. Außerdem arbeitet der Sportwagenhersteller an einer weiteren Cayenne-Variante mit Hybridantrieb, die weniger als neun Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer verbrauchen und Ende des Jahrzehnts auf den Markt kommen wird.

Der neue Cayenne mit Dieselantrieb wird ab Februar 2009 im Handel erhältlich sein. Serienmäßig mit dem bewährten Tiptronic-S-Automatikgetriebe ausgestattet, wird der Euro-Basispreis bei 47.250 Euro liegen. In Deutschland kostet der Cayenne mit Dieselmotor inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung 56.436 Euro.

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Porsche zeigt erstmals Fotos des sportlichen Viertürers Panamera

Rund ein dreiviertel Jahr vor der Markteinführung zeigt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die ersten offiziellen Fotos des Panamera in seiner endgültigen Form. Design, Profil und Silhouette weisen den Viertürer eindeutig als neues Mitglied der Porsche-Familie aus. Konzipiert als viertüriger Reise-Sportwagen vereint der Panamera viele Talente auf Porsche-typische Weise: sportliche Fahrdynamik, einen großzügigen, variablen Innenraum und dazu den souveränen Fahrkomfort eines Gran Turismo. Der Panamera ist neben den Sportwagen 911, Boxster und Cayman sowie dem sportlichen Geländewagen Cayenne die vierte Porsche-Baureihe.

Den Designern ist es gelungen, den Panamera als ein völlig neues und eigenständiges Fahrzeugmodell und trotzdem formal als typischen Porsche zu positionieren. Allein schon die Proportionen heben ihn in seinem Marktsegment heraus: Mit 1.931 Millimeter Breite ist der Panamera breiter und mit 1.418 Millimeter Höhe niedriger als vergleichbare viertürige Fahrzeuge. Die unverwechselbare, gestreckte GT-Silhouette entsteht durch eine Gesamtlänge von 4.970 Millimeter und sportlich kurze Überhänge. Styling und Details entsprechen jener Design-Philosophie, wie sie über Jahrzehnte am 911 verfeinert und auch bei Boxster, Cayman und Cayenne erfolgreich umgesetzt wurde.

Mit seiner Formensprache wird der Panamera im Wettbewerb ein neues Segment besetzen. Die Synthese aus typischen Sportwagen-Genen, die einer Coupéform entspringen, und einer eigenständigen Interpretation der klassischen Limousinenform sowie den Vorzügen eines variablen Raumkonzeptes gibt dem neuen Porsche sein unverwechselbares Erscheinungsbild. So verfügt der Panamera über individuell stark ausgeprägte Lufteinlässe anstelle eines Kühlergrills. Markante Radhäuser und eine optisch lange Motorhaube modellieren jene typische „Landschaft“ der 911-Front, wie sie Porsche-Kunden seit nunmehr 45 Jahren schätzen: sichtbar abgesetzte Kotflügel als Flanken einer flachen Haube. Der V-förmige Fugenverlauf der Motorhaube sowie eine sich pfeilartig verjüngende Heckscheibe übertragen charakteristische Sportwagen-Merkmale auch auf die neue, eigenständige Panamera-Klasse. Die ausgeprägten, muskulösen Schultern über den Hinterrädern, der dynamische Schwung einer Coupé-ähnlichen Dachlinie sowie die sichtbaren Auspuffendrohre verraten auch hier reinrassige Porsche-Gene.

Der elegante Dachbogen spannt sich über einem großzügigen, einladenden Innenraum. Wie alle Porsche-Modelle ist auch der Panamera voll auf die Bedürfnisse des Fahrers ausgerichtet. Dank eines neuen Raumkonzeptes und der sportlichen Architektur des Interieurs lässt sich dieses spezielle „Piloten-Gefühl“ jedoch auf allen vier Sitzplätzen erleben. Auf den Vordersitzen und in den beiden ausgeprägten Einzelsitzen im Fond finden vier Personen vorbildlich ergonomische Verhältnisse vor. Der Kofferraum nimmt großes Reisegepäck aller Passagiere auf, das variable Raumkonzept mit umklappbaren Rücksitzlehnen erlaubt darüber hinaus die individuelle Anpassung an den persönlichen Bedarf von Stauraum. Die Coupé-Klappe im sportlichen Heck verbindet dabei hohe Alltagstauglichkeit mit stilistischer Eleganz.

Porsche entwickelt für den Panamera markentypisch souveräne und zeitgemäße Antriebe. Unter der Fronthaube arbeiten V-Motoren mit sechs und acht Zylindern und einem Leistungsspektrum zwischen 300 und 500 PS. Die Aggregate verfügen teilweise über Abgasturboaufladung; dank Benzindirekteinspritzung sind sie ebenso verbrauchsarm wie leistungsstark. Der Kraftfluss erfolgt entweder über ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder das Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe PDK.

Der Panamera verfügt über einen sportlichen Heckantrieb. Das Topmodell ist mit einem Allradantrieb ausgestattet, der für die anderen Versionen optional erhältlich ist. Porsche hat auch ein besonders sparsames Panamera-Modell mit Hybrid-Antrieb in Vorbereitung. Weitere Details zu Motoren, Getrieben, Fahrleistungen sowie Preisen und Ausstattung wird das Unternehmen im kommenden Frühjahr bekannt geben.

Die neue Porsche-Baureihe Panamera wird im Werk Leipzig produziert. Dort entstand eine rund 22.000 Quadratmeter große Fertigungshalle und ein entsprechendes Logistikzentrum. Während die Motoren des Panamera im Porsche-Stammwerk in Zuffenhausen hergestellt werden, wird das Volkswagen-Werk in Hannover die lackierten Rohkarosserien zuliefern. In der Leipziger Fabrik werden die Fahrzeuge dann montiert. Jährlich sollen rund 20.000 Einheiten abgesetzt werden. Porsche wird auch beim Panamera überwiegend mit deutschen Zulieferern zusammenarbeiten, so dass rund 70 Prozent der Wertschöpfung im Inland stattfinden. Der Panamera ist damit ein Fahrzeug „Made in Germany“.

Seine Weltpremiere erlebt der Panamera im Frühjahr 2009, die ersten Modelle kommen ab Spätsommer 2009 weltweit in den Handel.

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